Was uns antreibt

Der Begriff wird so inflationär gebraucht, wie er schwammig ist. Was motiviert uns und andere? Dr. Gabriele Wolff, Coach und Entrepreneurin, unternimmt einen Parforceritt durch die Theorie. Plus: Antworten aus der unternehmerischen Praxis.

Der Flurfunk läuft auf Hochtouren. Im Warenlager ist eine Neuorganisation geplant, das Kommissioniersystem soll umgestellt werden – was hat das zu bedeuten? Die Belegschaft ist neugierig, verunsichert und diskutiert. „Jetzt ist es wichtig, die Mitarbeiter bei der Stange zu halten, denn Verunsicherung und Desinformation treiben das Engagement in den Keller“, erklärt Michael Bauseler, Leiter Technik und Logistik beim Werkzeughersteller Wolfcraft. „In dieser Situation muss Vertrauen durch Transparenz und Ehrlichkeit hergestellt werden. Gute Kommunikation ist mehr als nur die halbe Miete – anspruchsvolle Projekte können nur mit motivierten Kollegen durchgezogen werden. Motivation lässt sich aber nicht verordnen und muss immer wieder nachhaltig unterstützt werden.“ Nur eines von zahllosen Beispielen: Motivation am Arbeitsplatz ist ein zentrales Thema im unternehmerischen Alltag und ein Dauerbrenner in der Managementliteratur sowie der Unternehmensberatung.

Antrieb als Daueraufgabe

Dabei zeichnet sich durchaus eine positive Entwicklung ab: Nach der aktuellen Gallup-Studie 2013 sind deutsche Arbeitnehmer mit ihrer Situation am Arbeitsplatz zufrieden wie nie. Der Anteil derjenigen, die innerlich bereits gekündigt haben, ist im Vergleich zum Vorjahr von 24 Prozent auf 17 Prozent geschrumpft. Und doch ist das kein Grund, sich zurückzulehnen. Denn wie die Befragung belegt, weist nur eine Minderheit eine hohe emotionale Bindung an den Arbeitgeber auf. „Lediglich 16 Prozent der Beschäftigten in Deutschland sind bereit, sich freiwillig für die Ziele ihrer Firma einzusetzen. 67 Prozent leisten Dienst nach Vorschrift“, heißt es in der Studie. Mögliche Folgen: eine hohe Fluktuation, der Verlust von Know-how, erhöhte Kosten durch Krankenstand und im schlimmsten Fall eine schlechte Gesamtperformance am Markt. Grund genug, das Phänomen Motivation einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Immerhin setzt sich in vielen Unternehmen ein partizipativer Führungsstil durch, der Mitarbeitern mehr Verantwortung, Information und Mitbestimmung zubilligt. Das vom US- amerikanischen Arbeitswissenschaftler und Psychologen Frederick Herzberg geforderte „job enrichment“, das sich nachweislich positiv auf Mitarbeiterbindung, Engagement und Motivation auswirken soll, entfaltet hier seine Wirkung.

Ein Blick in die einschlägige Fachliteratur verdeutlicht die Komplexität des Themas. Motivation ist ein multifaktorielles Phänomen der menschlichen Psyche und entzieht sich der schnellen Analyse und eindeutigen Bestimmung. Entsprechend vielfältig sind die Handlungsanweisungen und Modelle zur Motivationsförderung durch Personalführung und Organisationsgestaltung. Was also ist unter Motivation zu verstehen? Der Begriff leitet sich von dem lateinischen Verb „movere“, bewegen, antreiben, und dem Nomen „Motivum“, Motiv, Beweggrund, ab. Die Psychologie geht davon aus, dass jeder Mensch durch genetische Disposition und individuelle Sozialisation mit einem Set an Verhaltensbereitschaft ausgestattet ist, der seine Disposition zu zielgerichtetem Handeln beeinflusst. Diese Bündel von Motiven können durch situative Anreize positiv wie negativ aktiviert und somit verhaltenswirksam werden: Wir handeln zur Erlangung eines bestimmten, erwünschten Ziels.

