DUB-Insolvenzbörse für Firmeninsolvenzen

Viele Unternehmen rutschen in eine Firmeninsolvenz, obwohl sie mit einem eigentlich gesunden Geschäftsmodell operieren. Investoren können diese Unternehmen in der DUB-Insolvenzbörse finden und direkt in den Kaufprozess einsteigen. Dadurch wird die Zukunft der Unternehmen gesichert und viele Arbeitsplätze bleiben erhalten.

Top-Objekt Insolvenzbörse

Branche: Bauunternehmen

Standort: 93142 (DE)

Umsatz: 2,5 bis 5,0 Mio. €

Mitarbeiter: 8

Eröffnung: 02.12.2020

Firmeninsolvenz

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Angebotene Firmeninsolvenzen

Fachbetrieb für Maler- und Lackierarbeiten

Branche: Bauhandwerk / Malerbetrieb / Elektroinstallateur

Ort: 51105 (DE)

Umsatz: 2,51 - 5,0 Mio. €

Preis: Keine Angaben

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Das Unternehmen ist seit mehr als zehn Jahren am Markt tätig und erbringt Leistungen im Geschäftsbereich Maler-, Lackier-, Tapezierarbeiten, Trockenbau, Fassadengestaltung, –anstrich, aber auch Industriebeschichtungen und Wandbeläge. Weiterhin werden Arbeiten in den Bereichen Spachtel- und Wischtechniken, Verlegung von Bodenbelägen wie PVC, Teppich, Laminat und Fliesen…

Einzelhandel mit Lebensmitteln

Branche: Lebensmitteleinzelhandel / Supermarkt

Ort: 42 (DE)

Umsatz: 2,51 - 5,0 Mio. €

Preis: Keine Angaben

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Zum Verkauf stehen insgesamt drei Supermärkte. Zwei bereits langjährig bestehende Filialen in der Fußgängerzone in Wuppertal Barmen und Wuppertal Cronenberg, die durch die Friedrich-Wilhelm Pollschmidt GmbH geführt wurden, sowie eine weitere Supermarktfiliale in Solingen, die die Solinger Frischemarkt Pollschmidt GmbH geleitet hat. Gesucht wird ein Investor, der die…

Umsatz: 2,51 - 5,0 Mio. €

Preis: Keine Angaben

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Mit und ohne Bauträger wird den Kunden schlüsselfertiges Bauen angeboten. Der Rohbau und weitere einfache Arbeiten werden durch das Unternehmen selbst erstellt. Hinsichtlich der weiteren Arbeiten werden Subunternehmer beauftragt.

Umsatz: 200.000 €

Preis: 100.000 €

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Ein in die Insolvenz geratenes Unternehmen im Bereich Produktion und Handel einer in Österreich und teilweise in Deutschland namhaften Kosmetikmarke bietet die Marke und ein zugehörig vorhandenes Warenlager zum Verkauf. Die Marke ist seit mehr als 10 Jahren etabliert und geriet nicht zuletzt auch durch die schwierige Zeit im Jahr 2020 in Schieflage. Die Marke und ein…

Die Insolvenzbörse von DUB

Eine Firmeninsolvenz bedeutet nicht unbedingt, das komplette Aus eines Betriebs, denn unter Umständen kann sie auch eine Gelegenheit für Investoren sein, die entschlossen sind, der insolventen Firma eine zweite Chance zu geben.

Die DUB-Insolvenzbörse ist eine explizit für dieses Thema konzipierte Online-Plattform, über welche Käufer und Verkäufer anonym, sicher und schnell zusammenfinden. Entdecken Sie täglich aktualisierte Angebote von Firmeninsolvenzen, die zum Verkauf stehen.

Was sind die häufigsten Gründe für eine Unternehmensinsolvenz?

Drei Gründe für eine Unternehmensinsolvenz

Damit ein Insolvenzverfahren eröffnet werden kann, muss zunächst einmal ein sogenannter Eröffnungsgrund gem. § 16 Insolvenzordnung (InsO) vorliegen. Hierunter fallen folgende drei Gründe, die insbesondere in den Paragrafen 16-19 (InsO) festgelegt sind:

1. Zahlungsunfähigkeit

Von einer Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) des Schuldners ist die Rede, wenn fällige Zahlungspflichten dauerhaft nicht mehr erfüllt werden können. Diese ist anzunehmen, sofern die Rückzahlung durch den Schuldner eingestellt wurde. Es soll an dieser Stelle noch einmal betont werden, dass bei vorübergehenden Zahlungsausfällen noch nicht von einer (dauerhaften) Zahlungsunfähigkeit ausgegangen werden kann.

2. Drohende Zahlungsunfähigkeit

Abzugrenzen von Punkt 1 ist eine drohende Zahlungsunfähigkeit als Eröffnungsgrund (§ 18 InsO). Diese ist gegeben, sofern der Schuldner voraussichtlich nicht mehr in der Lage sein wird, das Fälligkeitsdatum seiner Zahlungsverpflichtungen einzuhalten, da er weder über die mögliche Liquidität verfügt, noch auf externe Geldbeschaffungsmaßnahmen zurückgreifen kann.

3. Überschuldung

Wenn die Verbindlichkeiten des Schuldners nicht mehr durch das Betriebsvermögen gedeckt werden können, spricht man von einer Überschuldung im Sinne des § 19 InsO.

Ablauf einer Firmeninsolvenz

Ablauf einer Firmeninsolvenz

Firmeninsolvenzen in Deutschland

Seit Anfang der Jahrtausendwende gab es mehrere Hoch- und Tiefphasen in der Statistik der Firmeninsolvenzen in Deutschland. Höchstwerte von über 30.000 Insolvenzen pro Jahr wurden im Zeitraum von 2001 bis 2006 sowie von 2009 bis 2011 erreicht. In den Jahren 2003 und 2004 gab es sogar jeweils über 39.000 insolvente Unternehmen.

Firmeninsolvenzen in Deutschland

Firmeninsolvenzen: Aufgrund der Conora-Krise werden wieder mehr Insolvenzen für das Jahr 2020 erwartet

Seit der Zeit nach der Weltwirtschaftskrise hatte sich die Lage jedoch deutlich beruhigt und so konnte ein kontinuierlicher Rückgang festgestellt werden. Im vergangenen Jahr gab es beispielsweise nur noch ca. 18.700 Unternehmensinsolvenzen. Analysten zufolge kann jedoch davon ausgegangen werden, dass dieser Trend durch die aktuelle Corona-Krise wieder in die andere Richtung verlaufen wird.