„Man kann nicht alle Cyber-Angriffe verhindern“

Cybercrime-Experte Marco Gercke über Strategien der Prävention, die Verantwortung der Vorstände und was man aus simulierten Attacken lernen kann.

 Das Gefühl von Hilflosigkeit. Vor dem Tisch steht Marco Gercke in seinem Kölner Institut und wartet auf eine Entscheidung. Seit zehn Minuten gilt eine besondere Konstellation: Sein Gast ist Personal- und Technikvorstand eines großen deutschen Mittelständlers – und wird angegriffen, über das Internet. Die Angreifer fordern Geld und den Stopp von Aktivitäten der Firma in Iran. Sie legen erst die Website lahm, was noch verkraftbar ist. Doch ein Erpresser nutzt die Aufregung: Er sagt, es sei ihm gelungen, in die Produktionssteuerungsanlagen einzudringen und fordert 250.000 Dollar in Bitcoins. Um die Ernsthaftigkeit seiner Drohung unter Beweis zu stellen, dringt der Angreifer ins interne Netzwerk ein. Server fallen aus, Produktionsanlagen sind überlastet. Jetzt also muss eine Entscheidung getroffen werden: abschalten oder nicht?

Die Situation ist simuliert, es passiert eigentlich nichts. Und trotzdem ist sie erschreckend. Marco Gercke ist Professor für Medien- und Informationsstrafrecht - und setzt auf eine andere Form der Aufklärung: Er lässt die Leute die Cybercrime-Risiken fühlen.

Herr Gercke, braucht man erst das Gefühl der Hilflosigkeit, um die Bedrohung für die IT zu begreifen?
So würde ich das nicht sagen. Aber man kann sich hinstellen, einen Vortrag halten und versuchen, eine Botschaft zu transportieren. Immer mit einer Distanz zum Zuhörer. Wenn ich die Situation jedoch erlebe, wird diese Distanz aufgehoben. Insofern stellt das aktive Durchleben von Situationen tatsächlich einen Mehrwert dar.

Also hat das Werben für mehr Sicherheitsbewusstsein in den letzten Jahren nichts genutzt?
Doch. Wir haben aber jetzt die ersten Fälle, dass große Unternehmen wegen Angriffen in eine wirtschaftliche Schieflage gelangen. Und damit hat sich die Qualität des Themas komplett geändert. Wir müssen es ganz neu diskutieren. Dazu zählen auch neue Ansätze - bis hin zu ganzen Unternehmensstrategien. Und das muss ganz oben in der Führungsebene passieren. Die war bei dem Thema in der Vergangenheit bisweilen wenig involviert.

Dabei helfen Simulationen?
Es geht darum, die Schwachstellen zu finden und zu helfen, diese zu schließen. Der Ansatz kommt aus dem Militär und nennt sich "Red Teaming": Es gibt ein blaues und ein rotes Team. Das blaue ist das Verteidigungsteam, das rote greift an. In der Simulation treffen beide sinnbildlich aufeinander. Die Simulation ist aber im Regelfall nicht das Ergebnis, sondern nur der Zwischenschritt eines komplexeren Optimierungsprozesses.

Gibt es ein Muster bei den Angriffen?
Die verwandten Methodiken sind oftmals dieselben. Bei Angriffen auf Entscheidungsträger wird häufig Social Engineering verwendet, das heißt, Personen werden ausspioniert, um über sie ins Netzwerk zu gelangen. Aber wie die Angriffe am Ende aufgebaut sind, unterscheidet sich sehr - wie auch die Motivation der Täter. Im Moment sehen wir häufig, dass Unternehmen erpresst werden. Denn sie bezahlen oft. Der Aufwand, den Firmen betreiben müssten, um Schaden abzuwenden, wäre höher, als die geforderte Summe zu bezahlen.

