Studiengang

„Ich fordere heraus“

Gemeinsam mit der Universität St. Gallen vermittelt
Dr. Wladimir Klitschko Führungskräften Grundlagen der Disziplin Challenge Management. Kurz vor seinem WM-Rückkampf weiß er, wovon er spricht.


Wladimir Klitschko (Bild: Frank Egel)

Als wäre es geplant gewesen“, sinniert WladimirKlitschko. Als er am 15. Februar 2016 den gemeinsam mit der Universität St. Gallen initiierten Weiterbildungsstudiengang „CAS Change & Innovation Management“ mit seinem Vortrag eröffnete, hatte der Box-Champion alle seine Weltmeistertitel an den Engländer Tyson Fury verloren. Eine Herausforderung, die es zu managen gilt. Klitschkos Ziel ist, sich die Gürtel im Rückkampf zurückzuholen. Sein Vortrag vor rund 20 ausgewählten Studierenden lautete passenderweise dann auch: „Meet the Challenge“ – „Stell dich der Herausforderung“. Dem DUB UNTERNEHMER-Magazin verrät Klitschko, warum er dankbar für Niederlagen ist und warum Erfolgsformeln immer wieder justiert werden müssen.

DUB UNTERNEHMER-Magazin: Wie war die Resonanz auf den Auftakt des Studiengangs?

Wladimir Klitschko: Das Feedback war grandios, das hatte ich so nicht erwartet. Am Anfang hat der ein oder andere Studierende vielleicht noch gedacht: Was will uns denn der Boxer erzählen? Doch die Zweifel waren schnell verflogen. Es ist mir rasch gelungen, eine persönliche Verbindung herzustellen und am Ende des Tages eine wirklich lockere Atmosphäre zu schaffen. Das zeigte sich auch im anschließenden Dialog mit den Studierenden, die sich ihrerseits ganz offen mir gegenüber gezeigt haben.

Wie intensiv haben Sie sich auf Ihre Dozententätigkeit vorbereitet? Ähnlich wie auf einen Kampf?

Klitschko: Es ist mir eine Herzensangelegenheit, meine Erfahrungen aus Sport und Unternehmertum weiterzugeben. Ich komme ja aus der Wissenschaft und habe schon mehrfach wissenschaftliche und politische Reden gehalten. Die Vorlesung war also kein komplettes Neuland für mich. Dennoch haben wir für die Konzeption des Studiengangs Tag und Nacht gearbeitet. Und auch auf meine Vorlesung habe ich mich intensiv vorbereitet.

Wie ist Ihr Unterrichtsstil? Dozieren Sie, oder gestalten Sie die Vorlesung eher interaktiv?

Klitschko: Ich muss ganz offen sagen: Ich bin auch Entertainer. Der Spaßfaktor darf deswegen auf keinen Fall zu kurz kommen. Bei Kindern sagt man ja genauso, dass sie beim Spielen am besten lernen. Ich habe die Vorlesung multimedial gestaltet. Neben einer visuellen Präsentation gab es Soundeffekte und etwas Anfassbares, was die Studierenden mitnehmen konnten.

Was war das?

Klitschko: Ein Boxhandschuh als Symbol, dass wir uns bei Herausforderungen durchboxen müssen. Auf diesen haben die Studierenden „Ich bin die bewegende Kraft“ geschrieben. Sie haben zudem auf einem Fragebogen notiert, wie sie ihr Problem zur Herausforderung wandeln, und den Fragebogen in den Handschuh gesteckt. Dann haben wir beide unterschrieben. Am Ende des Studiengangs wird der Fragebogen wieder herausgezogen. Wir werden sehen, ob die gemeinsamen Ziele erreicht wurden.

Die Teilnehmer zahlen knapp 15.000 Euro für diesen Studiengang, der sie persönlich und beruflich weiterbringen soll. Wie stellen Sie sicher, dass sich diese Investition am Ende auszahlt?

Klitschko: Ich lege großen Wert auf den Praxisbezug. Die Theorie wird bei mir immer sofort auf ihre praktische Verwendbarkeit überprüft. Das geschieht durch viele Fallbeispiele, und ich bin mir sicher, dass die Qualität von Theorie und Praxis den Preis rechtfertigt. Die Einschätzung einer Studentin lautete gar, für so wenig Geld so viel Wissen zu bekommen, das fände sie toll.

