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Firmenübernahme – aktuelle Angebote

Im Onlineportal der Deutschen Unternehmerbörse finden Sie aktuelle Angebote für eine Firmenübernahme — anonym und unkompliziert, für alle Branchen und diverse Standorte.

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Nordrhein-Westfalen

Online-Handel für Marken-Sonderposten mit Amazon-, eBay- und eigenem Onlineshop

Ich biete ein schlüsselfertiges Online-Business im Bereich Sonderposten an, das ich seit über 3 Jahren betreibe. Durch ein bewusst breit aufgestelltes Sortiment gleicht das Modell saisonale Schwankungen optimal aus. Überblick: • Über 3 Jahre alte Accounts bei Amazon und eBay mit guten Bewertungen. • Eigener Onlineshop mit hochwertigem Content (Projekt-URL: https://sonderposten-deals.de). • Verkauf von Markenware (u.a. Haushalt, Spielzeug, Kosmetik). • Enormes Wachstumspotenzial bei Implementierung von aktivem Marketing und Sortimentsausbau. Zahlen: • Umsatz 2024: ca. 114.000 € (Gewinn: 17.000 €) • Umsatz 2025 (Stand heute): ca. 27.000 € (Gewinn: 5.000 €) • Marketing: Aktuell 0 € Werbeausgaben Der aktuelle Umsatzrückgang im Jahr 2025 ist ausschließlich auf Zeitmangel zurückzuführen. Da das Business rein organischen Traffic generiert, bietet bereits ein geringes Werbebudget bei gleichzeitiger Zeitinvestition ein massives Hebel-Potenzial für die Skalierung. Warenbestand & Konditionen: • Bestand: ca. 2.300 Artikel. • Wareneinkaufswert: ca. 12.000 Euro (Vorlage der Einkaufsrechnungen ist möglich). • Warenverkaufswert bei Amazon und eBay: ca. 55.000 Euro (zum besten Preis, weit unter UVP). • Gesamtpreis: 1.000 Euro + Warenbestand. Interesse geweckt? Gerne sende ich Ihnen bei ernsthaftem Interesse weitere Details und Zahlen zu.

Umsatz
27.000 €
Ergebnis
5.000 €
Mitarbeiter
1
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Hamburg

