AUS ZWEI WELTEN

Die Digitalisierung beschäftigt Unternehmen auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Olaf Heinrich und Lothar Weißenberger von der DekaBank erläutern im Interview, was sich in der Finanzdienstleistungsbranche und für das Marketing von Mittelständlern ändern wird.


DUB UNTERNEHMER-Magazin: Wie reagiert die Finanzbranche auf die digitale Herausforderung?

Olaf Heinrich: Die Kunden möchten mehrere Vertriebskanäle nutzen und entscheiden selbst, wann und wo sie ihre Bankgeschäfte tätigen. Zudem werden ihnen Mitgestaltungsmöglichkeiten in der Produktentwicklung und eine Personalisierung des Angebots immer wichtiger. All dies muss sich in unseren Produkten und Services widerspiegeln. Wir müssen unser Angebot so gestalten, dass es die Anforderungen des Kunden zu jeder Zeit und ortsunabhängig bdeckt. Dabei ist das Filialangebot sinnvoll durch ein leistungsfähiges Multikanalangebot zu ergänzen. Aber auch der persönliche Kontakt zum Kunden muss beibehalten und integriert werden. Diese Ausrichtung am Kunden bedingt zudem Veränderungen nach innen. Wir werden unsere Strukturen flexibler gestalten, Bürokratie abbauen und eingefahrene Denk- und Handlungsmuster hinterfragen. Der hohe Grad an regulatorischer und technischer Sicherheit in den Banken schafft Vertrauen. Zusätzlich bedarf es technologischer und prozessualer Lösungen, um flexibler und schneller auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können.

Seit Jahren liest man nahezu wöchentlich von Start-ups, welche die Finanzbranche revolutionieren wollen. Wie schätzen Sie die Entwicklung ein?

Heinrich: Das Kundenverhalten hat sich geändert. Die Bedürfnisse nach Finanzprodukten sind weitgehend unverändert, gleichzeitig spielen einfache, schnelle und bequeme Lösungen eine deutlich stärkere Rolle. Die Fintechs als Start-ups in der Finanzbranche haben hierauf am schnellsten und flexibelsten reagiert. Sie haben sich als Teil der Finanzbranche und als deren Innovationstreiber etabliert. So bieten sie einfache und schnelle Ab schlussprozesse und kundenorientierte Lösungen, auch wenn sich langfristig nicht jede Idee durchsetzen und jedes Fintech erfolgreich sein wird.

Sehen Sie Fintechs als Wettbewerber oder eher als Partner klassischer Banken?

Heinrich: Wir können sicherlich viel von den Fintechs lernen, zum Beispiel was Innovationsgeschwindigkeit und schlanke Strukturen anbelangt. Dafür können wir sie gezielt als Partner suchen. Aber auch die Fintechs lernen dazu. Anfang 2015 waren sie stark auf eine Revolution des Bankenmarkts ausgerichtet. Inzwischen haben sie erkannt, dass eine breite Kundenbasis und das Vertrauen in Produkte und Anbieter für nachhaltige Erträge elementar sind. Klassische Banken verfügen über diese Vorteile und bringen eine enorme Marktkenntnis und Erfahrung mit, während Fintechs aktuell oft nur eine Nische bedienen wie Kredit oder Geldanlage. Daher werden beide künftig vermehrt auf Kooperationen setzen. So können die Partner ein rundes Produkt- und Lösungsangebot generieren und Synergien erzielen.

Digitale Anlageberater sind im Kommen. Welche Zukunft sehen Sie für Robo-Advice-Strategien?

Heinrich: Sie können eine Alternative zur persönlichen Vermögensverwaltung darstellen. Mit dieser automatisierten Beratung, die auf einem Algorithmus beruht, können neue Kundengruppen erschlossen werden. Ich gehe davon aus, dass Robo-Advice-Strategien an Bedeutung gewinnen und immer mehr Banken diesen Service anbieten werden. Die automatisierte Lösung ist nicht für jeden Kundentyp passend, aber sicher eine sinnvolle Ergänzung zur Filialberatung.

Wie hat die fortschreitende Digitalisierung die Marketingpraxis verändert? Werden Algorithmen nach der Datenanalyse auch bald Kreation und Mediaplanung übernehmen?

Lothar Weißenberger: Klar ist, dass Daten den Rohstoff für den digitalen Marketingprozess liefern. Das Targeting wird immer genauer, um Kunden nach ihren jeweiligen Bedürfnissen richtig anzusprechen. Doch es gibt auch viele Herausforderungen. Immer mehr Kunden verweigern Onlinewerbung, nutzen Ad-Blocking oder Tracking-Blocker. Nervende, unkreative oder irrelevante Werbung wird ebenso abgestraft wie plumpes Werbe-Stalking durch Unternehmen im Netz. Zudem gibt es aus meiner Sicht Grenzen der Automatisierung, vor allem in der Markenkommunikation. Sonst hätte eigentlich schon immer jede erfolgreich durchgetestete Kampagne im Markt Erfolg haben müssen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Marken gut beraten sind, hohe Standards im Datenschutz zu berücksichtigen.

