Tech Trends 2018: Die neue Normalität

So alltäglich ist KI

Wird unser Alltag bald von digitalen Assistenten gesteuert?

Smarte Gehilfen: Wird unser Alltag bald von digitalen Assistenten gesteuert? (Foto:Getty Images/Menno van Dijk)

Ab wann sind digitale Assistenten omnipräsent?

Sind sie das nicht schon? Smartphone, Fitnessarmband und smarte Lautsprecher wie Amazons Alexa sollen das Leben erleichtern. Dabei sammeln sie Unmengen an Daten. Sie wissen, wann die Nutzer aufstehen, was sie bei der Arbeit gemacht und wie sie den Feierabend verbracht haben. Offen ist nur: Wann lernen sie, das Verhalten vorauszuahnen und Menschen zu „bedienen“? Digitale Assistenten bringen den Kaffee zwar nicht ans Bett. Aber Alexa kann der mit ihr vernetzten Kaffeemaschine mitteilen, wann das Getränk fertig sein muss. Denn Alexa weiß, wann der Wecker klingelt. Und wenn das Smartphone feststellt, dass der Nutzer nach einem Tag mit vielen Meetings am liebsten Essen beim Asiaten bestellt, könnte es die Bestellung automatisch ausführen



Wo werden Bots genutzt?

Bots dienen dazu, Arbeitsabläufe zu automatisieren und damit zu beschleunigen. In Unternehmen kommen zum Beispiel Chat- oder Speechbots im Kundenservice zum Einsatz, um Standardanfragen zu bearbeiten. Anwendung finden Bots auch im Supply-Chain-Management, im Personalwesen und in der Buchhaltung.



Kann KI schreiben?

KI kann lesen und die Inhalte verstehen. Das hat sich Botnik, eine Gruppe von Schriftstellern und Programmierern, zunutze gemacht. Sie haben einen Algorithmus Grimms Märchen analysieren und Vorschläge für einen Text geben lassen. „Die Prinzessin und der Fuchs“ heißt das Märchen, das so entstand.



Teil 1: Starke oder schwache KI?

Teil 2: Lernen ohne Grenzen

Teil 3: So alltäglich ist KI

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