Tech-Trends 2018: Grüne Aussichten

Smart Living muss dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgen

Nachhaltigkeit ist den Bundesbürgern wichtig. Hohe Sicherheit und viel Gesundheit ebenfalls. Smart Living wird die Erfüllung dieser Ziele ein Stück näherbringen.

Saubere Energie: Investiert Deutschland genug in die nachhaltige Versorgung?

Saubere Energie: Investiert Deutschland genug in die nachhaltige Versorgung? (Collage: JDB Media)

Sauber, sicher, smart: Der Markt für Smart-Home-Technologien steht heute zwar noch am Anfang, in Zukunft werden die cleveren Systeme allerdings einen wesentlichen Einfluss auf das Leben der Menschen haben. Sie werden ihnen wichtige Entscheidungen abnehmen, Einkäufe planen, Ernährung und Gesundheit optimieren und für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden sorgen. Das klingt nach einem Leben mit Hang zur Perfektion? Richtig. Doch es ist ebendiese, die den Alltag inner- und außerhalb der eigenen vier Wände enorm bereichern wird. Besonders im Alter bieten solche Smart-Living-Technologien Unterstützung. So könnten mit Künstlicher Intelligenz ausgestattete Geräte beispielsweise Hilfe rufen, wenn der Nutzer gestürzt ist, oder ihn an die tägliche Medi­kamenteneinnahme erinnern.

Nachhaltigkeit hat Priorität

Smart Home fördert jedoch nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch den Schutz von Natur und Umwelt. Steht etwa das Fenster offen, obwohl die Heizung voll aufgedreht ist, reguliert das smarte System die Temperatur des Heizkörpers herunter oder schließt selbstständig das Fenster. Eine solche intel­ligente Haussteuerung vereinfacht nicht nur das umweltbewusste Leben, sondern spart zusätzlich Heizkosten. Eine bereichernde Win-win-Situation – ist 
das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit doch immer mehr Menschen hierzulande sehr wichtig.

Grün soll es sein

Erkennbar ist diese Entwicklung im Straßenverkehr ebenfalls: Derzeit gibt es für den deutschen Markt 
rund 70 Modelle als Elektro- und Hybridautos. Tendenz der Nachfrage: steigend. Dennoch stellen sich Fragen: Ist der Antrieb der Zukunft wirklich rein elektrisch? Und wie schafft Deutschland den Ausbau von Lade-Infrastruktur? Auch in Sachen Energiewende verfolgt Deutschland ein ambitioniertes Ziel. Bis 2030 sollen laut Bundesregierung 50 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. 2050 soll der Anteil am Stromverbrauch sogar auf mindestens 80 Prozent steigen. Wie hoch sind die Investitionen schon heute – 
etwa im Vergleich zur Wirtschaftsmacht China?

Eine Frage der Zeit

Auf einige Fragen finden sich bislang noch keine endgültigen Antworten. Doch der Fortschritt ist rasant. Und: Beim Blick in die Zukunft bietet sich ganz sicher eine grüne Aussicht.

 

Teil 1: Smart Living muss dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgen

Teil 2: Smart wohnen und essen

Teil 3: Energie für die Zukunft

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