Führungspersönlichkeit

„Die letzten fünf Prozent herauskitzeln“

Jürgen Klopp hat Kultstatus. Ob als Meistermacher in Dortmund oder Manager in Liverpool. Dass sich hinter der schillernden Fassade ein klarer Kopf und akribischer Arbeiter verbirgt, zeigt er im Exklusiv-Interview.

Seit sieben Monaten trainiert Jürgen Klopp den FCLiverpool – und ist damit erst der zweite Deutsche, der in der englischen Premier League als Cheftrainer arbeitet. Das DUB UNTERNEHMERMagazin sprach mit dem 48-Jährigen über den hohen Erwartungsdruck auf der Insel, seine Motivationsstrategien für die „Reds“ und was gute Führung ausmacht.

DUB UNTERNEHMER-Magazin: In Großbritannien gibt es Tassen mit Ihrem Konterfei, selbst gegnerische Fans und Trainer zollen Ihnen Respekt. Setzen Sie die hohen Erwartungen unter Druck?

Jürgen Klopp: Zunächst: Der äußere Druck kann nie so hoch sein wie der, den man sich selbst macht. Und unter Druck setzt man sich vor allem dadurch, dass man den Erwartungen anderer entsprechen möchte. Ich versuche, meinen Überzeugungen zu folgen und die mir gesteckten Ziele zu erreichen. Das trägt zu einer gewissen Gelassenheit bei. Außerdem hilft es mir, mich in meiner knappen Freizeit mit anderen Dingen als dem Fußball zu beschäftigen. Ich schaffe mir bewusst Freiräume. Ich lese dann zum Beispiel historische Romane, aber auf keinen Fall Fachliteratur.

Sie sind in Ihrer Freizeit also ein Sportmuffel?

Klopp: Nein, das nicht. Nur der Fußball muss dann mal kurz zurückstecken. Ich spiele gern Tennis. Das ist jedoch in England ein Problem, weil es kaum Tennishallen gibt. Deshalb gehe ich in Liverpool viel schwimmen. Oder ich tobe mit meinem Hund am Strand in der Nähe meines Wohnhauses. Das ist ein Stück Normalität für mich.

Wie schwierig ist es, ein Team in einer anderen Sprache als der Muttersprache zu motivieren?

Klopp: Motivation erfolgt ja nicht allein durch Sprache, sondern dadurch, dass ich mein Team miteinbeziehe und von der Sinnhaftigkeit des Tuns überzeuge: durch Erklären, Vormachen, durch Anfeuern, konstruktive Kritik und Humor – und dadurch, dass ich Vertrauen schenke. Ein Vorteil ist außerdem, dass Liverpool eine internationale Truppe hat. Englisch ist für viele nicht die Muttersprache. Aber wir finden verbal immer den kleinsten gemeinsamen Nenner (lacht).

Ist Ihre Führungsphilosophie überall dieselbe?

Klopp: Meine persönliche Überzeugung lautet: Alle Profispieler bringen 95 Prozent der möglichen 100 Prozent Leistungsfähigkeit mit. Andernfalls wären sie gar nicht da, wo sie sind, und hätten es gar nicht in den Profifußball geschafft. Ich möchte aus jedem Spieler die restlichen fünf Prozent herauskitzeln, die ihm noch fehlen und die im Spitzensport den Unterschied ausmachen. Das ist eine starke Motivation für mich.

Sie stehen für ein System, das den Spielaufbau des Gegners im Ansatz zerstört. Lässt sich ein bestehendes Team wirksam auf eine neue Idee umpolen, oder brauchen neue Strategien neue Leute?

Klopp: Ich bleibe mal beim Fußball: Bei einem Verein wie Liverpool spielen in der Regel Spieler von hoher Qualität, die auch Systeme umsetzen können, die sie vorher vielleicht nicht gespielt haben. Ich gebe den Spielern eine Chance und versuche, sie so einzusetzen und zu fördern, dass sie das Beste aus sich herausholen und dem Team nutzen. Ich schaue mir einige Monate an, wie die Spieler ein neues System umsetzen, und entscheide dann, inwiefern System oder Aufstellung angepasst werden müssen. So ein Prozess erfordert von allen Beteiligten Geduld.

Wie bauen Sie Ihre Mannschaft nach einer Niederlage wieder auf?

Klopp: Ich gestehe: Nach Niederlagen ist der Abend mit mir nicht vergnügungssteuerpflichtig. Ich bin erst mal bedient. Das hält aber nicht lange an. Nach kurzer Zeit richte ich mein Augenmerk auf die Dinge, die positiv waren, und erarbeite konstruktiv mit der Mannschaft, was sie in Zukunft besser machen kann.

Starspieler verdienen im Profifußball häufig mehr als der Trainer. Entstehen dadurch Probleme in der Hierarchie?

