Wettlauf gegen die Zeit

Ob Berater, Ingenieur oder Manager: Vor manchen Geschäftsreisen ins Ausland sind ärztliche Untersuchungen Pflicht - doch nicht alle Firmen wissen davon.

Dem Geschäftsführer eines mittelständischen Anlagenbauers aus Niedersachsen steht der Schweiß auf der Stirn. Ihm ist übel, und er hat Angst umzukippen. Am meisten beunruhigen ihn die Schmerzen in der Brust, die in den linken Arm ausstrahlen. Zu Hause in Hannover würde er seine Sekretärin bitten, sofort den Notarzt zu rufen. Doch der 59-Jährige ist nicht zu Hause. Er sitzt im Frühstücksraum eines Hotels in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator, wo er sich auf Verhandlungen mit einem Lieferanten vorbereitet. So greift er selbst zum Handy und wählt eine Nummer, von der er nie dachte, dass er sie jemals brauchen würde.

Nach Angaben des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) geht fast jeder dritte Beschäftigte in Deutschland mindestens einmal im Jahr auf Geschäftsreise. Arbeitgeber sind seit sechs Jahren verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor einem beruflichen Auslandsaufenthalt zu einem ärztlichen Beratungsgespräch zu schicken und gegebenenfalls eine "Tropentauglichkeitsuntersuchung" zu veranlassen (siehe Kasten). "Wir beobachten aber immer wieder, dass Betriebe und Arbeitnehmer diese Pflichtuntersuchung nicht kennen", sagt Professor Tomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter im Centrum für Reisemedizin (CRM), Düsseldorf. "Wichtige Schutzmaßnahmen unterbleiben, was gravierende Folgen für die Gesundheit der Entsendeten haben kann" - und bei Infektionskrankheiten auch für alle diejenigen, mit denen sie während oder nach ihrer Geschäftsreise in Kontakt kommen.

Wie viele Beschäftigte unterwegs erkranken, lässt sich nur schätzen. 2012 brachen 9,4 Millionen Fach- und Führungskräfte aus Deutschland zu 166,3 Millionen Trips auf, die durchschnittlich 2,2 Tage dauerten. Die USA und China sind die häufigsten Zielländer. Unter der eher vorsichtigen Annahme, dass das Risiko einer Erkrankung unterwegs ungefähr so hoch ist wie zu Hause, kommen etwa 14,6 Millionen Krankheitstage zusammen; etwa jeden zwanzigsten Manager erwischt es.

So wie den Hannoveraner Geschäftsreisenden in der Mongolei. Um 17 Uhr 15 mitteleuropäischer Zeit geht sein Notruf bei der Hotline des Gesundheitsdienstleisters International SOS in Frankfurt ein. Der Arzt am Telefon vermutet ein Herzproblem und vermittelt einen Termin in einer Klinik in Ulan-Bator. Gegen 18 Uhr wird dort ein Myokard-Infarkt festgestellt und eine Tablette verabreicht, um das Blut zu verdünnen. Der Manager muss dringend am Herz operiert werden, doch das ist 6 000 Kilometer entfernt von Deutschland nicht möglich. International SOS empfiehlt die Verlegung des Patienten. Die Mitarbeiter der weltweiten Notrufzentrale in Frankfurt, Peking und Hongkong suchen eine geeignete Klinik und organisieren ein Ambulanzflugzeug - jede Minute zählt.

Arbeitgeber und Auslandskrankenversicherung werden informiert. Der Manager kann von Glück reden - rund 24 Stunden nach dem Infarkt wird er in einer Privatklinik in Hongkong operiert, zwei Stents werden eingesetzt. Der Patient erholt sich schnell, größere Schäden des Herzgewebes sind ihm erspart geblieben. Nach elf Tagen fliegt er mit einer Linienmaschine, begleitet von einem Rettungssanitäter, nach Deutschland, wo er eine Reha antritt. Die Kosten, die sich bei Operationen plus Ambulanzflügen, je nach Entfernung, rasch auf höhere fünfstellige Beträge summieren, hat die Spezialversicherung des Arbeitgebers übernommen.

"Am häufigsten werden wir bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Verletzungen infolge von Unfällen, etwa auf Baustellen oder im Straßenverkehr, alarmiert", sagt Stefan Eßer, Arzt bei International SOS in Neu-Isenburg und Vorstandsmitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Reisemedizin. Denn, "Unternehmen schicken nicht mehr den blutjungen Techniker ins Ausland, sondern eher den gestandenen Experten, der altersbedingt ein höheres Infarkt- und Schlaganfallrisiko trägt."

