Eiskalte Limo und Strom für das Handy

Ein Berliner Start-up bietet mit dem "Solarkiosk" Entwicklungshilfe für die abgelegenen Regionen Afrikas.

Mike Masresha Sahle ist ein glücklicher Mann: Der 24-jährige Geschäftsmann wohnt in Omorate, einem staubigen Nest im Nirgendwo des südlichen Äthiopien. Im Grenzland zu Kenia und dem Südsudan führt eine Fähre über den Omo-Fluss; bald soll eine Brücke fertig sein, irgendwann die Schotterpiste nach Norden zum Highway ausgebaut sein. Für Mister Mike hat die Zukunft indes schon begonnen: Mike Masresha Sahle hat Energie und er hat Anschluss an den Rest der Welt; er hat das, was die Leute hier haben wollen. Mike Masresha hat einen Solarkiosk und alle kommen her.

Weltweit leben rund anderthalb Milliarden Menschen ohne Stromanschluss, 600 Millionen davon laut der International Energy Agency IEA allein in Afrika. Ein einfach zu errichtender, bezahlbarer und mittels Sonnenlicht betriebener Kiosk bietet in abgelegenen Gegenden Energie und Anschluss. "Jeder Solarkiosk ist ein kleines Geschäfts- und Entwicklungszentrum, das genug Energie generiert, um sich nachhaltig mit Strom zu versorgen. Dort kann sich die ländliche Bevölkerung zum Beispiel Akkus für Mobiltelefone und Lampen aufladen. Außerdem bietet der Kiosk eine sichere Möglichkeit zur Kühlung, zum Beispiel von Medikamenten oder verderblichen Lebensmitteln", erklärt Sasha Kolopic von der Berliner Betreiberfirma, einem Start-up. "In jedem Solarkiosk steht außerdem ein Computer mit Internetanschluss."

In der Region südlich der Sahara wächst die Wirtschaft mit der Bevölkerung kräftig. Zwar sind die absoluten Zahlen verglichen mit anderen Regionen auf der Welt geringer. Doch der Bedarf ist vorhanden - nur eine belastbare Infrastruktur gibt es allenfalls punktuell. Eine sichere Versorgung mit elektrischer Energie ist oft nur über Dieselgeneratoren zu gewährleisten. Haushalte außerhalb einer Netzversorgung wenden bis zu 40 Prozent ihres Einkommens für Energieträger wie Holzkohle oder Petroleum auf - die Kosten für nicht nachhaltige Energiequellen summieren sich so auf mehr als 20 Milliarden Euro allein in Afrika.

"Dabei hat die lokale Bevölkerung durchaus das Geld und den Bedarf, Verbrauchsgüter zu kaufen - auch und vor allem solche, die Strom brauchen", sagt Sasha Kolopic. So benutzen viele Leute Mobiltelefone, obwohl das Laden mitunter schwierig ist. In Afrika, auch in den entlegensten Gebieten, wird längst mit dem Mobiltelefon kommuniziert - Hirten mit Handys sind zum Beispiel in Äthiopien ein normales Bild. "Der Solarkiosk ist ein kleines Entwicklungszentrum; technisch und finanziell einfach realisierbar in der Installierung und mit bezahlbaren - und bisweilen lebenswichtigen - Produkten und Dienstleistungen für die ansässige Bevölkerung", erklärt Sasha Kolopic. Wo es keinen Arzt gibt, muss er gerufen werden - das geht nur über Funk oder mit dem Mobiltelefon. Und Medizin muss zumeist kühl gelagert werden. All das benötigt Strom.

Ein weiterer Gesundheitsaspekt ist der Verzicht auf Petroleum und Holzkohle für den Hausgebrauch. Generatoren, Lampen und Öfen verbrauchen nicht nur wertvolle fossile Energieträger oder eben Holz zum Kochen, sondern belasten die Menschen mit gesundheitsschädlichen Abgasen. "Sonnenenergie kann hier auch einen Beitrag zur Verringerung der Umweltverschmutzung leisten und eben einen weiteren Raubbau an der Natur verhindern - werden keine Bäume mehr zur Gewinnung von Holzkohle gerodet, ist auch die Entwaldung reduziert", erklärt Sasha Kolopic.

