Insolvenzen

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DUB-Insolvenzbörse für Firmeninsolvenzen

Viele Unternehmen rutschen in eine Firmeninsolvenz, obwohl sie mit einem eigentlich gesunden Geschäftsmodell operieren. Investoren können diese Unternehmen in der DUB-Insolvenzbörse finden und direkt in den Kaufprozess einsteigen. Dadurch wird die Zukunft der Unternehmen gesichert und viele Arbeitsplätze bleiben erhalten. Die DUB-Insolvenzbörse ist eine explizit für dieses Thema konzipierte Online-Plattform, über welche Käufer und Verkäufer anonym, sicher und schnell zusammenfinden. Entdecken Sie täglich aktualisierte Angebote von Firmeninsolvenzen, die zum Verkauf stehen. 

Renommierter Hersteller von Präzisionsdrehteilen aus Metall

Branche: Metallerzeuger / Metallbearbeiter / Metallerzeugnisse

Ort: 42551 (DE)

Umsatz: 10,01 - 20,0 Mio. €

Preis: Keine Angaben

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Das Unternehmen ist ein renommierter Hersteller von Präzisionsdrehteilen aus Metall für den Automobilsektor, aber auch für die Bau- und Elektroindustrie sowie den Maschinenbau. Derzeit sind ca. 90 Mitarbeiter beschäftigt. Der Firmenstandort befindet sich in verkehrsgünstiger Lage in Velbert, im Westen von Deutschland. Das Produktportfolio umfasst komplexe…

+++ Spezialisiert auf After Sales Dienstleistungen für Elektronikprodukte

Branche: Allgemeine Dienstleistungen, Unternehmensdienstleistungen, Sonstige Logistik / Transport ...

Ort: Hessen (DE)

Umsatz: 9.400.000 €

Preis: Keine Angaben

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Die Gesellschaft ist ein international tätiger After Sales Servicedienstleister für Elektronikprodukte in Hessen. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 61 Mitarbeiter und blickt auf eine über 30 jährige Unternehmensgeschichte zurück. Die Gesellschaft hat in 2021 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 9,4 Mio. und ein EBITDA von EUR -1,6 Mio. (-17,0% EBITDA Marge) erwirtschaftet. Das…

Outsourcing Dienstleister für Versicherungen (Claim Management)

Branche: Unternehmensdienstleistungen

Ort: 80 (DE)

Umsatz: 1.500.000 €

Preis: Keine Angaben

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Das Unternehmen aus München beschäftigt 27 FTEs und einige Aushilfen. Es digitalisiert die Eingangspost und bearbeitet Versicherungsschäden, v.a. Reiserücktritt u.ä. Bagatellschäden werden auch reguliert. Das Unternehmen hat eine sehr enge Kundenbindung und ausgeprägtes Prozess-Know-How.

Investoren-Suche für den Betrieb der Hammermeister Sondermaschinenbau GmbH

Branche: Maschinenbauer / Anlagenbauer, Automatisierungstechnik / Mess- und Regelungstechnik, Elektrotechnik

Ort: 92274 (DE)

Umsatz: 3.300.000 €

Preis: Keine Angaben

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Das Unternehmen „Hammermeister Sondermaschinenbau GmbH (SMB)“ stellte einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Mit Beschluss vom 02.09.2022 (Aktenzeichen: IN 215/22, Amtsgericht Amberg in der Oberpfalz) wurde das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet und Herr Rechtsanwalt Stephan Meyer als vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. SMB ist ein Unternehmen…

Firmeninsolvenzen in Deutschland

Seit Anfang der Jahrtausendwende gab es mehrere Hoch- und Tiefphasen in der Statistik der Firmeninsolvenzen in Deutschland. Höchstwerte von über 30.000 Insolvenzen pro Jahr wurden im Zeitraum von 2001 bis 2006 sowie von 2009 bis 2011 erreicht. In den Jahren 2003 und 2004 gab es sogar jeweils über 39.000 insolvente Unternehmen. Seit der Zeit nach der Weltwirtschaftskrise hatte sich die Lage jedoch deutlich beruhigt und so konnte ein kontinuierlicher Rückgang festgestellt werden. Im vergangenen Jahr gab es beispielsweise nur noch ca. 18.700 Unternehmensinsolvenzen. Analysten zufolge kann jedoch davon ausgegangen werden, dass dieser Trend durch die aktuelle Corona-Krise wieder in die andere Richtung verlaufen wird.

Was sind die häufigsten Gründe für eine Unternehmensinsolvenz?

Eine Firmeninsolvenz bedeutet nicht unbedingt, das komplette Aus eines Betriebs, denn unter Umständen kann sie auch eine Gelegenheit für Investoren sein, die entschlossen sind, der insolventen Firma eine zweite Chance zu geben. Damit ein Insolvenzverfahren eröffnet werden kann, muss zunächst einmal ein sogenannter Eröffnungsgrund gem. § 16 Insolvenzordnung (InsO) vorliegen. Hierunter fallen folgende drei Gründe, die insbesondere in den § 16-19 (InsO) festgelegt sind:

1. Zahlungsunfähigkeit
Von einer Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) des Schuldners ist die Rede, wenn fällige Zahlungspflichten dauerhaft nicht mehr erfüllt werden können. Diese ist anzunehmen, sofern die Rückzahlung durch den Schuldner eingestellt wurde. Es soll an dieser Stelle noch einmal betont werden, dass bei vorübergehenden Zahlungsausfällen noch nicht von einer (dauerhaften) Zahlungsunfähigkeit ausgegangen werden kann.

2. Drohende Zahlungsunfähigkeit
Abzugrenzen von Punkt 1 ist eine drohende Zahlungsunfähigkeit als Eröffnungsgrund (§ 18 InsO). Diese ist gegeben, sofern der Schuldner voraussichtlich nicht mehr in der Lage sein wird, das Fälligkeitsdatum seiner Zahlungsverpflichtungen einzuhalten, da er weder über die mögliche Liquidität verfügt, noch auf externe Geldbeschaffungsmaßnahmen zurückgreifen kann.

3. Überschuldung
Wenn die Verbindlichkeiten des Schuldners nicht mehr durch das Betriebsvermögen gedeckt werden können, spricht man von einer Überschuldung im Sinne des § 19 InsO.

Der Ablauf einer Firmeninsolvenz

Grafik Ablauf einer Firmeninsolvenz - Deutsche Unternehmerbörse DUB.de

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