Kreative Topmanager

Großunternehmen müssen kreativ und innovativ sein, um sich im Markt behaupten zu können. Zu diesem Zweck schaffen Topmanager Freiräume für Experimente. Ihr Credo: Um innovativ zu sein, lohnt es sich, gewohnte Pfade zu verlassen.

Eine Spülmaschine, die sich selbst ausräumt, eine Waschmaschine, die sich per Handy bedienen lässt, ein Pkw, der von einem Autopiloten gesteuert wird. Utopie oder schon längst Realität? Wo könnten solche Innovationen besser entstehen als in Großunternehmen? Was sind gute Beispiele für kreative Ideen? Fragen wie diese beschäftigen Topmanager von BASF BP, BSH, Carl Zeiss und Porsche. „Innovation ist bei diesen Unternehmen schließlich auch eine Geisteshaltung“, sagte „Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart. Er sprach mit den Unternehmenschefs während des Innovationsforums 2014 in der Frankfurter Goethe-Universität.

Kreative Produktideen seien heutzutage überlebensnotwendig. Denn der Wettbewerb werde intensiver, die Welt schneller und komplexer, so der Tenor der Topmanager. Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, ist sich sicher, dass auch die Gesellschaft insbesondere von Großunternehmen Innovationen erwartet. In seinem Konzern fließen mehr als zehn Prozent der Ausgaben in den Bereich Forschung und Entwicklung. Das Produkt Auto sei für sich schon sehr ausgereift. Doch die Industrie stehe derzeit vor einem Umbruch: Connected Car sei bei Porsche beispielsweise ein aktueller Trend, der das Auto intelligenter machen soll – von der Verknüpfung mit externen Netzwerken und Online-Diensten bis hin zum pilotierten Fahren.

Hightech und Big Data spielen auch bei der Suche nach Öl- und Gasvorkommen eine entscheidende Rolle. „BP ist hier führend im Bereich der seismischen Datenerfassung und -verarbeitung“, betont Michael Schmidt, Europa-Chef von BP. Aus den Daten erstellen Geologen mit Computerprogrammen dreidimensionale Modelle des Untergrunds. „Hier werden enorme Datenmengen verarbeitet. Je höher die Verarbeitungsfähigkeit, desto genauer das Modell und desto effizienter die spätere Bohrung“, so Schmidt weiter.

Gewohnte Pfade verlassen

Innovationen gehören für Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender des Chemieunternehmens BASF, zur Daseinsberechtigung: „Die Chemie ist als Naturwissenschaft so vielfältig, dass immer wieder etwas Neues erfunden wird.“ Wichtig sei es, gelegentlich gewohnte Pfade zu verlassen. „Viele Erfindungen sind daraus entstanden, dass am Schluss etwas ganz anderes herausgekommen ist als das, was man am Anfang gesucht hat“, sagt Bock. In Deutschland gebe es aber die „Null-Fehler-Mentalität“, merkt Porsche-Chef Müller kritisch an. Schmidt bemängelt: „Das Leben ist nun mal nicht risikofrei. Deswegen brauchen wir die Freiräume, dass auch mal etwas schiefgehen kann.“

Innovationen sind insbesondere in der Raumfahrt relevant. „Unter unserer Marke Castrol sind beispielsweise Spezialschmierstoffe bei den Mars-Missionen der NASA im Einsatz“, berichtet Schmidt. Unter extremen Bedingungen müssen die Schmiermittel für eine optimale Reibung sorgen. Außergewöhnlichen Anforderungen mussten sie auch standhalten, als Extremsportler Felix Baumgartner 2012 den Stratosphärensprung wagte. Hier wurden sie bei der Konstruktion des Raumanzugs verwendet. Grundsätzlich gilt es, auch Ideen eine Chance zu geben, die zunächst abwegig erscheinen. Dazu passt ein Zitat von Albert Einstein: „Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“

Sind alle Innovationen der Konzerne für den Menschen nützlich? Nicht immer, so die Topmanager unisono. Es komme darauf an, dass die breite Masse Innovationen für sinnvoll halte und sie akzeptiere. Auf die Frage, welche Auswirkungen Innovationen auf das Leben haben, antwortet Michael Kaschke, Vorstandsvorsitzender Carl Zeiss: „Wir diskutieren bei uns intern weniger die Lebenszeitfrage als die Frage der Lebensqualität.“ Zur Lebensqualität zählt sicher für viele, nicht zu viel Zeit mit Aufgaben im Haushalt zu verbringen. Eine Erleichterung wäre es beispielsweise, wenn sich die Geschirrspülmaschine von selbst ausräumen würde. Daran arbeiten Ingenieure von Bosch und Siemens Hausgeräte (BSH) derzeit. „Die Robotik ist bei uns ein großes Thema“, sagt Karsten Ottenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung bei BSH.

Darüber hinaus empfindet laut Ottenberg ein Drittel der Deutschen eine Vernetzung von Waschmaschine und Mobiltelefon als sinnvolle Ergänzung: „Wenn die Waschmaschine im Keller steht und Sie im zweiten Stock wohnen, dann ist es irgendwie blöd, wenn Sie zwölf Minuten zu früh zum Leeren in den Keller gehen.“

Zuhören - Denken -Reden

Dass Unternehmen Innovationen entlang der Kundenwünsche entwickeln sollten, haben auch die Referenten und Gäste der Innovations Talks diskutiert. Organisiert wurde die Gesprächrunde vom Hamburger Kommunikationshaus JDB MEDIA. „Zuhören, denken, reden“ lautet die goldene Kommunikationsregel. Während Medien früher nur Sender von Informationen waren, führen sie heute Dialoge. Auch moderne Unternehmen kommunizieren – über ihre eigenen Kanäle. „Marken machen Medien“ heißt die Devise.

In seinem Impulsvortrag bemängelte „Handelsblatt“-Herausgeber Gabor Steingart, dass es in vielen Unternehmen Pressesprecher, aber keine Zuhörer gebe. Zuhören sei eine aus der Mode gekommene Kunst im Dialog. Das könne nur noch eine Weile gut gehen, vermutete Steingart. Unternehmen sollten sich vor Augen halten, dass die Verbraucher stille Revolutionäre seien, die zunächst gnädig sind. „Aber irgendwann fordern sie die direkte Kommunikation ein. Geschäftsmodelle müssen heute von der Gesellschaft autorisiert werden“,
sagte Steingart.

Martin Oetting, Gesellschafter und Leiter Forschung bei der Marketing-Community TRND, gab zu bedenken, dass viele Konsumenten mittlerweile auf Augenhöhe mit den Medienmachern stehen. Für eine weitere Facette im Dialog sorgte Unilever-Sprecher Konstantin Bark: Er plädierte dafür, dass Konsumenten künftig stärker als authentische Markenbotschafter eingesetzt werden sollten. In der Lust der Menschen, selbst Inhalte zu erstellen, zu teilen und zu kommentieren, sieht er eine große Chance für Unternehmen.

Die Herausforderung liegt dabei allerdings in der Wahl des „richtigen“ Kommunikationskanals. Print, Social Media, TV: Wie können sich Unternehmen nachhaltig Gehör verschaffen? Richard Lips, Leitung Konzernkommunikation Commerzbank, vertrat den Standpunkt, dass Print an Bedeutung verloren hat und Bewegtbild sowie Online die Schlüssel zum Erfolg sind. Gabor Steingart entgegnete: „Print wirkt. Der Bundespräsident ist ganz ohne Social Media zurückgetreten.“ Wie es Unternehmen gelingen kann, die unterschiedlichen Kommunikationskanäle zu bündeln, weiß Britta Meyer, Chefredakteurin Online und Social Media Audi: Individuell gestaltete Newsrooms verhindern ein Surfen quer durch alle Medien. Ziel sei es, Journalisten, die Öffentlichkeit und Blogger zu erreichen sowie eine positive Online-Reputation aufzubauen.

Botschafter für ausgewählte Marken

Für große Aufmerksamkeit sorgte der Auftritt des DFB-Sportdirektors und früheren Co-Trainers der Nationalmannschaft Hans-Dieter „Hansi“ Flick. Um das Erlebnis Fußball in die Welt zu tragen, sei auch hier Kommunikation enorm wichtig. Diese könne laut dem Sportexperten im Fußball noch verbessert werden. Flick selbst stärkt mit seiner Popularität als Botschafter die Marke Adidas und Deutsche Vermögensberatung. Dabei solle es auch erst einmal bleiben. Schließlich sei die neue Aufgabe als Sportdirektor sehr zeitaufwendig.

Das interessiert andere Leser

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.

  • Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen
    „Wer Konflikte aushält, kommt weiter“

    Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen – und was ihr selbst als Unternehmerin geholfen hat.

  • Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.
    Plötzlich anders

    Gestern Tabakhersteller, heute Technikproduzent: Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.

  • Eine neue Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall.
    Notfallplan für die Unternehmensnachfolge

    Eine aktuelle Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall. Was sind die Gründe für dieses Versäumnis?

  • Ist der Unternehmensverkauf vertraglich in trockenen Tüchern, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.
    Arbeitsreicher Abschied und Neuanfang

    Ist der Unternehmensverkauf vertraglich geregelt, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.

  • Digitalisierung in Unternehmen: In vielen Bereichen gibt es erheblichen Handlungsbedarf
    5 Digitale Thesen

    _MEDIATE berät Unternehmen zur digitalen Transformation. Die Ergebnisse der jährlichen Befragung zur Ermittlung der Transformationspioniere zeigen, dass es in vielen Bereichen Handlungsbedarf gibt.

  • Weniger Risiko und gute Erfolgschancen -
    Franchise: Weniger Risiko und gute Erfolgschancen

    Franchise-Gründer profitieren von einer bereits ausgereiften Idee und einem am Markt erprobten Konzept. Doch was gilt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu beachten? Ein ausführlicher Überblick.

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.