Von den Kleinen lernen

Die Kooperation mit einem Start-up eröffnet Mittelständlern neue Wachstumschancen.

Das Geschäft war Routine. Schon in dritter Generation führt Harald Baumann den Betrieb, der Busse vor allem für den Linienverkehr und Schulen in München bereitstellt. Unverhofft eröffnete der Gesetzgeber einen neuen Weg für Wachstum - mit der Liberalisierung des Fernbusverkehrs im Jahr 2013.

Schon zwei Jahre bevor es so weit war, klopfte das Start-up Flixbus bei Baumann an. Sie wollten die Ersten sein, die hierzulande Fernbusse auf Straßen schicken - und brauchten dazu regionale Partner. Denn Flixbus konzentriert sich auf den Verkauf der Tickets über das Internet. "Alleine wären wir nicht eingestiegen", sagt Baumann. "Aber mit dem Partner haben wir es riskiert." Im Februar 2013 übernahm Baumann eine der vier Flixbus-Linien.

Kooperationen mit Start-ups bieten vielfältige Chancen - etablierte Unternehmen können sich so vor allem Zugang zu frischen Ideen und neuen Technologien verschaffen. In Zeiten einer rasanten Digitalisierung der Wirtschaft kann das überlebenswichtig sein. "Wer jetzt Chancen verpasst, droht langfristig ins Straucheln zu geraten", sagt Helmut Schönenberger, Geschäftsführer des Gründerzentrums der TU München. Es sei aber im Mittelstand wenig Wille zur Zusammenarbeit mit Gründern erkennbar. "Das Potenzial wird sehr selten genutzt."

Großkonzerne haben die Vorzüge der wendigen Start-ups längst entdeckt. Sie unterstützen mit Risikokapital oder bieten ihnen in sogenannten Inkubatoren optimale Wachstumsbedingungen. Im Gegenzug bekommt das fördernde Unternehmen zum Beispiel ein Nutzungsrecht für das entwickelte Produkt. Die Jungunternehmer erhalten neben finanziellen Ressourcen auch Zugang zu Expertenwissen oder zum Kundenstamm.

Branchenübergreifend päppeln Konzerne den unternehmerischen Nachwuchs: Die Deutsche Telekom investiert über zwei Risikokapitaltöchter in innovative Firmen.  Tengelmann Ventures hat mehrere Millionen Euro in junge E-Commerce-Firmen wie Babymarkt oder Westwing investiert. Und die Lufthansa will sich die Gründerförderung in den nächsten fünf Jahren 500 Millionen Euro kosten lassen.

Start-ups arbeiten anders als etablierte Firmen, die oft starre Strukturen haben. "Die Hierarchien sind flach, und Gründer kämpfen leidenschaftlich für ihre eigene Idee", sagt Tobias Kollmann, NRW-Beauftragter für die Digitale Wirtschaft. Bei Kooperationen prallen Welten aufeinander, das könne Mittelständler aufrütteln. "Start-ups sind risikoorientierter. In der Zusammenarbeit können Unternehmen auch Dinge ausprobieren, die sie unter ihrem klassischen Markennamen nicht wagen würden."

Christian Henk schätzt die Mentalität der Gründer. Er ist Produktmanager bei Immobilienscout 24, das Start-ups gezielt fördert. "Sie entwickeln in kurzer Zeit eine irre Dynamik. Das spornt auch unsere Mitarbeiter an", sagt Henk.  Internetfirmen sind eher geneigt, mit Gründern zusammenzuarbeiten - in ihrer Branche ist der Druck besonders hoch: "Im Internet können Start-ups einen Marktführer schnell komplett verdrängen", sagt Henk. Sein Rezept, um die eigene Position zu verteidigen: "Wir brauchen Innovationen, die an unser Geschäftsmodell andocken."

An einem Gruppentisch im Großraumbüro, das Immobilienscout 24 Gründern überlässt, sitzen Ivan Palenik und Julie Berg. Sie schreiben am Drehbuch für ihr erstes Werbevideo. Mit ihrem Start-up Keydock haben sie einen Service für den Unterkunftsvermittler Airbnb entwickelt: Wer seine Wohnung für ein paar Tage vermietet, kann seine Schlüssel heute in 20 Cafés in Berlin hinterlegen.

So ein Dienst könnte auch für Immobilienmakler praktisch sein - deshalb interessiert sich Immobilienscout 24 für das Start-up. Das Unternehmen fördert drei Monate lang je drei Jungfirmen, bezuschusst sie mit 15 000 Euro und stellt ihnen Mentoren zur Seite.

