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"Wir müssen unsere Kunden überraschen“

Kreative Ideen, Motivation, Erfolge und Risiken stehen im Fokus des DUB Talks. Das neue Gesprächsformat bringt Manager zusammen, die miteinander konstruktiv diskutieren und voneinander lernen möchten. Roland Boekhout, Chef der ING-DiBa, lud dazu in seine Bank ein.

Jemandem wie Rudi Carrell verzeiht man schon mal was. Diesen Trumpf kann Ronald Boekhoutauch ausspielen – wenn es mal sein muss. Als er im Oktober 2010 Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa geworden ist, bot er allen Mitarbeitern das Du an. „Außenstehende sagen: Er weiß es nicht besser. Er ist Holländer“,erzählte Boekhout mit einem Augenzwinkern. Dem 51-Jährigen ging es um mehr als nur ein Schmunzeln: „Duzen ist eine Äußerung der Unternehmenskultur.“ Als Jens de Buhr, Herausgeber des DUB UNTERNEHMER-Magazins, den Bankmanager in Frankfurt interviewte, saßen vier weitere Unternehmer am Tisch – als Co-Journalisten beim neuen Gesprächsformat des DUB UNTERNEHMER-Magazins, dem DUB Talk.

Thema: „breaking the rules“ – Erfolg gegen das Establishment. Christian Gruber, Geschäftsführer Kommunikation und Marketing bei Tipico Deutschland, Volker Röthel und Frank Schlottke, beide Geschäftsführer bei Applied Security (apsec), sowie Karsten Bentlage, Geschäftsführer bei akzio, diskutierten mit dem ING-DiBa-Chef über Innovation, Motivation, Erfolge und Bedrohungen in ihrer Branche.

Die wichtigsten Statements:

Breaking the rules and innovation

These Boekhout: „Eine innovative Kampagne verleiht einem ein gutes Gefühl. Die Abschaffung der Überziehungszinsen war für mich ein Riesenerfolg. Wir erweisen den Kunden einen Dienst, und unser Name wird effektiv damit verknüpft. Natürlich ist es mit Risiko verbunden, denn es kostet Geld. Aber wenn man gut und fokussiert ist, muss man auch den Mut haben, Entscheidungen zu treffen, die in erster Instanz für die eigene Gewinn-und-Verlust-Rechnung und auch für Wettbewerber unvorteilhaft sind.“

Christian Gruber, Geschäftsführer Kommunikation und Marketing Tipico Deutschland:
„Tipico ist ein umfassend regulierter Sportwetten-Anbieter mit einer Lizenz in Schleswig-Holstein. Nur um das europarechtswidrige staatliche Glücksspielmonopol aufrechtzuerhalten, wird eine sinnvolle Regulierung des deutschen Marktes behindert. Dies geschieht auf Kosten der Kunden und ohne Wirksamkeit gegen den gefährlichen internationalen Schwarzmarkt. Stolz sind wir auf unsere Innovation bei der Einführung der Kundenkarte oder der Tipico-App. Hinzu kommt, dass Tipico die strengen Vorgaben der schleswig-holsteinischen Lizenz umgesetzt hat und so zum Beispiel zielführend gegen anonymes Glücksspiel vorgeht.“

Volker Röthel, Geschäftsführer apsec:
„Wir sind stolz darauf, bereits lange vor dem NSA-Skandal eine Technologie für Datei- und Verzeichnisverschlüsselung entwickelt zu haben. Mittlerweile weiß die Welt, dass sie solche Produkte braucht. Das zeigt, dass ein kleiner Mittelständler Dinge leisten kann, die große amerikanische Security-Firmen nicht hinbekommen. Der Deutsche Bundestag setzt übrigens Lösungen von uns ein.“

