Mutmacher, Mahner und das Morgen

Droht uns eine digitale Zweiklassengesellschaft?

Jens Baas, CEO der TK (links) und David Stachon, CEO der CosmosDirekt (rechts)
Fokus:
Die unterschiedlichen Blickwinkel beider CEOs offenbaren am Ende oft ähnliche Sichtweisen (Foto: Jann Klee)

Droht uns eine digitale Zweiklassengesellschaft?

Stachon: Die Digitalfähigkeit des Individuums und von Unternehmen wird am Ende so was Ähnliches wie die Alphabetisierung sein. Wenn sie sich nicht in der digitalen Welt wohl und zu Hause fühlen – egal, ob in ihrem privaten oder im geschäftlichen Umfeld – bewegen sie sich in einer komplett anderen Welt als die, die ganz selbstverständlich in dieser digitalen Welt unterwegs sind. Bei einer interessanten Veranstaltung mit Studenten und Professoren, die ich jüngst besucht habe, kam ein Professor zu mir und sagte, wir seien doch eigentlich kein Versicherer. In diesem Moment habe ich für mich realisiert, dass wir das tatsächlich nicht sind. Wir sind ein Tech-Start-up mit angeschlossener Versicherung. Ähnliches gilt für viele Industrien - und für jeden von uns privat. Ich kann mich entscheiden, diesen Weg mitzugehen oder nicht. Aber: Die Digitalisierung ist kein vorübergehendes Phänomen. An ihr wird sich entscheiden, wer in der alten Welt bleibt und wer mit in die neue Welt kommt. Das wird, sinnbildlich gesprochen, die Spreu vom Weizen trennen.

Baas: Wir müssen uns überlegen, wie man in der digitalen Welt damit umgeht, dass es „zwei Klassen“ gibt. Wenn ich heute meine Reise digital planen und buchen kann, werde ich im Ergebnis wahrscheinlich die schönere, bessere und günstigere Reise bekommen, als wenn das nicht möglich wäre. Oder wenn ich meine Bankgeschäfte online tätigen kann, ist das ebenfalls eine Erleichterung. Aber nicht jeder nimmt digitalen Service in Anspruch. Auch im Gesundheitswesen müssen wir berücksichtigen, dass es Menschen geben wird, die nicht digital agieren können oder wollen und dafür Sorge tragen, dass deren Versorgung deshalb nicht leidet. Praktisch gesprochen: Egal, ob jemand eine elektronische Gesundheitsakte hat oder nicht, muss er beispielsweise bei der Einlieferung ins Krankenhaus auch in Zukunft genauso behandelt werden, wie das heute der Fall ist. Auf der anderen Seite kann man nicht darauf verzichten, die Vorteile der Digitalisierung einzuführen. Wir müssen hierzulande davon wegkommen zu sagen: Wir brauchen eine Lösung, die sofort 100 Prozent der Leistungserbringer mit 100 Prozent aller Fälle und 100 Prozent aller Versicherten abdeckt. Das werden wir nie erreichen. Stattdessen gilt es Schritt für Schritt voranzugehen.

Stachon: Man kommt auch immer schnell auf eine für mich ein bisschen altersdiskriminierende Diskussion. Die sogenannten „digital natives“, die wirklich viel im Netz unterwegs sind und viel kaufen, sind heute zwischen 35 und 55. Die wissen, was sie wollen, haben den Zugang zur Technologie und verstehen sie. Hingegen hapert es in der schulischen Realität noch sehr beim Digitalen. Die Frage, wie wir unseren Kindern eine digitale neue Welt beibringen, ist noch lange nicht beantwortet. Da müssen wir noch viel nachholen. Bei den Älteren bin ich aus der eigenen Erfahrung relativ entspannt. Sie müssen bei der heutigen Technologie ja nicht programmieren können.

Welche Verantwortung kommt auch den Unternehmen und dem Markt zu, die digitalen Nachzügler mitzunehmen? Oder betrachten Sie das als reine Aufgabe der Politik?

Baas: Als öffentlich-rechtliches Unternehmen haben wir auch die Aufgabe, die Nachzügler mitzunehmen. Wir können und wollen uns als größte gesetzliche Krankenversicherung nicht hinstellen und sagen, wir sind jetzt eine rein digitale Krankenversicherung. Und wer diesen Weg nicht mitgeht, kann bei uns nicht mehr versichert sein. Wir sind verpflichtet, Angebote für beide Gruppen zu machen. Nicht nur die Politik, sondern auch wir haben eine Verantwortung, alle mitzunehmen.

