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China Inside

Reisen, lernen, netzwerken – Ende Mai wird eine „Handelsblatt“-Reisedelegation Kurs gen China nehmen, um das Reich der Mitte zu erkunden. Fünf Unternehmerinnen und Unternehmer erzählen, warum sie mit an Bord sind. Unser Tipp: jetzt einchecken.

Ungeachtet seines Alters von 95 Jahren wird Helmut Schmidt nicht müde, den Blick in dieZukunft zu richten. Und in dieser sieht er die „wirtschaftlich Supermacht“ China die „entscheidende Rolle“ spielen. Mit dieser Einschätzung steht der Altkanzler bei Weitem nicht allein da. Auch die Fakten sprechen für sich:

Das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist allein von 2003 bis 2013 von 1.641 auf 9.020 Milliarden Dollar (Schätzung von OECD, IMF und „Financial Times“ für 2013) gewachsen. Das BIP pro Kopf stieg im selben Zeitraum von 1.270 auf 6.629 Dollar laut Schätzungen des Bundesverbands deutscher Banken und des IMF. China hat mit seinem Inlandsprodukt Deutschland und Japan überflügelt. Das Reich der Mitte sitzt auf Devisenreserven in Höhe von 3,82 Billionen Dollar. Die Wirtschaft ist jahrzehntelang im Jahresdurchschnitt um neun bis elf Prozent gewachsen, zuletzt trotz Krisenauswirkungen immerhin noch mit 7,7 Prozent. Am Sozialprodukt gemessen dürfte China schon bald die größte Volkswirtschaft der Welt sein. Nicht nur die großen deutschen Konzerne, auch viele mittelständische Unternehmer haben das Potenzial längst erkannt, sind bereits vor Ort – allein in der Provinz Jiangsu sind über 1.700 deutsche Firmen aktiv – oder sondieren den Markt und suchen Zugang.

Für Steven Price, Bereichsvorstand Corporate Banking bei HSBC Trinkaus, Teil der weltweit aktiven und in 50 Städten Festlandchinas präsenten HSBC Bankengruppe, sollten deutsche Mittelständler beim Markteintritt einige Regeln befolgen. Die wichtigste: „Sie sollten nicht Ihre kulturellen und betriebswirtschaftlichen Erfahrungen innerhalb der westlichen Hemisphäre eins zu eins auf China übertragen wollen. In China existieren andere Formen der Zusammenarbeit, Politik und Behörden nehmen häufig viel größeren Einfluss auf die wirtschaftlichen Aktivitäten, als es hier der Fall ist. Die Chinesen begegnen diesem Umstand mit einem gewissen Pragmatismus. Deutsche Unternehmen benötigen deshalb lokalen Beistand, jemanden, der ihnen zeigt, worauf man achten muss – weil Bürokratie im Alltag extrem präsent ist und es einen altbewährten Verhaltenskodex gibt.“ Zu den häufigsten Fehlern gehören laut Price „ein zu kurzfristiger Planungshorizont, das Unterschätzen der chinesischen Konkurrenz und das Überschätzen des dortigen Arbeitsmarkts“, Stichwörter Fachkräfte und Gehaltsniveau. „Je nach Branche sollte man sich überdies bewusst sein, dass ein Weiterkommen ohne chinesische Partner – im Sinne von Kooperation, Joint Venture – nur schwer möglich ist“, so sein Rat.

Genau hier setzt „Handelsblatt On Tour China“ in Kooperation mit „ZEIT REISEN“ und China Tours an. Interessierte können Teil einer Reisedelegation werden, die vor Ort erwartet wird – Check-in ist noch möglich. Hintergrund ist eine Einladung, wie Herausgeber Gabor Steingart erläutert: „Am 7. Juni 2013 erhielten wir beim Handelsblatt prominenten Besuch: Luo Zhijun, Parteichef der wirtschaftlich wichtigsten chinesischen Provinz Jiangsu, mit seiner hochkarätigen Delegation. Schnell war klar, dieser Mann und sein Land haben der deutschen Wirtschaft und besonders dem deutschen Mittelstand viel zu bieten. Zum Abschied lud Luo Zhijun mich und eine Gruppe interessierter Leserinnen und Leser zum Gegenbesuch ein. Wir haben ein attraktives und einzigartiges Programm zusammengestellt, das sich an alle wendet, die China und die dortigen Geschäftsmöglichkeiten im Detail kennenlernen wollen.“

