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Firmenübernahme – aktuelle Angebote

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Rheinland-Pfalz

Profitable Supplement-Brand mit 86 % Wiederkaufrate, über 90 % Rohmarge & 140 Abo-Kunden

Zum Verkauf steht von Beginn an profitabler Onlineshop im Bereich Nahrungsergänzungsmittel (Direktverkauf über den eigenen Shop noch kein Amazon). Das Geschäftsmodell überzeugt mit Kennzahlen, die im E-Commerce selten sind: 86 % der Bestellungen stammen von wiederkehrenden Kunden, über 140 Abo-Kunden sorgen für monatlich planbar eingehende Umsätze und die Rohmarge liegt bei rund 90 % – erzielt mit einem Lieferanten aus Deutschland, also ohne Währungs- oder Zollrisiken. Seit Gründung wurde eine Kundenbasis von rund 1.800 Kunden aufgebaut, bei einer Retourenquote von nur 1 %. Der Betrieb ist bewusst schlank aufgestellt und lässt sich mit ca. 10–15 Stunden pro Woche führen; die Kundenbetreuung wird von einem Freelancer übernommen. Ein bewährtes, planbares Modell mit viel Spielraum für weiteres Wachstum. //// TOP MERKMALE //// (1.) = Über 90 % Rohmarge – und das mit einem Lieferanten aus Deutschland! Der Einkaufspreis liegt bei lediglich ca. 2,70 € pro Einheit, der Verkaufspreis bei 30 € – eine Rohmarge von rund 90 %. Bemerkenswert: Diese Marge wird nicht über Fernost-Sourcing erzielt, sondern mit einem Lieferanten aus Deutschland. Für einen Käufer bedeutet das kurze Lieferwege, keine Währungs- und Zollrisiken und verlässliche Qualität – bei gleichzeitig enormem Spielraum für Marketing, Rabattaktionen und Skalierung. (2.) = Wiederkaufrate von 86 %: Der Umsatz kommt fast nur von Stammkunden Laut Shop-Auswertung stammen 86 % der Bestellungen von wiederkehrenden Kunden – ein Wert, der im E-Commerce absolut außergewöhnlich ist. Für einen Käufer bedeutet das ein extrem verlässliches Umsatz-Grundrauschen mit hoher Planbarkeit und geringer Abhängigkeit von teurer Neukundengewinnung. Die Kundenbindung in dieser Nische ist damit nicht nur hoch, sondern nachweislich gelebte Realität. (3.) = Über 140 Abo-Kunden bei nur 6 % monatlicher Abwanderung Der Shop verfügt über mehr als 140 aktive Abo-Kunden, die monatlich automatisch nachbestellen. Die Abwanderungsrate liegt bei lediglich ca. 6 % von Monat zu Monat – 94 % der Abonnenten bleiben also erhalten. Für einen Käufer bedeutet das einen planbaren, wiederkehrenden Umsatzsockel, der ohne zusätzlichen Marketingaufwand jeden Monat aufs Neue eingeht. Mit gezieltem Ausbau des Abo-Modells liegt hier zudem erheblicher Hebel für weiteres Wachstum. (4.) = Geringer Kaufpreis für Substanz mit planbaren Zahlen Der Käufer übernimmt kein Experiment, sondern ein bewährtes Modell: Die Zielgruppen sind gefunden, das Produkt verkauft sich nachweislich, und der deutsche Lieferant zu diesem Einkaufspreis ist eine Ressource, die so kaum zu finden ist. Hinzu kommt die Abo-Basis mit nur 6 % Abwanderung: Bei ca. 4.000 € prognostiziertem Gewinn für September ergibt sich allein aus den bestehenden Abo-Kunden ein hochgerechneter Gewinn über die nächsten Monate von rund 66.000 € – ohne Neukundengewinnung. Das macht die Erträge der kommenden Monate größtenteils planbar und den Kaufpreis ausgesprochen attraktiv. //// ZAHLEN //// 2026 (bis 31.08.) Umsatz = 146.812€ 2026 (bis 31.08.) Gewinn = 74.191€ Gewinnprognose 2026 = 85.000€ Gewinnprognose 2027 = 140.000€ Verkaufspreis = 120.000€ (VB) Warenbestand = [1.500€ / inklusive im Kaufpreis] Weitere Zahlen gerne auf Anfrage

