Revolutionär!

Elon Musk krempelt die Raumfahrt und Automobilbranche mit SpaceX und Tesla Motors mächtig um. Er versteht es, die digitale Transformation für seine Zwecke zu nutzen. Wir zeigen, wie er und andere Unternehmer zu Technologie-Treibern wurden.

Alle Augen ruhen auf Roy Philipose. Er schwitzt. Trotz Klimaanlage ist es heiß im Juni 2014 auf der Tesla-Hauptversammlung im kalifornischen Mountain View. Der Aktionär scheint nervös. Denn es ist an ihm, das Wort an die Versammlung zu richten.

Niemand ahnt, was gleich passiert. Philipose will von Elon Musk, Gründer, Gesicht und CEO des Elektroautoherstellers, wissen, wer dessen Vorsitz übernehme, wenn dieser sich eines Tages zurückziehe. Musk antwortet, er wolle zumindest die nächsten vier bis fünf Jahre Chef von Tesla bleiben – so lange, bis das dritte Modell in die Massenfertigung gehe. Da wittert Philipose seine Chance. „Ich bin ein Supergenie wie Sie“, sagt er. Die anderen Aktionäre wollen ihren Ohren nicht trauen, nicht wenige schmunzeln. „Seit zehn Jahren warte ich darauf, dass mir jemand eine Chance gibt“, setzt Philipose mit brüchiger Stimme fort. Verwirrt fragt Musk nach, was das bedeute. „Ich will Teil des Boards werden“, sagt Philipose, ohne eine Miene zu verziehen. „Machen Sie mich zum stellvertretenden Vorsitzenden von Tesla.“ Schallendes Gelächter. Musk windet sich zunächst, aber findet dann doch die richtigen Worte: „Diese Position gibt es bei uns nicht.“ Er müsse ablehnen. Es tue ihm leid.

So befremdlich Philipose’ Auftritt sein mag: Er offenbart, welche Wirkung Elon Musk auf viele Menschen hat. Nicht nur seine Visionen reißen sie mit, sondern vor allem seine Fähigkeit, sie umzusetzen. Fans von Tesla Motors und Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX scheinen zu glauben: „Ich kann die Welt nicht ändern. Aber Musk kann es.“

In Wahrheit verändert er sich, entwickelt sich weiter. So wie es die Welt um ihm herum tut. Die digitale Transformation bereitet ihm kein Kopfzerbrechen. Im Gegenteil. Seit jeher nutzt er disruptive Technologien zu seinem Vorteil.

Das beweist ein Blick auf seinen Lebenslauf. Elon kommt 1971 in Pretoria, Südafrika, zur Welt. Er ist das erste von drei Kindern seiner Eltern Errol, einem Ingenieur, und Maye, einer Ernährungsberaterin. Die Schule fällt ihm leicht, und als er 17 Jahre alt ist, verlässt er Südafrika, um in Kanada und den USA Physik und Wirtschaft zu studieren. 1995 gründet er mit seinem Bruder Kimbal das Unternehmen Zip2, das Medienhäuser mit Online-Inhalten versorgt. Sie verkaufen es 1999 für 307 Millionen US-Dollar an Compaq. Elon zieht 22 Millionen Dollar aus dem Geschäft. Rund die Hälfte davon setzt er für die Gründung des Online-Bezahldienstes X.com ein – heute besser bekannt unter dem Namen PayPal. 2002 verkauft Musk erneut, dieses Mal an eBay. Sein Profit am 1,5-Milliarden- Deal: rund 175 Millionen Dollar.

Große Teile seines Erfolgs zieht Musk aus seiner Affinität für Digitalisierung. Davon zeugen die Branchen der privaten Raumfahrt und der Elektromobilität, die er mit seinen Unternehmen SpaceX und Tesla Motors mächtig aufgerüttelt hat. Ob Denken, Kommunikation, Produkte oder Marketing, stets setzt er auf die Möglichkeiten von Bits und Bytes. Musk ist somit das Gegenmodell vieler Unternehmer, die der digitale Wandel auf dem falschen Fuß erwischt hat und die damit hadern, wie sie ihre Firma ins digitale Zeitalter überführen sollen. Ihnen dient er gleichzeitig als Vorbild.

Digital denken 

Musk lernte früh zu programmieren. Während andere schon nach dem ersten Codeversuch die Segel streichen, verknüpfte er Kompetenzgewinn mit harten Dollars. Mit zwölf Jahren schrieb er das Videospiel Blastar, durch dessen Verkauf er insgesamt rund 500 Dollar verdiente. Damit brachte er sich frühzeitig in Stellung für die digitale Transformation.

Das Schlagwort beschreibt den von Digitalität und Internet-Revolution ausgelösten Wandel in Unternehmen und Wirtschaft. Abhängig von der Fähigkeit, diesen Wechsel mitzugehen, kennt der Prozess Gewinner und Verlierer. Weil er sich gerade jetzt vollzieht, da Sie diesen Text lesen, stehen diese aber noch nicht fest. Die Medien- und Musikbranche etwa hat sich dem digitalen Wandel gestellt – und verändert.