Tropenkrankheiten spielten dagegen eine untergeordnete Rolle. "Geschäftsreisende werden von den Betriebsärzten in der Regel gut geimpft", erläutert Eßer, "und wenn sich doch jemand infiziert, bricht die Krankheit oft erst nach der Rückkehr nach Deutschland aus, was mit dem Trend zu kürzeren Entsendungen zu tun hat."

Laut einer Führungskräftebefragung des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung in Hamburg fürchten sich 53 Prozent vor Malaria und 42 Prozent vor Hepatitiserkrankungen, doch tatsächlich gehen lediglich zwei Prozent der Erkrankungen pro Reisemonat auf das Konto von Malaria, bei Hepatitis Asind es sogar nur 0,8 Prozent und bei Hepatitis B0,08 Prozent. Dagegen würden gut 40 Prozent der Patienten in tropenmedizinischen Ambulanzen in Deutschland wegen Durchfall und Darmbeschwerden behandelt, schätzt das Robert-Koch-Institut in Berlin.

Unterschätzen darf man Krankheiten wie Malaria dennoch nicht. Das größte Infektionsrisiko besteht in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara: Deutsche Ingenieure, Projektleiter oder Berater, die in der Regenzeit bestimmte Teile des Cubango-Tals in Kenia oder das Kariba-Becken in Sambia ohne Prophylaxe betreten, gelten unter Gesundheitsexperten als leichtsinnig bis ignorant.

Auch andere Krankheiten haben regionale Schwerpunkte: Das Denguefieber kommt in Indien, Südostasien und Lateinamerika vor, Gelbfieber in einigen Ländern Zentralafrikas und Südamerikas - unter anderem Brasilien, auch in der Nähe der WM-Spielorte der deutschen Fußballnationalmannschaft (siehe "Nachgefragt bei Tim Meyer" rechts). Das Ebolavirus hat gerade wieder Hunderte Opfer in Guinea und Liberia gefordert. Aktuell breitet sich das Poliovirus in Kamerun, Syrien und Pakistan aus.

Regionale Risiken gibt es aber nicht nur bei Infektionskrankheiten. Kehrseite des Wirtschaftsbooms in China beispielsweise ist eine enorme Luftverschmutzung in den Städten. Asthmatiker sollten einen großen Bogen um Dongying, Tianjin, Schanghai und Peking machen. Als der britische Marketingmanager Chris Buckley im Jahr 2000 für Procter & Gamble in der chinesischen Hauptstadt arbeitete, musste er sich schon bald mit Beschwerden herumschlagen. "Ich wachte mitten in der Nacht auf und bekam keine Luft", erinnert er sich.

Staub drang durch jede Ritze - wenn er ihn abends wegwischte, war er morgens wieder da. Als sein Asthma schlimmer wurde, machte Buckley aus der Not eine Tugend. Durch eine frühere Forschungstätigkeit wusste der Doktor der Physikalischen Chemie, wie im Labor die Staubbelastung gesenkt wurde. Er wandte sich an Hersteller von Luftfiltern und gründete in Peking ein Unternehmen, das solche Geräte für Wohnungen und Büros vertreibt. Für die chinesische Luftqualität sieht Buckley im wahrsten Sinne des Wortes schwarz: "Städte im Westen wie Los Angeles haben Jahrzehnte gebraucht, um die Luftverschmutzung in den Griff zu kriegen", sagt er, "folglich ist es unrealistisch, dass Peking das über Nacht schafft."

 

© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten

Das interessiert andere Leser

  • Titelthema: Die Tech Trends 2018

    Künstliche Intelligenz, Robotik, E-Mobilität und Co. dominieren die Zukunft. Was die technologische Umwälzung bringt und wie Elon Musk und Co. Trends setzen.

  • Elon Musk
    Zwischen Genie und Wahnsinn

    Hyperloop und Marsmissionen revolutionieren Mobilität. Eines muss man ihm lassen: Elon Musk hat visionäre Ideen – und den Mut, sie zu verwirklichen.

  • Nachfolgeberatung für Familienunternehmen und KMUs
    Berater gesucht - gefunden

    Eine gute Nachfolgeberatung kann bei Unternehmensverkäufen helfen. Wie aber finden Unternehmen den richtigen Fachmann?

  • Immer weniger Nachfolger in Sicht

    Die deutsche Wirtschaft brummt, die Grundlage für Gründerwachstum ist gelegt. Tatsächlich sinkt die Zahl der Gründer, damit sind auch weniger potentielle Unternehmensnachfolger auf dem Markt.

  • Franchise boomt in Deutschland

    Die Firmen haben 2017 ein Umsatzplus von acht Prozent gegenüber 2016 erwirtschaftet. Nun präsentiert sich der Wirtschaftszweig auf einer großen Messe in Frankfurt am Main - mit mind. 125 Marken.

