Innovative Mycelprotein-Plattform für vegane Fleisch- & Fischalternativen
Unternehmensbeschreibung
Das Unternehmen positioniert sich als Pionier im Bereich der Lebensmittel-Biotechnologie mit einer spezialisierten Technologieplattform, die hochwertige Fleisch- und Fischersatzprodukte mittels Mycel-Festphasenfermentation produziert. Dank seiner Expertise in Biotechnologie und Ingenieurwesen, vermag das Unternehmen, vegane Proteinalternativen nicht nur in überlegener Qualität, sondern auch zu Kosten herzustellen, die mindestens 30% unter denen von herkömmlichen Produkten im Markt liegen. Als einziges Unternehmen mit Zulassung, innerhalb der EU Mycelprotein aus Feststofffermentation zu verkaufen, genießt es eine exklusive Marktposition und bietet damit einen beachtlichen Wert für potenzielle Akquisiteure.
Branchenkategorie
Gastronomie / Lebensmittel / FuttermittelDas Alleinstellungsmerkmal liegt in der Expertise für Fleischersatz aus Mycel (unterirdischer Teil eines Pilzes), welches den bisherigen Alternativen aus Pflanzen in puncto Textur, Zusatzstoffzugaben, Preis, Geschmack und Energieeffizienz bei der Produktion überlegen ist.
Das Unternehmen verfolgt einen tiefgreifenden RnD-Ansatz, der das Potential und die Funktionalitäten von Mycel freisetzt und ausschöpft, skaliert und bereits auf Nebensegmente ausgeweitet wird.
PRODUKTE
•Hauptproduktkategorie: Bereitstellung einer Technologieplattform zur Herstellung von Fleischalternativen auf Basis von Mycel-Festphasenfermentation
•Nebenproduktkategorie: Anwendung der Technologieplattform zur Herstellung von Lebensmittelzutaten, Futtermittel, Spezialversorgung, Aromen und vegane Molkereiprodukte
Das Patent der einzigartigen Feststofffermentationsplattform zur Erzeugung verschiedener fleisch- und fischspezifischer Biomasse ist angemeldet.
Das Unternehmen stellt eine stetig weiter zu entwickelnde Technologieplattform zur Verfügung und kooperiert bereits seit >7 Monaten mit der größten Pilzfarm weltweit in einer stabilen Partnerschaft.
Durch das Nachrüsten von Pilzfarmen und den Markteintritt in 2025 ist von einer raschen Vergrößerung auszugehen.
Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich im B2B. Der Markteintritt ist 2025 über die Gastronomie geplant mit 2-3 Pilot-Kantinen/Restaurants. Ab 2026 folgt die Voll-Skalierung durch vegane Hersteller-& Handelsmarken mit Fokus auf höhere Absatzvolumina und geringerem Preis.
Die Kernkundengruppen sind zunächst Gastronomie, Lebensmittelverarbeitung und Handel.
Gerichte aus der Zutat des Unternehmens wurden bereits eine Woche lang in einem Restaurant vertrieben. Auch wurden LOIs im Wert von >20 Mio. € unterschrieben.
Weiteres Wachstum wird durch Forschung und (Weiter-) Entwicklung der Technologieplattform und Expansion in angrenzende Segmente (Lebensmittelzutaten, Futtermittel, Spezialversorgung, Aromen und vegane Molkereiprodukte) angestrebt.
Der Markt für veganes Fleisch wird alleine in der EU laut eurostat, Global Data, GFI und Allied Market Research auf 10 Mrd.€ eingeschätzt. Tendenz steigend. Alleine die Handelskette Rewe verzeichnete ein Mengenwachstum von 25% in 2023.
Betrachtet man den Markt im Detail, ergeben sich folgende Abstufungen:
•9,5 Mrd.€ gesamter adressierbarer Markt (TAM) für alternative Proteinproduktkomponenten
•davon 3.2 Mrd.€ bedienbarer adressierbarer Markt (SAM) für alternative Proteinkomponenten aus Mycelfermentation
•davon 83 Mio.€ bedienbarer erreichbarer Markt (SOM) bei fermentierter Mycelmasse im festen Zustand
Der zukünftige gesamte adressierbare Markt (TAM) für die Gesamtheit aller veganen Lebens- und Futtermittelzutaten für den europäischen Markt wird auf 300 Mrd.€ geschätzt.
Deswegen zielt das Unternehmen bereits darauf ab, durch eine Erweiterung des Anwendungsportfolios der Technologieplattform in diese Segmente vorzudringen.
Im direkten Wettbewerb stehen global vier weitere Unternehmen, die allerdings lediglich den US-Markt bedienen. Im Gegensatz zum Unternehmen, haben diese jedoch noch nicht ein Stadium erreicht, welches Skalierungen zulässt sondern befinden sich noch in der Entwicklungs- bzw. Soft-launch Phase. Die Kosten der Endprodukte sind mit 6€ bis 25€ pro kg ebenfalls um ein Vielfaches teurer als die des Unternehmens (<3€/kg).