Um wie viel Geld geht es?
Die Einzelschäden steigen und können schon mal im einstelligen Millionenbereich liegen. Bei Produktionsausfällen, kombiniert mit Reputationsverlusten, kann innerhalb weniger Tage auch einmal ein Schaden im mehrstelligen Millionenbereich verursacht werden.

Das ist auch der Grund, warum viele Unternehmen bisher nicht über das Thema sprechen wollten. Ändert sich das langsam?
Ja und nein. Die Ängste sind immer noch da. Aber wir sehen ein zunehmendes Interesse am Austausch auf unterschiedlichen Ebenen, bis hoch in die Konzernführung. Dort stellte sich lange die Frage: Warum soll ich mich damit beschäftigen?

Und warum muss sie das?
Es gibt eine gesetzlich geregelte Grundverantwortung von Vorständen von Aktiengesellschaften und Geschäftsführern von GmbHs. Für Aktiengesellschaften ist die Verantwortung ausdrücklich in Paragraf 91 Absatz 2 AktG geregelt. Dort steht, dass der Vorstand verantwortlich für das Risikomanagement ist - und das schließt den Bereich IT-Sicherheit mit ein. Sollte ein Vorstand diesbezüglich keine Vorsorgemaßnahmen treffen, haftet er persönlich für den Schaden.

Kennen Sie Fälle, in denen das passiert ist?
Nein. Der Aspekt der Geschäftsführungs- beziehungsweise Vorstandshaftung wird bei uns gerade erst entwickelt. In den Vereinigten Staaten sehen wir aber schon eine zunehmende Zahl von Prozessen.

Wie reagieren die Teilnehmer auf Ihre Simulation?
Angelehnt an die militärische Operation sollen die Teilnehmer relativ schnell vergessen, dass es sich um eine Simulation handelt. Etwa durch das Abdunkeln oder das Abkühlen des Raums. Das bedeutet, es entsteht wirklicher Stress. Die meisten sind danach erschöpft.

Und dann?
Dann schließt sich eine Nachbesprechung an. Viele Bedrohungen wirken auf Unternehmensführer abstrakt. Deswegen ist es auch sehr wichtig, ihnen zu erklären: Was sie hier gesehen haben, ist in Wirklichkeit bereits passiert. Beispiel NSA: In der Berichterstattung hört man oft das Argument, die nachrichtendienstliche Tätigkeit diene der Terrorbekämpfung. Das ist für die meisten Unternehmen keine Gefahr. Aber in Berichten des Europaparlaments sind spezifische Beispiele von Wirtschaftsspionage aufgeführt, an denen die NSA beteiligt war. Damit kann man den realen Bezug zur deutschen Wirtschaft gut herstellen und in die Simulation diese Perspektiven integrieren.

Sind die deutschen Unternehmen gut gerüstet?
Ja und nein. Viele Unternehmen haben sich zu lange auf Prävention konzentriert. Mittlerweile stecken führende Unternehmen aber 70 Prozent ihrer Ressourcen in die Prävention und den Rest in das Entdecken und Beheben von Cyberattacken. Wenn ich erkennen muss, dass ich nicht alle Angriffe verhindern kann, ist es besser, eine gute Strategie in der Prävention und eine sehr gute in der Entdeckung von Angriffen zu haben und wieder aufzustehen, wenn man umgefallen ist. Diese innovativeren Ansätze sind noch nicht flächendeckend umgesetzt.

Kann sich der Mittelstand so etwas überhaupt leisten?
Das muss gar nicht so teuer sein. Nehmen Sie zum Beispiel die mobilen Geräte. Wenn die Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mitbringen, die in das Netzwerk eingebunden werden, entstehen viele Schwachstellen. Es kann die Sicherheit schon erhöhen, wenn man bestimmte Dienste im Netz gar nicht erst anbietet. Dann wird es eher günstiger als teurer.

