Trendsport

Maui im Binnenland

Großstädter, die auf Surfbrettern stehen und paddeln, sind keine Randerscheinung mehr. Inzwischen gehören sie fest zum Bild des Sommers im deutschen Binnenland.

Ein weißer Schatten gleitet vorbei. Kaum kerbt der Schwan das samtene Wasser der Alster, die wie eine natürliche Kulisse für die Villen des Rondeelteichs wirkt. Hamburg, wie Immobilienmakler es lieben. Gediegen, hanseatisch, zurückgenommen. Ein stiller Morgen. Doch das wird sich gleich ändern.

Denn Gewässer wie die Alster in Hamburg, die ostdeutsche Müritz oder der Chiemsee bei München sind längst von der Stadtbevölkerung in Beschlag genommen worden. Schlanke Rennruderboote ziehen wie Wasserläufer ihre Bahnen und hinterlassen nur eine Doppelreihe konzentrischer Kreise, Tretboote schaukeln ihres Wegs, Kanus ziehen ihre Bahnen. Und dann noch jene Menschen, die sich auf ein Surfbrett stellen und paddeln. Zu ihnen gehöre auch ich für die nächsten 90 Minuten. Einsteigerkurs „Stand Up Paddling“ (SUP) beim SUP Club Hamburg am Isekai. Sieben Surf-Aspiranten stehen auf dem hölzernen Anleger und treten von einem Fuß auf den anderen. Bunt bedruckte Boardshorts, knallige T-Shirts und Flipflops scheinen einer Art ungeschriebener Dresscode zu sein. Dabei hängt der Himmel grau und schwer über der Stadt.

Neu ist SUP nicht. Aber der Sport kommt immer mehr ins Gleiten, und so wird es auch diesen Sommer sein. Kein Wunder, denn er ist deutlich einfacher zu lernen als Wellenreiten.

Surferfeeling in der Großstadt

Zwar benutzen die Stadtsurfer große Bretter, ganz ähnlich denen der Wellenreiter. Doch dazu kommt eine Art überlanges Stechpaddel. Das sorgt für den Vortrieb – und hilft dem Anfänger dabei, die Balance zu halten. Wenn ein Könner am Werk ist, sieht die Bewegung tatsächlich elegant und tiefenentspannt aus. Ganz „laid back“. Surferfeeling im Binnenland quasi. Und Grund Nummer zwei für die steigende Popularität.

Tatsächlich kommt der Sport ursprünglich von der Surferinsel Hawaii – entwickelt von Wellenreitern, denen die Wellen ausgegangen sind. Inzwischen brummt die SUP-Industrie hierzulande. Überall an Deutschlands Gewässern werden Bretter vermietet und Schulungen angeboten, ob für Yoga oder fürs Fitnessprogramm. Und Magazine zelebrieren Hochglanzbilder von Athletik und Sonnenglanz. Genau das dürfte auch den einen oder anderen auf jenen Steg in Hamburg gelockt haben, wo inzwischen ein sanfter Regen wie mit Fingerspitzen auf die Wasseroberflche tippt. Selfis werden dennoch gemacht. Unsere Trainerin Tanja – sportlich, blond – ficht das Wetter nicht an. Ein paar erklärende Worte. Bug vorn, hinten das Heck, so weit alles klar. Das Paddel? „Wenn man das Paddel vor sich aufstellt, sollte man mit gestrecktem Arm das Handgelenk locker auf dem Knauf ablegen können.“ Das Board? Je schwerer der Surfer, umso größer das Brett. Denn groß bedeutet auch mehr Auftrieb. Gepaddelt wird links und rechts, das Paddel eng am Board geführt. Möglichst weit vorn ins Wasser stechen. Kurven werden mit einem Schwung im weiten Halbkreis gefahren. Alles klar – in der Theorie. Und in der Praxis?

Sieben SUP-Eleven greifen nach einem Brett, eine Aussparung in der Mitte macht das einfach, und einem Paddel. Nummer eins, ich, legt das Board auf die Wasseroberflche, vorn und hinten halten es Helfer fest. Ein tastender Schritt mit dem rechten Fuß auf die Mittelachse des Boards, dann folgt der linke. Das Brett wackelt. Die Füße etwas weiter auseinander. Und jetzt noch paddeln? Wenn Tanja das sagt. Irgendwie dümpele ich bis in die Mitte des Isebekkanals. In den Magazinen sieht das anders aus.