Umsatz
Keine Angabe
Ergebnis
Keine Angabe
Mitarbeiter
Keine Angabe
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Nordrhein-Westfalen

B2B-SaaS für Abonnement- und Vermietungsgeschäfte, 1 Mio. € Umsatz, 85 % wiederkehrende Umsätze

Das Unternehmen ist ein B2B-SaaS-Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland. Seine Plattform ist die Software-Infrastruktur, die Marken und Einzelhändler nutzen, um physische Produkte im Abonnement, zur Miete oder im Leasing anzubieten. Sie lässt sich mit dem bestehenden Online-Shop und den Zahlungsanbietern des Kunden verbinden und verwaltet den gesamten Vertragslebenszyklus im Hintergrund: Bonitätsprüfung an der Kasse, wiederkehrende Abrechnung, Nachverfolgung jedes physischen Artikels über Mietzyklen hinweg, Rückgaben und Aufarbeitung, Zahlungserinnerungen und Inkasso. Allgemeine Tools zur Abrechnung von Abonnements wurden für digitale Produkte entwickelt und decken diese Schritte nicht ab. Aus diesem Grund entscheiden sich Kunden für eine spezialisierte Plattform, anstatt ein Abrechnungstool anzupassen oder die entsprechenden Funktionen selbst zu entwickeln. Wichtige Investitionshighlights Wiederkehrende Umsätze: Gesamtumsatz von 1,0 Mio. € im Jahr 2025, wovon ca. 865.000 € (85 %) wiederkehrende Lizenzumsätze sind. Die wiederkehrenden Lizenzumsätze stiegen 2024 um 96 % und 2025 um 42 %. Kunden zahlen eine monatliche Lizenzgebühr sowie eine Provision auf das von ihnen verarbeitete Abonnementvolumen, sodass die Umsätze mit dem Wachstum der Kunden steigen. Hohe Bruttomarge: 86 % im Jahr 2025 und 92 % im ersten Halbjahr 2026, gegenüber 61 % im Jahr 2023. Diversifizierte Kundschaft: 53 aktive Kunden (Stand: Juni 2026) in mehr als einem Dutzend Ländern, davon etwa 90 % in Europa. Kein einzelner Kunde macht mehr als etwa 6 % des wiederkehrenden Umsatzes aus. Die Kunden reichen von Direktvertriebsmarken bis hin zu Einzelhandelsunternehmen und umfassen Kategorien wie Mobilität, Optik, Musikinstrumente, Kinderprodukte, Gesundheit, Unterhaltungselektronik und Möbel. Vertragstransparenz: Die Mindestlaufzeiten betragen meist 12 bis 24 Monate, wobei mehrere Unternehmensverträge eine Laufzeit von 36 bis 60 Monaten haben. Stabiles Team: 10 Mitarbeiter, die jeweils seit 2,5 bis 6 Jahren im Unternehmen tätig sind. Beide Gründer sind bereit, während einer Übergangsphase im Unternehmen zu bleiben. Rückläufige Verluste: Der EBITDA-Verlust sank von 798.000 € im Jahr 2023 auf 398.000 € im Jahr 2024 und 220.000 € im Jahr 2025 und belief sich im ersten Halbjahr 2026 auf 88.000 €. Der Plan der Geschäftsführung sieht vor, im November 2026 durch Kostensenkungen die monatliche EBITDA-Gewinnschwelle zu erreichen, ohne dabei von einem Umsatzwachstum auszugehen. Das Unternehmen ist noch nicht profitabel, und Käufer, die zum Zeitpunkt der Übernahme ein positives EBITDA verlangen, sollten dies berücksichtigen. Transaktion: Ein vollständiger Verkauf wird bevorzugt. Die Gesellschafter sind jedoch auch offen für eine Mehrheitsübernahme durch den richtigen strategischen Partner. Es gibt keinen festen Preisvorstellung; qualifizierte Käufer sind eingeladen, nach Einsicht in den Datenraum unter Einhaltung einer Geheimhaltungsvereinbarung ein Angebot abzugeben.