Was halten Sie von Plänen, ein europäisches Netzwerk zu schaffen?
Vom Prinzip her finde ich das logisch. Es gibt immer unterschiedliche Sicherheitsansätze: technische, rechtliche oder strategische. Wenn es sich technisch realisieren lässt, dass man bestimmte Risiken vermeidet, weil die Daten anders geleitet werden, schafft das zwar das Problem nicht aus der Welt, aber wir sollten diese Option diskutieren.

 

© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten

Das interessiert andere Leser

  • Firmenmakler Pro und Kontra

    Der Verkauf der eigenen Firma ist einer der sensibelsten und komplexesten Geschäftsprozesse, die es gibt. Die Auswahl eines seriösen Beraters kann dem Verkäufer Zeit, Geld und Ärger ersparen.

  • Standortanalyse für Franchisebetriebe
    Standortanalyse für Franchisebetriebe

    Es liegt in der Verantwortung des Franchisenehmers, sich über die Chancen und Risiken eines in die engere Wahl gezogenen Standortes eingehend zu informieren und sie zu bewerten.

  • Frauen im Franchise
    Mehr Möglichkeiten für Frauen im Franchise

    Eine Umfrage des Deutschen Franchise-Verbands zeigt: Unter den Führungskräften in den Systemen gibt es relativ wenige Frauen. Das dürfte sich in den nächsten Jahren aber ändern.

  • Wie intelligent ist mein Unternehmen?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Town und Country Haus
    Town & Country im Interview

    Town and Country Franchise Leiter Benjamin Dawo erläutert den Erfolg des Geschäftsmodells und spricht über Franchise-Partner, Neugründung und Nachfolge beim Bau Franchise.

  • Gelungene Firmenübernahme

    Praxis-Beispiel: Nach dreieinhalb Jahren geduldiger Suche konnte Loes Fröhlich sein Maschinenbau-Unternehmen erfolgreich an einen Nachfolger übergeben. Was waren die Erfolgsfaktoren?

  • Unternehmerische Kompetenz

    Reine Bauchentscheidungen sollten bei der Unternehmensnachfolge vermieden werden. Hier ist unternehmerische Kompetenz gefragt, die sich in vier Ebenen gliedern lässt.

  • Neue TV-Show - Unternehmen sucht Nachfolger

    Gemeinsam mit Pro TV Produktion sucht DUB Unternehmenskäufer für mehrere Betriebe in NRW. Die Sendung wird im Herbst ausgestrahlt. Jetzt bewerben!

  • Die Regeln des Spiels

    Die Franchise-Branche hat ihre ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Tom Portesy, CEO des Franchise-Expo-Veranstalters MFV Expositions, erklärt, was in der Branche zählt.

  • Titelthema: Die Tech Trends 2018

    Künstliche Intelligenz, Robotik, E-Mobilität und Co. dominieren die Zukunft. Was die technologische Umwälzung bringt und wie Elon Musk und Co. Trends setzen.

  • Autoreninterview: Außer Kontrolle?

    Frank Schätzing über die Folgen der Künstlichen Intelligenz für Mensch und Gesellschaft. Der Romanautor tritt für ein neues menschliches Selbstbild ein.

  • Haustüren Franchise Expandiert in Deutschland
    Haustüren Franchise auf Expansionskurs

    Pirnar sucht engagierte Verkaufstalente als Franchisenehmer für seine neuen Standorte in Deutschland. Der Produzent ist am 27.-29. September 2018 auf der Franchise-Expo in Frankfurt anzutreffen.

  • Motivation zur Selbstständigkeit
    Gründen 2018 - neue Studie zur Motivation

    Unterscheidet sich der Gründungswunsch nach Altersgruppe? Und was sind die wichtigsten Motivationen und Hindernisse auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Hier erfahren Sie mehr.

  • Franchise im Handwerk

    Die Rahmenbedingungen für Franchise im Handwerk sind gut. Durch Gesetzesänderungen sind viele Franchisesysteme im Handwerk auch für Berufs- oder Quereinsteiger offen.