Was bedeutet das für Mittelständler? Bleibt dort Marketingexpertise trotz automatisierter Prozesse gefragt, oder wird sie gar entbehrlich?

Weißenberger: Keinesfalls. Erstaunlich ist, dass digitale Werbung seit Jahren zur Standard-Mediaplanung gehört, aber leider sind Transparenz und Qualität im umkämpften digitalen Werbemarkt nicht günstigergeworden. Das beklagt die Organisation der Werbungtreibenden zu Recht. Es gibt noch einige Hausaufgaben zu machen, zum Beispiel im Bereich von Marktstandards und einer konvergenten Media-Währung, also der Frage, wie kann Werbung kanalübergreifend gemessen werden. Kurz gesagt, aktuelles unternehmensinternes Mediawissen ist wichtig, zum Beispiel für das interne Kampagnen-Controlling. Insgesamt sind gerade bei Mittelständlern beachtliche Investitionen nötig. Doch nichts zu tun wird sehr wahrscheinlich um einiges teurer.

Haben klassische Marketing-Berufsbilder ausgedient? Sind ganz andere Fachkenntnisse gefragt?

Weißenberger: Ohne Zweifel verändern sich durch die Digitalisierung die typischen Berufsbilder. Im Marketingumfeld arbeiten vermehrt Datenanalysten und Redakteure. Auch Schnittstellen zur IT-Abteilung werden wichtiger. Aber klassische Markenexperten sind nach wie vor gefragt. Ein Beispiel: Im Jahr 2015 hat fast jeder dritte klassische TV-Spot für ein E-Commerce-Unternehmen geworben. Dennoch muss nicht jeder Marketingmitarbeiter Informatik studiert haben. Aber ein gutes Verständnis der digitalen Zusammenhänge ist Pflicht.

Content-Marketing ist noch immer das Buzzword der Branche. Welche Entwicklungen sehen Sie?

Weißenberger: Natürlich kommuniziert ein Unternehmen heute über verschiedene Kanäle. Dafür braucht es Inhalte. Content-Marketing ist kein Trend, sondern eine Selbstverständlichkeit. Doch nicht selten entstehen Content-Gräber, also: Pädagogisch alles richtig gemacht, aber der schöne Content interessiert niemanden. Relevante, involvierende Themen zu besetzen und die redaktionelle Arbeit in den gesamten Marketingprozess zu integrieren – das ist die große Herausforderung. Derzeit bedeutet für die Verantwortlichen in den Unternehmen die Steuerung verschiedenster Spezialagenturen – für klassische Werbung, Media, Digital/Social bis PR – eine hohe Komplexität. Aktuell sind für mich „best of both worlds“-Strategien eine wichtige Entwicklung. Dazu zählt zum Beispiel die intelligente Verknüpfung von klassischen Kommunikationskanälen wie TV mit gezielten digitalen Ansprachen. Neue Technologien helfen dabei, diese Synchronisation weiter zu verbessern.

DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK

  1. Die Digitalisierung im Marketing macht menschliches Know-how nicht entbehrlich.
  2. Fintechs werden das Angebot klassischer Banken nicht ersetzen, sondern ergänzen

Das interessiert andere Leser

  • Standortanalyse für Franchisebetriebe
    Standortanalyse für Franchisebetriebe

    Es liegt in der Verantwortung des Franchisenehmers, sich über die Chancen und Risiken eines in die engere Wahl gezogenen Standortes eingehend zu informieren und sie zu bewerten.

  • Frauen im Franchise
    Mehr Möglichkeiten für Frauen im Franchise

    Eine Umfrage des Deutschen Franchise-Verbands zeigt: Unter den Führungskräften in den Systemen gibt es relativ wenige Frauen. Das dürfte sich in den nächsten Jahren aber ändern.

  • Wie intelligent ist mein Unternehmen?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Town und Country Haus
    Town & Country im Interview

    Town and Country Franchise Leiter Benjamin Dawo erläutert den Erfolg des Geschäftsmodells und spricht über Franchise-Partner, Neugründung und Nachfolge beim Bau Franchise.

  • Gelungene Firmenübernahme

    Praxis-Beispiel: Nach dreieinhalb Jahren geduldiger Suche konnte Loes Fröhlich sein Maschinenbau-Unternehmen erfolgreich an einen Nachfolger übergeben. Was waren die Erfolgsfaktoren?

