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Firmenübernahme – aktuelle Angebote

Im Onlineportal der Deutschen Unternehmerbörse finden Sie aktuelle Angebote für eine Firmenübernahme — anonym und unkompliziert, für alle Branchen und diverse Standorte.

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Neueste Inserate

Nordrhein-Westfalen

Amazon-FBA Brand mit rund 2,4 Mio. € EBITDA (adjustiert, LTM)!

Zum Verkauf steht ein profitables E-Commerce-Unternehmen im Segment Küche & Haushalt] mit 2,4 Mio. € EBITDA (adjustiert, LTM) und 10,8 Mio. € Nettoumsatz. HIGHLIGHTS zur Brand - SUPPLY CHAIN STABILITÄT durch starke Diversifizierung im Zuliefererpool bringt Unabhängigkeit und reduziert Risiken bei DB3-Margen >20%. - EVERGREEN PRODUKTGRUPPEN sorgen für konstante, wenig saisonale und weltweite Nachfrage, die trendunabhängig wächst und Wachstum ermöglicht. - VORHERSEHBARE EXPANSIONSHEBEL ermöglichen hoch 6-stelligen EBITDA-Wachstum im Folgejahr unterstützt durch eine starke Produktpipeline. KEYFACTS zur Brand – Kategorie: Küche & Haushalt – Portfoliogröße: Medium (20 Parents) – Vertriebskanal: Amazon (100 %) – Markt: EU & USA – Umsatz LTM: 10.791.067 € – Umsatz NTM: 14.682.297 € – EBITDA adjustiert LTM: 2.424.594 € – EBITDA adjustiert NTM: 3.487.586 € TEASER zur Brand Im Teaser werden weitere spannende Details für diese Brand kompakt zusammengefasst. Eine PDF-Version für den Teaser ist zum Download über diese Plattform verfügbar (siehe Exposé). MEMORANDUM zur Brand Für einen detaillierten Einblick haben wir ein Memorandum mit den folgenden Kernthemen ausgearbeitet: – Unternehmensaufbau und Produktportfolio – Markt- und Wettbewerbsanalyse – Finanz- und Vermögenswerte – Dealstruktur und -prozess

Umsatz
9.400.000 €
Ergebnis
2.000.000 €
Mitarbeiter
4
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Hessen

Etabliertes E-Commerce-Unternehmen für nachhaltige Premium-Geschenk- und Papierprodukte (D2C/ B2B)

Das seit 2017 aufgebaute E-Commerce-Unternehmen verfügt über eine etablierte Premium-Marke und hat historisch rund 2 Mio. Euro Umsatz erzielt. Mit mehr als 600.000 verkauften Einheiten, einer diversifizierten Multichannel-Vertriebsstruktur und langjährig gewachsenen Partnernetzwerken ist das Unternehmen operativ breit aufgestellt. Sämtliche wesentlichen Geschäftsprozesse, Liefer- und Produktionsstrukturen sowie Lager- und Versandabläufe sind etabliert und ermöglichen eine unmittelbare Fortführung des Geschäftsbetriebs. Die schlanke, skalierbare Organisationsstruktur bietet zugleich eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Alle Prozesse sind soweit optimiert, dass das Geschäft aktuell mit insgesamt nur 15 Arbeitsstunden die Woche betrieben wird. Es eignet sich daher bestens als Grundlage für passives Einkommen, kann aber selbstverständlich auch zu einer 40 Stunden-Vollzeittätigkeit (wieder) ausgebaut werden. Finanzielle Entwicklung: Im Jahr 2020 wurde ca. 320.000 €, im Jahr 2021 ca. 380.000 € Umsatz erwirtschaftet. An diese Zahlen lässt sich durch Wiederaufnahme von diversen Maßnahmen wie Marketing oder Messeaktivitäten, die aus persönlichen Gründen (bevorstehender Ruhestand, Pflege eines Angehörigen) bewusst heruntergefahren wurden, wieder anknüpfen. Zum Gewinn/ Ergebnis: Einzelne Kostenpositionen sollten im Rahmen einer Bewertung darauf geprüft werden, welche davon bei einem Erwerber in gleicher Form anfallen, sich reduzieren oder gar wegfallen würden (Personalkosten, persönliche Krankenkassenkosten von ca. 1000 Euro monatlich, Firmenauto-Leasing, buchhalterisch/steuerliche Kosten, Lagerkosten, Fulfillment etc.). Der in den Balkendiagrammen angezeigte Gewinn muss daher dringend um diese Positionen individuell bereinigt betrachtet werden!