  • Revolution in der Storage-Branche

    JAMES-Box will die Storage-Branche revolutionieren. Geschäftsführer Marcus Rey plant nach einem gelungenen Start die Expansion und sucht dafür Investoren.

  • Daimler kooperiert mit Taxify
    Daimler kauft sich bei Uber-Konkurrent ein

    Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler beteiligt sich nach exklusiven Informationen des DUB UNTERNEHMER-Magazins an dem estnischen Mobilitätsanbieter Taxify.

  • Industrie 4.0
    Spezial Industrie 4.0: Schrittmacher der Industrie

    Voll automatisierte Fertigung, Cobots, Digitale Zwillinge –Experten von Kuka, Linde und KPMG erklären die Metamorphose der Industrie im Interview.

  • Auf und davon

    Eine neue Generation von Selbstständigen erobert die digitale Geschäftswelt. Sie sind gut ausgebildet, kreativ – und reisen um die Welt. Warum immer mehr digitale Nomaden unterwegs sind.

  • Land der Handwerker?

    Das deutsche Handwerk steuert in die Krise: Ein Fünftel aller Handwerksunternehmer muss in den nächsten Jahren einen passenden Nachfolger finden. Wie das Kunststück gelingen kann.

  • Pension ohne Murren und Knurren

    Unternehmensverkauf mit Pensionszusage für den scheidenden Inhaber – bislang ein Hindernis für viele Nachfolger. Ein neues Urteil macht es beiden Parteien nun leichter.

  • Progression versus Tradition

    Unternehmerische Freiheit oder lieber finanzielle Sicherheit? Gute Preiskonditionen oder Erfolgsgarantie? Was Franchise-Pioniere und -Traditionalisten voneinander unterscheidet.

  • Roland Berger Interview
    Exklusiv: „Übernehmt Verantwortung“

    Audienz bei einer Eminenz. Warum Überzeugungen gerade für Unternehmer entscheidend sind und wie Menschlichkeit zum Erfolgsfaktor wird – Beraterlegende Roland Berger im Tacheles-Talk.

  • Homo Emoticus

    Niemand kauft einen Porsche nur, um Auto zu fahren. Niemand verkauft eine Firma nur, um Geld zu verdienen. Was die eigentlichen Motive für Käufe und Verkäufe sind.

  • Kurzer Prozess

    Thomas und Karin Schneider wussten genau, was für ein Unternehmen sie kaufen wollten. Ihnen ist eine Übernahme im Eiltempo gelungen. Was ist ihr Erfolgsrezept?

  • Lernen vom Gründer-Guru

    Shai Agassi ist so etwas wie der Bill Gates Israels. In den Neunzigern baute er gleich vier Unternehmen auf, seither folgten zwei weitere. Was Entrepreneure von ihm lernen können.

  • Der Countdown läuft

    Am 25. Mai ist es soweit – die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt in Kraft. Was Unternehmen jetzt noch tun können, um die Regelungen umzusetzen.

  • Smart Energy und Elektromobilität
    Energiewende: Die Zukunft ist grün

    Energieversorgung von morgen: Vom smarten Zuhause über E-Mobilität bis hin zu innovativen und dezentralen Lösungen. Diese Unternehmen revolutionieren mit nachhaltigen Trends die Branche.

  • Nachfolgetypen

    Wer ein Unternehmen aufbaut, wünscht sich meistens, dass das Lebenswerk von einem Familienmitglied weiterentwickelt wird. Lesen Sie, welche Faktoren die Nachfolge begünstigen.

  • Self-Storage Startups mit neuen Lagerraum-Lösungen

    Der Arbeitsplatz von heute gewährt freie Platzwahl in Coworking-Spaces. Doch die neue Flexibilität hat Ihren Preis: mangelnder Stauraum für Papiere und Akten. Die Shareing Economy bietet Lösungen.

  • Franchise Expo18 Logo
    Save the date - Franchise Expo18 im September in Frankfurt

    Die Franchise Expo18 bringt vom 27. bis zum 29.09.2018 über 100 internationale Aussteller auf das Messegelände in Frankfurt und bietet Informationsmöglichkeiten und spannende Workshops rund um Franchising.

  • Finanzierung von Innovationen

    Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen innovativ sein. Viele Investoren scheuen jedoch das damit verbundene Risiko. Deshalb ist Beteiligungskapital gefragt.

  • Israels Innovationen

    Israel ist eine der größten Innovationsschmieden der Welt. Der Erfolg der Startup-Nation hat System, der Staat investiert massiv in Forschung und Entwicklung.

  • Risiken bei Kauf und Halten eines GmbH-Anteils

    Gesellschafter, die einen GmbH-Anteil kaufen oder halten, denken vielfach, dass bei voll einbezahlter Stammeinlage keine Haftungsgefahren drohen.