  • Unternehmerische Kompetenz

    Reine Bauchentscheidungen sollten bei der Unternehmensnachfolge vermieden werden. Hier ist unternehmerische Kompetenz gefragt, die sich in vier Ebenen gliedern lässt.

  • Neue TV-Show - Unternehmen sucht Nachfolger

    Gemeinsam mit Pro TV Produktion sucht DUB Unternehmenskäufer für mehrere Betriebe in NRW. Die Sendung wird im Herbst ausgestrahlt. Jetzt bewerben!

  • Die Regeln des Spiels

    Die Franchise-Branche hat ihre ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Tom Portesy, CEO des Franchise-Expo-Veranstalters MFV Expositions, erklärt, was in der Branche zählt.

  • Titelthema: Die Tech Trends 2018

    Künstliche Intelligenz, Robotik, E-Mobilität und Co. dominieren die Zukunft. Was die technologische Umwälzung bringt und wie Elon Musk und Co. Trends setzen.

  • Autoreninterview: Außer Kontrolle?

    Frank Schätzing über die Folgen der Künstlichen Intelligenz für Mensch und Gesellschaft. Der Romanautor tritt für ein neues menschliches Selbstbild ein.

  • Haustüren Franchise Expandiert in Deutschland
    Haustüren Franchise auf Expansionskurs

    Pirnar sucht engagierte Verkaufstalente als Franchisenehmer für seine neuen Standorte in Deutschland. Der Produzent ist am 27.-29. September 2018 auf der Franchise-Expo in Frankfurt anzutreffen.

  • Motivation zur Selbstständigkeit
    Gründen 2018 - neue Studie zur Motivation

    Unterscheidet sich der Gründungswunsch nach Altersgruppe? Und was sind die wichtigsten Motivationen und Hindernisse auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Hier erfahren Sie mehr.

  • Franchise im Handwerk

    Die Rahmenbedingungen für Franchise im Handwerk sind gut. Durch Gesetzesänderungen sind viele Franchisesysteme im Handwerk auch für Berufs- oder Quereinsteiger offen.

  • Verkaufsmotiv beim Firmenverkauf

    Die objektive Beurteilung Ihres Verkaufsmotivs ist spielentscheidend für den Verkauf Ihrer Firma.

  • Elon Musk
    Zwischen Genie und Wahnsinn

    Hyperloop und Marsmissionen revolutionieren Mobilität. Eines muss man ihm lassen: Elon Musk hat visionäre Ideen – und den Mut, sie zu verwirklichen.

  • Sommer im Glas

    Die Vielfalt bei Weinen scheint unermesslich. Und die Qualität steigt stetig. Das DUB UNTERNEHMER-Magazin befragte ausgewählte Weinhändler nach ihrem Geheimtipp für die warme Jahreszeit.

  • Nachfolgeberatung für Familienunternehmen und KMUs
    Berater gesucht - gefunden

    Eine gute Nachfolgeberatung kann bei Unternehmensverkäufen helfen. Wie aber finden Unternehmen den richtigen Fachmann?

  • Immer weniger Nachfolger in Sicht

    Die deutsche Wirtschaft brummt, die Grundlage für Gründerwachstum ist gelegt. Tatsächlich sinkt die Zahl der Gründer, damit sind auch weniger potentielle Unternehmensnachfolger auf dem Markt.

  • Franchise boomt in Deutschland

    Die Firmen haben 2017 ein Umsatzplus von acht Prozent gegenüber 2016 erwirtschaftet. Nun präsentiert sich der Wirtschaftszweig auf einer großen Messe in Frankfurt am Main - mit mind. 125 Marken.

  • Revolution in der Storage-Branche

    JAMES-Box will die Storage-Branche revolutionieren. Geschäftsführer Marcus Rey plant nach einem gelungenen Start die Expansion und sucht dafür Investoren.

  • Daimler kooperiert mit Taxify
    Daimler kauft sich bei Uber-Konkurrent ein

    Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler beteiligt sich nach exklusiven Informationen des DUB UNTERNEHMER-Magazins an dem estnischen Mobilitätsanbieter Taxify.

  • Industrie 4.0
    Spezial Industrie 4.0: Schrittmacher der Industrie

    Voll automatisierte Fertigung, Cobots, Digitale Zwillinge –Experten von Kuka, Linde und KPMG erklären die Metamorphose der Industrie im Interview.

  • Auf und davon

    Eine neue Generation von Selbstständigen erobert die digitale Geschäftswelt. Sie sind gut ausgebildet, kreativ – und reisen um die Welt. Warum immer mehr digitale Nomaden unterwegs sind.

  • Land der Handwerker?

    Das deutsche Handwerk steuert in die Krise: Ein Fünftel aller Handwerksunternehmer muss in den nächsten Jahren einen passenden Nachfolger finden. Wie das Kunststück gelingen kann.