Motivation

These Boekhout:
„Motivation ist eine Frage der Einstellung. Ich kann nichts dafür, aber bei mir ist das Glas immer halb voll. In der Bankenbranche habe ich den schönsten Job, den es in Europa gibt. Das denke ich zwar nicht das erste Mal, aber jetzt ist es so. Es gibt keine andere Bank, die so aufgestellt ist wie wir. Wir beschäftigen uns mit positiven Dingen wie Wachstum und der Suche nach neuen Mitarbeitern. Wenn man die Arbeit aber hasst und mit Angst, Widerstand oder negativen Emotionen hingeht, sollte man etwas ändern. Sonst geht man kaputt.“

Karsten Bentlage, Geschäftsführer akzio:
„Man kann nur dann erfolgreich arbeiten, wenn man Spaß an der Arbeit hat und mit Leidenschaft dabei ist. Dann geht es auch nicht darum, ob man um acht oder neun anfängt oder um 23.00 Uhr noch eine E-Mail beantworten muss. Spannende Themen, ein tolles Umfeld und täglich neue Herausforderungen machen das Arbeitsumfeld in einer Agentur so interessant. Und deshalb begeistert mich das, was ich tue, auch seit mittlerweile 20 Jahren. Insofern fällt es mir leicht, jeden Morgen voller Begeisterung anzutreten.“

Frank Schlottke, Geschäftsführer apsec:
„Als Inhaber ist es leichter, motiviert zur Arbeit zu gehen. Man will ja etwas vorantreiben. Aber natürlich habe auch ich mal einen Tag, an dem ich lieber im Bett liegen bleiben möchte. Grundsätzlich gilt für mich: Wenn man Freude daran hat, etwas zu gestalten und zu bewegen, muss man sich auch nicht aus dem Bett quälen.“

Betriebsklima für Innovationen

These Boekhout:
„Es geht um Kreativität. Wir müssen unseren Mitarbeitern den Raum und einen positiven Impuls geben, anders nachdenken zu dürfen. Wir dürfen ihre Ideen nicht mit dem Argument ‚das haben wir schon mal versucht‘ abwiegeln. Ich glaube aber, die meisten Großunternehmen machen das. Skepsis, Traditionen und Hierarchie stören. Schwer hierarchische Unternehmen und Organisationsformen sind, glaube ich, sogar tödlich für Innovation. Und der Chef mit den grauen Haaren kann sicherlich nicht immer vorhersehen, ob eine Innovation klappt oder nicht.“

Christian Gruber:
„Wir brauchen Mitarbeiter, die den Mut haben, um die Ecke zu denken und neue Dinge auszuprobieren. Dazu brauchen sie Raum. Für eine innovative und lebendige Unternehmenskultur ist es unglaublich wichtig, dass Mitarbeiter auch mal den Mund aufmachen und sich trauen, Nein zu sagen, deutlich zu machen, was sie gut und was sie schlecht finden. In vielen Unternehmen geschieht das zu wenig und wird nicht oder nicht ausreichend gefördert. Deswegen sind so viele gescheitert.“

Volker Röthel:
„Wir haben uns schon vor unserer Gründung Gedanken gemacht, welches Klima wir bei uns erzeugen wollen. Einer unserer ersten Grundsätze war, dass unsere Mitarbeiter Spaß an der Arbeit haben sollen. Als Instrumente setzen wir Firmenausflüge oder wöchentlich ein gemeinsames Frühstück an. Damit bieten wir eine Plattform, auf der man auch mal über andere Dinge als Arbeit sprechen kann – zum Beispiel Fußball. Einfach ist es natürlich nicht, immer für ein gutes Betriebsklima zu sorgen. Ich bewundere Unternehmen wie die INGDiBa, die das mit 3.500 Leuten gut hinbekommen. Wir merken mit unseren 60 Mitarbeitern schon, dass es schwieriger ist als am Anfang mit 20 Kollegen.“

Erfolgsrezepte

These Boekhout:
„Der Erfolg eines Unternehmens steht und fällt mit dem Kundennutzen der Produkte und Dienstleistungen. Die größte Herausforderung ist es dabei, den Kunden mit neuen Ideen zu überraschen. Um die Agilität nicht zu verlieren, ist Disziplin notwendig. Zudem müssen wir unsere Unternehmenskultur bewahren, die aufgrund von Wachstum bedroht werden kann. Und natürlich müssen wir unsere Mitarbeiter bei Laune halten.“

