Das Portal für Unternehmer, Gründer und Investoren
 

Geschäftsreise mit Einsparpotenzial

Auf der Suche nach Einsparpotenzialen bei der Geschäftsreise schauen die meisten Unternehmen nur auf die direkten Preise für den Flug oder die Übernachtung. Dabei können durch automatisierte Prozesse vor allem versteckte Kosten reduziert werden.

Das Kölner Unternehmen HRS hat dies bereits vor Jahren erkannt und ist heute weit mehr als ein klassisches Hotelportal. Was 1972 mit der Idee begann, Hotelzimmer an Geschäftsreisende zu vermitteln, entwickelte sich rasant weiter. Heute bietet HRS unter der Marke HRS Global Hotel Solutions spezielle Services entlang der Buchungsstrecke von Unternehmen an. Globale Konzerne wie Google, Siemens, China Mobile, Hitachi, World Bank oder Alibaba nutzen die Lösungen im professionellen Geschäftsreisemanagement. So erzielen sie signifikante Einsparungen bei Hotelraten sowie bei Prozesskosten.

Denn schon beim Einkauf von Hotelübernachtungen, also der Ratenverhandlung mit Hotels, können Unternehmen sowohl direkte als auch indirekte Kosten sparen. Auf Basis detaillierter Analysen und Vergleiche mit umfangreichen Benchmark-Daten lassen sich über ein elektronisches Ausschreibungsverfahren Hoteleinkauf und Hotelprogramm optimieren sowie Prozess- und Reisekosten reduzieren. Allein im Jahr 2015 verhandelte HRS für seine Geschäftskunden knapp 10 Millionen Übernachtungen in 50.000 Hotels weltweit. Fest verhandelte Firmenraten und tagesaktuelle Angebote ohne vertragliche Bindung können die Reisenden des Unternehmens dann etwa über ein firmeneigenes Buchungstool buchen, welches auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst ist. Dort können Kontakt- und Rechnungsinformationen sowie Firmenstandorte hinterlegt werden, wodurch der Reisende schon bei der Suche nach dem richtigen Hotel Zeit und damit Kosten für das Unternehmen spart. Doch auch über alternative, reiserichtlinienkonforme Wege können die Reisenden ihre Hotels buchen – etwa via Smartphone über eine Corporate App, in der ebenfalls die firmenspezifischen Eigenschaften hinterlegt werden können. Gerade bei kurzfristigen Terminänderungen eine große Hilfe auf der Geschäftsreise. Zusätzlich ist HRS ist der einzige Anbieter der Branche, der die angeschlossenen Hotelpartner in sämtliche globalen Vertriebssysteme integriert, die von Reisebüros oder Konzern-Reisestellen für Hotelbuchungen genutzt werden.

Auch im weiteren Prozess einer Hotelbuchung, nämlich bei der Abrechnung nach dem Aufenthalt, bietet HRS innovative Services an. In Reisekostenabrechnungen steckt laut einer aktuellen Studie der GBTA Foundation und HRS, für welche weltweit über 500 Reiseverantwortliche aus Unternehmen befragt wurden, enormes Optimierungspotenzial. Demnach nimmt jede Reisekostenabrechnung für eine Geschäftsreise mit Übernachtung durchschnittlich 20 Minuten Zeit in Anspruch und verursacht im Unternehmen Prozesskosten von 53 Euro. Zudem sind die Abrechnungen fehleranfällig: Etwa jede fünfte Abrechnung enthält Fehler und es fallen somit noch einmal 18 Minuten und 47 Euro für die Korrektur an – eine ebenso teure wie vermeidbare Ressourcenverschwendung. Durch zentrale Bezahlformen wie Corporate Travel Accounts oder virtuelle Kreditkarten, die pro Buchung erzeugt werden, muss der Mitarbeiter nicht mehr beim Check-out selbst in die Tasche (vor)greifen. HRS erfasst auf Wunsch des Unternehmens sogar die Hotelrechnung digital und bindet sie direkt in das Buchhaltungssystem der Firma ein – wodurch die zeitaufwendige Reisekostenabrechnung obsolet wird. So können sich Reiseverantwortliche und Reisende auf das konzentrieren, worauf es ankommt: Auf gute Geschäfte für ihr Unternehmen.

Nach oben

Das interessiert andere Leser

  • Erst Praktikum, dann Nachfolger

    Warum der Chef in spe bei seinem neuen Unternehmen erstmal eine Hospitanz absolvieren sollte.

  • Pflichtteilsrechte – die Büchse der Pandora

    Verstirbt ein Unternehmer, müssen häufig Kredite aufgenommen werden, um Erben auszuzahlen. Doch es geht auch anders.

  • Mehr als nur ein Spiel

    Zocken, daddeln – ist doch Kinderkram? Weit gefehlt. Video spielen ist zum Milliardenmarkt avanciert. So wollen Unternehmen und Vereine auf den neuen Goldesel aufsatteln.

  • Begehrte Pleitefirmen

    Warum ausländische Investoren um insolvente deutsche Unternehmen feilschen.