Umsatz
1.003.773 €
Ergebnis
-228.389 €
Mitarbeiter
10
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Oberösterreich

Digitale Care-Tech-Plattform zur Erkennung von Alltagsaktivitäten per Stromverbrauch

Das Unternehmen ist ein österreichisches Care-Tech-Unternehmen, das eine digitale Assistenzplattform für ein längeres, sicheres und selbstbestimmtes Leben älterer Menschen im eigenen Zuhause entwickelt und vertreibt. Die Lösung ist im österreichischen Startmarkt validiert und wird derzeit von rund 20 zahlenden sowie rund 40 Testhaushalten genutzt. Darüber hinaus wurden Pilotprojekte mit Sozial- und Gesundheitseinrichtungen umgesetzt. Das Unternehmen verfügt damit über eine etablierte technologische Basis und befindet sich an der Schwelle zur Skalierungsphase. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt eine digitale Assistenzlösung, die älteren Menschen ein möglichst langes, sicheres und selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause ermöglicht und gleichzeitig Angehörige und Betreuungspersonen entlastet. Das System analysiert mithilfe eigens entwickelter Algorithmen dieStromverbrauchsmuster eines Haushalts, lernt daraus individuelle Alltagsroutinen und informiert bei ungewöhnlichen Abweichungen automatisch die hinterlegten Kontaktpersonen — ohne Kameras, Mikrofone oder Wearables. DasProdukt umfasst passive Sicherheit für zuhause (Aktivitätserkennung) und aktive Sicherheit für unterwegs(Notfallknopf). Das Produkt aus Hardware, IoT-Plattform und nativer App (iOS/Android) wird seit Mai 2025 im österreichischen Startmarkt vertrieben und ist technisch und praktisch validiert. Mit Stand August 2026 nutzen rund 20 zahlendeHaushalte und 40 Testhaushalte die Lösung. Seit Ende 2025 laufen zudem Pilot- und Kooperationsprojekte mit Pfl ege-und Betreuungsorganisationen, darunter zwei etablierte österreichische Pflege- und Betreuungsorganisationen. Die weitere Skalierung soll primär über B2B2C-Partnerschaften mit Betreibern betreubarer Wohnformen, Pflege- undSozialorganisationen, Rufhilfeanbietern, Energieversorgern und Versicherungen erfolgen. Erste konkrete Anfragen liegen vor beziehungsweise befinden sich in Verhandlung. Mehrheitsgesellschafterin ist die Venture-Tochter eines österreichischen Energieversorgers mit 80 % der Anteile. Im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung des Konzerns veräußert sie diesen Anteil (Share Deal). Die verbleibenden Anteile halten eine Venture-Unit einer Digitalagentur (10 %) und einer der Co-Founder (10 %, Founder Shares). DasManagement-Team ist bereit, an Board zu bleiben und die Skalierung operativ weiter zu treiben.In das Unternehmen ist bislang Kapital inklusive Gesellschafterdarlehen von rund 1,6 Mio € eingeflossen. Gesucht wird ein strategischer Käufer — etwa aus dem Pflege-, HealthTech-, Telekommunikations- oder Versicherungsumfeld — oder ein Family Office; ein ergänzender Earn-Out ist verhandelbar. Der Zeitplan sieht einen zeitnahen Abschluss vor, die erste Ansprache erfolgt offen — ein NDA wird erst bei weiterführenden Gesprächen unterzeichnet.