Stachon: Bei uns ist es auch ein wirtschaftliches Interesse. Aus der Logik heraus, dass wir größere Bevölkerungsgruppen in allen möglichen Ausgangslagen haben, stellen wir uns in der kompletten Breite der Vertriebswege auf und digitalisieren uns gleichzeitig weiter. Aber wir werden uns immer so aufstellen, dass wir so vielen Menschen wie möglich Zugang bieten.

Ein Blick in Ihre Praxis: Bietet ein Self-Tracker heutzutage bereits Vorteile in der klassischen Versicherung? Was bekommt der digitale Kunde an Mehrwert im Vergleich zum analogen?

Baas: Bislang nichts. Aus unserer Sicht ist ein Self-Tracker heute noch eher ein Spielzeug. Das benutzen hauptsächlich die Leute, die Spaß daran haben und die ohnehin fit sind. Die wenigsten werden sportlich aktiv wegen des Self-Trackers. Aber es ist der erste Schritt einer Entwicklung: Immerhin wird heute schon einmal pulskontinuierlich gemessen statt einen punktuellen Wert zu nehmen. In den nächsten fünf Jahren werden Self-Tracker eine ganze Menge relevanter Daten messen können, bei denen man überlegen muss, ob man sie für die Gesundheit nutzen kann. Es gibt viele Dinge, die in der Diagnostik abgefragt werden, für die schon die heutigen Geräte wertvolle Informationen liefern könnten. Das wird zunehmen – einer der ersten Punkte wird sein, dass die Geräte besser Blutdruck messen können, andere Werte werden dazukommen. Dann werden diese Daten zu medizinischen Daten, bei denen man sich überlegen muss, wie man damit umgeht. Momentan erleben wir noch keine Revolution im Gesundheitswesen – perspektivisch kann jedoch eine daraus werden.

Stachon: Bei uns spielen solche Daten im Programm Vitality eine zentrale Rolle. Das zielt im Moment vor allen Dingen darauf ab, Menschen zu unterstützen, die sich mit ihrer eigenen Gesundheit beschäftigen. Und es hat einen sehr positiven Selektionseffekt. Menschen, welche sich mit Ernährung, Bewegung und Stressmanagement beschäftigen und diese Faktoren besser managen, sind Menschen, bei denen das Risiko des frühzeitigen Versterbens einfach geringer ist – was bei uns an das Produkt der Risikolebensversicherung gekoppelt ist. Das ist ein Vorteil, den wir im Tarif an die Versicherten weitergeben können. So hat jeder Versicherungsfall drei positive Faktoren. Als erstes für das Individuum: weniger Beitrag, zweitens für die Versicherung: weniger Ausgaben und drittens für die Gesellschaft: weniger Versicherungsfälle mit weniger gesellschaftlichen Folgeschäden. Da stehen wir noch komplett am Anfang, aber werden in den nächsten zehn Jahren technologische Revolutionen erleben. Das Vitality Konzept ist – wenngleich für Deutschland neu – ein langjährig erprobtes Konzept, das in Südafrika seit Jahren angewendet wird. Da haben wir die statistischen Daten, um beurteilen zu können, dass es wirklich positive Auswirkungen und einen ökonomischen Effekt hat.

Teil 1: Nicht Datenschutz sondern Interessenschutz bremst Digitalisierung

Teil 2: Sensible Gesundheitsdaten nicht Google oder Apple überlassen

Teil 3: Data Analytics und Robotik revolutionieren Gesundheitsversorgung

Teil 4: Droht uns eine digitale Zweiklassengesellschaft?

Teil 5: „Doktor Google“ macht Patienten nicht mündiger

Teil 6: Elektronische Gesundheitskarte als Disruption der Gesundheitsbranche

Das interessiert andere Leser

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

  • Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018
    Ein solides Fundament

    Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018 - Insgesamt 64 Partner haben sich im vergangenen Jahr mit dem Franchisegeber selbstständig gemacht.

  • Das Franchise Prinzip: Auch im Bereich Nachhilfe zahlt sich ein etabliertes Franchisegeber aus
    Franchise mit Köpfchen – die Nachhilfe-Branche unter der Lupe

    Studienkreis konnte auch dieses mal die Tester überzeugen und wird erneut „Testsieger der Nachhilfe-Institute“.