Umsatz
175.000 €
Ergebnis
35.000 €
Mitarbeiter
3
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Nordrhein-Westfalen

Profitables Softwarehaus mit skalierbarer Technologieplattform

Zum Verkauf steht ein wachstumsstarkes, inhabergeführtes Softwareunternehmen mit Hauptsitz in einer Metropole Westdeutschlands, einem eigenen internationalen Entwicklungsstandort in Bulgarien sowie einem Entwicklernetzwerk in Polen, Nordmazedonien und Indien. Nach vorheriger Analyse meist komplexer Prozesse, wird Individualsoftware auf Basis von state-of-the-art Software-Tools entwickelt. Kunden sind neben Mittelstand und Großunternehmen auch öffentliche Auftraggeber. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert. Der Kern des Geschäftsmodells besteht in: Entwicklung individueller Nischenlösungen. Schnittstellenprogrammierung zwischen komplexen Systemen (z.B. ERP, CRM) und Drittsystemen. Integration heterogener IT- und Prozesslandschaften. Entwicklung webbasierter Administrations-, Bestell- und Workflow-Management-Portalen. Digitalisierung von speziellen Geschäfts- und Verwaltungsprozessen (reguliert und unreguliert). Die technologische Umsetzung erfolgt durch eigene Entwickler vor Ort (sowie Product Owner, Scrum Master usw.) und einem eigenen internationalen Entwicklungsstandort, der auch Bestandteil der Transaktion ist. Eine hohe Skalierbarkeit bei gleichzeitig schlanker deutscher Managementstruktur wird zusätzlich zu den beiden Standorten auch durch ein Netzwerk weiterer internationaler Partner erreicht. Neben dieser technologischen Basis, die das Kerngeschäft darstellt, wurden sukzessive drei strategisch relevante Produktbereiche aufgebaut.

Umsatz
4.000.000 €
Ergebnis
1.028.000 €
Mitarbeiter
17
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Bayern

Zertifizierter Maschinenbau-Spezialist für komplexe Edelstahlbaugruppen

Zum Verkauf steht ein seit über 25 Jahren etabliertes Unternehmen, ein Spezialfertiger im Maschinen- und Anlagenbau für komplexe Bauteile und Funktionsbaugruppen in technologisch anspruchsvollen Anwendungen. Die Leistung reicht von Konstruktion, Arbeitsvorbereitung und Beschaffung über Zuschnitt, CNC-Zerspanung und Schweißbaugruppen über Oberflächenbehandlung bis zur Montage inkl. dokumentierter Prüf- und Abnahmeprozesse (u. a. für dichtheitskritische und großformatige, kammerartige Komponenten); die Qualität belegt eine Reklamationsquote; 1 %. Der Betrieb ist nicht inhaberabhängig: Know-how und Kundenprozesse sind im Team und den Führungsebenen verankert, sodass kein spezielles Anwendungs-Expertenwissen zwingend erforderlich ist. Know-how im Team verankert: geringe Personenabhängigkeit des Inhabers; etablierte Führungs und Projektstruktur, Zertifizierte Qualitäts- und Schweißkompetenz (ISO 9001 + DIN EN 3834-2) + zusätzliche Prüfbefähigungen, Hohe Fertigungstiefe (90-95 % inhouse) mit solidem und umfassendem Projektmanagement (Einzel-/Sonderfertigung), Bewährter B2B-Partner für anspruchsvolle Industriekunden in Zielmärkten mit nachhaltigen Treibern, Starker Marktauftritt über Bestandskunden/Empfehlungen, Anteiliger 2-Schichtbetrieb mit Skalierungspotenzial; attraktiv als strategisches Add-on. 100 % Anteil - Verkauf gegen Gebot, Übergabe flexibel; Management-Unterstützung bei Bedarf bis 2029 verhandelbar, Verkaufsgrund: Altersnachfolge

