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Firmenübernahme – aktuelle Angebote

Im Onlineportal der Deutschen Unternehmerbörse finden Sie aktuelle Angebote für eine Firmenübernahme — anonym und unkompliziert, für alle Branchen und diverse Standorte.

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Bayern

E-Commerce-Shop für Wohnaccessoires mit eigener KI-gestützter Automatisierungsplattform, Warenbestand

Die GmbH ist ein seit rund 1,5 Jahren bestehendes E-Commerce-Unternehmen mit eigenem Shopify-Onlineshop und zusätzlichen Vertriebskonten auf etablierten Online-Marktplätzen. Der Onlineshop einschließlich Webdesign, Seitenstruktur, Navigation und visueller Markenpräsentation wurde individuell entwickelt und auf das bestehende Produktsortiment abgestimmt. Zum Unternehmen gehören ein vorhandener Warenbestand, etablierte Lieferantenstrukturen, relevante Domains, der bestehende Markenauftritt, aufbereitete Produktdaten und Produktbilder sowie die vollständige technische und operative Infrastruktur für den Onlinevertrieb. Ein besonderer Bestandteil des Unternehmens ist eine eigens entwickelte und produktiv eingesetzte Softwareplattform, die zentrale Prozesse wie Katalogpflege, Produktdatenaufbereitung und Content-Erstellung automatisiert. Die Plattform verfügt über eine modulare Architektur und kann auf weitere Sortimente und Vertriebskanäle übertragen werden. Quellcode, technische Dokumentation und eine bestehende Referenzinstallation sind Bestandteil des Verkaufsumfangs. Darüber hinaus bestehen bereits eingerichtete Prozesse für Produktanlage, Sortimentspflege, Content-Erstellung und die Bewirtschaftung der verschiedenen Vertriebskanäle. Je nach Produktgruppe und Verkaufskanal sind attraktive Handelsspannen möglich; bei einzelnen Sortimenten kann die Marge deutlich über dem Einkaufspreis liegen und etwa 150–300 % betragen. Dadurch kann der Geschäftsbetrieb nach der Übernahme ohne grundlegende Neuimplementierung fortgeführt und sowohl hinsichtlich Sortiment und Umsatz als auch technisch und strategisch weiterentwickelt werden.

Umsatz
20.000 €
Ergebnis
Keine Angabe
Mitarbeiter
3
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Bayern

Digitalisierter Betreiber urbaner Sportinfrastruktur und Eventdienstleistungen im Großraum München

Projekt „Gravity“ – Hochprofitables Sport- & Infrastruktur-Asset (B2G/B2C) im Großraum München Unternehmensprofil Das zum Verkauf stehende Unternehmen ist der unangefochtene lokale Marktführer für den Betrieb urbaner Sportinfrastruktur und skalierbarer Eventdienstleistungen (Action-Sports). Angetrieben durch ein proprietäres Cloud-ERP-System operiert die Gesellschaft extrem schlank, vollautomatisiert und völlig unabhängig von der Person des Gründers. Das krisensichere Modell ruht auf zwei hochprofitablen Säulen: Einem stark frequentierten B2C-Endkundengeschäft (Feriencamps) und einem massiv wachsenden, exklusiven B2G-Langzeitmandat im Auftrag der öffentlichen Hand. Investment Highlights (Die 4 Werttreiber) Der Wachstums-Katalysator (B2G-Umsatzgarantie): Das Unternehmen ist exklusiver Betreiber eines großen kommunalen Action-Parks. Der Vertrag (Laufzeit bis 2030) generiert monatliche Fixumsätze ohne eigenes wirtschaftliches Betreiberrisiko. Durch eine fest terminierte, signifikante Flächenerweiterung in 2027 skaliert dieser Bereich aktuell massiv. Das Fundament (B2C-Cashcow): Das Endkundengeschäft ist historisch extrem wertstabil. Die margenstarken Feriencamps verzeichnen über 2.300 fest gebuchte Teilnehmer jährlich und sorgen für ein absolut planbares Volumen mit exzellentem Cash-Conversion-Cycle. Der "Burggraben" (Proprietäre IT & Talent-Monopol): Ein zu 100 % unternehmenseigenes, voll integriertes ERP-System steuert Buchungen, Abrechnungen und die Einsatzplanung von über 200 organisationsübergreifenden Mitarbeitern auf Autopilot. Der Markt ist zudem bereinigt: Das Unternehmen besitzt faktisch einen exklusiven, vertraglich gesicherten Zugriff auf nahezu alle hochqualifizierten Trainer der Region. Plug & Play (Vollständige operative Entkopplung): Das operative Tagesgeschäft wird von einem dedizierten, fest angestellten Geschäftsführer autark und erfolgreich geleitet. Das Unternehmen ist vom Tag der Übernahme an ohne den Gründer voll funktionsfähig. Deal-Struktur & Transaktionsgegenstand 100 % Share Deal: Der alleinige Gesellschafter plant im Zuge einer strategischen Neuausrichtung den vollständigen Exit. Inklusive IP-Rechte: Alle wertvollen (aktuell privat gehaltenen) Markenrechte der bekannten Dachmarke gehen ohne Aufpreis an den Käufer über. Liquidität & Substanz: Die Gesellschaft wird mit einer garantierten, freien Bar-Liquidität von exakt 150.000 € (zur komfortablen Vorfinanzierung des Wachstumssprungs) übergeben. Zudem existieren hohe stille Reserven (physischer Fuhr-/Transportpark mit einem Marktwert von > 70.000 €). Finanzielle Eckdaten (Ziel-Run-Rate ab 2026/2027) Nach Bereinigung der historischen BWA-Zahlen um hohe Inhaberkosten (Geschäftsführervergütung) sowie durch die aktuellen Skalierungseffekte des Großauftrags ergeben sich folgende operative Kennzahlen für einen Erwerber: Kennzahl Erwarteter Wert (Run-Rate) Umsatzvolumen ca. 1.000.000 € bis 1.200.000 € Bereinigtes EBIT (Adjusted) > 200.000 € Operative EBIT-Marge > 20 % Liquide Mittel (bei Übergabe) 150.000 € (garantiert) Bankverbindlichkeiten 0 € (cash-free / debt-free)

