Gesunde Motivation

Mit der betrieblichen Krankenversicherung bringen sich Arbeitgeber im Rennen um Fachkräfte in die Poleposition. Ob Yogakurs, Zahnersatz oder Chefarztbehandlung: Bewerber und Belegschaft wissen das vielseitige Leistungsplus zu schätzen.

Es gibt Fragen, die fast alle Unternehmer beschäftigen: Abwarten oder investieren? Bankkredit oder Börsengang? Aber vor allem: Wie überzeuge ich die besten Kräfte davon, in meinem Unternehmen zu arbeiten und zu bleiben? Die Frage gewinnt zunehmend an Brisanz. Denn neben der Konkurrenz erschweren demografischer Wandel und Fachkräftemangel die Mitarbeitergewinnung und -bindung.

Um der künftig vermutlich immer längeren Lebensarbeitszeit gewachsen zu sein, muss die Leistungsfähigkeit erhalten werden. Auf dem Gebiet der Prävention hat sich das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) für viele Unternehmen bewährt. Es ist die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten. Spezielle Vorsorgeangebote von Krankenversicherungen tragen dazu bei, es gar nicht erst zur Erkrankung kommen zu lassen.

Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) hingegen wird im Krankheitsfall wirksam. Sie ergänzt die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung, zum Beispiel, indem sie die Kosten für naturheilkundliche Verfahren und Sehhilfen übernimmt. Je nach Police umfasst sie außerdem die Behandlung durch den Chefarzt sowie den Anspruch auf Ein- oder Zweibett-zimmer im Krankenhaus, Krankentagegeld und zahnärztliche Leistungen. Abhängig vom Anbieter ließe sich die Aufzählung sogar noch fortführen.

In der Regel schließen Unternehmen die bKV für die gesamte Belegschaft oder einzelne Mitarbeitergruppen ab. Für die Finanzierung existieren verschiedene Modelle. Diese reichen von der vollen Bezahlung durch den Arbeitergeber über eine Bezuschussung bis hin zu einem Rahmenvertrag ohne jegliche finanzielle Belastung.

Unternehmen haben gemäß Paragraf 4 Absatz 4 Einkommenssteuergesetz (EStG) die Möglichkeit, Beiträge zur bKV als Betriebsausgaben anzusehen und diese vom Gesamtumsatz abzuziehen. Auf diese Weise kann die allgemeine Steuerlast des Unternehmens reduziert werden, da diese Ausgaben dann steuerlich absetzbar sind. Voraussetzung bleibt, dass der Arbeitgeber Vertragspartner des Krankenversicherungsunternehmens ist und die Ausgaben betrieblich veranlasst sind.

Vorteil im Kampf UM Arbeitskräfte

Unternehmen können mit der bKV gegenüber Arbeitnehmern und Bewerbern punkten. So steigern sie ihr Ansehen bei den eigenen Mitarbeitern, die über die bKV in den Genuss eines hochwertigen privaten Krankenversicherungsschutzes kommen. Das kommt ihnen bei der Rekrutierung neuer Fachkräfte zugute und knüpft die Mitarbeiter enger ans Unternehmen. Kostspielige Beihilfezusagen löst die bKV ab. In Krisensituationen, etwa während schwerwiegender Umstrukturierungsmaßnahmen, kann sie als wirksames Kompensationsinstrument dienen, um die Gunst der Belegschaft zurückzugewinnen. Darüber hinaus ist die bKV eine kostengünstige Alternative zur Gehaltserhöhung. Der zentrale Grund für Arbeitgeber, diese Leistung anzubieten, ist aber, dass Mitarbeiter mit optimaler medizinischer Versorgung in der Regel seltener erkranken und weniger Fehlzeiten aufweisen.

Wie groß das Interesse an einer bKV auf Arbeitnehmerseite ist, belegt eine Umfrage der Meinungsforscher von INSA: Der Aussage „Ich fände es gut, wenn mir mein Arbeitgeber eine betriebliche Krankenversicherung anbieten würde“ stimmten 63 Prozent der 2.030 befragten Arbeitnehmer zu. Einer Towers-Watson-Studie zufolge rangiert sie sogar vor reizvollen Extras wie Dienstwagen oder einer arbeitgeberfinanzierten Unfallversicherung.

