Spektakuläres Afrika

Beeindruckende Landschaften, unendliche Weite und einzigartige Tierwelt – die Wiege der Menschheit ist ein magischer Ort. Erlebnisreisen mit Kleinflugzeugen bieten eine reizvolle Kombination aus Abenteuer und Komfort.

Es war ein heißer Tag im Okavango-Delta. Mit Temperaturen über 30 Grad. Erst am frühen Abend erwacht der Busch. Ein Löwenrudel, das tagsüber faul im Schatten lag, beginnt sich zu regen. Zunächst spielerisch, dann zunehmend konzentriert. Die majestätischen Raubkatzen gehen auf Streifzug. Sie wittern ein Gnu, ganz in der Nähe. Zwei Löwinnen übernehmen das Kommando. Lautlos, das Beutetier fixierend, schleichen sie sich von zwei Seiten an. Ihr Fang hat keine Chance, alles geht ganz schnell. Erfahren treibt die eine das Gnu in die Fänge der anderen. Dann ist die Beute erlegt.

„Wenn man das Glück hat, so eine Jagd zu beobachten, ist das ein sehr eindrucksvolles Erlebnis“, sagt Dr. Sybille Quandt. Ihr selbst widerfährt dieses Glück immer wieder, seit sie vor 25 Jahren im südafrikanischen Johannesburg ihre zweite Heimat fand. Damals machte sich die promovierte Tierärztin mit exklusiven Flugsafaris auf dem afrikanischen Kontinent selbstständig.

Was als privater Service für Freunde begann, wurde für die Deutsche schnell ein professionelles Standbein – so groß war die Nachfrage nach den individuell zusammengestellten Touren, die die Wildtier-Expertin und erfahrene Pilotin anbietet. „Die meisten meiner Kunden kommen über persönliche Kontakte oder Empfehlungen“, sagt Quandt. „Viele kehren wieder.“

Vorgezeichnet war diese Entwicklung nicht unbedingt. Ursprünglich kam Quandt, die schon als junge Frau das Fliegen erlernte, für ein Tierarztpraktikum an die südafrikanische Küste. „Im Anschluss bin ich nach Botswana gereist und mit einem offenen Land Rover durch das Okavango-Delta bis zu den Victoriafällen gefahren. Da war es um mich geschehen.“ Sie wusste sofort, sie würde wieder in den Süden Afrikas kommen – und tat es schließlich, um ihre Facharztausbildung zu absolvieren. „Es waren der afrikanische Busch, die einzigartige Vegetation und die spannende Tierwelt, an die ich mein Herz verlor“, erzählt sie. Eine Faszination, die die gebürtige Frankfurterin mit zahllosen Afrika-Liebhabern teilt.

The Sky is the Limit

Der Schwarze Kontinent hat viele Fans. Fast zwangsläufig ist auch das Angebot an Safaris nahezu unbegrenzt. Ob im Honeymoon oder mit einer mehrköpfigen Reisegruppe, zu Pferd, zu Fuß, mit dem Geländewagen oder aber auf dem Wasser – der Markt für mehr oder weniger individuell Reisende hält für jeden Geschmack etwas bereit. Selbst Safaris im Heißluftballon oder mit dem Einbaum gibt es. Als klassische Safari-Länder gelten unter anderem Botswana, Kenia, Namibia, Südafrika und Tansania.
Sollen es die großen Herdenwanderungen sein? Dann geht die Reise am besten zur Trockenzeit in den ostafrikanischen Serengeti-Nationalpark. Wenn es nichts Schöneres gibt, als Elefanten und Flusspferde zu beobachten, stehen das arten- und wasserreiche Okavango-Delta oder die Victoriafälle hoch im Kurs. Sind größtmögliche landschaftliche Kontraste ebenso interessant wie aufregende Pirschfahrten? Dieser Reisewunsch lässt sich sehr gut in Südafrika oder Namibia erfüllen.