Motiviert Sie dieses Thema ganz besonders, weil Sie vor dem Rückkampf mit Tyson Fury stehen?

Klitschko: Ich bin das personifizierte Challenge Management. Ich bleibe nicht in meiner Entwicklung stehen. Natürlich habe ich mit den Studierenden auch über meine Niederlage gesprochen und den anstehenden Rückkampf. Es wirkt ein bisschen wie geplant, denn wenn der Studiengang vorbei ist, werde ich gekämpft und an meinem persönlichen Beispiel gezeigt haben, dass meine Methode erfolgreich ist. Es gilt für uns alle : Wir leben ein schnelles Leben, durch die Kommunikation, durch das Internet – das bringt jeden Tag neue Herausforderungen, die jeder angehen muss.

Hat sich nach der Niederlage Ihr Fokus vom Sport auf Ihr unternehmerisches Handeln verschoben?

Klitschko: Wir verändern uns täglich. Wer mit 40 Jahren noch denkt wie mit 20, ist die Hälfte seines Lebens stehengeblieben. Wir müssen uns ständig reflektieren und neue Prioritäten setzen. Das gilt auch für mich.

Hätten Sie den Studiengang mit gleicher Motivation gestartet, wenn Sie noch Weltmeister wären?

Klitschko: Die Niederlage nach elf Jahren Erfolg war definitiv eine Veränderung zum Guten. Es hat mir zu mehr Flexibilität verholfen. Ich kann mehr aus meinem Leben machen, als nur eine Richtung einzuschlagen.

Ist Ihr Wunsch, Unternehmer zu sein, gewachsen?

Klitschko: Ja, Sie dürfen Scheitern oder Fehler nicht nur negativ sehen. Solange ich aus meinen Fehlern lernen kann, gehe ich positiv damit um. Im Nachhinein bin ich fast froh, dass ich verloren habe. So habe ich meine eigene Erfolgsformel optimieren können, und das hat mich vorangebracht. Fehler können auch etwas Gutes haben. Beispiel Kolumbus: Der wollte nach Indien und entdeckte Amerika.

Brauchen Unternehmer eine solche Formel?

Klitschko: Grundsätzlich sollten Unternehmer immer die Konsequenzen ihrer Entscheidungen bedenken. Tun sie das nicht, können sie auch keine Verantwortung übernehmen. Es braucht eine Unternehmensphilosophie, die vor allem vom CEO geprägt und von den Mitarbeitern verstanden und gelebt wird. Hierfür bedarf es Formeln und Filter, die einem erlauben, in kürzester Zeit Entscheidungen zu treffen. Das ist eine wichtige Erfolgsgrundlage.

Welche Fähigkeiten werden Ihre Studenten nach dem Abschluss der Weiterbildung beherrschen?

Klitschko: Sie werden gelernt haben, Probleme rechtzeitig in Herausforderungen zu verwandeln und diese zu bewältigen. Zum Beispiel die Frage, welche Karriere nach der Karriere kommt. Im Leben muss es nicht nur eine Laufbahn geben. Bestes Beispiel ist Arnold Schwarzenegger: erfolgreicher Bodybuilder, erfolgreicher Schauspieler und erfolgreicher Politiker. Wenn die Studierenden ihren Lebensweg analysieren und reflektieren, können sie aus ihrer jetzigen Situation bereits Signale für eine nächste Karriere erkennen.

Immer wieder Herausforderungen anzunehmen erscheint manchem auf Dauer mühsam. Wie lautet Ihre Motivitationsformel?

Klitschko: Eine positive Herangehensweise ist Teil meiner Formel. Ich bin durch und durch Idealist und vom Fortschritt überzeugt. Wenn ich stehen bleibe, falle ich zurück.

Das Wichtigste im Überblick:

  1. Eine gute Unternehmensführung überdenkt die Konsequenzen des eigenen Handelns und hat klare Formeln. Auf dieser Basis lässt sich schnell die richtige Entscheidung treffen.
  2. Der Aufbaustudiengang CAS Change & Innovation Management vermittelt die Fähigkeit, Probleme in Herausforderungen zu verwandeln und diese zu meistern.
  3. Eine große Herausforderung ist die eigene Karriere. Auch hier gilt: In der Niederlage liegt eine Chance.

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