Oft ist die Partnersuche schwierig. "In großen Firmen suchen teils ganze Abteilungen nach vielversprechenden Gründern und besuchen Start-up-Messen.  Dafür fehlen in kleinen Firmen die Ressourcen", so Gründerexperte Schönenberger.  Er rät Mittelständlern, ihr Interesse an einer Zusammenarbeit offensiv zu kommunizieren - über die eigene Homepage und soziale Netzwerke könne man der internetaffinen Gründergeneration eine Zusammenarbeit schmackhaft machen. Auch würden Venture-Capital-Gesellschaften oder Gründerzentren an Universitäten zunehmend in die Vermittlerrolle schlüpfen.

Auch ohne hohe Investitionen können Mittelständler fruchtbare Kooperationen aufbauen. "Oft geht es weniger um große Investments als darum, gemeinsam einen Markt zu erschließen", sagt Tobias Kollmann. "Das konkrete Geschäft steht im Vordergrund."

Ein neues Produkt war das Ziel der Zusammenarbeit des Baugeräteherstellers Kinshofer mit dem Start-up Vemcon. Dort entwickeln junge Maschinenbauer simple Steuerungen für Arbeitsmaschinen. Dieses System kam wie gerufen für die Bagger von Kinshofer, die umständlich mit Lenkrad, Pedalen und zwei Hebeln bedient werden mussten. "Für diese spezielle Technik hatten wir selbst nicht das nötige Know-how", erläutert Geschäftsführer Thomas Friedrich.

Also entwickelte Vemcon für die Firma eine Art Joystick, der jede Handbewegung des Fahrers eins zu eins abbildet und so ermöglicht, die Baggerschaufel exakt zu steuern. Im Gegenzug nutzte Vemcon Räume und Maschinen von Kinshofer und hatte zudem eine Abnahmegarantie für das Produkt. Am Anfang sei er skeptisch gewesen, sagt Geschäftsführer Friedrich. "Erst nach vielen Treffen entschieden wir uns zur Kooperation." Heute ist Kinshofer Hauptkunde von Vemcon.

"Wer nicht sofort eine Kooperation möchte, kann auch als Mentor mit einem Start-up zusammenarbeiten", sagt Helmut Schönenberger. Erst nach dem ausgiebigen Kennenlernen entscheidet der Mittelständler, ob eine Kooperation infrage kommt. Das kommt vielen Familienbetrieben entgegen: "Mittelständler sind in der Regel risikoscheu, und Start-ups haben das Image wackliger Jungunternehmen", sagt Alexander von Frankenberg, Geschäftsführer des High-Tech-Gründerfonds.

Dass sich das gemeinsame Wagnis lohnen kann, zeigt das Beispiel Baumann. Der Mittelständler unterhält inzwischen vier Linien für Flixbus, der Umsatz sei dank des Einstiegs in den Fernbusverkehr um ein gutes Drittel gestiegen.

Aus dem Start-up Flixbus ist inzwischen selbst ein mittelständisches Unternehmen mit 230 Mitarbeitern geworden. Anfang des Jahres hat sich Flixbus mit dem Marktführer Meinfernbus zusammengetan. Nun wollen sie den europäischen Markt erobern. Harald Baumann wird dabei sein: "Wir haben aufs richtige Pferd gesetzt."

© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten
Mehr auf www.handelsblatt.com

Das interessiert andere Leser

  • Hört die Signale
    Das zweite Maschinenzeitalter

    Roboter und künstliche Intelligenz werden Arbeit und Gesellschaft nachhaltig verändern. Unternehmer müssen sich anpassen – zehn Tipps für die Transformation.

  • Führt Digitalisierung zum Generationenkonflikt in der Nachfolge?
    Selbstbewusste Nachfolger

    Eine neue Studie zeigt, wie die Chefs von morgen ticken: Die Nachfolger sind selbstbewusst und scheuen keinen Konflikt.

  • Schlagartig kreativ - Drums als Energiequelle für Mitarbeiter
    Trommeln für’s Gehirn

    Früher jubelten Rainer Schumann und seiner Band „Fury In The Slaughterhouse“ die Massen zu. Heute weckt der Schlagzeuger die Kreativität von Unternehmern.

  • Digitale Fitness - Möglichkeiten und Stolpersteine der Krankenkasse 4.0
    Krankenkassen in der Zwickmühle

    Kunden fordern digitale Angebote. Zugleich müssen ihre Daten geschützt werden. Wie die Techniker Krankenkasse die Herausforderung annimmt.

  • Aus zwei Welten
    Fintechs versus Banken

    In der Welt der Finanzdienstleister ist der Wettbewerb durch die Digitalisierung härter geworden. Was die Geldhäuser von den Startups lernen können.

