Presseinformation PROMEDICA PLUS, Essen, 17.05.2017

PROMEDICA PLUS erhält das igenda-Premium-Siegel

Zufriedene Partner bescheren die Mitgliedschaft im Exzellenz-Zirkel der igenda-Premium-Systeme

Das Franchisesystem PROMEDICA PLUS darf ab sofort das igenda-Premium Siegel führen. Das Besondere daran: Das Siegel wird ausschließlich auf Basis der Meinung der bestehenden Nutzer vergeben. Auf diese Weise beurkundet die Bewertungsgesellschaft igenda eine hohe Zufriedenheit der bestehenden Partner mit dem System. Eine weitere Voraussetzung für das Führen des Siegels: Der größte Anteil der Franchisenehmer kann das System an Freunde und Bekannte als Systemgeber weiterempfehlen. Alle igenda-Premium-Systeme können Sie unter www.igenda.de/systeme einsehen.

Ehrliche Bewertung durch bestehende Partner

„Ähnlich wie gute Bewertungen bei Amazon oder Tripadvisor macht das Premium-Siegel die besondere Zufriedenheit der tatsächlichen Nutzer, in diesem Fall der Franchisenehmer, nach außen hin sichtbar. Das ist eine wichtige Information und Entscheidungshilfe, insbesondere für Franchise-Interessenten und alle Personen, die das System noch nicht einschätzen können“, weist Dr. Martin Ahlert, igenda-Geschäftsführer, auf den besonderen Stellenwert des Siegels hin. Grundlage für die Vergabe des Siegels ist eine anonyme und objektive Vollbefragung aller Franchisepartner nach einem wissenschaftlich überprüften Kriterienkatalog. Nur wenn die Gesamtzufriedenheit mindestens mit der Schulnote „gut“ evaluiert wurde und eine hohe Weiterempfehlungsrate nachgewiesen wird, erhält das Franchisesystem Zugang zum Kreis der igenda-Premium-Systeme und darf das Siegel führen. Genaueres zur Methodik und alle igenda- Premium Systeme finden Sie unter www.igenda.de.

Freude über positives Feedback

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nach der Vollmitgliedschaft im Deutschen Franchise Verband (DFV) nun auch das igenda Premium Siegel führen dürfen“, sagt Daniel Haberkorn, Geschäftsführer von PROMEDICA PLUS. „Unsere positive Beziehung zu unseren Franchise-Partnern basiert auf einer vertrauensvollen und kommunikativen Zusammenarbeit. Es ist schön, dass unsere Partner dies genauso sehen und auch dementsprechend bewerten. Unser Leitgedanken ‘Franchise mit Herz’ spiegelt sich nicht nur in unserem Handeln für unsere Kunden, sondern auch im Zusammenwirken mit unseren Franchise-Partnern wider.“

Das interessiert andere Leser

Franchisesystem


Promedica Plus Franchise GmbH
Betreuung und Pflege daheim

Zum Profil

DUB-Franchisebörse

Gründen Sie Ihr eigenes Unternehmen unter einer starken Marke und in einem getesteten Markt.
Finden Sie jetzt das Franchisesystem, das zu Ihnen passt!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.