Gruppenbonus

Besonders stark locken diejenigen bKV-Verträge, die nicht nur dem Arbeitnehmer zusätzliche Gesundheitsleistungen gewähren, sondern auch seiner Familie. Da die Policen meist für größere Mitarbeitergruppen abgeschlossen werden, kann zudem in der Regel auf die sonst erforderliche individuelle Gesundheitsprüfung verzichtet werden. Aus der Sicht von Philip Spies, Direktionsbevollmächtigter vom Industrie-Pensions-Verein (IPV), handelt es sich bei der bKV daher um „eine echte Sozialleistung des Arbeitgebers, die den Mitarbeitern einen sofortigen Mehrwert bietet und gerade auch älteren Angestellten zugute kommt“. Denn ohne die Gesundheitsprüfung erhalten selbst Mitarbeiter mit Vorerkrankungen die privaten Zusatzleistungen.

Auf dem freien Markt wäre das undenkbar – oder zumindest sündhaft teuer. Der IPV wurde von den Vorgängern des Bundesverbandes der Deutschen Industrie und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände gegründet und berät seine Mitglieder seit 90 Jahren zur betrieblichen Alters- und Gesundheitsvorsorge.

Ein weiterer Vorteil: der frühe Nutzen. Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung (bAV) beziehen Arbeitnehmer erst, wenn sie aus dem Beruf ausscheiden. Die bKV hingegen wirkt sofort. Philip Spies vom IPV beschreibt die bKV deshalb konsequent als „logische Ergänzung zur betrieblichen Altersversorgung“.

Unternehmer, die damit liebäugeln, die Krankenzusatzversicherung einzuführen, profitieren von deren Anpassungsfähigkeit: Einige Versicherungen bieten inzwischen speziell entwickelte Einzelbausteine an, aus denen die bKV zusammengesetzt werden kann. Das ermöglicht Lösungen, die den individuellen Bedürfnissen von Unternehmen gerecht werden.

Wer seinen Angestellten so wie Algecos Personalchef einen noch größeren Leistungsumfang bieten möchte, ergänzt das BGM und die bKV beispielsweise um eine bAV oder eine betriebliche Unfallversicherung (bUV). Zum einen fußt das Alterseinkommen der Arbeitnehmer auf diese Weise auf einer dritten Säule, welche die gesetzliche Rente und gegebenenfalls private Rentenvorsorge ergänzt. Unternehmen nehmen damit zusätzliche Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahr. Zum anderen werden Mitarbeiter und ihre Familienmitglieder für den Fall von Unfällen in der Freizeit finanziell abgesichert. Das schließt eine Lücke der gesetzlichen Unfallversicherung, die nur zahlt, wenn sich Unfälle bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg ereignen.

Mehr als die Summe seiner Teile

Es liegt nahe, ein solch ganzheitliches Gesundheits- und Vorsorgekonzept für Angestellte von ein und demselben Anbieter zu beziehen, statt auf mehrere Partner zuzugreifen. So kann gewährleistet werden, dass die einzelnen Komponenten aus BGM und bKV ideal aufeinander zugeschnitten sind. Zudem hält es den Aufwand schlank und sichert eine durchgängige Kommunikation.

Die Süddeutsche Krankenversicherung (SDK) engagiert sich bereits seit knapp 20 Jahren in der bKV und ist damit ein Pionier in diesem Geschäftsfeld. Neben den gängigen Versicherungslösungen für ergänzende stationäre und ambulante Leistungen im Krankheitsfall sind Vorsorgetarife auf dem Vormarsch, so die SDK, die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Präventionskurse übernehmen. Nach eigenen Aussagen ist man hier mit einem neuen, sehr leistungsfähigen Tarif am Markt.

Die Nachfrage jedenfalls ist da. Von September 2013 bis September 2014 stieg die Zahl der bKV-Gruppenverträge von 2.018 auf annährend 2.400 an. Damit profitieren allein bei der SDK mehr als 120.000 Arbeitnehmer von einer ergänzenden Absicherung.

„Wir beobachten, dass gerade Klein- und Mittelständler zunehmend in ihre Mitarbeiter investieren“, sagt Dr. Gerd Sautter, Vorstand der Württembergischen Krankenversicherung. Entsprechend habe sich
die Anzahl der Kollektivvereinbarungen seit 2012 auch sehr positiv entwickelt.