Das Konzept basiert auf Einfachheit und beinhaltet Erweiterungsmöglichkeiten. Falls Bedarf besteht, können die modularen Einheiten nach dem Baukastenprinzip aneinander angebaut werden und so zu einem energiestarken Mini-Versorgungszentrum heranwachsen. Prinzipiell kann der Solarkiosk überall errichtet werden, die vorgefertigten Elemente können mit Geländewagen in abgelegene Regionen gebracht und dort relativ einfach montiert werden. Sogar mit Eseln oder Kamelen ist ein Transport theoretisch möglich. Der Solarkiosk steht in weniger als drei Tagen. Auch das ist ein großer Vorteil für die Entwicklung randständiger Gebiete - eine bereits bestehende Infrastruktur ist nicht nötig.

Das Modell richtet sich an eine bestehende ökonomische Struktur und fördert dessen Potenziale. Geplant ist, über den Verkauf von Geräten wie Solarlampen, Solarradios oder energieeffizienten Kochern sowie von gekühlten Lebensmitteln ein ortsansässiges Versorgungsnetz mit eigener Wertschöpfungskette zu etablieren. "Wir fahren in die Region und sehen uns erst einmal um, analysieren den Bedarf und dann sprechen wir eine geeignete Person, zum Beispiel einen Kleinunternehmer mit einem etablierten Geschäft, an. Betrieben werden die Solarkioske in den jeweiligen Ländern von unseren Tochtergesellschaften mit den lokalen Betreibern", erklärt Sasha Kolopic.

Er ist gerade zurück aus Äthiopien. "Zusammen mit unserem lokalen Team haben wir potenzielle Kiosk-Standorte in der Kafa-Region recherchiert. Bald werden in der Region drei weitere Solarkioske aufgebaut." Man wolle sich auf sogenannte Cluster-Regionen konzentrieren, um eine belastbare und ausbaufähige Solar-Infrastruktur zu etablieren - wo sich ein Kiosk bewährt hat, sollen weitere folgen.

Derzeit stehen in Afrika 18 Solarkioske: in Kenia, Äthiopien und Botswana. "Unser Ziel ist der Ausbau des Projektes erst einmal in den jeweiligen Ländern und dann schrittweise darüber hinaus", so Kolopic. Die elektrischen und technischen Komponenten wie Sonnenkollektoren und Akkus, Aluminiumrahmen und Verbindungen werden standardisiert in Deutschland und auch in Afrika gefertigt. Zusammengebaut wird der Solarkiosk vor Ort. "Wir haben schon mehrere in Äthiopien produzieren lassen", sagt Sasha Kolopic. Erfahrungen der Pilotprojekte in Äthiopien zeigen, dass die Elemente robust sind und auch unter örtlichen Umständen verlässlich arbeiten.

"Das ist eine super Sache!", sagt Mike Masrehsa Sahle aus Omorate. Schwierig war es für den ehemaligen Reiseleiter nicht, einen Solarkiosk zu betreiben. Geld dafür hatte er, die Fürsprache der Stadt ebenso, einen sinnvollen Standort zwischen Straßenkreuzung und Fähre am Fluss auch, Kundschaft sowieso. "Und Sonne", sagt er, lacht und zeigt auf die Solarplatten auf dem Dach seines Kiosks, "Sonne haben wir ja genug!"

 

© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten
Mehr auf www.handelsblatt.com

Das interessiert andere Leser

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

  • Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018
    Ein solides Fundament

    Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018 - Insgesamt 64 Partner haben sich im vergangenen Jahr mit dem Franchisegeber selbstständig gemacht.

  • Das Franchise Prinzip: Auch im Bereich Nachhilfe zahlt sich ein etabliertes Franchisegeber aus
    Franchise mit Köpfchen – die Nachhilfe-Branche unter der Lupe

    Studienkreis konnte auch dieses mal die Tester überzeugen und wird erneut „Testsieger der Nachhilfe-Institute“.

  • Management-Buy-Out als Nachfolgestrategie für Familienunternehmen nimmt merklich zu
    Management-Buy-Out als Nachfolgestrategie für Familienunternehmen

    Traditionelle Konzepte zur Unternehmensnachfolge lassen sich im deutschen Mittelstand immer seltener realisieren. Vor allem Management-Buy-Out erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

  • Unternehmensnachfolge im Mittelstand hat sich verändert
    Unternehmensnachfolge im Mittelstand

    Mehr und mehr Unternehmensinhaber prüfen den Firmenverkauf an externe Käufer. Die Nachfolge im Mittelstand bleibt dennoch ein drängendes Problem, zeigt eine Untersuchung der KfW.

