Der Wettbewerb lässt sich in drei Gruppen gliedern:
1. Industrielle Laseranbieter
Etablierte Hersteller großformatiger Laseranlagen für Industrie und Gewerbe. Sie bieten hohe Leistung, sind aber teuer in der Anschaffung, brauchen viel Platz und stellen hohe Anforderungen an Infrastruktur und Arbeitsschutz. Für Schulen, Kleinbetriebe und Selbstständige sind diese Systeme meist überdimensioniert.
2. Preisgünstige Importgeräte
Eine stark wachsende Zahl von Anbietern, überwiegend aus Asien, mit offenen oder teilgeschlossenen Desktop-Geräten. Ihr Wettbewerbsvorteil ist der Preis. Europäische Sicherheits- und Zertifizierungsanforderungen erfüllen sie oft nicht vollständig. Für institutionelle Beschaffung und gewerblichen Einsatz sind sie deshalb nur eingeschränkt geeignet.
3. Etablierte Anbieter geschlossener Kompaktsysteme
Das direkte Wettbewerbsumfeld. Dieses Segment hat sich in den letzten Jahren deutlich konsolidiert, unter anderem durch das Ausscheiden eines bedeutenden internationalen Anbieters. Nur wenige Hersteller bieten hier eine marktreife, vollständig zertifizierte Produktlinie.
Differenzierung des Unternehmens
– Zertifizierung: Vollständige europäische Produktzertifizierung als Grundlage für institutionelle und gewerbliche Beschaffung
– Sicherheit: Geschlossenes System für den Einsatz ohne aufwendige Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz oder im Klassenraum
– Europäische Herkunft: Entwicklung und Fertigung in Deutschland, Service und Ansprechpartner vor Ort
– Nachgewiesene Skalierbarkeit: Erfolgreiche Umsetzung eines institutionellen Großauftrags im vierstelligen Stückzahlbereich
– Bedienkonzept: Einfache, zugängliche Software, auch für Anwender ohne Vorkenntnisse
Damit besetzt das Unternehmen die Lücke zwischen industriellen Anlagen und Consumer-Importgeräten. Diese Position ist durch die Konsolidierung und die strengere Regulierung zuletzt attraktiver geworden.