Presseinformation, Gelsenkirchen 13.04.2016

Franchise-Partner werden im Wachstumsmarkt Nachhilfe

Neue berufliche Perspektiven in den Regionen Paderborn, Sauerland und Erzgebirge sowie im Saarland schaffen.

Der Nachhilfesektor gehört zu einem wachsenden Markt, der ständig expandiert und ein enormes Wachstumspotential besitzt. Etwa ein Viertel der deutschen Schülerinnen und Schüler nimmt heutzutage Nachhilfe in Anspruch. Diese Tendenz haben schon knapp 350 Franchise-Partnerinnen und -Partner erkannt und erfolgreich bei der Schülerhilfe genutzt. Sie setzen sich für die Bildung von Kindern und Jugendlichen ein und sorgen mit ihrem Einsatz für eine Verbesserung der Leistungen und des Sozialverhaltens der Schüler. Somit tragen sie auch einen wesentlichen Teil zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler bei.

Aktuell hat die Schülerhilfe dabei noch einige freie Kapazitäten in den Regionen Paderborn, Sauerland und Erzgebirge sowie im Saarland. Alle Regionen bieten interessante Wachstumsperspektiven. In den jeweiligen größeren Städten sind mehrere Grundschulen, Gymnasien, Haupt- und Realschulen sowie berufliche Schulen verteilt. Auch eine Expansion mit mehreren Standorten ist in diesen Regionen gut möglich./

Kommunikative Quereinsteiger gesucht!

Um sich als Franchise-Partner selbstständig zu machen, ist eine pädagogische Vorbildung keineswegs Voraussetzung. „Wichtig sind vor allem auch ein unternehmerisches Denken und idealerweise kaufmännische Vorerfahrungen, vor allem in Bezug auf die Führungs- und Organisationsaufgaben“, so Michael Ganschow, Leiter der Expansionsabteilung bei der Schülerhilfe.

Als Markengeber unterstützt die Schülerhilfe die Franchise-Partner und bietet mit einer gestützten Markenbekanntheit von über 90 Prozent einen sicheren und professionellen Rahmen. Eine ausführliche Vorbereitung auf die Selbstständigkeit ist bei der Schülerhilfe selbstverständlich, genauso wie eine kontinuierliche, individuelle Betreuung und Unterstützung vor Ort.

Erfolgreich sein mit dem Angebot qualifizierter Nachhilfe und zusätzlich einen sinnvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten – mit der Schülerhilfe (fast) ein Garantieversprechen.

Zum Profil

Das interessiert andere Leser

Zum Franchisesystem

SCHÜLERHILFE

Zum Profil

DUB-Franchisebörse

Gründen Sie Ihr eigenes Unternehmen unter einer starken Marke und in einem getesteten Markt.
Finden Sie jetzt das Franchisesystem, das zu Ihnen passt!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Steuerlich nutzbar: Durch eine Gesetzesänderung Ende 2018 werden Verluste bei einer Übertragung bis zu 50 Prozent nicht mehr gekürzt
    Das Minus nutzen

    Die Vorschrift zum anteiligen Verlustuntergang wurde Ende letzten Jahres gestrichen. Für Kapitalgesellschaften entstehen so neue Chancen, um ihre Verluste trotz Übertragung zu verrechnen.

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.