Die Preisspanne für Pauschalangebote ist ebenso breit wie die für Safari-Reisen, die auf die Wünsche von Einzelpersonen zugeschnitten sind. Nicht zuletzt bestimmt die Wahl der Unterkünfte die Kosten. Auch hier gibt es alles – vom einfachen Zeltcamp bis zur Luxuslodge mit Pool, exzellenter Verpflegung und Fünf-Sterne-Ausstattung. Ein Richtwert ist schwer zu beziffern. Dennoch: Für eine organisierte einwöchige Safari-Tour sind Kosten ab 2000 Euro pro Person realistisch. Nach oben heißt es dann: The sky is the limit.

Exklusivität und ein Hauch Abenteuer

Letzteres gilt auch für die wohl erhabenste und komfortabelste Safari-Art: die Flugsafari, wie Quandt sie anbietet. „Der Perspektivwechsel ist einfach atemberaubend“, sagt sie. „Die Vielfältigkeit und Weite der afrikanischen Landschaften sieht man nirgends so gut wie von oben.“ Sanft über Wälder, Savannen und Wasserläufe zu gleiten, die oft besungene Freiheit über den Wolken zu genießen und in den unendlich scheinenden Horizont zu fliegen – ein faszinierender Reisestil nicht nur für Abenteuerlustige, sondern auch für Romantiker. Selbst Pragmatiker kommen dabei auf ihre Kosten: Sie sparen Zeit. Denn diese vergeht zwischen zwei Reisezielen im wahrsten Sinne wie im Flug. Außerdem lassen sich über die Luft auch Destinationen im Busch ansteuern, die über den Landweg nur schwer oder mitunter gar nicht erreichbar wären.

Für Quandts Gäste stehen wahlweise Kleinflugzeuge oder Helikopter bereit. Darunter ein Bell-407-Hubschauer, eine sechssitzige Piper Seneca, eine Cessna Caravan für bis zu zwölf Personen und eine Pilatus PC 12, mit der maximal neun Personen geflogen werden können. Dabei gilt: Im Helikopter zu reisen ist kostspieliger als im Kleinflugzeug. Welche Maschine zum Einsatz kommt, hängt allerdings nicht nur vom Budget, sondern auch von der Anzahl der Reisenden und der bevorzugten Route ab. „Die Erlebnistouren stelle ich jeweils aus den persönlichen Wünschen der Kunden zusammen“, so Quandt. „Einzelne Gäste werden dabei nicht ‚zusammengewürfelt‘.“

Premiumreisen haben natürlich auch im Himmel über Afrika ihren Preis. Eine Flugsafari-Tour, die Quandt und zwei Gäste innerhalb von zwölf Tagen von der Kalahari-Wüste über die Ufer des Sambesi, die Victoriafälle und das Linyanti-Reservat in Botswana bis in das Okavango-Delta führt, liegt derzeit bei etwa 8.000 Euro pro Person. Bei vier Reisenden sind es 6.500 Euro. Die Kosten können nur als Beispiel dienen: „Preise zu nennen ist nicht ganz einfach, da sich die Reisen so sehr unterscheiden“, erklärt sie.

Die exklusiven Safaris richten sich an Afrika-Liebhaber, die über die nötige Finanzkraft verfügen. „Meine Gäste können individuell die einzigartige Natur und dabei einen sehr komfortablen Reisestil genießen“, so Quandt. „Gleichzeitig tragen sie zum Schutz der afrikanischen Flora und Fauna bei, indem sie für touristische Einnahmen sorgen.“ Flugsafari-Interessierten rät sie, mindestens sechs Nächte einzuplanen. „So lässt sich die Reise gut auf zwei Camps aufteilen, und es bleibt ausreichend Zeit, vor Ort jeweils auf Entdeckungstour zu gehen.“ Ihre Gäste, die überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum und den USA kommen, buchen zumeist zweiwöchige Touren.