Neben Steingart selbst sind „Handelsblatt“-Chefredakteur Hans-Jürgen Jakobs, die China-Korrespondenten Frank Sieren und Finn Mayer-Kuckuk sowie Britta Heidemann, China-Expertin, Sinologin, Botschafterin der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung und Fecht-Goldmedaillen- Gewinnerin bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking, mit von der Partie. Das Reiseprogramm im Reich der Mitte: Die Gruppe von maximal 70 Leserinnen und Lesern wird in neun Tagen die Macht- und Wirtschaftszentren Peking, Nanjing und Schanghai sowie die Millionenstädte Suzhou und Wuxi erkunden. Dabei soll die Reisedelegation möglichst exklusive Einblicke in Wirtschaft, Politik, aber auch Kultur im Reich der Mitte erhalten – gespickt mit zahlreichen persönlichen Eindrücken.

Die Tour will Türen öffnen, die anderen Delegationen verschlossen bleiben. Sie bietet die Möglichkeit, China-Experten aus der Wirtschaft zu treffen, die die Reisenden an ihrem ganz persönlichen Vor-Ort-Erfahrungsschatz teilhaben lassen wollen. Zudem gewähren deutsche Konzerne wie Audi und BASF den Mitreisenden einen Blick hinter ihre chinesischen Kulissen. Auch Treffen mit chinesischen Unternehmen sowie Politgrößen stehen auf der Agenda. Die Reisenden so erhalten die Chance, vor Ort wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich persönlich einen Eindruck zu verschaffen. Das DUB UNTERNEHMER-Magazin hat vorab fünf Reiseteilnehmer mit unterschiedlichstem Hintergrund zu ihrer Motivation und ihren Erwartungen befragt.

1. Den Anfang macht Raimund C. Wilhelmi, Leiter der Buchinger-Wilhelmi-Kliniken für Heilfasten und integrative Medizin.

DUB UNTERNEHMER-Magazin: Was hat Sie dazu bewogen, diese Reise zu buchen?

Raimund C. Wilhelmi: Ich wollte schon immer einmal nach China reisen, habe mir dazu aber stets ein besonderes Arrangement gewünscht. Das habe ich mit dieser professionell organisierten Reise gefunden. Ich möchte es fast als Bildungslücke bezeichnen, sich bisher kein Bild vorOrt gemacht zu haben. Im Rahmen dieser Reise kann ich mein Interesse an Land und Leuten mit der Möglichkeit kombinieren, Business-Kontakte zu knüpfen.

Welche geschäftlichen Ziele verbinden Sie mit der Tour?

Wilhelmi: Aus Sicht der Buchinger-Wilhelmi- Kliniken gibt es zwei zentrale Motive für diese Reise: Zum Ersten geht es darum zu prüfen, ob die Zeit reif ist für eine Klinik vor Ort – sprich, ob auf dem chinesischen Markt die Nachfrage einer entsprechend begüterten Klientel nach hochwertigen Gesundheitsleistungen besteht und wie diese Kunden angesprochen werden können. In diesem Zusammenhang stellt sich zudem die Frage, inwiefern sich vor Ort die Bedeutung der traditionellen chinesischen Medizin im Vergleich zur westlichen verändert hat. Zum Zweiten möchten wir gern noch mehr chinesische Kunden für unsere Kliniken am Bodensee und in Marbella gewinnen. Schon heute zählen wir Hongkong-Chinesen zu unseren Patienten.

Welche Rolle spielt der Networking-Aspekt?

Wilhelmi: Ich setze sehr auf den Networking- Aspekt, vor allem den Austausch mit den anderen Mitreisenden, die vielleicht schon vor Ort aktiv sind und von ihren Erfahrungen berichten können.

2. Thomas Scheuse, Geschäftsführer des auf Projektentwicklungen für erneuerbare Energien und die Beratung von Energieversorgungsunternehmen fokussierten Düsseldorfer Unternehmens Green Power Europe, setzt auf den Organisator der Reise.