  • Management-Buy-Out als Nachfolgestrategie für Familienunternehmen nimmt merklich zu
    Management-Buy-Out als Nachfolgestrategie für Familienunternehmen

    Traditionelle Konzepte zur Unternehmensnachfolge lassen sich im deutschen Mittelstand immer seltener realisieren. Vor allem Management-Buy-Out erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

  • Unternehmensnachfolge im Mittelstand hat sich verändert
    Unternehmensnachfolge im Mittelstand

    Mehr und mehr Unternehmensinhaber prüfen den Firmenverkauf an externe Käufer. Die Nachfolge im Mittelstand bleibt dennoch ein drängendes Problem, zeigt eine Untersuchung der KfW.

  • Wie ein harter Brexit deutsche Familienunternehmen trifft
    Wie ein harter Brexit deutsche Familienfirmen trifft

    Ein ungeregelter Austritt Großbritanniens träfe die hiesigen Familienunternehmen ins Mark. Vor allem in Verbindung mit dem deutschen Erbschaftssteuerrecht müssen Unternehmer böse Folgen fürchten.

  • Leer gefegter Markt: Top-Talente waren schon immer umkämpft. Firmen müssen ihre Suche nach Kandidaten deshalb umstellen.
    Jagd nach Talenten

    Eine hohe Beschäftigungsrate und die lange florierenden Konjunktur machen es den Talent-Scouts nicht leicht. Firmen müssen ihre Suche nach Kandidaten deshalb umstellen.

  • Ein insolventes Unternehmen kaufen? Was spricht für einen solchen Kauf?
    Insolventes Unternehmen kaufen, ja oder nein?

    Eine insolvente Firma zu übernehmen lohnt sich sicher nicht immer. Aber der Kauf bietet auch die Möglichkeit eines schnellen, günstigen Markteinstiegs. Welche Gründe sprechen dafür?

  • Franchise - die Branche boomt auch weiterhin
    Franchise bleibt weiterhin auf Erfolgskurs

    Die Branchenstatistik des Deutschen Franchsieverbandes belegt es: Der Markt entwickelt sich auch weiterhin positiv. Die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse finden Sie hier.

  • Tipps für externe Nachfolger: So finden Sie Ihr Unternehmen.

    Der Traum vom eigenen Unternehmen beschäftigt viele Manager, die sich über Jahre konsequent auf der Karriereleiter nach oben gearbeitet haben.

  • Green Key-Empfehlung für mobilen Fritteusenservice

    Franchisegeber FiltaFry, gehört zu den ersten Lieferantenservices, die durch die DGU (Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung) das Green Key Eco-Label erhielten.

  • Franchise Expo 2019 in Frankfurt
    Franchise Expo 2019 – die erfolgreiche Messe geht in die zweite Runde

    Das Jahr 2019 hat gerade erst begonnen und die deutsche Franchisewirtschaft kann sich bereits jetzt auf die nächste Franchise Expo (FEX19) in Frankfurt freuen.

  • Immer mehr Senior-Inhaber suchen einen Nachfolger

    Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage bei der Unternehmensnachfolge geht weiter auseinander. Der Fachkräftemangel und das neue Erbschaftssteuerrecht hemmen Übernahmeinteressierte.

  • Am abheben: der Franchise Klima Index verbreitet Optimismus
    Am abheben: der Franchise Klima Index verbreitet Optimismus

    Der Deutsche Franchiseverband hat vor einem halben Jahr zum ersten Mal die Stimmungslage am Franchisemarkt eruiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

  • Nachfolge im Franchise

    Als Franchisenehmer mit wenig Eigenkapital zum eigenen Unternehmen? Ein Beispiel aus Ravensburg zeigt, wie der Weg zur Gründung aussehen könnte.

  • Zurück an die Weltspitze

    Damit Deutschland erfolgreich bleibt, braucht es eine Kreativwende, fordern Martin Blach, Bernd Heusinger und Marcel Loko von der Hirschen Group.

  • Vom Hype zur Realität

    Führungskräfte müssen lernen zu differenzieren: Hype hin oder her – nicht alles, was Start-ups vorleben, ist unreflektiert zu übernehmen. Wo Sie abwägen sollten, sagt TK-Chef Dr. Jens Baas.

  • Profi-Sparring

    Wie ein neuer Chef eine Agentur repositioniert, während der Gründer noch an Bord ist. nachgehakt bei Jens Huwald, Wilde und Partner.

  • Ist mein Unternehmen zukünftsfähig?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Leasing-Spezial: Alles ist leasebar

    Längst bieten sich für Unternehmer Möglichkeiten, Innovationen und andere Investitionen mit Leasingpartnern zu realisieren. Experten und Vertreter evon Leasinggesellschaften erklären, welche ...

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

  • Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018
    Ein solides Fundament

    Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018 - Insgesamt 64 Partner haben sich im vergangenen Jahr mit dem Franchisegeber selbstständig gemacht.