Presseinformation, Frauenfeld 12.09.2016

Jetzt Geschäftschancen in der Zaun- und Sicherheitsbranche sichern

Unternehmensgründung mit dem Branchenführer für Zäune und Tore

Auf gleich zwei anstehenden Fachmessen können Franchise-Interessierte ihre Chancen beim Branchenführer für Zaunmontagen ganz persönlich erleben.

Die europäische Garten- und Landschaftsbranche trifft sich ab dem 14. September auf der Fachmesse für urbanes Grün und Freiräume im Nürnberger Messezentrum zur GaLaBau 2016. Die Branche für landwirtschaftliche Tierhaltung trifft sich nach vier Jahren wieder zum Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) auf dem Münchener Oktoberfestgelände. Die Themen urbane Gestaltung und landwirtschaftliche Tierhaltung ragen aber weit über Pflanzen, Tiere oder Baustoffe hinaus. Am Grundstücksrand sind Sicherheit und Schutz durch Zäune und Tore in den vergangenen Jahren wichtiger geworden. Zaunteam verbindet Zäune nicht nur mit einem hohen Anspruch an Ästhetik und Montagequalität, sondern als Franchisegeber auch mit soliden unternehmerischen Chancen.

Wer derzeit mit dem Gedanken spielt, sein eigenes Unternehmen zu gründen, findet im Zaunbau bei Zaunteam eine Alternative mit guten Argumenten: eine bekannte Marke, einen wachsenden Markt sowie ein deutschlandweit bestbewertetes Konzept in Deutschland. Die Auszeichnung mit Gold für besonders hohe Partnerzufriedenheit durch das Internationale Centrum für Franchising und Cooperation an der Universität Münster in 2016 ist bereits zum dritten Mal an die Zaunteam Franchise AG gegangen. Dass auch die Franchisenehmer bei Zaunteam eine Basis für Erfolge haben, zeigt unter anderem die Auszeichnung des Standorts Halle-Leipzig als drittbester Franchise-Gründer im Jahr 2013. Bundesweit vergibt das Schweizer Unternehmen, das in der gesamten DACH-Region vertreten ist, die noch freien Gebiete an Gründungswillige aus dem Umfeld des Garten- und Landschaftsbaus.

Unterschiedlichste Ursprungsberufe

Die Zaunbauer bei Zaunteam kommen aus den verschiedensten Branchen: Garten- und Landschaftsbau, Metallbau, Landwirtschaft, aber auch allen anderen Handwerksberufen. Manche nutzen ihre Selbstständigkeit als Zaunbauer als zweites Standbein, andere wiederum satteln komplett um. Grundsätzlich steht es allen offen, Zaunteam Partner zu werden, unabhängig von der ursprünglichen Berufsrichtung. Am wichtigsten sind dem umtriebigen und stets für einen Spaß zu habenden Gründer und heute noch aktiven Geschäftsführer, Walter „Wädi“ Hübscher, die Leidenschaft für den Zaunbau und eine ausgeprägte Orientierung am Kundennutzen. Diese beiden Prinzipien führen das Unternehmen Zaunteam seit dem ersten gebauten Zaun im Jahr 1989 zu immer weiterem Wachstum an. Aktuell zählt das Zaunteam-Franchise-System 90 Standorte und über 500 Mitarbeiter, die sich vor allem für die fachgerechte Montage von Zäunen und Toren sowie Sicht- und Lärmschutzlösungen einsetzen. Franchisenehmer genießen aber auch größtmögliche Freiheit in der Lieferantenauswahl, um ihren Kunden so gut wie alle Zaunlösungen anbieten können. Einige Partner entwickeln sogar immer wieder Produktinnovationen wie Materialverbünde oder Designzäune.

Starthilfe für die Neuen, Unterstützung für alle Partner

Eines der Erfolgsgeheimnisse ist die umfassende Unterstützung in Fragen des Marketings und der IT, die das Unternehmen seinen Franchisenehmern gewährt. Dieser Support ebnet den Start-ups den Weg zum Erfolg. Die Rückmeldungen sind überwältigend: «Eine der besten Entscheidungen meines Lebens!» – «Was ich mit Zaunteam erreicht habe, hätte ich als Einzelunternehmer nie geschafft.» Mit seinem fundierten Wissen sorgt Zaunteam dafür, dass seine Franchisepartner hürdenlos starten können. Schritt für Schritt wird Interessierten erklärt, wie man zu einem Teil der erfolgreichen Zaunteam-Familie wird. Nach der intensiven Zusammenarbeit zwischen Zentrale und Franchisenehmer in der Startphase profitiert der neue Partner an seinem Standort ganz nach seinem individuellen Bedarf von den Beratungsleistungen des zukunftsträchtigen Gesamtunternehmens.

Auf der GaLaBau vom 14.-17. September 2016 finden Gründungsinteressierte Ansprechpartner für alle weiteren Informationen am Stand 121, Halle 1.

Auf dem Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest (ZLF) vom 17.-25. September 2016 finden Franchise-Interessierte Ansprechpartner am Stand Q/03 (Freigelände).

Das interessiert andere Leser

Zum Franchisesystem

ZAUNTEAM
Starke Zäune. Starkes Team.

Zum Profil

DUB-Franchisebörse

Gründen Sie Ihr eigenes Unternehmen unter einer starken Marke und in einem getesteten Markt.
Finden Sie jetzt das Franchisesystem, das zu Ihnen passt!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.