Warum ist die China-Reise für Sie interessant?

Thomas Scheuse: Wir betrachten China als Markt, wollen aber auch von den Erfahrungen und straffen Umsetzungsansätzen bei Projekten lernen. Ebenso ist es interessant für uns, chinesische Investoren für unsere Projekte in Europa oder Südamerika zu gewinnen. Ich schätze das „Handelsblatt“ unter Gabor Steingart sehr und habe mir gesagt, so wie ich jeden Tag etwas Wertvolles im „HB“ finde, werde ich auch aus dieser Reise – selbst wenn Sie über meinen Geburtstag und zwei wichtige Poloturniere geht – etwas mitnehmen.

Welche Ziele verfolgen Sie auf dem chinesischen Markt?

Scheuse: Wir haben im Moment keine harten Ziele. Unser Geschäft ist eher langfristig, nach den ersten Ideen und Kontakten kann es einige Jahre dauern. Wir wollen unser Netzwerk in China ausbauen, Geschäfte werden sich daraus ergeben, so die Zeit gekommen ist.

Welche Programmpunkte aus der Reiseplanung sind die aus Ihrer Sicht attraktivsten?

Scheuse: Ich gehe an neue Erfahrungen mit offenem Geist heran, jeder Programmpunkt hat also die Chance, der attraktivste zu werden. Am meisten freue ich mich aber auf die Programmpunkte, in denen die Pioniere von ihren Erfahrungen und Vorgehen berichten – gar nicht so sehr wegen der spezifi schen Pionierleistung in China als vielmehr generell wegen der Erschließung neuer Märkte.

3. Sybille Quandt ist Tierärztin, Wildhüterin, Autorin, Pilotin und Safari-Guide in Südafrika. Ihr geht es im Rahmen der Reise vor allem um den Kontakt zu den Menschen im Land, aber auch innerhalb der Gruppe.

Aus welchen Gründen sind Sie mit von Partie?

Sybille Quandt: Vor 20 Jahren war ich schon einmal in China – in der Zwischenzeit hat sich dieses Land offensichtlich gewaltig entwickelt und verändert, und das möchte ich mir gern ansehen. Noch ein wichtiger Grund sind die Veranstalter: das „Handelsblatt“ und „ZEIT REISEN“. Mit ihnen bekommt man auf der Reise sicherlich die Gelegenheit, hinter die Kulissen zu schauen, Deutsche zu treffen, die vor Ort leben und arbeiten, sowie den Kontakt zu Einheimischen aufzunehmen.

In welcher Hinsicht ist China ein attraktiver Markt für Sie?

Quandt: Naturschutz wurde bisher in China total vernachlässigt – auch illegale Einfuhr von beziehungsweise der Handel mit Elfenbein und Nashorn sind ein riesengroßes Problem in dieser Region. Hier würde ich mich gern vor Ort informieren, was der „normale“ Chinese darüber weiß, respektive was für eine Meinung er dazu hat, und auch, ob und was die zuständigen Behörden in diesen Bereichen unternehmen.

Welche Rolle spielt der Networking-Gedanke mit Blick auf die Kontakte, die sich vor Ort, aber auch innerhalb der Reisegruppe ergeben könnten?

Quandt: Die Welt heutzutage ist ein Dorf, und Networking spielt in allen Bereichen – sei es geschäftlich oder privat – eine sehr wichtige Rolle. Daher verspreche ich mir, nette neue Kontakte innerhalb der Gruppe, aber natürlich auch vor Ort zu knüpfen. Man kann sicherlich davon ausgehen, dass die Teilnehmer bei solch einer Reise einiges gemeinsam haben. Und die Ansprechpartner vor Ort würden sich nicht die Zeit nehmen, wenn nicht entsprechendes Interesse ihrerseits bestehen würde. Allein daraus sollte sich schon eine interessante Interaktion auf allen beteiligten Seiten ergeben. Ich bin sehr gespannt auf diese Reise und freue mich bereits jetzt auf die gemeinsamen Erlebnisse.

4. Ein weiterer Teilnehmer ist René F. Wilfer, Geschäftsführer der Piko Spielwaren GmbH aus dem thüringischen Sonneberg. Der Modellbahnspezialist verfügt schon über einen Produktionsstandort im chinesischen Chashan.