„Immer mehr Unternehmen erkennen, wie wichtig es ist, gute und talentierte Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch möglichst lange im Unternehmen zu halten“, so der Vorstand. Für 2015 geht Sautter daher von einer „deutlichen Steigerung“ der Zahl aus. Der Trend stimmt die Versicherungsbranche zuversichtlich. Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), sagt: „Nach aktuellen Zahlen sind rund 300.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Rahmen einer betrieblichen Krankenversicherung abgesichert.“

Leistungsmerkmal Service

Endloses Warten in der Telefon-Hotline, unübersichtliche Unterlagen, Fachchinesisch – für ein gelungenes betriebliches Gesundheitsangebot ist hervorragender Service mindestens genauso wichtig wie kostengünstige,
hochwertige Leistungen.

Frank Kettnaker, Vorstandsvorsitzender der Halleschen Krankenversicherung, legt deshalb großen Wert auf starken Service: „Die Hallesche ist für ihre Kunden da, wenn sie gebraucht wird. Mit dem Abschluss einer betrieblichen Krankenversicherung bieten wir daher gleichzeitig ein umfassendes Servicepaket an – ganz ohne Extrakosten.“

Zu den Serviceleistungenzählen etwa ein Gesundheitstelefon, das Kunden rund um die Uhr Fragen zu Gesundheitsthemen wie gesunder Ernährung, Beipackzetteln oder Reisekrankheiten beantwortet. Diverse Gesundheitsbroschüren, ein Gesundheitsportal im Internet und die HALLESCHE-Gesundheitsakte, die Mitarbeiter bei der Organisation ihres persönlichen Gesundheitsmanagements unterstützt, ergänzen das Angebot.

Attraktiv auch ohne Steuervorteil

Leider sind die Zeiten vorbei, in denen Arbeitnehmer die bKV für sich als Steuervorteil verbuchen konnten. Bis Oktober 2013 galt die Krankenzusatzversicherung noch als Sachleistung. Ähnlich wie beispielsweise Tankgutscheine war sie bis zur Gesamtgrenze von 44 Euro steuerfrei. Dann entschied das Bundesfinanzministerium, die bKV sei als Barlohn zu werten. Seitdem müssen die Beiträge versteuert werden.

Trotz Wegfall des Steuervorteils behält die betriebliche Krankenversicherung ihre Strahlkraft. „Auch ohne Steuerfreiheit ist eine bKV für die Mitarbeiter preiswerter als ein individueller Zusatzschutz“, sagt Leienbach. „Denn da der Arbeitgeber den Versicherungsschutz für seine gesamte Belegschaft oder für größere Mitarbeitergruppen abschließt, kann das Versicherungsunternehmen wegen des Gruppeneffekts günstiger kalkulieren“, so der PKV-Direktor.

Fahlbusch jedenfalls ist und bleibt überzeugt: „Algeco steht zur Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber – wir werden an unserer bKV festhalten.“

Das interessiert andere Leser

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

  • Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018
    Ein solides Fundament

    Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018 - Insgesamt 64 Partner haben sich im vergangenen Jahr mit dem Franchisegeber selbstständig gemacht.

  • Das Franchise Prinzip: Auch im Bereich Nachhilfe zahlt sich ein etabliertes Franchisegeber aus
    Franchise mit Köpfchen – die Nachhilfe-Branche unter der Lupe

    Studienkreis konnte auch dieses mal die Tester überzeugen und wird erneut „Testsieger der Nachhilfe-Institute“.

  • Management-Buy-Out als Nachfolgestrategie für Familienunternehmen nimmt merklich zu
    Management-Buy-Out als Nachfolgestrategie für Familienunternehmen

    Traditionelle Konzepte zur Unternehmensnachfolge lassen sich im deutschen Mittelstand immer seltener realisieren. Vor allem Management-Buy-Out erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

  • Unternehmensnachfolge im Mittelstand hat sich verändert
    Unternehmensnachfolge im Mittelstand

    Mehr und mehr Unternehmensinhaber prüfen den Firmenverkauf an externe Käufer. Die Nachfolge im Mittelstand bleibt dennoch ein drängendes Problem, zeigt eine Untersuchung der KfW.

  • Wie ein harter Brexit deutsche Familienunternehmen trifft
    Wie ein harter Brexit deutsche Familienfirmen trifft

    Ein ungeregelter Austritt Großbritanniens träfe die hiesigen Familienunternehmen ins Mark. Vor allem in Verbindung mit dem deutschen Erbschaftssteuerrecht müssen Unternehmer böse Folgen fürchten.

  • Leer gefegter Markt: Top-Talente waren schon immer umkämpft. Firmen müssen ihre Suche nach Kandidaten deshalb umstellen.
    Jagd nach Talenten

    Eine hohe Beschäftigungsrate und die lange florierenden Konjunktur machen es den Talent-Scouts nicht leicht. Firmen müssen ihre Suche nach Kandidaten deshalb umstellen.