  • Comeback versus Ruhestand - Fondsmanager: Schmecken die Rezepte der Altstars noch?
    Die (Ex-)Stars der Finanzbranche

    Sie bewegten Milliarden, waren jahrelang die Stars der Branche. Doch dann stürzten einige Fondsmanager. Gelingt ihnen nun ein Comeback?

  • Gerlinde Baumer - Partnerin der omegaconsulting GmbH
    Der Faktor Mensch

    Bei der Unternehmensnachfolge spielen nicht nur Zahlen eine Rolle, sondern auch der Faktor Mensch. Drei Beispiele zeigen, worauf es ankommt.

  • Finanzierung ohne Bank
    Roadshow im Rückspiegel

    Die Roadshow „Innovative Finanzierungslösungen für mittelständische Unternehmen“ war ein voller Erfolg. Ein Rückblick.

  • Ihr Flug! - Selbstwahrnehmung im Flugsimulator schärfen
    Ihr Flug! - Selbstwahrnehmung im Flugsimulator schärfen

    Im Flugsimulator einer Boeing 737 erfahren Führungskräfte, warum Selbstwahrnehmung ebenso wichtig ist, wie klare Aussagen zu treffen und Fehler zugeben zu können.

  • Den Unternehmensverkauf gut planen
    Den Unternehmensverkauf gut planen und richtig umsetzen

    Es ist unter Unternehmern allgemein bekannt, dass zwischen 2014 und 2018 in Deutschland ca. 80.000 – 120.000 Unternehmen zum Verkauf stehen, meist aufgrund einer nicht vorhandenen Unternehmensnachfolge.

  • Den Erfolg atmen -  Sri Sri Ravi Shankar über Entspannungstechnik
    Den Erfolg atmen - Sri Sri Ravi Shankar über Entspannungstechnik

    Meditation entspannt und stärkt das Selbsbewusstsein. Wer sie konsequent praktiziert, kann Berge versetzen – sagt Meditationslehrer Sri Sri Ravi Shankar. Seine Erfolge sprechen für sich.

  • Pickawood Crowdinvesting
    Was wurde eigentlich aus ...

    ... Pickawood? Vor einem Jahr sammelte der Online-Möbelshop 250.000 Euro über die Deutsche Unternehmerbörse DUB.de ein. Heute zählt es zu den wachstumsstärksten Startups Europas.

  • Endlich Spaß - So hilft Outfittery Männern beim Shoppen
    Hier shoppt Mann gern

    Klamotten zu kaufen macht Männern so viel Spaß wie die Toilette zu putzen. Im Schnitt tun sie es nur zwei Mal pro Jahr. Doch es gibt Abhilfe: Curated Shopping.

  • Neue Quellen erschließen
    Kapital ohne Kredit

    Darlehen sind derzeit besonders günstig, aber längst nicht jedes Unternehmen bekommt eins. Hier werden die besten Alternativen erklärt.

  • „Kenne deinen Kunden“ - Eckhard Geulen über Risikomanagement
    Wenn die Bänder stillstehen

    Zahlungs- und Produktionsausfälle sind Gift für das Unternehmen. Wie Big Data helfen kann, solche existenziellen Risiken zu verhindern.

  • „Die letzten fünf Prozent herauskitzeln“
    Startrainer im Interview

    Jürgen Klopp verrät, wie er die letzten fünf Prozent Leistung aus seiner Mannschaft herauskitzelt – und warum das Gehalt nicht alles ist.

  • Im Fokus - Die neuen Senioren als Zielgruppe
    Das Geheimnis der Best Ager

    Die Generation 50 plus ist kaufkräftig und technikaffin. Trotzdem gelingt es nur wenigen Unternehmen, diese Zielgruppe erfolgreich anzusprechen.

  • Raus aus dem Raster
    Raus aus dem Raster

    Ungezwungene Mitarbeiter-Events wie Hackathons und Barcamps bringen oft frische Ideen.

  • Ihr Porträt
    Aktive Unternehmenssuche

    Wenn attraktive Unternehmen bei DUB.de verkauft werden, stehen die Käufer Schlange. So erhöhen Sie Ihre Kaufchance.

  • Jetzt testen: Der WirtschaftsWoche Digitalpass

    1 Pass – 5 Produkte. Inklusive BörsenWoche, der wöchentliche Finanzbrief der WirtschaftsWoche für Privatanleger. Jetzt 4 Wochen gratis.

  • Struktur braucht Zeit - Dietmar Beiersdorfer zum HSV-Umbau
    Struktur braucht Zeit - Dietmar Beiersdorfer zum HSV-Umbau

    Dietmar Beiersdorfer hat eine Vision: die arg gebeutelte Traditionsmarke HSV zukunftsfähig aufzustellen. Über den langen Restrukturierungsprozess, kurzfristige Erfolge und neue Spielregeln.