Umsatz
Keine Angabe
Ergebnis
-330.000 €
Mitarbeiter
4
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Ablauf einer Firmenübernahme

Wer sich mit dem Thema Firmenübernahme ernsthaft auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass es sich um einen längeren Prozess handelt, der bereits vor dem ersten Kontakt mit dem Verkäufer beginnt. Dementsprechend ist es ratsam, sich einen guten Plan mit besonderem Fokus auf die Firmensuche, die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und das nötige branchenspezifische Know-how, auszuarbeiten. Halten Sie sich stets vor Augen, dass es sich nicht nur um eine einfache Firmenübernahme im Sinne eines simplen, formellen Aktes handelt. Mit dem Kauf übernehmen Sie nämlich auch das, wofür das Unternehmen bisher stand, also die Reputation, die Mitarbeiter und die Kunden. Gehen Sie vorbereitet in den Prozess der Unternehmensnachfolge und holen Sie sich bei Bedarf kompetente Unterstützung durch professionelle M&A Berater.

Die Bewertung vor der Übernahme

Klar ist, dass Verkäufer und Käufer (Nachfolger) immer eine unterschiedliche Meinung zum eigentlichen Wert der Firma haben werden. Der Besitzer wird in den meisten Fällen nur ungern einen Preis akzeptieren, der unter seine Vorstellung fällt, da die Meisten es nicht verhindern können, die Emotionen bei der Wertermittlung wegzulassen. Bei den Verhandlungen ist es deshalb wichtig, dass sich beide Seiten von Anfang an klarmachen, einen fairen Kaufpreis ermitteln und festsetzen zu wollen. Je nach Branche und Betriebssituation muss also damit gerechnet werden, dass ein gewisses Maß an Flexibilität auf beiden Seiten vorhanden sein muss, um die Preisvorstellungen vor der Betriebsübernahme gegebenenfalls nach oben oder unten korrigieren zu können. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen. Eine der bewerten Verfahren für die Unternehmensbewertung ist die sogenannte Multiples-Methode für klein- bis mittelständische Unternehmen.

Firmenübernahme versus Neugründung

Jeder angehende Existenzgründer wird sich früher oder später die Frage stellen müssen, ob er lieber eine bestehende Firma übernehmen möchte, oder ob er es bevorzugt, ein Unternehmen von null auf aufzubauen. Es gibt natürlich viele Faktoren, die diesen Entscheidungsprozess beeinflussen. Unter anderem ist es eine Frage der finanziellen Mittel, des Know-hows, des Produktes/der Dienstleistung oder der Branche im Allgemeinen.

In solchen Situationen ist es meistens hilfreich, sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Existenzgründungsform aufzuschreiben und zu vergleichen. Auf diese Weise kann man sich relativ schnell und unkompliziert, eine Übersicht zu den Chancen und Risiken ausarbeiten. Ausgehend von dieser Übersicht fällt es einem dann meistens leichter, eine erste Vorentscheidung zu treffen.

Zu den größten Vorteilen der Neugründung zählt allen voran, die hundertprozentige Kontrolle über das gesamte Geschehen, und zwar vom ersten Moment an. Diese Tatsache erlaubt es dem Gründer, alle Prozesse von Anfang an zu definieren um somit die zukünftige "Richtung des Unternehmens" zu bestimmen. In bestimmten Fällen kann dies jedoch auch als Nachteil gesehen werden, denn gerade, wenn der Gründer branchenfremd ist und nicht die nötige Fachexpertise und/oder Erfahrung besitzt, kann es zu Komplikationen führen. Im Gegensatz dazu, übernimmt der Investor (normalerweise) bei Firmenübernahmen, die Produkte/Dienstleistungen, die Arbeitsabläufe, die vielen verschiedenen (und über die Jahre hinweg entstandenen) Verträge mit den Stakeholdern, die Stellung auf dem Markt, das Image und vieles mehr. Das bedeutet, dass er lediglich an der Optimierung der genannten Punkte arbeiten muss. Darüber hinaus ist bei Firmenübernahmen auch davon auszugehen, dass vom Zeitpunkt der Transaktion an, mit regulären Einnahmen zu rechnen ist, was bei einer Neugründung nur in den seltensten Fällen möglich sein kann.