  • Ein insolventes Unternehmen kaufen? Was spricht für einen solchen Kauf?
    Insolventes Unternehmen kaufen, ja oder nein?

    Eine insolvente Firma zu übernehmen lohnt sich sicher nicht immer. Aber der Kauf bietet auch die Möglichkeit eines schnellen, günstigen Markteinstiegs. Welche Gründe sprechen dafür?

  • Franchise - die Branche boomt auch weiterhin
    Franchise bleibt weiterhin auf Erfolgskurs

    Die Branchenstatistik des Deutschen Franchsieverbandes belegt es: Der Markt entwickelt sich auch weiterhin positiv. Die wichtigsten Zahlen und Erkenntnisse finden Sie hier.

  • Tipps für externe Nachfolger: So finden Sie Ihr Unternehmen.

    Der Traum vom eigenen Unternehmen beschäftigt viele Manager, die sich über Jahre konsequent auf der Karriereleiter nach oben gearbeitet haben.

  • Green Key-Empfehlung für mobilen Fritteusenservice

    Franchisegeber FiltaFry, gehört zu den ersten Lieferantenservices, die durch die DGU (Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung) das Green Key Eco-Label erhielten.

  • Franchise Expo 2019 in Frankfurt
    Franchise Expo 2019 – die erfolgreiche Messe geht in die zweite Runde

    Das Jahr 2019 hat gerade erst begonnen und die deutsche Franchisewirtschaft kann sich bereits jetzt auf die nächste Franchise Expo (FEX19) in Frankfurt freuen.

  • Immer mehr Senior-Inhaber suchen einen Nachfolger

    Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage bei der Unternehmensnachfolge geht weiter auseinander. Der Fachkräftemangel und das neue Erbschaftssteuerrecht hemmen Übernahmeinteressierte.

  • Am abheben: der Franchise Klima Index verbreitet Optimismus
    Am abheben: der Franchise Klima Index verbreitet Optimismus

    Der Deutsche Franchiseverband hat vor einem halben Jahr zum ersten Mal die Stimmungslage am Franchisemarkt eruiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

  • Nachfolge im Franchise

    Als Franchisenehmer mit wenig Eigenkapital zum eigenen Unternehmen? Ein Beispiel aus Ravensburg zeigt, wie der Weg zur Gründung aussehen könnte.

  • Zurück an die Weltspitze

    Damit Deutschland erfolgreich bleibt, braucht es eine Kreativwende, fordern Martin Blach, Bernd Heusinger und Marcel Loko von der Hirschen Group.

  • Vom Hype zur Realität

    Führungskräfte müssen lernen zu differenzieren: Hype hin oder her – nicht alles, was Start-ups vorleben, ist unreflektiert zu übernehmen. Wo Sie abwägen sollten, sagt TK-Chef Dr. Jens Baas.

  • Profi-Sparring

    Wie ein neuer Chef eine Agentur repositioniert, während der Gründer noch an Bord ist. nachgehakt bei Jens Huwald, Wilde und Partner.

  • Ist mein Unternehmen zukünftsfähig?

    Gratis: DUB startet Deutschlands größte Unternehmer-Umfrage – zusammen mit KPMG und den Hochschulen in Paderborn und Regensburg. Am Schnelltest teilnehmen und sofort Auswertung erhalten!

  • Leasing-Spezial: Alles ist leasebar

    Längst bieten sich für Unternehmer Möglichkeiten, Innovationen und andere Investitionen mit Leasingpartnern zu realisieren. Experten und Vertreter evon Leasinggesellschaften erklären, welche ...

  • Wahre Kunst

    Art on the Wrist – so beschreibt Alexander Shorokhoff seine Uhren. Denn die mutigen Kreationen des Avantgardisten sind keineswegs Standard.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

  • Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018
    Ein solides Fundament

    Positive Bilanz für Franchise-System Town & Country Haus in 2018 - Insgesamt 64 Partner haben sich im vergangenen Jahr mit dem Franchisegeber selbstständig gemacht.

  • Das Franchise Prinzip: Auch im Bereich Nachhilfe zahlt sich ein etabliertes Franchisegeber aus
    Franchise mit Köpfchen – die Nachhilfe-Branche unter der Lupe

    Studienkreis konnte auch dieses mal die Tester überzeugen und wird erneut „Testsieger der Nachhilfe-Institute“.