  • Verkaufsmotiv beim Firmenverkauf

    Die objektive Beurteilung Ihres Verkaufsmotivs ist spielentscheidend für den Verkauf Ihrer Firma.

  • Elon Musk
    Zwischen Genie und Wahnsinn

    Hyperloop und Marsmissionen revolutionieren Mobilität. Eines muss man ihm lassen: Elon Musk hat visionäre Ideen – und den Mut, sie zu verwirklichen.

  • Sommer im Glas

    Die Vielfalt bei Weinen scheint unermesslich. Und die Qualität steigt stetig. Das DUB UNTERNEHMER-Magazin befragte ausgewählte Weinhändler nach ihrem Geheimtipp für die warme Jahreszeit.

  • Nachfolgeberatung für Familienunternehmen und KMUs
    Berater gesucht - gefunden

    Eine gute Nachfolgeberatung kann bei Unternehmensverkäufen helfen. Wie aber finden Unternehmen den richtigen Fachmann?

  • Immer weniger Nachfolger in Sicht

    Die deutsche Wirtschaft brummt, die Grundlage für Gründerwachstum ist gelegt. Tatsächlich sinkt die Zahl der Gründer, damit sind auch weniger potentielle Unternehmensnachfolger auf dem Markt.

  • Franchise boomt in Deutschland

    Die Firmen haben 2017 ein Umsatzplus von acht Prozent gegenüber 2016 erwirtschaftet. Nun präsentiert sich der Wirtschaftszweig auf einer großen Messe in Frankfurt am Main - mit mind. 125 Marken.

  • Revolution in der Storage-Branche

    JAMES-Box will die Storage-Branche revolutionieren. Geschäftsführer Marcus Rey plant nach einem gelungenen Start die Expansion und sucht dafür Investoren.

  • Daimler kooperiert mit Taxify
    Daimler kauft sich bei Uber-Konkurrent ein

    Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler beteiligt sich nach exklusiven Informationen des DUB UNTERNEHMER-Magazins an dem estnischen Mobilitätsanbieter Taxify.

  • Industrie 4.0
    Spezial Industrie 4.0: Schrittmacher der Industrie

    Voll automatisierte Fertigung, Cobots, Digitale Zwillinge –Experten von Kuka, Linde und KPMG erklären die Metamorphose der Industrie im Interview.

  • Auf und davon

    Eine neue Generation von Selbstständigen erobert die digitale Geschäftswelt. Sie sind gut ausgebildet, kreativ – und reisen um die Welt. Warum immer mehr digitale Nomaden unterwegs sind.

  • Land der Handwerker?

    Das deutsche Handwerk steuert in die Krise: Ein Fünftel aller Handwerksunternehmer muss in den nächsten Jahren einen passenden Nachfolger finden. Wie das Kunststück gelingen kann.

  • Pension ohne Murren und Knurren

    Unternehmensverkauf mit Pensionszusage für den scheidenden Inhaber – bislang ein Hindernis für viele Nachfolger. Ein neues Urteil macht es beiden Parteien nun leichter.

  • Progression versus Tradition

    Unternehmerische Freiheit oder lieber finanzielle Sicherheit? Gute Preiskonditionen oder Erfolgsgarantie? Was Franchise-Pioniere und -Traditionalisten voneinander unterscheidet.

  • Innovative Behandlungsmethoden
    Zukunftsmedizin

    Die privaten Krankenversicherungen sehen sich selbst als Motor für Innovationen – und unterstreichen damit ihre Position im Gesundheitssystem. Was ist dran an dieser Vorreiterrolle?

  • Ebikes, Pedelec und Lastenrad liegen im Trend
    Auf die Räder, fertig, los!

    Fahrrad statt Dienstwagen. Das ist nicht nur gut für die Fitness, sondern schont auch die Umwelt. Zusätzliches Plus: Betrieb und Mitarbeiter sparen dabei Geld.