Klopp: Respekt erreicht man als Trainer nicht durch den Gehaltsscheck. Sondern durch Verbindlichkeit, Standhaftigkeit, Konsequenz und Kompetenz. Und wenn ich mich als Trainer gerecht bezahlt fühle, sollte es mir ziemlich egal sein, was andere verdienen.

Wie stehen Sie zu den exponentiell steigenden Gehältern und Ablösesummen im Profifußball?

Klopp: Sicherlich muten die kursierenden Zahlen für andere Berufsgruppen sehr hoch an. Aber – und da kann ich nur für mich sprechen – bezogen auf mein Gehalt in Deutschland verdiene ich hier in Großbritannien monatlich mehr. Wenn ich jedoch die Intensität und den Umfang der Arbeit betrachte, komme ich wahrscheinlich auf den gleichen Stundenlohn. Ferner sprechen wir nur über die Top fünf bis zehn Prozent der Spieler und Manager, die im Umkehrschluss aber auch die Liga für den globalen Markt so attraktiv machen.

Was halten Sie von privaten oder Unternehmensinvestoren im Profifußball?

Klopp: Wenn Klubs derart honorige und leidenschaftliche Investoren finden, die die Tradition und die Fans als das wichtigste Gut betrachten und diese pflegen, wie hier in Liverpool, dann sollte man aufgeschlossen sein.

Beschäftigen Sie sich mit finanziellen Fragen rund um den Verein?

Klopp: Ich habe den Überblick über das Budget und zu sämtlichen Themen wie Ticketing, Sponsoring und Besitzverhältnissen eine Meinung, die ich an gegebener Stelle auch äußere. Doch die genannten Bereiche gehen über meine Kompetenzen hinaus. Deshalb beschäftige ich mich damit nicht im Detail.

Ihre bisherige Arbeit in Liverpool ist von wechselndem Erfolg geprägt. Haben Sie sich die Aufgabe so schwer vorgestellt?

Klopp: Ich wusste, dass es nicht leicht werden wird. Aber ich hatte gar keine Zeit, mir die Aufgabe im Detail auszumalen. Außerdem bin ich nicht der Typ, der sich über mögliche Schwierigkeiten vorab den Kopf zerbricht. Ich lebe im Hier und Jetzt. Eine der größten Herausforderungen im Vergleich zur Bundesliga ist jedoch, dass wirklich alle drei Tage ein Punktspiel stattfindet. Das ist für die Spieler eine große Belastung. Die sind extrem gefordert. Es ist deshalb leider abzusehen, dass die Karrieren vieler Premier-League-Spieler kürzer dauern werden als die in anderen Profiligen.

Welche Eigenschaften würden Sie gern an sich ändern?

Klopp: Ich wäre gern geduldiger. Ich bin ein intuitiver Mensch, handele zumeist aus dem Bauch heraus und bin wenig diplomatisch. Das macht es nicht immer leicht (lacht).

Würden Sie anderen einen ähnlichen Schritt wie Ihren und ein komplett neues Umfeld empfehlen?

Klopp: Nein, das würde ich so nicht sagen. Viele Menschen haben dazu gar nicht die Möglichkeit – noch dazu unter solch guten Bedingungen, wie ich sie hatte und habe. Ich fühle mich durchaus privilegiert. Mir wird viel abgenommen. Ich durfte zum Beispiel meine zwei wichtigsten Co-Trainer mit nach Liverpool bringen. Ich wollte unbedingt einmal im Ausland arbeiten und erfahren, was dort anders ist und ob ich mit der neuen Sprache und Kultur zurechtkomme. Ich bin sehr froh, dass ich die Gelegenheit bekommen habe. Für mich persönlich ist das eine gute Erfahrung.

DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK

  1. Respekt kommt durch Verbindlichkeit, Standhaftigkeit, Konsequenz und Kompetenz.
  2. Klopp ist für Mäzenatentum im Fußball, sofern Tradition und Fans berücksichtigt werden.

Das interessiert andere Leser

  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...

  • Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Woman.
    „Menschen folgen Menschen“

    „Making the world more digital and female“ – mit diesem Claim möchte die Gründerin von Global Digital Woman, Tijen Onaran, Frauen zusammenbringen – auch um das Scheitern zu zelebrieren.

  • Start-up FINEXITY
    Immobilienmakler für Kleinanleger

    Die Gründer Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner über ihr Start-up FINEXITY, das die Anlage in Immobilien auf digitalem Wege revolutionieren will.

  • GmbH-Insolvenz: Den Verkauf als Weg aus der Krise nutzen
    GmbH-Insolvenz, und nun?

    Statt eines langwierigen Sanierungsverfahrens bietet sich bei Insolvenz häufig der Verkauf des Unternehmens an. Was dabei zu beachten ist.