  • Ob Betriebsablauf, Arbeitsschutz oder Produktqualität – als Leitungsorgan der Gesellschaft tragen GmbH-Geschäftsführer viel Verantwortung.
    Haftungsrisiken minimieren

    Ob Betriebsablauf, Arbeitsschutz oder Produktqualität – als Leitungsorgan der Gesellschaft tragen GmbH-Geschäftsführer viel Verantwortung.

  • Das Kreditgespräch gedanklich vorbereiten
    Das Kreditgespräch gedanklich vorbereiten

    Wie Firmenchefs ihrem Banker offen und plausibel ihre Zukunftsfähigkeit darlegen können.

  • Niederlagen nutzen
    Niederlagen nutzen

    Im Exklusivinterview mit dem DUB UNTERNEHMER-Magazin verrät Wladimir Klitschko, warum er für die Niederlage dankbar ist und wie er seine Karriere als Dozent gestaltet.

  • Besser streiten
    Besser streiten

    Konflikte können Geschäftsbeziehungen nachhaltig beschädigen. Ein Rechtsanwalt erklärt, wie Mediation besonders in Franchise-Systemen zu besseren Lösungen führt.

  • Mahnung für Maas
    Mahnung für Maas

    Die EU-Kommission fordert, das Insolvenzrecht zu vereinheitlichen – doch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) zaudert. Warum es Zeit zu handeln ist.

  • Bio, Burger, Balkongarten
    Bio, Burger, Balkongarten

    Immer mehr Kunden legen Wert auf Bio-Produkte statt Erzeugnisse aus Massentierhaltungen. Fünf der wichtigsten Ernährungstrends im Überblick.

  • Interview mit Martina Koederitz (IBM)
    Watson spricht bayrisch

    Iron Man hat Jarvis, IBM hat Watson. Das intelligente Computersystem ist aber kein Science Fiction. Watson soll aus der Datenflut lernen.

  • Last minute für Feinschmecker
    Last minute für Feinschmecker

    Zwei Ex-Google-Mitarbeiter wollen mit ihrem Start-up Table4You die Gastronomie-Szene in Deutschland aufmischen.

  • Vom Sattel in den Job - Mentoring und Praktika für Top-Sportler
    Die Spitzenkräfte von morgen

    Top-Athleten haben kaum Zeit, sich auf das Leben nach der Sportkarriere vorzubereiten. Mentoring-Programme und die DUB Praktikantenbörse unterstützen sie auf ihrem Weg in den Beruf.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Begehrte Pleitefirmen

    Warum ausländische Investoren um insolvente deutsche Unternehmen feilschen.

  • Gesucht, gefunden

    Wer genau weiß, was er will, wird schneller fündig: zum Beispiel auf der DUB-Franchisebörse. Im Fall von Lutz Große und dem System Filtafry war das ein Glücksfall für alle Beteiligten.

  • Risiko Familienunternehmen

    Familienunternehmen können schneller von einer Insolvenz bedroht sein als andere. Doch das Risiko lässt sich senken.

  • Von Mäusen und Gazellen

    „Growth Guy“ Verne Harnish, Gründer der Entrepreneurs’ Organization, Autor und Coach, verrät, warum Unternehmer einsam sind und wann das beste Timing für Firmenausbau oder -verkauf ist.

  • Keine Angst vor dem blauen Brief

    Wenn ein Familienunternehmen einen neuen Chef bekommt, werden Mitarbeiter selten gekündigt. Im Gegenteil.

  • Passende Partner

    Wenn ein Franchisenehmer einen Nachfolger für sein Unternehmen sucht, ist auch der Franchisegeber gefragt – um ihn dabei im Sinne des Systems zu unterstützen.

  • Franchise: Bedeutung und Nutzen des System-Handbuchs

    Lesen Sie mehr über die „Betriebsanleitung“ für die Führung des Franchisebetriebes.

  • Ehrgeiz und Leidenschaft

    Judith Williams. Die frühere Opernsängerin, heutige Unternehmerin und TV-Moderatorin über Rezepte für ein erfolgreiches Leben.

  • Der Amazon-Plan

    Das entschlüsselte Erfolgsgeheimnis des Amazon-Gründers Jeff Bezos.

  • So digital tickt Berlin

    Alles #Neuland? Die Redaktion des DUB UNTERNEHMER-Magazins hat sechs deutsche Spitzenpolitiker nach ihrer Vision der digitalen Zukunft befragt.

  • Die vier wichtigsten „Deal Breaker“

    Deal Breaker können Übernahmen in letzter Minute scheitern lassen. Das sind die häufigsten.

  • Bilanzbombe Pensionen

    In vielen Firmen klaffen riesige Pensionslücken – ein ernstes Problem, vor allem beim Unternehmensverkauf.