Minuten später treiben sieben wackelige Stehpaddler ihrem ersten Ausflg auf der Alster entgegen. An ihrer Spitze steht Tanja auf ihrem Brett und gibt die Richtung vor. Eine Hand an den Knauf des Paddels, die andere deutlich darunter und ein behutsamer Schlag links – mein Brett zieht nach rechts. Ein Schlag rechts, und es geht nach links. Rechtskurve, Linkskurve, Rechtskurve. Schlangenlinien statt Schwaneneleganz.

„Für den Basisschlag wird das Paddel mit gestreckten Armen vorn am Board ins Wasser gestochen“, sagt die Trainerin. Sie hat recht. Zwar zieht es so mehr in den Schultern, aber der Schlingerkurs beruhigt sich. Muss er auch, immerhin paddeln wir auf dem Isebekkanal. Und der ist nur rund zehn Meter breit. Rechts Richtung Alster massive Betonwände, links ähnlich solide Begrenzungen. Wenn ich nun mit dem Board dagegen führe? Allein der Gedanke bringt das Brett ins Wanken. Tief durchatmen. Schulterbreit stehen und locker bleiben.

„Wie oft fällt man ins Wasser?“ Diese Frage wird Tanja vermutlich vor jedem Kurs beantworten müssen. „Einer von zehn“, sagt sie und winkt ab. Wir üben weiter: deutliche Kurven fahren – mit dem Paddel einen Halbkreis durch das Wasser ziehen. Noch einmal, dann mündet der Isebekkanal in die Alster. Hinter mir klatscht es. Die Statistik sollte recht behalten, einer ist im Wasser gelandet. Für ihn heißt es nun: nahe ans Brett schwimmen und hochklettern. Der Kollege sollte diese Technik in der nächsten Stunde perfektionieren.

Paddeln im Gleichgewicht

Rechts halten, das gilt für alle auf der Alster. Die Dampfer, die Ruderer und eben auch die Stehpaddler. Doppelschlag links, dann rechts. Das Hin und Her, jedes Mal muss das Paddel umgegriffen werden, sorgt für einen besseren Geradeauslauf und entlastet die Muskulatur. Trotzdem zieht sich die Bewegung durch den ganzen Körper. Die tiefen Muskeln werden aktiviert, heißt es in Werbebroschüren. Man könnte aber auch einfach sagen, es ist anstrengend.

Das Zutrauen wächst. Ein kräftiger Schlag beschleunigt das Brett so sehr, dass es beinahe unter mir wegrutscht. Einmal durchatmen. Links, links, rechts, rechts – langsam werden die Bewegungen fleßender. Ein ganz klein wenig zumindest.

Am Rondeelteich rücken die sieben Anfänger, zwischenzeitlich wie Perlen einer zerrissenen Kette über das dunkle Wasser zerstreut, wieder zusammen. Balanceübungen in malerischem Umfeld. „Für ein besseres Boardgefühl, um zu schauen, wie das Brett auf Bewegung reagiert, einfach mal nach vorn und nach hinten gehen“, sagt Tanja. Ich mache ein paar Schritte zum Bug, langsam hebt sich das Heck. Noch ein bisschen weiter – das Wasser schwappt kühl über meine Füße. Dann das Gleiche nach hinten. Erfahrungen mit dem Skateboard helfen nur bedingt, denn Wasser gibt der Belastung schmatzend nach. Lässt das Board nach links oder rechts kippeln. Hinter mir klatscht es.

Auf dem Rückweg dann so etwas wie eine Ahnung, was SUP kann. Der Blick hebt sich. Nimmt das Grün der Bäume wahr, registriert, dass es aufgehört hat zu regnen. Die am Ufer flnierenden Menschen, die neugierig herüberschauen. Paddel weit vorn einstechen, lang durchziehen. Es läuft. Finde ich zumindest. Und hinter mir klatscht es.

Mehr unter gsupa.com

Das interessiert andere Leser

  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...

  • Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Woman.
    „Menschen folgen Menschen“

    „Making the world more digital and female“ – mit diesem Claim möchte die Gründerin von Global Digital Woman, Tijen Onaran, Frauen zusammenbringen – auch um das Scheitern zu zelebrieren.

  • Start-up FINEXITY
    Immobilienmakler für Kleinanleger

    Die Gründer Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner über ihr Start-up FINEXITY, das die Anlage in Immobilien auf digitalem Wege revolutionieren will.

  • GmbH-Insolvenz: Den Verkauf als Weg aus der Krise nutzen
    GmbH-Insolvenz, und nun?

    Statt eines langwierigen Sanierungsverfahrens bietet sich bei Insolvenz häufig der Verkauf des Unternehmens an. Was dabei zu beachten ist.

