Energie & Technik: Die Zukunft ist grün

Von Smart-Home und E-Mobilität

Und auch für Lkw gibt es nachhaltige Kraftstoffalternativen: Flüssigerdgas. Im Vergleich zum Dieselantrieb ließen sich damit 23 Prozent CO2-Einsparungen erreichen, sagt Andreas Stücke, Geschäftsführer des Deutschen Verbands Flüssiggas e. V. Auf schadstoffarmen Schwerlastverkehr hat sich LIQVIS, die Tochterfirma des Energieunternehmens Uniper, spezialisiert. „Mit dem LNG-for-Trucks-Projekt unterstützen wir den Trend von Erdgas in der Mobilität und arbeiten daran, ein alternatives Tankstellennetz für den Güterkraftverkehr in Deutschland und Europa auf- und auszubauen“, erklärt Silvano Calcagno, Managing Director bei LIQVIS.


 

Home Control: Einbruchschutz im Smart Home

Zum Schutz vor Einbrüchen, Feuer und Wasserschäden oder zur Komfortsteigerung: Smart-Home-Technologien vereinfachen den Alltag in vielen Bereichen. „devolo Home Control passt sich an die Bedürfnisse des Verbrauchers an und lässt sich nach dem Baukastenprinzip individuell zusammenstellen: Wer mehr Energie sparen möchte, installiert intelligente Heizkörperthermostate; wer sein Zuhause sicherer einrichtet, investiert in eine smarte Alarmanlage und Rauchmelder“, so Heiko Harbers, Chef des Netzwerktechnik-Herstellers devolo. Einen besonderen Fokus legt das Unternehmen auf die Sicherheit.

Smart-Home-Technologien vereinfachen den Alltag und bieten Sicherheit

Foto: devolo


 

Dezentral: Energie aus unmittelbarer Nähe

In der Industrie wiederum sieht der Stromerzeuger STEAG News Energies (SNE) den Trend in der dezentralen Energieversorgung. „Diese Variante hat den Vorteil, dass die Energie nicht etwa in einem weit entfernten Kraftwerk erzeugt wird – der Verbraucher bezieht sie vielmehr aus seiner unmittelbaren Nähe“, erklärt Rüdiger Saß, Bereichsleiter Vertrieb Dezentrale Energie bei SNE. So ließen sich vor allem Übertragungsverluste, bedingt durch lange Transportwege, merklich reduzieren. Es sind ganz unterschiedliche Trends, welche die Zukunft der Energieversorgung formen. Ein gemeinsames Ziel verfolgen sie jedoch allesamt: die Energiewende durch alternative Methoden erfolgreich zu bewältigen.


 

Schnell volladen: Stromtankstellen der neuen Generation

ENTEGA rüstet das Rhein-Main-Neckar-Gebiet mit Stromtankstellen aus. Schnelllader mit 50 kW füllen die Batterie des jeweiligen E-Fahrzeugs in rund 30 bis 60 Minuten. Ultra-Schnelllader benötigen höchstens 30 Minuten für eine Vollladung. Bisher betreibt das hessische Unternehmen 128 Ladesäulen mit 256 Ladepunkten.

Der Ausbau von Stromtankstellen fördert die E-Mobilität

Foto: ENTEGA


Teil 1: Alternative Energieversorgung

Teil 2: Von Smart-Home und E-Mobilität

Teil 3: Interview:E-Mobilität ausbauen

Teil 4: Interview: Energie-Sharing is caring

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