Digital kommunizieren 

Auf Veranstaltungen rund ums Silicon Valley ist Musk ein gefragter Redner. Doch noch häufiger als auf Konferenzen und Symposien kommuniziert er über Twitter, wo er fast täglich Nachrichten veröffentlicht. Das freut nicht nur Journalisten, welche die Informationshäppchen meist sofort zu einer Story verarbeiten. Besonders die Aktionäre von Tesla profitieren. Denn an der Börse sorgen Musks Tweets regelmäßig für Fantasie.

Am 30. März twitterte Musk etwa „Major new Tesla product line – not a car – will be unveiled at our Hawthorne Design Studio on Thurs 8pm, April 30“. Resultat? In wenigen Minuten stieg der Börsenkurs der Tesla-Motors-Aktie um circa vier Prozent. Wert: fast eine Milliarde Dollar. Das neue Produkt ist die Powerwall, eine besonders leistungsstarke Batterie. Sie kann Energie speichern und abgeben. Im Zusammenspiel mit Solarkollektoren – Musk ist an dem Solarstrom anbieter SolarCity beteiligt – sollen so Haushalte unabhängig vom Stromnetz gemacht werden. Zudem gibt es eine größere Version für industrielle Maßstäbe.

Die digitale Kommunikation eignet sich auch zur Schadensbegrenzung. Für einen regelrechten Aufruhr sorgte Musk, als er auf der Entwicklerkonferenz des Grafikchipherstellers Nvidia behauptete, computergesteuertes Fahren werde den Straßenverkehr deutlich sicherer machen: „You can’t have a person driving a two-ton death machine.“ Autofahrer, die etwas auf ihr fahrerisches Können halten, waren verärgert und überzogen Musk im Netz mit Kritik. Zudem fürchteten sie, er könne diese Vision vorantreiben und ihnen eines Tages den Spaß am Autofahren gründlich verderben. Noch am selben Tag ruderte Musk deshalb via Tweet komplett zurück: Selbstverständlich befürworte Tesla menschliches Fahren heute und in Zukunft.

Produkte digitalisieren

Äußerlich ähneln Elektrofahrzeuge stark ihren Verwandten mit Verbrennungsmotor: vier Räder, Lenkrad, Chassis. Die digitale Revolution des Fahrens findet im Inneren statt. Zwar machen die Traditionsmarken mit Extras wie Einparkhilfe, Spurassistent und Sekundenschlaf- Warnung bereits große Fortschritte. Doch Tesla zeigt, was darüber hinaus noch möglich ist. Das Model S 85D verfügt bei voll aufgeladener Batterie über eine Reichweite von gut 430 Kilometern – angesichts spärlich gesäter Ladestationen für Fahrer des Elektrosportwagens ein echtes Problem. Am 15. März kündigte Musk über Twitter an, „die Reichweite- Angst zu beenden“. Was er damit meinte, zeigte sich wenig später: Nach einem Update der Fahrzeug- Firmware sehen Fahrer nun jederzeit, ob der Saft in der Batterie ausreicht, um das Ziel zu erreichen. Zudem wählt der integrierte Routenplaner stets einen Weg, der notwendige Aufladestopps berücksichtigt.

Die digitalen Möglichkeiten lassen auch die Auto- Tuner aufhorchen. Im Feburar veröffentlichte Tesla ein Software-Update für das Model S P85D: Es verbessert die Beschleunigung von 0 auf knapp 100 Kilometer pro Stunde von 3,2 auf 3,1 Sekunden. Eine Zehntelsekunde. Einfach so.

Marketing digitalisieren

Schon vor dem Update bezeichnet Tesla den Turbostart- Modus als „Insane Mode“. Seine Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Youtube ist voller Clips, die überraschte Reaktionen von Beifahrern zeigen, die den Beschleunigungswahnsinn am eigenen Leib zu spüren bekommen. Kosten der millionenfach angeklickten werbewirksamen Testimonials für Tesla? Null.

Die Welt verändern

Musks Pläne für die Welt rangieren irgendwo zwischen Vision und Größenwahn. Mit dem Hyperloop, einem Überschallzug in Teilvakuumröhren, will er den Verkehr auf der Schiene grundlegend verändern. Es handelt sich um keine Studie zu Forschungszwecken, die zufällig Journalisten in die Hände gefallen ist. Musk meint es ernst. Doch die Umsetzung übernehmen dieses Mal andere. Nahe Los Angeles befassen sich bereits über 100 Mitarbeiter des Start-ups Hyperloop Transportation Technologies mit der Entwicklung des Zukunftszuges.

Andere von Musks Zukunftsvisionen sind nicht von dieser Welt. Etwa die, 700 kleine, günstige Satelliten in den Orbit der Erde zu schießen. Sie sollen selbst an den entlegensten Orten den Zugang zum Internet ermöglichen. Zum anderen will der Visionär mit dem Raumfahrtunternehmen SpaceX die private Raumfahrt revolutionieren – nicht ohne Eigennutz. Eines seiner Ziele ist der Mars. Auf der Netz-Konferenz South-by- Southwest sagte Musk, er wolle auf dem Roten Planeten sterben. Nur nicht beim Aufprall.

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