  • Franchise Awards 2019 verliehen
    Franchise Awards 2019: Die Gewinner

    Am 28. Mai 2019 wurden in Berlin im Rahmen des Franchise Forums die begehrten Auszeichnungen verliehen. Wer die Gewinner sind erfahren Sie hier.

  • Bester Franchisenehmer der Welt - jetzt Nominierung abgeben

    Nominieren Sie Ihre Franchisenehmer zum internationalen Award und präsentieren Sie Ihr Franchise-System und Ihre Marke auf internationaler Bühne.

  • Franchise Konzepte: Positive Stimmung in den Systemen
    Franchise Klima Index 2019

    Der Franchisemarkt boomt, die Stimmung ist gut. Das zeigt die neuste Erhebung des FKI. Zugleich treibt viele Franchise-Systeme um, wie sie schnell neue Mitarbeiter und Franchisepartner finden.

  • Unternehmensnachfolge im Fokus– „Turmgespräch des Mittelstands“
    "Turmgespräch des Mittelstands" in Düsseldorf

    Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) lud rund 50 wirtschaftliche Entscheider, Politiker und Fachexperten ein um über die Herausforderungen und Lösungen der Nachfolgerproblematik zu diskutieren.

  • Finanzierungs-Alternative zur Hausbank - DUB.de
    Jenseits der Stange

    Joachim Haedke springt mit Finanzierung.com ein, wenn Banken bei der flexiblen Beschaffung von Liquidität für Unternehmen mauern.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg Teil II
    Teil II: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Der zweite Teil geht auf weitere für eine Vorbereitung wesentliche Punkte ein und fasst alle aufgezählten Schritte in einer Checkliste zusammen.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg
    Teil I: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Zu viele Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich der Herausforderung Unternehmensnachfolge zu spät. Eine gute Vorbereitung ist das A und 0.

  • FRANCHISE AWARDS 2019
    FRANCHISE AWARDS 2019

    In drei Kategorien messen sich insgesamt neun Franchisesysteme. Wer am Ende die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen darf entscheidet eine Fachjury.

  • Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen
    Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen

    Das passende System finden: Franchise Angebote gibt es viele, aber welche Franchise Idee ist die richtige?

  • Mobilitäts-Debatte- E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer
    E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer

    Die Bundesregierung entscheidet demnächst über die Zukunft der E-Scooter auf den Verkehrswegen. Viele Versicherer lehnen die neuen elektronischen Tretroller aber pauschal ab.

  • So gelingt das Change Management

    Neue Eigentümer bringen oft frische Ideen mit. Doch wer neue Strukturen und Prozesse integrieren will, muss ein paar Dinge beachten.

  • Auf Bewährtes aufbauen

    Franchise lohnt sich – besonders für die Nachfolger. DUB.de erklärt, was das System so attraktiv macht und worin die größte Herausforderung besteht.

  • Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!
    Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!

    Häufig werden in Franchise Verträgen auch Vorkaufsrechte festgeschrieben. Was bedeutet das nun im Falle eines gewünschten Weiterverkaufs?

  • con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award"
    con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award“

    Das Beraternetzwerk hat in der Kategorie: „Company Sales Facilitators of the Year 2019 – Germany“ den Award für seinen umfangreichen Content Marketing Ansatz erhalten.

  • Robert Gladis von der HALLESCHE
    „Benefit für Mitarbeiter“

    Jeder Versicherte sollte selbst auswählen können, welche bKV-Leistungen er in Anspruch nimmt. Dafür plädiert Robert Gladis von der HALLESCHE.

  • Steuerlich nutzbar: Durch eine Gesetzesänderung Ende 2018 werden Verluste bei einer Übertragung bis zu 50 Prozent nicht mehr gekürzt
    Das Minus nutzen

    Die Vorschrift zum anteiligen Verlustuntergang wurde Ende letzten Jahres gestrichen. Für Kapitalgesellschaften entstehen so neue Chancen, um ihre Verluste trotz Übertragung zu verrechnen.

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...

  • Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Woman.
    „Menschen folgen Menschen“

    „Making the world more digital and female“ – mit diesem Claim möchte die Gründerin von Global Digital Woman, Tijen Onaran, Frauen zusammenbringen – auch um das Scheitern zu zelebrieren.

  • Start-up FINEXITY
    Immobilienmakler für Kleinanleger

    Die Gründer Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner über ihr Start-up FINEXITY, das die Anlage in Immobilien auf digitalem Wege revolutionieren will.

  • GmbH-Insolvenz: Den Verkauf als Weg aus der Krise nutzen
    GmbH-Insolvenz, und nun?

    Statt eines langwierigen Sanierungsverfahrens bietet sich bei Insolvenz häufig der Verkauf des Unternehmens an. Was dabei zu beachten ist.