Vorbereitung zum Sprung

Wer den Chefsessel eines Familienunternehmens anvisiert, muss sehr schnell sehr vieles lernen. Öffentliche und private Hochschulen bieten passende Studiengänge an.

Experten streiten, ob es so etwas wie eine Unternehmerpersönlichkeit gibt. Doch auch, wer die nötige Risikobereitschaft und Durchsetzungskraft mitbringt, muss sich in die Rolle als Unternehmer hineinfinden. Das gilt erst recht, wenn er als Nachfolger einen bestehenden, und sei es der elterliche, Betrieb übernimmt. Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre allein reicht kaum aus.

Wolfgang Krüger, Gründungsprofessor der Fachhochschule des Mittelstands (FHM), nennt fünf Eigenschaften, die Unternehmer ausmachen: Sie sollten extrovertiert, belastbar, neugierig, durchsetzungsfähig und schließlich gewissenhaft sein.

Ob sie zum Chef geeignet sind, erfahren viele Nachfolger meist erst „on the job“ – doch dann ist es oft zu spät. Um sich vorzubereiten, absolvieren mittlerweile viele ein Studium im Fach Entrepreneurship. Dort können sie sich in einer Art Laborsituation ausprobieren. Zudem werden ihnen an einigen Hochschulen weitere Qualifikationen vermittelt, die über ein BWL-Studium hinausgehen und grundlegend für die Übernahme eines Familienunternehmens sind. Die Auswahl an privaten und öffentlichen Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen, die sich auf das Thema „Führung eines Familienunternehmens“ fokussieren, ist groß. Jedes Institut verfolgt dabei einen etwas anderen Ansatz.

Unterschiedliche Schwerpunkte

Dass es sich um kein Nischenthema handelt, zeigen die Zählungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn: Danach handelt es sich bei 95 Prozent aller 3,74 Millionen deutschen Unternehmen um Familienbetriebe (Stand 2006). Für rund 135 000 von ihnen wird in den Jahren 2014 bis 2018 ein Nachfolger gesucht. Jeder zweite wird in der eigenen Familie gefunden. In ungefähr jedem dritten Fall setzen Unternehmer externe Nachfolger ein, die nicht aus dem eigenen Betrieb stammen. Die Aufgaben sind in jedem Fall vielfältig und für den angehenden Unternehmer neu. Da macht sich eine breit gefächerte Vorbereitung bezahlt.

Professorin Birgit Felden, Leiterin des Bachelor- Studiengangs Unternehmensgründung und -Nachfolge an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin: „Der Studiengang lehrt, wie eine Übernahme finanziert werden kann, was bei der Gestaltung des Nachfolgeprozesses wichtig ist und mit welchen Instrumenten man kleine und mittlere Unternehmen erfolgreich führt.“ Im Gegensatz zu anderen Instituten verlangt diese öffentliche Hochschule lediglich rund 100 Euro Studiengebühren.

Die private Universität Witten/Herdecke mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) bietet ebenfalls mit seinem Master in Family Business Management eine Kombination aus den Fächern BWL, Psychologie, Soziologie und Recht an. Der Akademische Direktor des Instituts Professor Arist von Schlippe sagt: „Es ist unser Anliegen, die wichtigsten disziplinären Scheinwerfer zusammenzubringen, um Familienunternehmen angemessen beleuchten zu können.“ Das Institut forscht und lehrt seit mehr als 15 Jahren zu diesem Themenkomplex.

Multidimensionale Veränderungen

Die verschiedenen Aspekte der Unternehmensnachfolge zwingen zu einem interdisziplinären Blick, sagt von Schlippe: „Nachfolge hat immer etwas mit der Übergabe von Führungsverantwortung zu tun. Gleichzeitig müssen aber gesellschaftsrechtliche und erbschaftsteuerliche Aspekte berücksichtigt werden. Zudem ändert sich das Entscheidungs- und Machtgefüge innerhalb der Familie. Eine solche multidimensionale Veränderung muss aus unterschiedlichen Perspektiven erforscht werden.“ Dazu gehört nicht zuletzt der psychologische Blickwinkel, Herkunftsfach von Schlippes.

Der Praxisbezug spielt in allen Studiengängen, die Familienunternehmen zum Gegenstand der Forschung und Lehre haben, eine große Rolle. In Witten etwa gibt es zwei Mal im Jahr den sogenannten Heiratsmarkt, eine Kontaktbörse für interessierte Familienunternehmen und Studierende. Von Schlippe: „Dort werden Praktika, Projekte und Abschlussarbeiten während des Studiums oder Jobeinstiegsmöglichkeiten zum Ende des Studiums vermittelt.“ Am EMF-Institut in Berlin steht ebenfalls der Austausch zwischen Studierenden und Familienunternehmen hoch im Kurs. Die Veranstaltungen heißen „Gründer von heute treffen Gründer von morgen“, „EMF-Forum“ oder „EMF-Mahlzeit“. Es sollen belastbare Kontakte entstehen, bei denen die Experten den Studierenden auch später noch als Coach oder Mentor zur Seite stehen, sodass der Übergang vom Studium in die Arbeitswelt geschmeidig abläuft.

