Träum weiter

Im Büro ein Nickerchen halten? Diesen Produktivitätsturbo nutzen US-Unternehmen wie Google und AOL. Deutsche Arbeitgeber dagegen verschlafen den Trend.

Man nehme eine Rolle Toilettenpapier, wickle ein Sweatshirt darum, stütze die Ellenbogen auf die Knie, verschränke die Unterarme und platziere das Bündel darauf. Jetzt nur noch den Kopf aufs Kissen, Augen zu und dann: süße Träume. Wem das schon als Schlafposition unbequem vorkommt, der stelle sich als Übung eine enge Toilettenkabine irgendwo in den Büroetagen einer Großbank vor. Der sogenannte "Toiletnap" gehört dort nämlich für manchen müden Banker zum Alltag.

Um während einer langen Schicht wenigstens für ein paar kurze Momente in Ruhe die Augen schließen zu können, sperren sie sich im Klo ein. In Internetforen kursieren Tipps, wie der Schlaf am stillen Örtchen verbessert werden kann und wie man wieder rechtzeitig wach wird. Von Weckern wird abgeraten, denn die könnten den Toiletnapper verraten. Ein geräuschloser Tipp: Dösen, bis die Beine einschlafen - dann würde man automatisch wach.

Der Kampf mit der Müdigkeit am Arbeitsplatz ist nicht nur für gestresste Banker Alltag. Das Leistungstief in den Mittagsstunden gehört zum Job wie Budgetpläne und Deadlines. Darunter leidet die Produktivität, Fehler passieren häufiger. Dabei wäre die Lösung so einfach: Ein kurzes Mittagsschläfchen, und die Gedanken werden wieder klar. Zahlreiche Studien von Schlafforschern der Universitäten Harvard und Oxford und der US-Weltraumbehörde NASA belegen die Wirkung des sogenannten Powernap. Das Gedächtnis wird besser, das Gehirn kreativer, die Konzentration fällt leichter.

Allein: Es macht kaum jemand. Der Schlaf bei der Arbeit, sagt Jarek Krajewski, Psychologieprofessor der Universität Wuppertal, habe in Deutschland ein Imageproblem. "Selten war etwas so klar belegt, wie die positive Wirkung eines Powernap", sagt er. "Und trotzdem sind Schlafmöglichkeiten in deutschen Firmen alles andere als weit verbreitet." Selbst dort, wo es Gelegenheit zum Schlafen gibt, bleibt diese häufig ungenutzt. "Nie im Leben", sagt ein junger Analyst einer Investmentgesellschaft, würde er den von seiner Firma bereitgestellten Ruheraum nutzen. Wie sähe das denn aus? Wie ihm geht es auch anderen Büroarbeitern, die lieber heimlich in einer Toilettenkabine schlafen aus Angst, ihnen würde ein Nickerchen als Schwäche ausgelegt.

In den USA hingegen unterstützen große Unternehmen ihre Angestellten beim Powernap. Bei Google zum Beispiel können sich müde Mitarbeiter in sogenannte Energy Pods legen. Diese ergonomischen Liegen sind in der gesamten Firmenzentrale verteilt und erinnern eher an ein kleines Raumschiff als an einen Ort zum Dösen. Wer ein Nickerchen braucht, macht es sich dort bequem und kann dann eine Kuppel über Kopf und Oberkörper klappen, um die Außenwelt auszublenden. Von außen sichtbar sind nur noch die Beine. Ähnliche Liegen gibt es auch bei AOL und der "Huffington Post", in Krankenhäusern, Universitäten und auch bei professionellen Football- und Baseballklubs.

Ginge es nach Psychologieprofessor Jarek Krajewski, müsste das Power-Nickerchen weder verheimlicht werden noch unbequem sein. Vor mehr als zehn Jahren versuchte er schon, mit seinen Studien den Mittagsschlaf im Büro zu etablieren. Im Jahr 2002 forschte er in einem Callcenter in Gelsenkirchen bei einer Tochterfirma des Heizungsbauers Vaillant.

Er teilte die Belegschaft in zwei Gruppen. Ein Teil wurde über Monate hinweg zum Mittagsschlaf in einen kleinen Ruheraum bestellt, ein anderer Teil schlief mittags nicht. Krajewski verglich dann unter anderem die Werte des Stresshormons Cortisol, den Blutdruck, die Arbeitsleistung bei Telefonaten und die Schlafqualität der beiden Gruppen. Die Ergebnisse waren eindeutig: "70 Prozent der Probanden, die die Mittagspause häufiger zum Napping nutzten, waren deutlich konzentrierter, hatten mehr Energie, waren belastbarer, leistungsfähiger und hatten mehr Spaß an der Arbeit", sagt der Psychologe.

Aber die große Schlaf-Revolution blieb auch bei Vaillant aus - bis heute. Die Studie sei damals eigenverantwortlich von der Tochtergesellschaft zusammen mit der Universität Wuppertal ausgeführt worden. Schlafen während der Arbeitszeit sei in der Unternehmenskultur nicht üblich, sagt ein Firmensprecher. Es gebe zwar keine Vorbehalte gegenüber der Praxis in Gelsenkirchen, aber ein ähnliches Konzept im ganzen Unternehmen umzusetzen sei kaum möglich. Das Unternehmen will sich zwar nicht davon distanzieren, aber Stolz auf eine funktionierende Idee, mit der die Mitarbeiter produktiver werden, sieht anders aus.