Sie sind bereits mit Ihrem Unternehmen vor Ort. Warum begleiten Sie dennoch diese Tour?

René F. Wilfer: Ich bin begeisterter Leser des „Morning Briefi ngs“ und freue mich darauf, Gabor Steingart auf dieser Reise persönlich kennenzulernen. Darüber hinaus ist die Reise eine gute Möglichkeit für mich, mit politischen Funktionsträgern im Norden Chinas in Kontakt zu treten. Last, but not least habe ich großes Interesse an Schanghai als Stadt und Wirtschaftsstandort sowie an den China-Aktivitäten bedeutender deutscher Unternehmen wie BASF oder Audi.

Welche Erfahrungen haben Sie beim Marktzugang in China gemacht?

Wilfer: Wir verfügen über einen reinen Produktionsstandort in Chashan. Den Verkauf unserer Modelleisenbahnen betreiben wir erst seit 2013 über eine eigene Vertriebsgesellschaft vor Ort und sind damit erfolgreicher, als wir zunächst geglaubt hatten. Eine Erfahrung ist: Ein guter Kontakt zu den lokalen Autoritäten macht es deutlich leichter, in China Fuß zu fassen. Dessen ungeachtet empfiehlt es sich, einen langen Atem mitzubringen, um zu erreichen, was man will. Die in Europa gepflegte Art der Zusammenarbeit lässt sich nicht auf China übertragen.

Welches sind Ihre strategischen Ziele in China?

Wilfer: Der Markteinstieg soll natürlich die Absatzmärkte verbreitern. Für uns gilt es aber erst einmal, den Markt für Modelleisenbahnen aufzubauen und Nachfrage zu schaffen. Wachstum generieren wir allerdings auch ohne den chinesischen Markt.

5. Abschließend sprach das DUB UNTERNEHMERMagazin mit Lucius Bunk, einem der zwei Gründer und Chefs von Auerbach Schifffahrt aus Hamburg, der selbst bereits in China gelebt und gearbeitet hat.

Was hat Sie bewogen, an der Reise teilzunehmen, obwohl Ihnen Land und Leute aus persönlicher und geschäftlicher Sicht bereits bekannt sind?

Lucius Bunk: Ich habe fünf Jahre in China verbracht, die Sprache studiert, Reisfelder bewandert, Heuschrecken gegessen, Maotai getrunken und mit lokalen Freunden und Bekannten Schifffahrtsgeschäfte gemacht. Trotz dieses vielfältigen Erfahrungsschatzes bin ich fern davon, behaupten zu wollen, Land und Leute zu kennen. Letztes Jahr war ich allein sechsmal in China und habe auf jeder Reise neue spannende Facetten entdeckt. Ich freue mich auf gemeinsame Erlebnisse und den Gedankenaustausch im Kreise von China-Interessierten und China- Kennern.

Welche Bedeutung haben Zugang zu Kultur und Sprache sowie direkte Kontakte, wenn deutsche Unternehmer vor Ort Fuß fassen wollen?

Bunk: Der Aufbau eines Netzwerks und die anschließende Pfl ege dieser direkten Kontakte sind aus meiner Sicht unerlässliche Bausteine für den unternehmerischen Erfolg. Ein Verständnis für die lokalen Gepfl ogenheiten, Mentalitäten und die Sprache hilft, diese Kontakte aufzubauen und für Vertrauen zu sorgen. Unterhaltungen gewinnen an Leichtigkeit und erlauben einen unverkrampften und offenen Umgang miteinander. Die Sprache ist ohne Zweifel ein Türöffner.

Welche Programmpunkte aus der Reiseplanung sind aus Ihrer Sicht besonders spannend?

Bunk: Mir gefällt vor allem die Vielseitigkeit des Programms. Ich freue mich auf neue Einblicke in die chinesische Kultur, lokale Politik und Gespräche mit Wirtschaftsvertretern. Selbst oft in Jiangsu und Schanghai unterwegs, hoffe ich, mit neuen Blickwinkeln auf diese wirtschaftlich sehr erfolgreiche Region konfrontiert zu werden und daraus Inspiration für das eigene Geschäft mitzunehmen.

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