  • Franchise Awards 2019 verliehen
    Franchise Awards 2019: Die Gewinner

    Am 28. Mai 2019 wurden in Berlin im Rahmen des Franchise Forums die begehrten Auszeichnungen verliehen. Wer die Gewinner sind erfahren Sie hier.

  • Bester Franchisenehmer der Welt - jetzt Nominierung abgeben

    Nominieren Sie Ihre Franchisenehmer zum internationalen Award und präsentieren Sie Ihr Franchise-System und Ihre Marke auf internationaler Bühne.

  • Franchise Konzepte: Positive Stimmung in den Systemen
    Franchise Klima Index 2019

    Der Franchisemarkt boomt, die Stimmung ist gut. Das zeigt die neuste Erhebung des FKI. Zugleich treibt viele Franchise-Systeme um, wie sie schnell neue Mitarbeiter und Franchisepartner finden.

  • Unternehmensnachfolge im Fokus– „Turmgespräch des Mittelstands“
    "Turmgespräch des Mittelstands" in Düsseldorf

    Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) lud rund 50 wirtschaftliche Entscheider, Politiker und Fachexperten ein um über die Herausforderungen und Lösungen der Nachfolgerproblematik zu diskutieren.

  • Finanzierungs-Alternative zur Hausbank - DUB.de
    Jenseits der Stange

    Joachim Haedke springt mit Finanzierung.com ein, wenn Banken bei der flexiblen Beschaffung von Liquidität für Unternehmen mauern.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg Teil II
    Teil II: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Der zweite Teil geht auf weitere für eine Vorbereitung wesentliche Punkte ein und fasst alle aufgezählten Schritte in einer Checkliste zusammen.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg
    Teil I: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Zu viele Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich der Herausforderung Unternehmensnachfolge zu spät. Eine gute Vorbereitung ist das A und 0.

  • FRANCHISE AWARDS 2019
    FRANCHISE AWARDS 2019

    In drei Kategorien messen sich insgesamt neun Franchisesysteme. Wer am Ende die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen darf entscheidet eine Fachjury.

  • Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen
    Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen

    Das passende System finden: Franchise Angebote gibt es viele, aber welche Franchise Idee ist die richtige?

  • Mobilitäts-Debatte- E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer
    E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer

    Die Bundesregierung entscheidet demnächst über die Zukunft der E-Scooter auf den Verkehrswegen. Viele Versicherer lehnen die neuen elektronischen Tretroller aber pauschal ab.

  • So gelingt das Change Management

    Neue Eigentümer bringen oft frische Ideen mit. Doch wer neue Strukturen und Prozesse integrieren will, muss ein paar Dinge beachten.

  • Auf Bewährtes aufbauen

    Franchise lohnt sich – besonders für die Nachfolger. DUB.de erklärt, was das System so attraktiv macht und worin die größte Herausforderung besteht.

  • Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!
    Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!

    Häufig werden in Franchise Verträgen auch Vorkaufsrechte festgeschrieben. Was bedeutet das nun im Falle eines gewünschten Weiterverkaufs?

  • con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award"
    con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award“

    Das Beraternetzwerk hat in der Kategorie: „Company Sales Facilitators of the Year 2019 – Germany“ den Award für seinen umfangreichen Content Marketing Ansatz erhalten.

  • Robert Gladis von der HALLESCHE
    „Benefit für Mitarbeiter“

    Jeder Versicherte sollte selbst auswählen können, welche bKV-Leistungen er in Anspruch nimmt. Dafür plädiert Robert Gladis von der HALLESCHE.

  • Steuerlich nutzbar: Durch eine Gesetzesänderung Ende 2018 werden Verluste bei einer Übertragung bis zu 50 Prozent nicht mehr gekürzt
    Das Minus nutzen

    Die Vorschrift zum anteiligen Verlustuntergang wurde Ende letzten Jahres gestrichen. Für Kapitalgesellschaften entstehen so neue Chancen, um ihre Verluste trotz Übertragung zu verrechnen.

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...

  • Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Woman.
    „Menschen folgen Menschen“

    „Making the world more digital and female“ – mit diesem Claim möchte die Gründerin von Global Digital Woman, Tijen Onaran, Frauen zusammenbringen – auch um das Scheitern zu zelebrieren.

  • Start-up FINEXITY
    Immobilienmakler für Kleinanleger

    Die Gründer Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner über ihr Start-up FINEXITY, das die Anlage in Immobilien auf digitalem Wege revolutionieren will.

  • GmbH-Insolvenz: Den Verkauf als Weg aus der Krise nutzen
    GmbH-Insolvenz, und nun?

    Statt eines langwierigen Sanierungsverfahrens bietet sich bei Insolvenz häufig der Verkauf des Unternehmens an. Was dabei zu beachten ist.