Wenn also bei einem vermeintlichen Vorreiter schon seit zehn Jahren nichts passiert ist, darf man dann vom Rest der deutschen Unternehmen mehr erwarten? "Ein durchgehendes Konzept zum Thema Schlaf hat kein Unternehmen", sagt Markus Kamps. Der Schlafberater erklärt Führungskräften, wie sie ihre Mitarbeiter durch gesünderen Schlaf produktiver machen können. "Wenn ich mich mittags zwanzig Minuten hinlege, kann ich die folgenden zwei Stunden besser arbeiten", sagt Kamps. Dass der Powernap trotzdem nur selten genutzt wird, liegt seiner Ansicht nach am Management. "Die oberen Hierarchieebenen müssten das für sich entdecken, sie haben eine Vorbildfunktion für den Rest der Belegschaft", so Kamps. Bislang beobachtet er dort aber eher Arbeitsexzesse als Ruhepausen.

In solch einem Arbeitsklima trauen sich die Untergebenen auch nicht, lautstark eine tägliche Siesta zu fordern. Viele Unternehmenslenker nutzen dieses Schweigen als Argument gegen den Mittagsschlaf. Frei nach dem Motto: So müde scheinen die Mitarbeiter doch nicht zu sein, sonst würden sie ja Ruheräume nachfragen. Doch nach Ansicht vieler Experten liegt das nicht daran, dass die Mitarbeiter nicht müde sind. "Wenn kein Chef zuhört, dann sind die meisten Mitarbeiter offener für das Thema", sagt Schlafberater Markus Kamps. Sie hätten aber Angst, als Schlafmütze zu gelten und mit ihrer Leistung nicht mehr ernst genommen zu werden.

Ein Blick ins Ausland zeigt, wie stark das negative Schlafbild hierzulande kulturell geprägt ist. In Japan, einem Land mit bisweilen extremem Arbeitsethos, täuscht so mancher Arbeiter vor, am Schreibtisch zu schlafen, obwohl er nicht müde ist. Eine gewisse Erschöpfung während der Arbeit wird dort als Zeichen gesehen, dass man all seine Energie in den Job steckt. Es gibt sogar ein Wort dafür: Inemuri, was so viel heißt wie "Schlafen, während man anwesend ist". Und auch in Südkorea wächst die Bedeutung des Mittagsschlafs. Die Stadt Seoul gesteht ihren Mitarbeitern seit August eine Stunde Schlaf zwischen 13 und 18 Uhr zu, solange sie diese nacharbeiten.

Doch in deutschen Büros sieht Martin Braun vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) dafür kaum einen geeigneten Ort. "Es bräuchte Rückzugsmöglichkeiten, in denen man sich ungestört hinlegen kann, vielleicht sogar ohne Kleidung, damit der Anzug nicht verknittert. Und in denen auch Schnarcher nicht zu hören sind", sagt der Arbeitswissenschaftler. "Aber wenn sich Firmen heute Gedanken über die Gestaltung ihrer Büros machen, denken sie an offenere, kommunikativere Räume", sagt Braun. Für Schlaf ist da kein Platz. Statt Erholung gibt es immer öfter aktive Mittagspausen mit Yoga und Fitnessangeboten. "Arbeit wird oft daran festgemacht, ob man sich bewegt. Wer sich nicht bewegt, gilt als faul", sagt Martin Braun. Und kaum eine Tätigkeit ist bewegungsloser als der Schlaf.

Damit Unternehmen den Büroschlaf akzeptieren, bräuchte der Powernap also ein besseres Image. "Man müsste die Inaktivität des Schlafs als Training labeln, sonst widerspricht es dem bewegungsfixierten Zeitgeist", sagt Psychologe Jarek Krajewski. Man könnte den Schlaf als mentales Training oder "Brain Enhancement"-Programm verkaufen. Oder als therapeutisches Angebot für den Rücken. Wichtig sei nur, dass man dabei liegen kann und Ruhe hat. Sollte dann zufällig jemand für ein Viertelstündchen einschlafen, müsse man das eben akzeptieren. "Der Powernap", sagt Krajewski, "könnte so als trojanisches Pferd in die Unternehmen einziehen."

 

© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten
Mehr auf www.handelsblatt.com

Das interessiert andere Leser

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.

  • Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen
    „Wer Konflikte aushält, kommt weiter“

    Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen – und was ihr selbst als Unternehmerin geholfen hat.

  • Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.
    Plötzlich anders

    Gestern Tabakhersteller, heute Technikproduzent: Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.

  • Eine neue Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall.
    Notfallplan für die Unternehmensnachfolge

    Eine aktuelle Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall. Was sind die Gründe für dieses Versäumnis?

  • Ist der Unternehmensverkauf vertraglich in trockenen Tüchern, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.
    Arbeitsreicher Abschied und Neuanfang

    Ist der Unternehmensverkauf vertraglich geregelt, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.

  • Digitalisierung in Unternehmen: In vielen Bereichen gibt es erheblichen Handlungsbedarf
    5 Digitale Thesen

    _MEDIATE berät Unternehmen zur digitalen Transformation. Die Ergebnisse der jährlichen Befragung zur Ermittlung der Transformationspioniere zeigen, dass es in vielen Bereichen Handlungsbedarf gibt.

  • Weniger Risiko und gute Erfolgschancen -
    Franchise: Weniger Risiko und gute Erfolgschancen

    Franchise-Gründer profitieren von einer bereits ausgereiften Idee und einem am Markt erprobten Konzept. Doch was gilt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu beachten? Ein ausführlicher Überblick.

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.