Beispiel: Gelungene Übergabe

Firmenübernahme im Maschinenbau

Schnell verlief die Suche nach einem Käufer des Unternehmens von Loes Fröhlich zwar nicht. Dass der Maschinenbauer genaue Vorstellungen von seinem Nachfolger hatte, zahlte sich dann aber letztlich aus. Mit der Hilfe eines Beraters kam es zu einer erfolgreichen Übergabe.

Firmenübergabe: Nach dreieinhalb Jahren geduldiger Suche konnte Loes Fröhlich sein Unternehmen an einen Nachfolger übergeben (Foto: Getty Images/Dmytro Aksonov)

Loes Fröhlich weiß, was er will. Das war auch schon 1997 so. Damals gründete er sein Unternehmen, die Fröhlich Systemautomation GmbH. Das erklärte Ziel des frisch gebackenen Jungunternehmers: „Mit 55 höre ich auf.“ Der studierte Maschinenbauer hielt Wort und setzte seine Selbstverpflichtung, nach 20 Jahren als Selbstständiger kürzerzutreten, in die Tat um. Zum 1. Januar 2018 verkaufte er sein Unternehmen für Sondermaschinen und Prozessautomatisierung an Patrick Caramagno, ebenfalls studierter Maschinenbauer.

Firmenübernahme - Nachfolger gesucht

Die Suche nach einem geeigneten Käufer hätte nach Fröhlichs Vorstellung jedoch etwas schneller gehen können. „Gut dreieinhalb Jahre dauerte es von der Verkaufsabsicht bis zur Übergabe“, erinnert sich der Unternehmer aus dem fränkischen Treuchtlingen. „Länger als erwartet.“ An Kandidaten habe es nicht gemangelt, jedoch am unbedingt notwendigen Ingenieurshintergrund der Interessenten. „Technisches Know-how des Käufers war ein K.-o.-Kriterium für die Übernahme meines Unternehmens.“

Erst als der Berater Harald Deininger 2017 das Mandat übernahm, kam der Prozess in Fahrt. „In einem Artikel im DUB UNTERNEHMER-Magazin las ich über den erfolgreichen Unternehmensverkauf einer meiner direkten Mitbewerber. Der zuständige Berater war Harald Deininger“, erinnert sich Fröhlich. „Daraufhin nahm ich Kontakt mit ihm auf.“

Firmenübernahme - Ablauf

Im Mai 2017 brachte Deininger Fröhlich mit seinem heutigen Nachfolger Patrick Caramagno zusammen. Auch dieser war Mandant bei dem Nürnberger Unternehmensberater – allerdings als Kaufinteressent. „Als wir den Kontakt hergestellt hatten, haben wir den kostenpflichtigen Suchauftrag von Herrn Caramagno aufgelöst“, so der Nachfolgeexperte Deininger. „Ansonsten wären wir in einen Interessenkonflikt geraten.“ Die Zusammenarbeit hat er in guter Erinnerung. Dass Fröhlich ein klares Käuferprofil vor Augen hatte und Caramagno ein ebenso kundiger wie angenehmer Verhandlungspartner war, habe maßgeblich zum Verkaufserfolg beigetragen. Für Deininger ebenfalls entscheidend: „Loes Fröhlich war für unsere Ratschläge zum Verkaufsprozess offen.“ So wurde beispielsweise die im Unternehmen vorhandene Pensionszusage für Fröhlich als Geschäftsführer vor dem Verkauf gelöscht.

Für das Projekt „Übernahme eines Sondermaschinenbaus“ hatte sich Caramagno einen Zeitraum von einem Jahr gegeben. Rund ein Jahr hat es dann auch gedauert. „Ich hatte ein genaues Bild von dem Maschinenbau-Unternehmen, das ich übernehmen wollte“, sagt er. Die Eckdaten seiner Suche: maximal zehn Mitarbeiter, ein hochwertiges Portfolio mit einer hohen technischen Kompetenz, finanziell stabil, möglichst breit gefächerte Kundenbranchen. Außerdem sollte die Firma seiner Träume nicht mehr als 100 Kilometer von Nürnberg entfernt sein, „da ich meiner fränkischen Heimat sehr verbunden bin“, so Caramagno.

Firmenübernahme - Erfolgskriterien

Die Fröhlich Systemautomation erfüllte alle Kriterien. „Das Gesamtpaket entsprach genau meinem Suchprofil, auch die betriebswirtschaftlichen Daten waren überzeugend“, sagt der ausgebildete Sondermaschinenbauer, der auf eine Karriere als Manager für Produktionstechnik in der Automotive-Industrie zurückblicken kann. „Und auch mein Bauchgefühl war schon nach der ersten Besichtigung sehr positiv.“ Dass die Chemie sofort stimmte, kann Fröhlich bestätigen: „Wir waren uns schnell sympathisch.“

Knapp vier Monate vor dem Übergabestichtag besiegelten Fröhlich und Caramagno per Handschlag ihre Handelseinigkeit – und blieben sich bis zum Notartermin am 8. Dezember 2017 treu. „Ein Stück klassischer Kaufmannskultur, in der ein Handschlag etwas gilt“, beschreibt Caramagno die respektvolle Geschäftsbeziehung zu seinem Vorgänger.


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Es verwundert daher nicht, dass beide noch in gutem Kontakt miteinander stehen. Nicht nur bei Nachfragen steht Fröhlich seinem Nachfolger beratend zur Seite. Auch das Neugeschäft hat er noch mit im Blick. Denn so ganz zur Ruhe gesetzt hat sich Fröhlich nicht. Einmal Unternehmer, immer Unternehmer. „Heute arbeite ich als Berater in den Bereichen Personal und Automatisierung“, sagt Fröhlich. „Dabei berate ich Kunden, die ihre Betriebe automatisieren wollen. Wenn dabei die Produktion einer Sondermaschine anfällt, verweise ich gern auf die Fröhlich Systemautomation.“

Akquise steht derzeit auch für Caramagno im Fokus. Angebotserstellung und Preisverhandlungen nehmen einen Großteil seines Tagesgeschäfts ein. Aber auch technische Detailgespräche, die er gemeinsam mit Kunden und hauseigenen Ingenieuren führt, Controlling und Kontaktpflege stehen auf der Agenda. Die bestehenden Geschäftsfelder Sondermaschinenbau und Automatisierungslösungen mit Robotern will er zukünftig weiter ausbauen.

Auch wenn Caramagno nun selbst und ständig im Einsatz ist, „würde ich diesen Schritt immer wieder gehen“, so der Neu-Unternehmer.


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