  • Pension ohne Murren und Knurren

    Unternehmensverkauf mit Pensionszusage für den scheidenden Inhaber – bislang ein Hindernis für viele Nachfolger. Ein neues Urteil macht es beiden Parteien nun leichter.

  • Progression versus Tradition

    Unternehmerische Freiheit oder lieber finanzielle Sicherheit? Gute Preiskonditionen oder Erfolgsgarantie? Was Franchise-Pioniere und -Traditionalisten voneinander unterscheidet.

  • Innovative Behandlungsmethoden
    Zukunftsmedizin

    Die privaten Krankenversicherungen sehen sich selbst als Motor für Innovationen – und unterstreichen damit ihre Position im Gesundheitssystem. Was ist dran an dieser Vorreiterrolle?

  • Ebikes, Pedelec und Lastenrad liegen im Trend
    Auf die Räder, fertig, los!

    Fahrrad statt Dienstwagen. Das ist nicht nur gut für die Fitness, sondern schont auch die Umwelt. Zusätzliches Plus: Betrieb und Mitarbeiter sparen dabei Geld.

  • Roland Berger Interview
    Exklusiv: „Übernehmt Verantwortung“

    Audienz bei einer Eminenz. Warum Überzeugungen gerade für Unternehmer entscheidend sind und wie Menschlichkeit zum Erfolgsfaktor wird – Beraterlegende Roland Berger im Tacheles-Talk.

  • Homo Emoticus

    Niemand kauft einen Porsche nur, um Auto zu fahren. Niemand verkauft eine Firma nur, um Geld zu verdienen. Was die eigentlichen Motive für Käufe und Verkäufe sind.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Standortanalyse für Franchisebetriebe
    Standortanalyse für Franchisebetriebe

    Es liegt in der Verantwortung des Franchisenehmers, sich über die Chancen und Risiken eines in die engere Wahl gezogenen Standortes eingehend zu informieren und sie zu bewerten.

  • Frauen im Franchise
    Mehr Möglichkeiten für Frauen im Franchise

    Eine Umfrage des Deutschen Franchise-Verbands zeigt: Unter den Führungskräften in den Systemen gibt es relativ wenige Frauen. Das dürfte sich in den nächsten Jahren aber ändern.

  • Wie intelligent ist mein Unternehmen?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Town und Country Haus
    Town & Country im Interview

    Town and Country Franchise Leiter Benjamin Dawo erläutert den Erfolg des Geschäftsmodells und spricht über Franchise-Partner, Neugründung und Nachfolge beim Bau Franchise.

  • Gelungene Firmenübernahme

    Praxis-Beispiel: Nach dreieinhalb Jahren geduldiger Suche konnte Loes Fröhlich sein Maschinenbau-Unternehmen erfolgreich an einen Nachfolger übergeben. Was waren die Erfolgsfaktoren?

  • Unternehmerische Kompetenz

    Reine Bauchentscheidungen sollten bei der Unternehmensnachfolge vermieden werden. Hier ist unternehmerische Kompetenz gefragt, die sich in vier Ebenen gliedern lässt.

  • Neue TV-Show - Unternehmen sucht Nachfolger

    Gemeinsam mit Pro TV Produktion sucht DUB Unternehmenskäufer für mehrere Betriebe in NRW. Die Sendung wird im Herbst ausgestrahlt. Jetzt bewerben!

  • Die Regeln des Spiels

    Die Franchise-Branche hat ihre ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Tom Portesy, CEO des Franchise-Expo-Veranstalters MFV Expositions, erklärt, was in der Branche zählt.

  • Titelthema: Die Tech Trends 2018

    Künstliche Intelligenz, Robotik, E-Mobilität und Co. dominieren die Zukunft. Was die technologische Umwälzung bringt und wie Elon Musk und Co. Trends setzen.

  • Autoreninterview: Außer Kontrolle?

    Frank Schätzing über die Folgen der Künstlichen Intelligenz für Mensch und Gesellschaft. Der Romanautor tritt für ein neues menschliches Selbstbild ein.

  • Haustüren Franchise Expandiert in Deutschland
    Haustüren Franchise auf Expansionskurs

    Pirnar sucht engagierte Verkaufstalente als Franchisenehmer für seine neuen Standorte in Deutschland. Der Produzent ist am 27.-29. September 2018 auf der Franchise-Expo in Frankfurt anzutreffen.

  • Motivation zur Selbstständigkeit
    Gründen 2018 - neue Studie zur Motivation

    Unterscheidet sich der Gründungswunsch nach Altersgruppe? Und was sind die wichtigsten Motivationen und Hindernisse auf dem Weg zur Selbstständigkeit. Hier erfahren Sie mehr.