  • Gesucht, gefunden

    Wer genau weiß, was er will, wird schneller fündig: zum Beispiel auf der DUB-Franchisebörse. Im Fall von Lutz Große und dem System Filtafry war das ein Glücksfall für alle Beteiligten.

  • Risiko Familienunternehmen

    Familienunternehmen können schneller von einer Insolvenz bedroht sein als andere. Doch das Risiko lässt sich senken.

  • Den Quick Fix gibt es nicht

    Industrie 4.0. Der Trend ist da, die Umsetzung lahmt: Das Potenzial der vierten industriellen Revolution wird hierzulande nicht ausgeschöpft. Zwei Experten verraten, was dafür nötig ist.

  • Von Mäusen und Gazellen

    „Growth Guy“ Verne Harnish, Gründer der Entrepreneurs’ Organization, Autor und Coach, verrät, warum Unternehmer einsam sind und wann das beste Timing für Firmenausbau oder -verkauf ist.

  • Keine Angst vor dem blauen Brief

    Wenn ein Familienunternehmen einen neuen Chef bekommt, werden Mitarbeiter selten gekündigt. Im Gegenteil.

  • Passende Partner

    Wenn ein Franchisenehmer einen Nachfolger für sein Unternehmen sucht, ist auch der Franchisegeber gefragt – um ihn dabei im Sinne des Systems zu unterstützen.

  • Franchise: Bedeutung und Nutzen des System-Handbuchs

    Lesen Sie mehr über die „Betriebsanleitung“ für die Führung des Franchisebetriebes.

  • Ehrgeiz und Leidenschaft

    Judith Williams. Die frühere Opernsängerin, heutige Unternehmerin und TV-Moderatorin über Rezepte für ein erfolgreiches Leben.

  • Digitale Potenziale

    Deutschland ist reif für ein digitales Gesundheitswesen. Deshalb unterstützt Die Techniker Existenzgründer, Talente und Visionäre.

  • Der Amazon-Plan

    Das entschlüsselte Erfolgsgeheimnis des Amazon-Gründers Jeff Bezos.

  • So digital tickt Berlin

    Alles #Neuland? Die Redaktion des DUB UNTERNEHMER-Magazins hat sechs deutsche Spitzenpolitiker nach ihrer Vision der digitalen Zukunft befragt.

  • Die vier wichtigsten „Deal Breaker“

    Deal Breaker können Übernahmen in letzter Minute scheitern lassen. Das sind die häufigsten.

  • Bilanzbombe Pensionen

    In vielen Firmen klaffen riesige Pensionslücken – ein ernstes Problem, vor allem beim Unternehmensverkauf.

  • Auf die (Franchise-)Größe kommt es an

    Einsteiger in der Franchise-Branche haben es schwer. Aber der Aufwand zahlt sich aus.

  • Unternehmensverkauf: Worauf bei Earn-Out-Klauseln achten?

    Was Unternehmensverkäufer und -käufer über variable Preiskomponenten wissen müssen.

  • Die fünf wichtigsten Trends der CeBIT

    2017 werden auf der CeBIT wieder die großen Trends der IT-Branche gezeigt. Ganz oben auf der Tagesordnung: künstliche Intelligenz.

  • Disruption meets Design

    Produktdesigner stehen vor einem Paradigmenwechsel. Die analoge und digitale Welt verschmelzen zunehmend miteinander. Was sich hinter der „new holistic experience“ verbirgt.

  • Wie ein Franchisenehmer seine Mitarbeiter für sich werben lässt

    Employer Branding – Ein Unternehmer aus Hannover zeigt, dass solche Kampagnen sinnvoll sein können.

  • Die Mär vom Gründerland Deutschland

    Beim Jahrestreffen der deutschen Franchise-Experten (9. bis 10. Mai in Berlin) diskutiert die Branche mit der Politik kontroverse Themen.

  • Wenn die Chefin nicht mehr will

    So planen Inhaberinnen die Unternehmensnachfolge.

  • Energiemanagementsysteme lohnen sich

    Die Firma Kaiser+Kraft hat ein Energiemanagementsystem eingeführt. Geschäftsführer Andreas Krüger über die Vor- und Nachteile.

  • Sorgfältige Vorbereitung

    Wenn Unternehmen in überschaubarer Zeit verkauft werden sollen, ist eine sorgfältige Vorbereitung entscheidend für den Verkaufserfolg.

  • Berater finden leicht gemacht

    Die Beraterbörse von DUB.de hilft Ihnen, den richtigen Unternehmensberater für Ihr Projekt zu finden.

  • Jung, begabt, sucht ...

    ... findet und kauft Firma: Ein neues Modell aus den USA bringt Käufer und Verkäufer elegant zusammen.

  • Wie Franchisesysteme neue Partner finden

    Neue Partner zu finden, ist für Franchisesysteme momentan besonders schwer. So klappt’s trotzdem.

  • Fremdwort Disruption

    Der Begriff ist in aller Munde. Viele Chefs wissen aber nicht, wie sie mit innovativen Unternehmen umgehen sollen.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen

Jetzt Newsletter bestellen

DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick