"Kommen und gehen, wann ich will"

Der Ventilatorenhersteller EBM Papst hat seinen Mitarbeitern freigestellt, wann sie arbeiten. Das Experiment ist auf Dauer angelegt und macht Schule.

Olga Wejt sitzt in einem modernen Großraumbüro vor ihrem Flachbildschirm. Ein Arbeitsplatz, wie es ihn zu Hunderttausenden in Deutschland gibt. Und doch ist er anders. Die 26-Jährige darf beim Ventilatorenhersteller EBM Papst ihre Arbeitszeit selbst bestimmen.

"Ich kann kommen und gehen, wann ich will", sagt sie. "Das erleichtert das Leben ungemein." Die 26-jährige Mathematikerin gehört zu einer neuen Generation: selbstbewusst, leistungsbereit, aber eben auch davon überzeugt, dass das Leben mehr ist als nur der Job. Sie hat einen fünfjährigen Sohn und einen Partner, der als Bundespolizist häufig zu Einsätzen - auch überraschend - ausrücken muss. Wird das Kind krank und muss zum Arzt, kann sie diesen Termin seit Jahresbeginn während der Arbeitszeit wahrnehmen, ohne jemanden fragen zu müssen.

Olga Wejt sagt: "Als Mutter in einem Vollzeitjob hat man da immer ein schlechtes Gewissen. Jetzt ist es allein meine Entscheidung und eine absolute Selbstverständlichkeit, die Arbeit zu unterbrechen. Auch bleibt es mir überlassen, wann ich die Stunden nachhole oder vorarbeite."

Christof Steuer arbeitet in derselben IT-Abteilung. Hier wird Produktionssoftware für den Weltmarktführer für Ventilatoren entwickelt. Der 28-Jährige Wirtschaftsinformatiker studiert nebenher noch an einer Fernuniversität. "Ich kann am besten am frühen Morgen lernen", sagt Steuer. Er kann jetzt einfach erst um elf Uhr mit der Arbeit beginnen oder auch einmal vier Tage bis zum Donnerstag arbeiten, um dann vor einer Klausur drei Tage am Stück lernen zu können.

Das letzte Wort hat zwar immer noch der Vorgesetzte, aber die beiden haben Glück. Ihr Team ist klein und der Teamleiter auch erst 35 Jahre alt. "Der Umgang ist unkompliziert, die Abstimmung funktioniert", sagen beide.

EBM Papst hat seinen Firmensitz in Mulfingen, einem idyllischen Flecken mit 3 700 Einwohnern, irgendwo zwischen Heilbronn und Würzburg. Seit Jahresbeginn hat das Unternehmen die Kernarbeitszeit seiner 1 000 Angestellten und Mitarbeiter der Servicebereiche, die nicht in die Schichtpläne der Produktion eingebunden sind, abgeschafft. "Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist den Mitarbeitern hier sehr wichtig. Mit der Regelung versuchen wir, auch Bewerber von außerhalb für unsere Unternehmen zu gewinnen", sagt Rainer Hundsdörfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der EBM-Papst-Gruppe.

Der Chef trägt den Beschluss aus eigener Überzeugung. "Wer Herr über die eigene Zeit ist, arbeitet effektiver und setzt Kreativität frei", sagt Hundsdörfer. Wenn jemand einen akut kranken Angehörigen pflegen müsse, dann könne er mit dem Kopf eh nicht bei der Arbeit sein. "Dann will ich den gar nicht hier haben", sagt der Firmenchef.

Die Beschäftigten haben unterschiedliche Gründe, Arbeit und Privatleben individuell aufeinander abzustimmen. Familie Wejt etwa hat voriges Jahr mit dem "Häuslebauen" begonnen, wie man im Schwäbischen sagt. "Gerade bei Terminen mit Handwerkern ist es von Vorteil, mal kurz tagsüber unterbrechen zu können", sagt die Mathematikerin.

Ralf Berger ist Gemeinderat in Mulfingen. "Wir vergeben gerade den Auftrag für eine Schulkantine. Da kann ich dann eben mal zu dem Termin rüber", sagt der Techniker aus der Entwicklungsabteilung. Auch er ist Familienvater und fest im Ort verwurzelt. Berger schätzt vor allem, dass er mit der neuen Regelung Ehrenamt und Job besser verzahnen kann. Hier in der Provinz geht vieles Hand in Hand. Angst, dass die Mitarbeiter das ausnutzen könnten, hat selbst EBM-Chef Hundsdörfer nicht. "Ein bisschen Vertrauen müssen sie schon in ihre Leute haben." Das Unternehmen beschäftigt 11 400 Menschen, davon 3 000 in Mulfingen, wächst kräftig und braucht Personal.

In Baden-Württemberg gibt es viele Modelle mit Vertrauensarbeitszeit. Beim Vakuum-Spezialisten Schmalz in Glatten im Schwarzwald rühmt sich die Geschäftsführung sogar, schon länger als EBM ihren Leuten freie Hand bei der Arbeitszeit zu geben. "Das machen wir schon seit Jahren", bestätigen Wolfgang und Kurt Schmalz, beide Geschäftsführende Gesellschafter. Gewerkschaften sind bei Mittelständlern auf dem Land generell eher schwach vertreten. "Die Probleme regeln wir lieber hier vor Ort", sagt Kurt Schmalz.

Die moderne, familienfreundliche Idylle hat aber durchaus auch einen Haken. Den hat - kaum verwunderlich - die IG Metall gefunden. Die Entwicklung auf betrieblicher Ebene sieht die Gewerkschaft kritisch. "Vertrauensarbeitszeit klingt im ersten Moment gut, damit gewinnen die Beschäftigten vordergründig mehr Zeitsouveränität. Tatsächlich wälzt der Arbeitgeber damit aber häufig die Verantwortung für die Auftragserledigung auf die Beschäftigten ab", sagt Baden-Württembergs IG-Metall-Chef Roman Zitzelsberger. Deshalb komme es auf die konkrete Ausgestaltung solcher Arbeitszeitmodelle an, Schutzmechanismen für die Beschäftigten eingeschlossen.

Die betrieblichen Anforderungen und der Anspruch auf Zeitsouveränität müssen nach Auffassung der IG Metall klar austariert sein und festen Regeln folgen. "Wir kennen allerdings nur wenige Betriebe, wo diese Balance wie bei der Firma Trumpf tatsächlich funktioniert."

Bei EBM Papst ist das auf vier Seiten im mit dem Betriebsrat abgeschlossenen 7. Standortsicherungsvertrag geregelt, der zudem betriebsbedingte Kündigungen für die nächsten zwei Jahre ausschließt. Die Mitarbeiter können ihre Stundenkonten eigenverantwortlich steuern. Ein Ampelmodell und regelmäßige Arbeitszeitgespräche dienen den Angestellten dabei als Mess- und Steuerinstrument. "Das neue Arbeitszeitmodell ist für uns ein Quantensprung", sagt EBM-Betriebsratsvorsitzender Alexander Kurz. Mitentwickelt hat das Modell Personalchef Ralf Sturm, Sohn des Mehrheitseigentümers Gerhard Sturm.

Ganz reibungslos ist die Arbeit in der Landschaftsidylle jedoch nicht. "Es gibt an der ein oder anderen Stelle noch Handlungsbedarf. Manche Vorgesetzte tun sich mit dem neuen System noch schwer", räumt der Betriebsrat ein. Aber er sei in ständigem Kontakt mit den Führungskräften, um eine Lösung zu finden. "Mit unserem neuen Arbeitszeitmodell wechseln wir von einer anwesenheitsorientierten zu einer aufgabenorientierten Arbeitszeitkultur", sagt auch EBM-Chef Hundsdörfer. Eine Wohltätigkeitsveranstaltung ist das Ganze aber nicht. In Mulfingen arbeiten die Angestellten 38,5 Stunden statt der tariflichen 37 Stunden, Meister sogar 40 Stunden. Es wird doch mehr "geschafft", als die IG Metall es will.

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