Motivation aus Unternehmersicht 

Aus Managementsicht sind dabei zwei Aspekte von besonderer Bedeutung: Zum einen stellt sich die Frage, was Mitarbeiter zu bestimmten Verhaltensweisen veranlasst, und zum anderen, wie diese Motivation im Sinne des erwünschten Erfolgs gezielt unterstützt werden kann. Die Motivationsforschung hat vor dem Hintergrund mutmaßlicher Menschenbilder (zum Beispiel homo oeconomicus, homo sociologicus) und aus verschiedenen Perspektiven (zum Beispiel psychologisch, soziologisch, ökonomisch) eine Vielzahl von Erklärungsmodellen entwickelt, die sich dieser Fragestellung widmen.

Seit den Forschungen von Frederick Herzberg ist die Unterscheidung von intrinsischer, also aus sich selbst erzeugter, und extrinsischer, das heißt durch äußere Faktoren bewirkte, Motivation ein Thema der Personalführung. Zusätzlich kommen die sogenannten Hygienefaktoren in den Blick, die zur Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Mitarbeiter beitragen. Diese sind vor allem in den Bereichen Achtung, Wertschätzung und soziale Anerkennung verortet. Gekoppelt mit dem Modell der „job dimensions“ von Hackmann und Oldham, das fünf relevante Arbeitsmerkmale als Motivatoren identifiziert, scheint es im Theoriedschungel der Motivationsmodelle ein handhabbares Verfahren für den beruflichen Alltag zu geben. Gezielte Intervention und Verstärkung der als relevant erkannten Bedürfnisse durch Belohnungssysteme sollen, im Sinne von Input gleich Output, zu einer motivierten und engagierten Belegschaft führen.

Grenzen von Zuckerbrot und Peitsche

Ganz so einfach ist es allerdings nicht, wie die Praxis täglich beweist. Spätestens seit Reinhard Sprengers Bestseller „Mythos Motivation“ ist der Verstärkungsansatz als zynische Manipulationsstrategie in Verruf geraten und wird in der Literatur und Forschung kontrovers diskutiert. Denn irgendwann greift bei anhaltender Demotivation auch die externe Belohnung durch Geld, Firmenwagen, Geschenke und Ähnliches nicht mehr. Gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma Manipulation oder Menschenwürde, Freude statt Fremdsteuerung? Einen sinnvollen Weg aus der Motivationsfalle bietet ein ganzheitliches Menschenbild, das nicht auf einzelne Verhaltensmerkmale fokussiert, sondern den Menschen als Ganzes in den Blick nimmt. Wir sind nicht als Fragmente unseres Selbst unterwegs und geben unsere Werte und Überzeugungen nicht am Firmentor ab. Schon gar nicht möchten wir auf betriebswirtschaftliche Formeln reduziert werden:

Spätestens jetzt gibt der Praktiker entnervt auf und verlässt sich auf seine Intuition. Das gilt insbesondere für Unternehmer und Manager, die keine Zeit haben, über komplizierten Theoriegebäuden zu brüten. Auch Familienunternehmer sind Individualisten, die sich oft mehr auf Intuition als auf Bücherwissen verlassen. Das direkte Gespräch ersetzt die Aktennotiz, im Negativen wie im Positiven sind die Kommunikationswege direkter. „Das ist oft gut, aber nicht immer zielführend“, sagt Thomas Wolff, Geschäftsführer von Wolfcraft. „Ein anwendungsorientiertes Grundwissen in Humanpsychologie, Soziologie und Managementlehre ist wichtig, um eigene Entscheidungen auf ihre Realitätsnähe zu überprüfen. Nur so entsteht eine Feedbackschleife von Intuition und Ratio, die oftmals übereilte Aktionen verhindert. Man zieht sozusagen eine Dekompressionszeit ein, bevor man aktiv wird.“ Zudem bietet sich in kleinen und mittleren Unternehmen sowie Familienunternehmen durch die individuelle Unternehmensgeschichte und -führung die Chance, mit der Belegschaft in direkten Kontakt zu kommen. Individuelle Bedürfnisse und Dispositionen lassen sich so erkennen. Dafür ist es nicht nötig, in die Untiefen motivationstheoretischer Modelle hinabzusteigen. Ein Grundverständnis der conditio humana reicht völlig aus.  