  • Allen gerecht werden

    Die Ökonomin Kate Raworth fordert ein fixes Umdenken der Wirtschaft und plädiert für ein Gleichgewicht zwischen Kapitalismus, sozialer Gerechtigkeit und Ökologie.

  • Meer und mehr Gründergeist

    Die Suche nach Erfolg im digitalen Zeitalter führt nach Israel ins Silicon Wadi – wo die Menschen mit Begabung, Bildung und Begeisterung kritische Umstände in Stärken verwandeln.

  • Du kommst hier nicht rein!

    Kryptotrojaner, DDos-Attacken, Phishing – Cyberkriminelle verfügen über ein großes Waffenarsenal. Höchste Zeit für entsprechende Abwehrstrategien.

  • Den Kauf optimal bilanzieren

    Unternehmenstransaktionen werden immer komplizierter. Ihre Bilanzierung hat materielle Auswirkungen auf den Konzernabschluss des Erwerbers.

  • Nachfolge im Franchise

    Eine Unternehmensnachfolge im Franchising weist generell deutlich weniger Minenfelder auf als die Gründung eines neuen Unternehmens. Wie es geht und worauf zu achten ist erfahren Sie hier.

  • Bio-Unternehmen suchen Nachfolger

    Biobetriebe tun sich besonder schwer einen Nachfolger zu finden. Neben Unternehmergeist muss er auch eine ökologische Einstellung mitbringen. Was bei der Suche hilft erfahren Sie hier.

Noch nicht abgestimmt?



Informieren Sie sich über die drei Startups und stimmen Sie für das überzeugendste Konzept ab!

Jetzt abstimmen!

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Titelthema: Die Tech Trends 2018

    Künstliche Intelligenz, Robotik, E-Mobilität und Co. dominieren die Zukunft. Was die technologische Umwälzung bringt und wie Elon Musk und Co. Trends setzen.

  • Elon Musk
    Zwischen Genie und Wahnsinn

    Hyperloop und Marsmissionen revolutionieren Mobilität. Eines muss man ihm lassen: Elon Musk hat visionäre Ideen – und den Mut, sie zu verwirklichen.

  • Nachfolgeberatung für Familienunternehmen und KMUs
    Berater gesucht - gefunden

    Eine gute Nachfolgeberatung kann bei Unternehmensverkäufen helfen. Wie aber finden Unternehmen den richtigen Fachmann?

  • Immer weniger Nachfolger in Sicht

    Die deutsche Wirtschaft brummt, die Grundlage für Gründerwachstum ist gelegt. Tatsächlich sinkt die Zahl der Gründer, damit sind auch weniger potentielle Unternehmensnachfolger auf dem Markt.

  • Franchise boomt in Deutschland

    Die Firmen haben 2017 ein Umsatzplus von acht Prozent gegenüber 2016 erwirtschaftet. Nun präsentiert sich der Wirtschaftszweig auf einer großen Messe in Frankfurt am Main - mit mind. 125 Marken.

  • Revolution in der Storage-Branche

    JAMES-Box will die Storage-Branche revolutionieren. Geschäftsführer Marcus Rey plant nach einem gelungenen Start die Expansion und sucht dafür Investoren.

  • Daimler kooperiert mit Taxify
    Daimler kauft sich bei Uber-Konkurrent ein

    Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler beteiligt sich nach exklusiven Informationen des DUB UNTERNEHMER-Magazins an dem estnischen Mobilitätsanbieter Taxify.

  • Industrie 4.0
    Spezial Industrie 4.0: Schrittmacher der Industrie

    Voll automatisierte Fertigung, Cobots, Digitale Zwillinge –Experten von Kuka, Linde und KPMG erklären die Metamorphose der Industrie im Interview.

  • Auf und davon

    Eine neue Generation von Selbstständigen erobert die digitale Geschäftswelt. Sie sind gut ausgebildet, kreativ – und reisen um die Welt. Warum immer mehr digitale Nomaden unterwegs sind.

  • Land der Handwerker?

    Das deutsche Handwerk steuert in die Krise: Ein Fünftel aller Handwerksunternehmer muss in den nächsten Jahren einen passenden Nachfolger finden. Wie das Kunststück gelingen kann.

  • Pension ohne Murren und Knurren

    Unternehmensverkauf mit Pensionszusage für den scheidenden Inhaber – bislang ein Hindernis für viele Nachfolger. Ein neues Urteil macht es beiden Parteien nun leichter.

  • Progression versus Tradition

    Unternehmerische Freiheit oder lieber finanzielle Sicherheit? Gute Preiskonditionen oder Erfolgsgarantie? Was Franchise-Pioniere und -Traditionalisten voneinander unterscheidet.