Umsatz
600.000 €
Ergebnis
120.000 €
Mitarbeiter
40
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Ablauf einer Firmenübernahme

Wer sich mit dem Thema Firmenübernahme ernsthaft auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass es sich um einen längeren Prozess handelt, der bereits vor dem ersten Kontakt mit dem Verkäufer beginnt. Dementsprechend ist es ratsam, sich einen guten Plan mit besonderem Fokus auf die Firmensuche, die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und das nötige branchenspezifische Know-how, auszuarbeiten. Halten Sie sich stets vor Augen, dass es sich nicht nur um eine einfache Firmenübernahme im Sinne eines simplen, formellen Aktes handelt. Mit dem Kauf übernehmen Sie nämlich auch das, wofür das Unternehmen bisher stand, also die Reputation, die Mitarbeiter und die Kunden. Gehen Sie vorbereitet in den Prozess der Unternehmensnachfolge und holen Sie sich bei Bedarf kompetente Unterstützung durch professionelle M&A Berater.

Die Bewertung vor der Übernahme

Klar ist, dass Verkäufer und Käufer (Nachfolger) immer eine unterschiedliche Meinung zum eigentlichen Wert der Firma haben werden. Der Besitzer wird in den meisten Fällen nur ungern einen Preis akzeptieren, der unter seine Vorstellung fällt, da die Meisten es nicht verhindern können, die Emotionen bei der Wertermittlung wegzulassen. Bei den Verhandlungen ist es deshalb wichtig, dass sich beide Seiten von Anfang an klarmachen, einen fairen Kaufpreis ermitteln und festsetzen zu wollen. Je nach Branche und Betriebssituation muss also damit gerechnet werden, dass ein gewisses Maß an Flexibilität auf beiden Seiten vorhanden sein muss, um die Preisvorstellungen vor der Betriebsübernahme gegebenenfalls nach oben oder unten korrigieren zu können. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen. Eine der bewerten Verfahren für die Unternehmensbewertung ist die sogenannte Multiples-Methode für klein- bis mittelständische Unternehmen.

Firmenübernahme versus Neugründung

Jeder angehende Existenzgründer wird sich früher oder später die Frage stellen müssen, ob er lieber eine bestehende Firma übernehmen möchte, oder ob er es bevorzugt, ein Unternehmen von null auf aufzubauen. Es gibt natürlich viele Faktoren, die diesen Entscheidungsprozess beeinflussen. Unter anderem ist es eine Frage der finanziellen Mittel, des Know-hows, des Produktes/der Dienstleistung oder der Branche im Allgemeinen.

In solchen Situationen ist es meistens hilfreich, sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Existenzgründungsform aufzuschreiben und zu vergleichen. Auf diese Weise kann man sich relativ schnell und unkompliziert, eine Übersicht zu den Chancen und Risiken ausarbeiten. Ausgehend von dieser Übersicht fällt es einem dann meistens leichter, eine erste Vorentscheidung zu treffen.

Zu den größten Vorteilen der Neugründung zählt allen voran, die hundertprozentige Kontrolle über das gesamte Geschehen, und zwar vom ersten Moment an. Diese Tatsache erlaubt es dem Gründer, alle Prozesse von Anfang an zu definieren um somit die zukünftige "Richtung des Unternehmens" zu bestimmen. In bestimmten Fällen kann dies jedoch auch als Nachteil gesehen werden, denn gerade, wenn der Gründer branchenfremd ist und nicht die nötige Fachexpertise und/oder Erfahrung besitzt, kann es zu Komplikationen führen. Im Gegensatz dazu, übernimmt der Investor (normalerweise) bei Firmenübernahmen, die Produkte/Dienstleistungen, die Arbeitsabläufe, die vielen verschiedenen (und über die Jahre hinweg entstandenen) Verträge mit den Stakeholdern, die Stellung auf dem Markt, das Image und vieles mehr. Das bedeutet, dass er lediglich an der Optimierung der genannten Punkte arbeiten muss. Darüber hinaus ist bei Firmenübernahmen auch davon auszugehen, dass vom Zeitpunkt der Transaktion an, mit regulären Einnahmen zu rechnen ist, was bei einer Neugründung nur in den seltensten Fällen möglich sein kann.