Massgeschneiderte Flugrouten

„Wir fliegen über unberührte Natur, landen in abgelegenen Wildschutzgebieten, können mit ein wenig Glück Löwen bei der Jagd, Elefanten beim Baden und Zebras auf Wanderung beobachten“, beschreibt die passionierte Pilotin den Reiz der Flugsafaris. Am häufigsten ist die Safari-Expertin in Süd- und Ostafrika unterwegs: Südafrika, Botswana, Sambia, Tansania und Ruanda steuert sie oft an. Die Auswahl der jeweiligen Route wird aber nicht nur von den persönlichen Vorlieben der Gäste bestimmt. Auch die spezifischen klimatischen Gegebenheiten spielen eine Rolle. Südafrika steht beispielsweise vor allem im Frühjahr und Herbst auf dem Reiseplan. „Im Sommer haben wir dort relativ viel Regen, und im Winter kann es nachts auf unter null Grad abkühlen. Da wird es auch im Luxuszelt ganz schön frisch.“ Aufgrund seiner exzellenten Infrastruktur und der artenreichen Natur empfi ehlt sich Südafrika auch für erstmalige Afrika-Besucher. Wen es stattdessen eher zu den berühmten Makgadikgadi-Salzpfannen im Nordosten Botswanas zieht: Nach der Regenzeit, die von Dezember bis März andauert, sind die Chancen dort am größten, auf Zebra-, Gnu- oder Springbock-Herden zu treffen.

Die Kombination der Camps, die auf einer individuellen Flugsafari angesteuert werden, hängt von vielen Faktoren ab: Welches Wildtiererlebnis wollen die Reisenden? Welches Naturschutzgebiet muss dafür angesteuert werden? Ist die Distanz zwischen zwei Camps bequem mit dem Flugzeug zu überbrücken? Passt die Jahreszeit für einen Stopp in dem jeweiligen Gebiet? Ein weiterer Faktor sind die Camps selbst – oder vielmehr: ihre geringe Größe. „Viele der kleineren, exklusiven Unterkünfte bieten Platz für maximal 20 Personen“, sagt Quandt. Es ist daher ratsam, frühzeitig zu buchen – und es verwundert auch nicht, dass die Planung einer individuellen Flugsafari gut sechs bis zwölf Monate benötigt.

Einzigartiges Afrika-Erlebnis

Ist man jedoch erst einmal in der afrikanischen Wildnis angekommen, kann man den einzigartigen Sonnenuntergang genießen, auf die urgewaltigen Schluchten der Victoriafälle blicken oder wird womöglich sogar Zeuge einer abendlichen Löwenjagd. „Afrika ist ein magischer Ort, die viel zitierte Wiege der Menschheit“, beschreibt Quandt ihre Beziehung zu ihrer Wahlheimat. Dass die bislang ältesten Knochenfunde von Hominiden ganz in der Nähe ihres Wohnortes Johannesburg entdeckt wurden, scheint ihr recht zu geben. Auch wenn sie oft in Deutschland ist, um Familie und Freunde zu besuchen: „Mein Afrika-Gen ist sehr stark ausgeprägt. Das Land, in dem die Wurzeln unserer Vorfahren liegen, anderen Menschen zu zeigen ist eine wundervolle Aufgabe.“

Das interessiert andere Leser

  • FRANCHISE WEITER IM AUFWIND:
    Franchise weiter im Aufwind

    Steigende Umsätze, mehr Systeme und Partner: Der Franchiseverband hat positive Zahlen vermeldet und wieder die begehrten Awards verliehen.

  • Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle
    Managed Security Services

    Nicht jedem Unternehmen gelingt es, die IT intern zu sichern. Die Alternative: Outsourcing. Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle sagt, wie das aussieht.

  • Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten
    Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten

    Der Verkauf eines Versicherungbestandes gehört zu den spezielleren Formen der Nachfolge im Mittelstand - So läuft der Verkaufsprozess problemlos ab.

  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...

  • Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Woman.
    „Menschen folgen Menschen“

    „Making the world more digital and female“ – mit diesem Claim möchte die Gründerin von Global Digital Woman, Tijen Onaran, Frauen zusammenbringen – auch um das Scheitern zu zelebrieren.

  • Start-up FINEXITY
    Immobilienmakler für Kleinanleger

    Die Gründer Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner über ihr Start-up FINEXITY, das die Anlage in Immobilien auf digitalem Wege revolutionieren will.

  • GmbH-Insolvenz: Den Verkauf als Weg aus der Krise nutzen
    GmbH-Insolvenz, und nun?

    Statt eines langwierigen Sanierungsverfahrens bietet sich bei Insolvenz häufig der Verkauf des Unternehmens an. Was dabei zu beachten ist.

  • Bester Franchisenehmer der Welt - jetzt Nominierung abgeben

    Nominieren Sie Ihre Franchisenehmer zum internationalen Award und präsentieren Sie Ihr Franchise-System und Ihre Marke auf internationaler Bühne.