Der Unisex-Design-Rasierer „Made in Germany“ im Klingen-Abo-Modell

Firmenprofil: Das Unternehmen mit Sitz in Norddeutschland wurde 2017 gegründet. Der Gründer, ein Manager mit langjähriger Erfahrung in Kreativ- und Onlineagenturen, hat einen eigenständigen Unisex-Design-Rasierer „Made in Germany“ entwickelt. Das Produkt ist seit 2021 erhältlich. Kern des Geschäftsmodells ist die Kombination aus einmaligem Produktkauf (Rasierergriff) und einem Klingen-Abo für das Verbrauchsmaterial – ein Modell, das im internationalen Rasurmarkt (u. a. Gillette, Harry's, Dollar Shave Club) für wiederkehrende Umsätze und hohe Skalierbarkeit bekannt ist. Aufgebaut sind bereits die zentralen Bausteine dafür: eigene Marke, eigenes Werkzeug für die Griffproduktion, ein exklusiver Liefervertrag mit dem etablierten Klingenhersteller Wilkinson sowie ein laufender Online-Shop mit Abo-Funktion und rund 350 aktiven Bestandskunden. Was noch aussteht, ist der Schritt zur Skalierung – durch Marketingbudget und/oder eine bestehende Vertriebsstruktur. Ausgangslage: Vertrieben wurde bislang ausschließlich über den eigenen Online-Shop und eBay – ohne Performance- oder Influencer-Marketing, ohne Amazon-Präsenz, ohne B2B-Vertrieb und ohne die für den Plattformvertrieb notwendige Verkaufsverpackung, da dem Gründer die Mittel für Marketing und Verpackungsentwicklung fehlten. Entsprechend gering sind die bisher erzielten Umsätze. Genau darin liegt die Chance: Das eigentliche unternehmerische Risiko – Produktentwicklung, Markenaufbau und Sicherung der Herstellerbeziehung – ist bereits getragen. Wer Kapital für Marketing und/oder eine bestehende Vertriebsstruktur mitbringt, übernimmt ein marktreifes Produkt mit gesichertem Wareneinkauf und kann die Skalierung direkt angehen. USPs: • Erster Unisex-Designrasierer „Made in Germany“ – 1 Rasierermodell, 1 Klinge für alle • Exklusiver, nicht kopierbarer Liefervertrag mit Wilkinson • Hochwertige Klinge bis zu 70 % günstiger als marktführende Marken • Individualisierbare, wechselbare Griffe in mehreren Farben • Etabliertes Klingen-Abo mit wiederkehrenden Umsätzen ganz ohne Zusatzaufwand • Exklusives, reduziertes Design – echte Unisex-Zielgruppe für Frauen und Männer • B2B-fähig: gebrandete Griffe als Werbemittel, Ausstattung für Hotellerie & Kreuzfahrtschiffe möglich Umsatzmodell: Der Rasierer selbst erzielt einen einmaligen Verkaufserlös – die eigentliche Umsatzkraft entsteht danach: Über das Klingen-Abo bindet sich jeder Kunde langfristig an die Marke, jede Folgebestellung generiert Umsatz ohne zusätzlichen Vertriebsaufwand. Schon heute zahlen rund 350 Bestandskunden wiederkehrend für Ersatzklingen – mit jedem neuen Rasierer-Käufer wächst diese Basis automatisch mit. Marktpotenzial: Bereits bei einem Marktanteil von nur 0,5 % ergibt sich allein in Deutschland ein Umsatzpotenzial von über 6 Mio. € pro Jahr. Der Markt für Rasierklingen-Abos ist dabei bereits kompetitiv – die Differenzierung liegt in der Kombination aus eigenständigem, individualisierbarem Unisex-Designkonzept „Made in Germany“ und dem exklusiven Wilkinson-Liefervertrag, die in dieser Form kein anderer Anbieter bietet. Wachstumshebel für den Käufer: B2C • Ausbau von Performance- und Influencer-Marketing sowie Promotion-Aktionen • Entwicklung einer Verkaufsverpackung für Amazon und weitere Marktplätze • Internationalisierung in weitere DACH- und EU-Märkte B2B – bislang vollständig ungenutzt • Hotellerie (Zimmer-/Gästeausstattung, Amenities) • Kreuzfahrt- und Reisebranche • Werbeartikel & Corporate Gifts mit gebrandeten Griffen • Co-Branding-Kooperationen mit anderen Marken Warum sich der Einstieg jetzt lohnt: • Klar differenzierte Positionierung trotz vorhandenem Wettbewerb durch eigenständiges Unisex-Designkonzept und individualisierbare Griffe • Fertiger Online-Shop inkl. Abo-Funktion sofort einsatzbereit • Rasur ist Grundbedarf – „must have“ statt „nice to have“ • Wiederkehrende Umsätze durch das Klingen-Abo ganz ohne Zusatzaufwand • Hochskalierbares Geschäftsmodell mit Marktpotenzial > 6 Mio. € allein in Deutschland Kaufpreis: Der Gründer hält aktuell 100 % der Geschäftsanteile. Zum Verkauf stehen 100 % der Anteile zum Preis von 80.000 €. Bereits enthalten sind: • ein Warenbestand von ca. 26.000 € • der bestehende Online-Shop inkl. Abo-Funktion • das Werkzeug für die Produktion der Griffe • der exklusive Liefervertrag mit Wilkinson • die Marke inkl. Design- und Markenrechte Warenbestand, Produktionswerkzeug und exklusiver Herstellervertrag decken damit bereits einen erheblichen Teil des Kaufpreises ab – Marke, Kundenstamm und das volle Wachstumspotenzial sind faktisch inbegriffen. Der Gründer steht dem Käufer für eine Übergabezeit beratend zur Seite.

Umsatz
Keine Angabe
Ergebnis
Keine Angabe
Mitarbeiter
Keine Angabe
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Baden-Württemberg

Hersteller für High-Performance Computer

Das Unternehmen ist ein führender Anbieter im Bereich maßgeschneiderter Computersysteme mit über 25 Jahren Erfahrung. Es hat sich von einem kleinen Reparaturbetrieb zu einem etablierten Full-Service-Anbieter entwickelt, der europaweit tätig ist. Das Unternehmen bietet individuell konfigurierte PC-Systeme für Office, Multimedia, Gaming und spezielle Workstations an. Durch die Kombination aus eigener Produktion in Deutschland, hochwertiger Qualitätssicherung und direktem Kundenservice hebt es sich von Standardlösungen ab. Ein wesentlicher USP ist die Möglichkeit, PCs und Laptops individuell zu konfigurieren, unterstützt durch einen eigens entwickelten Online-Konfigurator, der bereits seit 1999 im Einsatz ist. Das Unternehmen adressiert sowohl Privat- als auch Geschäftskunden und bedient diese über einen eigenen Online-Shop sowie führende E-Commerce-Plattformen als auch die großen, führenden Elektronik Retailer. Das Unternehmen verzeichnet seit Jahren ein stetiges Umsatzwachstum und bietet erhebliche Expansionsmöglichkeiten am aktuellen Standort. Aktuell erzielt das Unternehmen einen Umsatz von ca. 30 Mio. € und rund 1,4 Mio. € EBITDA. Durch gezielte Maßnahmen und Investitionen, die bereits getätigt und angestoßen wurden, ist eine Skalierung (3y-Forecast) auf über 50 Mio. € Umsatz und 5,5 Mio. € EBITDA anvisiert. Der Verkauf erfolgt im Rahmen eines Asset Deals!