  • Wie ein harter Brexit deutsche Familienunternehmen trifft
    Wie ein harter Brexit deutsche Familienfirmen trifft

    Ein ungeregelter Austritt Großbritanniens träfe die hiesigen Familienunternehmen ins Mark. Vor allem in Verbindung mit dem deutschen Erbschaftssteuerrecht müssen Unternehmer böse Folgen fürchten.

  • Leer gefegter Markt: Top-Talente waren schon immer umkämpft. Firmen müssen ihre Suche nach Kandidaten deshalb umstellen.
    Jagd nach Talenten

    Eine hohe Beschäftigungsrate und die lange florierenden Konjunktur machen es den Talent-Scouts nicht leicht. Firmen müssen ihre Suche nach Kandidaten deshalb umstellen.

  • Ein insolventes Unternehmen kaufen? Was spricht für einen solchen Kauf?
    Insolventes Unternehmen kaufen, ja oder nein?

    Eine insolvente Firma zu übernehmen lohnt sich sicher nicht immer. Aber der Kauf bietet auch die Möglichkeit eines schnellen, günstigen Markteinstiegs. Welche Gründe sprechen dafür?

  • Franchise - die Branche boomt auch weiterhin
    Franchise bleibt weiterhin auf Erfolgskurs

    Die Branchenstatistik des Deutschen Franchsieverbandes belegt es: Der Markt entwickelt sich auch weiterhin positiv. Die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse finden Sie hier.

  • Tipps für externe Nachfolger: So finden Sie Ihr Unternehmen.

    Der Traum vom eigenen Unternehmen beschäftigt viele Manager, die sich über Jahre konsequent auf der Karriereleiter nach oben gearbeitet haben.

  • Green Key-Empfehlung für mobilen Fritteusenservice

    Franchisegeber FiltaFry, gehört zu den ersten Lieferantenservices, die durch die DGU (Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung) das Green Key Eco-Label erhielten.

  • Franchise Expo 2019 in Frankfurt
    Franchise Expo 2019 – die erfolgreiche Messe geht in die zweite Runde

    Das Jahr 2019 hat gerade erst begonnen und die deutsche Franchisewirtschaft kann sich bereits jetzt auf die nächste Franchise Expo (FEX19) in Frankfurt freuen.

  • Immer mehr Senior-Inhaber suchen einen Nachfolger

    Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage bei der Unternehmensnachfolge geht weiter auseinander. Der Fachkräftemangel und das neue Erbschaftssteuerrecht hemmen Übernahmeinteressierte.

  • Am abheben: der Franchise Klima Index verbreitet Optimismus
    Am abheben: der Franchise Klima Index verbreitet Optimismus

    Der Deutsche Franchiseverband hat vor einem halben Jahr zum ersten Mal die Stimmungslage am Franchisemarkt eruiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

  • Nachfolge im Franchise

    Als Franchisenehmer mit wenig Eigenkapital zum eigenen Unternehmen? Ein Beispiel aus Ravensburg zeigt, wie der Weg zur Gründung aussehen könnte.

  • Zurück an die Weltspitze

    Damit Deutschland erfolgreich bleibt, braucht es eine Kreativwende, fordern Martin Blach, Bernd Heusinger und Marcel Loko von der Hirschen Group.

  • Vom Hype zur Realität

    Führungskräfte müssen lernen zu differenzieren: Hype hin oder her – nicht alles, was Start-ups vorleben, ist unreflektiert zu übernehmen. Wo Sie abwägen sollten, sagt TK-Chef Dr. Jens Baas.

  • Profi-Sparring

    Wie ein neuer Chef eine Agentur repositioniert, während der Gründer noch an Bord ist. nachgehakt bei Jens Huwald, Wilde und Partner.

  • Ist mein Unternehmen zukünftsfähig?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Leasing-Spezial: Alles ist leasebar

    Längst bieten sich für Unternehmer Möglichkeiten, Innovationen und andere Investitionen mit Leasingpartnern zu realisieren. Experten und Vertreter evon Leasinggesellschaften erklären, welche ...

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

  • Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018
    Ein solides Fundament

    Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018 - Insgesamt 64 Partner haben sich im vergangenen Jahr mit dem Franchisegeber selbstständig gemacht.