Faktenwissen und persönliche Ansprache

An Fachhochschulen herrscht traditionell ein enger Praxisbezug, so auch an der FHM in Bielefeld, wo die Inhalte der einzelnen Studienmodule über Fallstudien vermittelt werden. Professor Bernd Seel, Experte für Unternehmensnachfolge: „In jedem Studiengang ist zudem ein sechsmonatiges Pflichtpraktikum mit einer Praktikumsarbeit und einer mündlichen Prüfung zu absolvieren. Diese Phase gewährleistet den inhaltlichen und personalen Transfer zwischen FHM und Wirtschaft.“ Wolfgang Krüger, der den Standort Hannover der FHM leitet, sagt: „Immerhin etwa 20 bis 30 Prozent unserer Studierenden sind in der Situation, dass sie ein Unternehmen übernehmen werden, deshalb stellt der Komplex Unternehmensnachfolge einen integralen Bestandteil des Studiums dar.“ Obwohl sich die FHM ausdrücklich auch an Nachfolger im eigenen Familienunternehmen richtet, „verzichten wir dennoch darauf, das Fach Unternehmensnachfolge im Titel anzukündigen“, so Krüger. Der Grund: Viele Familienunternehmen scheuen sich, ihre Söhne und Töchter studieren zu lassen, weil sie fürchten, dass dann alle Betriebsgeheimnisse an der Fachhochschule offengelegt werden. Ein Alleinstellungsmerkmal sieht Krüger vor allem in der „harmonischen Vermittlung von Faktenwissen und der persönlichen Ansprache“.

Sinnvolle Investition

Dass aufgrund der hohen Zahl von Unternehmen, die in den nächsten Jahren ihre Nachfolge regeln müssen, auch die Nachfrage nach entsprechenden Studiengängen steigt, verneint Krüger. „In kleinen Unternehmen wie Handwerksbetrieben bereiten sich die nachfolgenden Söhne und Töchter oft überhaupt nicht auf die neue Rolle vor“, sagt der Professor für Familienunternehmen, „das klappt oder klappt nicht.“ Ähnlich „naturwüchsig“ wird die Nachfolge in den meisten mittelständischen Unternehmen organisiert. Der Nachfolger ist möglicherweise schon von Kindheit an im Betrieb bekannt und muss sich jetzt in eine neue Rolle hineinfinden. In größeren Firmen holen sich die neuen Chefs gern externe Berater, die den Einstieg in die Führung des Unternehmens begleiten sollen. Ein Studium dagegen – egal ob an einer FH oder einer Uni – lässt Alternativen zu. Studiengangsleiterin Felden an der HWR Berlin sagt: „Absolventen haben aufgrund des Fokus auf Entscheidungskompetenz, prozessorientiertes Arbeiten und Networking auch in anderen Bereichen Chancen auf spannende Karrieren, etwa als Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen oder in der Unternehmensberatung.“ Wenn sie wissen, ob sie Chef-Qualitäten haben.



Weitere Artikel, News, Studien und Praxisbeispiele finden Sie auf unserer >> Themen-Seite Familienunternehmen


 

 

Das interessiert andere Leser

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.

  • Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen
    „Wer Konflikte aushält, kommt weiter“

    Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen – und was ihr selbst als Unternehmerin geholfen hat.

  • Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.
    Plötzlich anders

    Gestern Tabakhersteller, heute Technikproduzent: Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.

  • Eine neue Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall.
    Notfallplan für die Unternehmensnachfolge

    Eine aktuelle Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall. Was sind die Gründe für dieses Versäumnis?

  • Ist der Unternehmensverkauf vertraglich in trockenen Tüchern, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.
    Arbeitsreicher Abschied und Neuanfang

    Ist der Unternehmensverkauf vertraglich geregelt, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.

  • Digitalisierung in Unternehmen: In vielen Bereichen gibt es erheblichen Handlungsbedarf
    5 Digitale Thesen

    _MEDIATE berät Unternehmen zur digitalen Transformation. Die Ergebnisse der jährlichen Befragung zur Ermittlung der Transformationspioniere zeigen, dass es in vielen Bereichen Handlungsbedarf gibt.

  • Weniger Risiko und gute Erfolgschancen -
    Franchise: Weniger Risiko und gute Erfolgschancen

    Franchise-Gründer profitieren von einer bereits ausgereiften Idee und einem am Markt erprobten Konzept. Doch was gilt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu beachten? Ein ausführlicher Überblick.

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

Zum Autor

DUB Unternehmer Newsletter 

Alle zwei Monate Hintergründe rund um Management, Finanzierung, Nachfolge, Recht und Steuern.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.