Umsatz
50.000.000 €
Ergebnis
5.000.000 €
Mitarbeiter
80
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Ablauf einer Firmenübernahme

Wer sich mit dem Thema Firmenübernahme ernsthaft auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass es sich um einen längeren Prozess handelt, der bereits vor dem ersten Kontakt mit dem Verkäufer beginnt. Dementsprechend ist es ratsam, sich einen guten Plan mit besonderem Fokus auf die Firmensuche, die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und das nötige branchenspezifische Know-how, auszuarbeiten. Halten Sie sich stets vor Augen, dass es sich nicht nur um eine einfache Firmenübernahme im Sinne eines simplen, formellen Aktes handelt. Mit dem Kauf übernehmen Sie nämlich auch das, wofür das Unternehmen bisher stand, also die Reputation, die Mitarbeiter und die Kunden. Gehen Sie vorbereitet in den Prozess der Unternehmensnachfolge und holen Sie sich bei Bedarf kompetente Unterstützung durch professionelle M&A Berater.

Die Bewertung vor der Übernahme

Klar ist, dass Verkäufer und Käufer (Nachfolger) immer eine unterschiedliche Meinung zum eigentlichen Wert der Firma haben werden. Der Besitzer wird in den meisten Fällen nur ungern einen Preis akzeptieren, der unter seine Vorstellung fällt, da die Meisten es nicht verhindern können, die Emotionen bei der Wertermittlung wegzulassen. Bei den Verhandlungen ist es deshalb wichtig, dass sich beide Seiten von Anfang an klarmachen, einen fairen Kaufpreis ermitteln und festsetzen zu wollen. Je nach Branche und Betriebssituation muss also damit gerechnet werden, dass ein gewisses Maß an Flexibilität auf beiden Seiten vorhanden sein muss, um die Preisvorstellungen vor der Betriebsübernahme gegebenenfalls nach oben oder unten korrigieren zu können. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu erreichen. Eine der bewerten Verfahren für die Unternehmensbewertung ist die sogenannte Multiples-Methode für klein- bis mittelständische Unternehmen.

Firmenübernahme versus Neugründung

Jeder angehende Existenzgründer wird sich früher oder später die Frage stellen müssen, ob er lieber eine bestehende Firma übernehmen möchte, oder ob er es bevorzugt, ein Unternehmen von null auf aufzubauen. Es gibt natürlich viele Faktoren, die diesen Entscheidungsprozess beeinflussen. Unter anderem ist es eine Frage der finanziellen Mittel, des Know-hows, des Produktes/der Dienstleistung oder der Branche im Allgemeinen.

In solchen Situationen ist es meistens hilfreich, sich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Existenzgründungsform aufzuschreiben und zu vergleichen. Auf diese Weise kann man sich relativ schnell und unkompliziert, eine Übersicht zu den Chancen und Risiken ausarbeiten. Ausgehend von dieser Übersicht fällt es einem dann meistens leichter, eine erste Vorentscheidung zu treffen.

Zu den größten Vorteilen der Neugründung zählt allen voran, die hundertprozentige Kontrolle über das gesamte Geschehen, und zwar vom ersten Moment an. Diese Tatsache erlaubt es dem Gründer, alle Prozesse von Anfang an zu definieren um somit die zukünftige "Richtung des Unternehmens" zu bestimmen. In bestimmten Fällen kann dies jedoch auch als Nachteil gesehen werden, denn gerade, wenn der Gründer branchenfremd ist und nicht die nötige Fachexpertise und/oder Erfahrung besitzt, kann es zu Komplikationen führen. Im Gegensatz dazu, übernimmt der Investor (normalerweise) bei Firmenübernahmen, die Produkte/Dienstleistungen, die Arbeitsabläufe, die vielen verschiedenen (und über die Jahre hinweg entstandenen) Verträge mit den Stakeholdern, die Stellung auf dem Markt, das Image und vieles mehr. Das bedeutet, dass er lediglich an der Optimierung der genannten Punkte arbeiten muss. Darüber hinaus ist bei Firmenübernahmen auch davon auszugehen, dass vom Zeitpunkt der Transaktion an, mit regulären Einnahmen zu rechnen ist, was bei einer Neugründung nur in den seltensten Fällen möglich sein kann.