  • Roland Berger Interview
    Exklusiv: „Übernehmt Verantwortung“

    Audienz bei einer Eminenz. Warum Überzeugungen gerade für Unternehmer entscheidend sind und wie Menschlichkeit zum Erfolgsfaktor wird – Beraterlegende Roland Berger im Tacheles-Talk.

DUB Veranstaltungstipp

 

Cyberangriff live erleben

Exklusiv: Mittelständische Unternehmer und Manager können in einer realitätsnahen Simulation live erleben, wie Cyberangriffe und Industriespionage ablaufen. Das Handelsblatt bietet dies gemeinsam mit dem Experten Marco Gercke und dem glh Centrum für Strategie und Höhere Führung an.

 

Die Simulation findet am 29. April in Köln statt.

Weitere Infos dazu unter: www.handelsblatt.com/cybersecurity

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Firmenmakler Pro und Kontra

    Der Verkauf der eigenen Firma ist einer der sensibelsten und komplexesten Geschäftsprozesse, die es gibt. Die Auswahl eines seriösen Beraters kann dem Verkäufer Zeit, Geld und Ärger ersparen.

  • Standortanalyse für Franchisebetriebe
    Standortanalyse für Franchisebetriebe

    Es liegt in der Verantwortung des Franchisenehmers, sich über die Chancen und Risiken eines in die engere Wahl gezogenen Standortes eingehend zu informieren und sie zu bewerten.

  • Frauen im Franchise
    Mehr Möglichkeiten für Frauen im Franchise

    Eine Umfrage des Deutschen Franchise-Verbands zeigt: Unter den Führungskräften in den Systemen gibt es relativ wenige Frauen. Das dürfte sich in den nächsten Jahren aber ändern.

  • Wie intelligent ist mein Unternehmen?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Town und Country Haus
    Town & Country im Interview

    Town and Country Franchise Leiter Benjamin Dawo erläutert den Erfolg des Geschäftsmodells und spricht über Franchise-Partner, Neugründung und Nachfolge beim Bau Franchise.

  • Gelungene Firmenübernahme

    Praxis-Beispiel: Nach dreieinhalb Jahren geduldiger Suche konnte Loes Fröhlich sein Maschinenbau-Unternehmen erfolgreich an einen Nachfolger übergeben. Was waren die Erfolgsfaktoren?

  • Unternehmerische Kompetenz

    Reine Bauchentscheidungen sollten bei der Unternehmensnachfolge vermieden werden. Hier ist unternehmerische Kompetenz gefragt, die sich in vier Ebenen gliedern lässt.

  • Neue TV-Show - Unternehmen sucht Nachfolger

    Gemeinsam mit Pro TV Produktion sucht DUB Unternehmenskäufer für mehrere Betriebe in NRW. Die Sendung wird im Herbst ausgestrahlt. Jetzt bewerben!

  • Die Regeln des Spiels

    Die Franchise-Branche hat ihre ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Tom Portesy, CEO des Franchise-Expo-Veranstalters MFV Expositions, erklärt, was in der Branche zählt.

  • Titelthema: Die Tech Trends 2018

    Künstliche Intelligenz, Robotik, E-Mobilität und Co. dominieren die Zukunft. Was die technologische Umwälzung bringt und wie Elon Musk und Co. Trends setzen.

  • Autoreninterview: Außer Kontrolle?

    Frank Schätzing über die Folgen der Künstlichen Intelligenz für Mensch und Gesellschaft. Der Romanautor tritt für ein neues menschliches Selbstbild ein.

  • Haustüren Franchise Expandiert in Deutschland
    Haustüren Franchise auf Expansionskurs

    Pirnar sucht engagierte Verkaufstalente als Franchisenehmer für seine neuen Standorte in Deutschland. Der Produzent ist am 27.-29. September 2018 auf der Franchise-Expo in Frankfurt anzutreffen.