Motivationsbedürfnisse der Moderne 

Das Menschenbild des 21. Jahrhunderts ist vor allem durch die neurobiologische Forschung geprägt, die wesentlich zum Verständnis der menschlichen Psyche beigetragen hat. Forscher wie die US-Amerikaner David Rock und Jeffrey Schwartz sehen fünf entscheidende Parameter, die menschliches Empfinden beeinflussen:

• Stellung/Ansehen
• Sicherheit
• Eigenständigkeit
• Verbundenheit
• Gerechtigkeit

Wenn diese Grundbedürfnisse in individuell ausgeprägtem Maße positiv erlebt werden, ist eine gute Voraussetzung für emotionales Wohlbefinden und damit für Motivation gelegt. Das auf die Maslowsche Bedürfnispyramide reduzierte Individuum ist im 21. Jahrhundert nicht mehr das angemessene Modell für den Umgang mit Mitarbeitern. Wir sind beziehungsorientierte Wesen, die zwar ein gewisses Maß an Autonomie brauchen, aber nur in Beziehungen gut miteinander leben und arbeiten können. Hier bietet sich für Unternehmen ein sinnvoller, maßgeschneiderter Mix aus Fortbildung, Coaching und Lehrgängen an, der die Belegschaft fit in Führungsaufgaben und Personalverantwortung macht. Persönlickeitsentwicklung gehört ebenso dazu wie das Wissen um Methoden und Theorie der Mitarbeiterführung. Unternehmer und Manager müssen nicht beraten werden sie kennen ihr Unternehmen und wissen, wie der Laden läuft. Ein Dialog auf Augenhöhe mit externen Profis kann jedoch blinde Flecken identifizieren und sinnvolle Interventionsszenarien generieren. Keines der expliziten Motivationsmodelle trägt den unterschiedlichen Zielgruppen, die in einem Unternehmen versammelt sind, umfassend Rechnung. Nur ein ganzheitlicher Ansatz, der auf die vielfältigen Lebens- und Karriereziele der Mitarbeiter eingehen kann, wird für realitätsnahe Maßnahmen sorgen, die nachhaltig ein gutes Betriebsklima schaffen. Die Werkzeuge aus dem Inventar von „Job Enrichment“ und Ähnlichem sind bekannt und bewährt: Es kommt auf den rechten Einsatz an und auf das Wissen, was möglich ist. Wir müssen nicht jeden Tag mit der olympischen Flamme am Arbeitsplatz erscheinen. Aber gemeinsam in Bewegung – motiviert – zu bleiben: Das ist schon viel.

Lesen Sie die 15 praxiserprobten Erfolgsrezepte von Unternehmern, die DUB zu dem Beitrag befragt hatte. Hier zum Artikel.

Das interessiert andere Leser

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.

  • Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen
    „Wer Konflikte aushält, kommt weiter“

    Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen – und was ihr selbst als Unternehmerin geholfen hat.

  • Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.
    Plötzlich anders

    Gestern Tabakhersteller, heute Technikproduzent: Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.

  • Eine neue Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall.
    Notfallplan für die Unternehmensnachfolge

    Eine aktuelle Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall. Was sind die Gründe für dieses Versäumnis?

  • Ist der Unternehmensverkauf vertraglich in trockenen Tüchern, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.
    Arbeitsreicher Abschied und Neuanfang

    Ist der Unternehmensverkauf vertraglich geregelt, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.

  • Digitalisierung in Unternehmen: In vielen Bereichen gibt es erheblichen Handlungsbedarf
    5 Digitale Thesen

    _MEDIATE berät Unternehmen zur digitalen Transformation. Die Ergebnisse der jährlichen Befragung zur Ermittlung der Transformationspioniere zeigen, dass es in vielen Bereichen Handlungsbedarf gibt.

  • Weniger Risiko und gute Erfolgschancen -
    Franchise: Weniger Risiko und gute Erfolgschancen

    Franchise-Gründer profitieren von einer bereits ausgereiften Idee und einem am Markt erprobten Konzept. Doch was gilt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu beachten? Ein ausführlicher Überblick.

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.