Christian Gruber:
„Unternehmen müssen hinsichtlich ihres Angebots immer vom Kunden aus denken. Bei uns beispielsweise gewinnt der Mobil-Bereich immer mehr an Bedeutung. Allein in diesem Jahr verzeichnen wir hier einen Zuwachs von etwa 620 Prozent. Das hängt damit zusammen, dass wir unsere Angebote auf die Kundenbedürfnisse zuschneiden.“

Frank Schlottke:
„Uns ist es wichtig, dem Kunden gute Leistungen anzubieten, die ihm das Leben leichter machen. Stellen Sie sich einen Pkw vor: Man setzt sich rein, schnallt sich an und fährt los. Dabei möchte man sich keine Gedanken um das Sicherheitssystem machen. Im übertragenen Sinne sind wir von apsec dafür zuständig, den Fahrer mit Airbags zu schützen.“

Bedrohung und Herausforderungen

These Boekhout:
„Apple greift immer mehr in den Bankenbereich ein, künftig kann man mit dem iPhone bezahlen – das sehen wir schon als Bedrohung. Einerseits bin ich der Meinung, dass andere Dienstleister die technische Seite des Zahlungsverkehrs besser lösen könnten als eine Bank. Andererseits bleibt die Frage, ob eine Apple-Bank die bessere Bank wäre, nur weil die Marke beliebt ist. Eine Bank ist solide und darf sogar ein bisschen langweilig sein. Bei Apple ist das Gegenteil der Fall. Grundsätzlich denke ich, dass wir alle experimentierfreudiger und spielerischer werden müssen. Entwicklungen sind so schnell – da müssen wir einfach eine höhere Risikoakzeptanz entfalten, um Neues auszuprobieren. Wenn etwas nicht funktioniert, muss man die Idee wieder kippen. Für eine Bank ist das eigentlich eine zu unternehmerische Entscheidung. Normalerweise analysieren wir alles bis ins letzte Detail, und dann machen wir es richtig gut. Die große Herausforderung liegt darin, die Einstellung zu ändern und anders zu denken. Wir kriegen das hin. Da bin ich mir sicher.“

Christian Gruber:
„Tipico ist ein Partner des Sports und unterstützt daher auch behördliche Aktivitäten gegen jede Form der Spielmanipulation. Letztlich sind wir – neben den Zuschauern, die um ihr authentisches Erlebnis gebracht werden – die wirtschaftlich massiv Geschädigten. In der Öffentlichkeit wird aber der seriöse Sportwetten-Anbieter als Mitschuldiger stigmatisiert. Auf das Bankenwesen übertragen hieße das, die Banken seien dafür verantwortlich, wenn sie überfallen werden.“

Frank Schlottke:
„Der NSA-Effekt ist für uns eine Chance, birgt aber auch das Risiko, dass viele Unternehmen sagen, sie können sowieso nichts tun und investieren darum nicht in IT-Sicherheit. Diese Reaktion beobachten wir hin und wieder. Dieser Fatalismus – man kann nichts machen – ist für uns eine Bedrohung. Die Herausforderung besteht in der klaren Kommunikation. Wir müssen Kunden, auch mit beschränktem Budget, verdeutlichen, warum sie in IT-Sicherheit investieren sollen.“

Karsten Bentlage:
„Die gesamte Kreativwirtschaft steht regelmäßig vor der Herausforderung, ihre Leistung mit einem Wert zu bemessen. Denn wir verkaufen kein Produkt, sondern eine Dienstleistung: Ideen und Kreativität sind nicht messbar. Manchmal steht man unter der Dusche und hat spontan eine großartige Idee, manchmal arbeiten wir aber wochenlang daran. Da fällt es gelegentlich schwer, dem Kunden das Zustandekommen des Preises und den Wert, der dahinter steht, zu vermitteln.“

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