  • Franchise Konzepte: Positive Stimmung in den Systemen
    Franchise Klima Index 2019

    Der Franchisemarkt boomt, die Stimmung ist gut. Das zeigt die neuste Erhebung des FKI. Zugleich treibt viele Franchise-Systeme um, wie sie schnell neue Mitarbeiter und Franchisepartner finden.

  • Unternehmensnachfolge im Fokus– „Turmgespräch des Mittelstands“
    "Turmgespräch des Mittelstands" in Düsseldorf

    Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) lud rund 50 wirtschaftliche Entscheider, Politiker und Fachexperten ein um über die Herausforderungen und Lösungen der Nachfolgerproblematik zu diskutieren.

  • Finanzierungs-Alternative zur Hausbank - DUB.de
    Jenseits der Stange

    Joachim Haedke springt mit Finanzierung.com ein, wenn Banken bei der flexiblen Beschaffung von Liquidität für Unternehmen mauern.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg Teil II
    Teil II: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Der zweite Teil geht auf weitere für eine Vorbereitung wesentliche Punkte ein und fasst alle aufgezählten Schritte in einer Checkliste zusammen.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg
    Teil I: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Zu viele Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich der Herausforderung Unternehmensnachfolge zu spät. Eine gute Vorbereitung ist das A und 0.

  • FRANCHISE AWARDS 2019
    FRANCHISE AWARDS 2019

    In drei Kategorien messen sich insgesamt neun Franchisesysteme. Wer am Ende die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen darf entscheidet eine Fachjury.

  • Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen
    Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen

    Das passende System finden: Franchise Angebote gibt es viele, aber welche Franchise Idee ist die richtige?

  • Mobilitäts-Debatte- E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer
    E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer

    Die Bundesregierung entscheidet demnächst über die Zukunft der E-Scooter auf den Verkehrswegen. Viele Versicherer lehnen die neuen elektronischen Tretroller aber pauschal ab.

  • So gelingt das Change Management

    Neue Eigentümer bringen oft frische Ideen mit. Doch wer neue Strukturen und Prozesse integrieren will, muss ein paar Dinge beachten.

  • Auf Bewährtes aufbauen

    Franchise lohnt sich – besonders für die Nachfolger. DUB.de erklärt, was das System so attraktiv macht und worin die größte Herausforderung besteht.

  • Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!
    Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!

    Häufig werden in Franchise Verträgen auch Vorkaufsrechte festgeschrieben. Was bedeutet das nun im Falle eines gewünschten Weiterverkaufs?

  • con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award"
    con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award“

    Das Beraternetzwerk hat in der Kategorie: „Company Sales Facilitators of the Year 2019 – Germany“ den Award für seinen umfangreichen Content Marketing Ansatz erhalten.

  • Robert Gladis von der HALLESCHE
    „Benefit für Mitarbeiter“

    Jeder Versicherte sollte selbst auswählen können, welche bKV-Leistungen er in Anspruch nimmt. Dafür plädiert Robert Gladis von der HALLESCHE.

  • Steuerlich nutzbar: Durch eine Gesetzesänderung Ende 2018 werden Verluste bei einer Übertragung bis zu 50 Prozent nicht mehr gekürzt
    Das Minus nutzen

    Die Vorschrift zum anteiligen Verlustuntergang wurde Ende letzten Jahres gestrichen. Für Kapitalgesellschaften entstehen so neue Chancen, um ihre Verluste trotz Übertragung zu verrechnen.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • FRANCHISE WEITER IM AUFWIND:
    Franchise weiter im Aufwind

    Steigende Umsätze, mehr Systeme und Partner: Der Franchiseverband hat positive Zahlen vermeldet und wieder die begehrten Awards verliehen.

  • Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle
    Managed Security Services

    Nicht jedem Unternehmen gelingt es, die IT intern zu sichern. Die Alternative: Outsourcing. Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle sagt, wie das aussieht.

  • Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten
    Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten

    Der Verkauf eines Versicherungbestandes gehört zu den spezielleren Formen der Nachfolge im Mittelstand - So läuft der Verkaufsprozess problemlos ab.

  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...