Umsatz
10.000.000 €
Ergebnis
690.000 €
Mitarbeiter
85
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Ablauf einer Firmenübernahme

Wer sich mit dem Thema Firmenübernahme ernsthaft auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass es sich um einen längeren Prozess handelt, der bereits vor dem ersten Kontakt mit dem Verkäufer beginnt. Dementsprechend ist es ratsam, sich einen guten Plan mit besonderem Fokus auf die Firmensuche, die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und das nötige branchenspezifische Know-how, auszuarbeiten. Halten Sie sich stets vor Augen, dass es sich nicht nur um eine einfache Firmenübernahme im Sinne eines simplen, formellen Aktes handelt. Mit dem Kauf übernehmen Sie nämlich auch das, wofür das Unternehmen bisher stand, also die Reputation, die Mitarbeiter und die Kunden. Gehen Sie vorbereitet in den Prozess der Unternehmensnachfolge und holen Sie sich bei Bedarf kompetente Unterstützung durch professionelle M&A Berater.

Die Bewertung vor der Übernahme

Klar ist, dass Verkäufer und Käufer (Nachfolger) immer eine unterschiedliche Meinung zum eigentlichen Wert der Firma haben werden. Der Besitzer wird in den meisten Fällen nur ungern einen Preis akzeptieren, der unter seine Vorstellung fällt, da die Meisten es nicht verhindern können, die Emotionen bei der Wertermittlung wegzulassen. Bei den Verhandlungen ist es deshalb wichtig, dass sich beide Seiten von Anfang an klarmachen, einen fairen Kaufpreis ermitteln und festsetzen zu wollen. Je nach Branche und Betriebssituation muss also damit gerechnet werden, dass ein gewisses Maß an Flexibilität auf beiden Seiten vorhanden sein muss, um die Preisvorstellungen vor der Betriebsübernahme gegebenenfalls nach oben oder unten korrigieren zu können. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen. Eine der bewerten Verfahren für die Unternehmensbewertung ist die sogenannte Multiples-Methode für klein- bis mittelständische Unternehmen.

Firmenübernahme versus Neugründung

Jeder angehende Existenzgründer wird sich früher oder später die Frage stellen müssen, ob er lieber eine bestehende Firma übernehmen möchte, oder ob er es bevorzugt, ein Unternehmen von null auf aufzubauen. Es gibt natürlich viele Faktoren, die diesen Entscheidungsprozess beeinflussen. Unter anderem ist es eine Frage der finanziellen Mittel, des Know-hows, des Produktes/der Dienstleistung oder der Branche im Allgemeinen.

In solchen Situationen ist es meistens hilfreich, sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Existenzgründungsform aufzuschreiben und zu vergleichen. Auf diese Weise kann man sich relativ schnell und unkompliziert, eine Übersicht zu den Chancen und Risiken ausarbeiten. Ausgehend von dieser Übersicht fällt es einem dann meistens leichter, eine erste Vorentscheidung zu treffen.

Zu den größten Vorteilen der Neugründung zählt allen voran, die hundertprozentige Kontrolle über das gesamte Geschehen, und zwar vom ersten Moment an. Diese Tatsache erlaubt es dem Gründer, alle Prozesse von Anfang an zu definieren um somit die zukünftige "Richtung des Unternehmens" zu bestimmen. In bestimmten Fällen kann dies jedoch auch als Nachteil gesehen werden, denn gerade, wenn der Gründer branchenfremd ist und nicht die nötige Fachexpertise und/oder Erfahrung besitzt, kann es zu Komplikationen führen. Im Gegensatz dazu, übernimmt der Investor (normalerweise) bei Firmenübernahmen, die Produkte/Dienstleistungen, die Arbeitsabläufe, die vielen verschiedenen (und über die Jahre hinweg entstandenen) Verträge mit den Stakeholdern, die Stellung auf dem Markt, das Image und vieles mehr. Das bedeutet, dass er lediglich an der Optimierung der genannten Punkte arbeiten muss. Darüber hinaus ist bei Firmenübernahmen auch davon auszugehen, dass vom Zeitpunkt der Transaktion an, mit regulären Einnahmen zu rechnen ist, was bei einer Neugründung nur in den seltensten Fällen möglich sein kann.