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Ausgeglichen

Der detaillierte Blick in den aus Studierendensicht zweitwichtigsten Bereich Work-Life-Balance zeigt, dass die Befragten insbesondere auf flexible Arbeitszeitmodelle, Überstundenausgleich und Home-Office Wert legen.

Wissenschaft oder Wirtschaft?

Bei den Branchen und Sektoren, die für die Generation Y attraktiv sind, ergibt die Umfrage ein relativ ausgeglichenes Bild. Rund 14 Prozent der Teilnehmer gaben an, in der Industrie arbeiten zu wollen, rund 17 Prozent bevorzugen das Dienstleistungsgewerbe, und rund fünf Prozent wollen im Handel tätig werden. Somit sind es immerhin 36 Prozent der Teilnehmer, die in die Wirtschaft wollen. Auch der Beamtenstatus scheint viele Millennials zu locken, rund 18 Prozent der Teilnehmer gaben an, in Zukunft vorzugsweise für die öffentliche Hand zu arbeiten. Nicht hinzugezählt wurde dabei der Bereich Forschung und Wissenschaft, in dem 13 Prozent der Ypsiloner ihren Traumjob erwarten. Besonders auffällig ist die Kategorie der Unentschlossenen – 22 Prozent haben keine Präferenz für eine bestimmte Branche oder einen Sektor.

Alles Online

Schönes Briefpapier fürs Anschreiben, edle Bewerbungsmappen oder gar handschrifliche Lebensläufe – damit darf man den Digital Natives nicht kommen. Rund 44 Prozent der Studierenden ist es wichtig, dass sie ihre Bewerbung per E-Mail einsenden können. Bewerbungsportale mit Uploadfunktion und webbasierte Online-Formulare erachtete jeweils rund ein Drittel der Studierenden als wichtig. 26 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ihnen der Bewerbungsprozess nicht wichtig ist.

Teil 1: Bereit für die Neuen?
Teil 2: Bitte freundlich
Teil 3: Ausgeglichen

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