Eigene Firma gründen: Das sind die ersten Schritte

Frei von den Zwängen des Angestelltendaseins: das ist nur ein Motiv, ein Unternehmen zu gründen. Wer sich heute selbstständig macht, kann eine Vielzahl von Gründungsberatungen in Anspruch nehmen.

1. Unternehmen gründen

Nicht automatisch ist das Gegenteil vom Angestelltendasein das Gründen eines Unternehmens. Man kann auch in ein bestehendes Unternehmen einsteigen, dann braucht es kein eigenes Konzept. Der Weg in die Selbstständigkeit ist für viele Menschen eine Option, um sich selber mit einem hohen Maß an Selbstbestimmtheit zu verwirklichen. Eine besondere Form der Selbständigkeit ist das Franchising. Es ist längst eine beliebte Möglichkeit für Gründer geworden, die keine eigene bahnbrechende Idee selbst entwickeln wollen, sondern auf das bestehende und erprobte wie erfolgreiche Geschäftsmodelle des Franchisegebers setzen wollen. Als Franchisenehmer kauft man dem Franchisegeber eine Lizenz ab und darf dann gegen diese Gebühr die Idee hinter dem Franchising an einem neuen Standort umsetzen.

Nicht zwangsläufig muss man der erfahrene Experte sein, um eine eigene Firma zu gründen, sich zu beteiligen oder in den Franchise-Markt einzusteigen. Quereinsteiger präferieren oft Branchen mit niedrigen Einstiegshürden, wie etwa den Handel im Gegensatz zur Industrie. Wer in eine Branche quereinsteigt, ist überproportional häufig Gründer im Nebenerwerb. Das Kalkül: langfristig eine ernstzunehmende Alternative zur Festanstellung aufzubauen, geht in einer fremden Branche eher als Quereinsteiger. Nicht selten kommt es vor, dass dabei eine boomende Branche fokussiert wird.

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2. Wie macht man sich selbstständig?

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Bei der Gründung eines Unternehmens fängt dies mit der Ideenfindung an. Die Idee sollte überzeugend sein, wichtiger aber noch ist, dass diese Idee sich auch in ein marktfähiges Produkt oder in eine überzeugende Dienstleistung überführen lässt. Zur Validierung seiner eigenen These ist es zwingend notwendig, eine tiefgehende Marktanalyse zu machen. Sonst droht schnell die Bauchlandung. Zu einer Marktanalyse gehört es, Datenbanken und Statistiken zu durchforsten, mit möglichen Kunden zu sprechen, und Erfahrungen seiner möglichen Angestelltenzeit einfließen zu lassen.

Wer eindeutig positive Signale von möglichen Kunden, von Gründungsberatungen und anderen professionellen Ansprechpartnern bekommen hat, kann mit der Erstellung des Businessplanes loslegen. Dieser Projektteil sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da Banken, Investoren und auch andere finanzielle Förderer wie etwa die Bundesagentur für Arbeit diesen als absolut notwendig ansehen. Zum anderen kann ein ausgefeilter Businessplan das Risiko des Scheiterns minimieren, da mögliche Fallstricke ausgemerzt werden. Nicht zuletzt ist der Businessplan ein Planungsinstrument: Im Businessplan legt der Gründer für die nächsten Jahre Ziele und Schritte fest – und kann diese später immer wieder kritisch überprüfen.

Experten-Tipps zur Erstellung Ihres Businessplans

Die Idee, der Businessplan ist das Eine, das nötige Geld beschaffen, das Andere. Erfreulich beim Thema Geld: Die Zahl der möglichen Geldgeber war noch nie so groß wie heutzutage. Das liegt vor allem an den Möglichkeiten der Crowd-Finanzierung. Wer eine eigene Firma gründen will, dem helfen in der Anfangsphase üblicherweise Verwandte und Bekannte mit einem Darlehen oder einer Geldspritze aus. Startup-Wettbewerbe sind eine weitere gute Anlaufadresse, um Geld einzusammeln. Hinzu kommen staatliche Förderprogramme, die häufig unerlässlich für einen guten Start sind. Dazu zählen unter anderem das Exist-Stipendium des Bundeswirtschaftsministeriums, das ERP-Kapital für Gründung, der ERP-Gründerkredit-StartGeld, der KfW-Unternehmerkredit. Eine weitere Anlaufstelle sind die Förderbanken der Bundesländer. Zu möglichen weiteren Geldgebern zählen im Verlauf: Business Angels, Accelerator-Programme, Venture-Capital-Firmen sowie Gründerfonds wie der High-Tech-Gründerfonds.

3. Ideen für die Selbstständigkeit

Zu den größten und verbrauchernahen Branchen zählen die Gastronomie, der Einzelhandel, der Pflegesektor, der gesamte Bereich der Bildung & Sozialen-Dienstleistungen sowie Dienstleistungen aller Art. Häufig ist es für einen erstmaligen Gründer einfacher in einer Branche zu starten, die er entweder aus einer früheren Angestelltentätigkeit kennt oder die nah am Endkunden ist, um Feedback zu seinen Produkten oder Dienstleistungen schnell zu bekommen.

Generell bietet auch die Franchise-Branche vielfältige Möglichkeiten niedrigschwellig und mit einem kleinen Geldbeutel ausgestattet, zu starten. Es gibt nicht wenige Geschäftsideen, die mit einer Investition von maximal 5000 Euro möglich sind.

Eher im Schatten von anderen Branchen liegt der Logistik-Sektor, der traditionell abwartend gegenüber Neuem ist. Die Branche hält gerne an Bewährtem fest und nimmt nur zögerlich innovative Ideen auf. Genau das ist die Chance für Startups, Nischen zu besetzen und Geschäftsmodelle zu bereichern oder sogar überflüssig zu machen. Ein ganz anderes Image hat die IT-Branche, die mit ihren vielen Neuerungen häufig Verbraucher und B2C-Kunden begeistert, zudem disruptieren Firmen dieser Branche häufig andere Sektoren. Für Gründer, die IT-affin und zugleich sehr flexibel sind, ist dies eine gute Chance um zu starten. Im Bereich Handwerk machen die meisten ihr Hobby zum Beruf – und strahlen in der Folge viel Leidenschaft aus. Zentrale Anlaufstelle für alle, die sich selbstständig machen wollen, ist die jeweilige Handwerkskammer. Im Handwerk bieten sich auch Allrounder-Angebote an. Wer begabt ist, kann als Schreiner, Maurer oder Installateur arbeiten – und muss so nicht auf Aufträge aus nur einer Sparte warten.

4. Gründungsberatung für Existenzgründer

Es ist auf jeden Fall sinnvoll, zunächst eine unentgeltliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Kostenfreie Beratungs- und Orientierungsangebote gibt es bei den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern und anderen örtlichen Stellen. Zudem gibt es in allen größeren Städten Innovations-, Technologie- und Gründerzentren, die Beratung in Management-Angelegenheiten und Finanzierung bieten. Der Bundesverband deutscher Innovationszentren bietet hier eine Übersicht an. Wer ein eigenes Unternehmen gründen will, der sollte auch über Netzwerke Bescheid wissen, die Vor-Ort-Beratung machen. Dazu zählen etwa das Business-Angels-Netzwerk Deutschland und die bundesweite Gründerinnenagentur bga.

5. Gründungsfinanzierungen – Bankkredit

Trotz aller Finanzierungsmöglichkeiten geht es auch heutzutage häufig nicht ohne einen Bankkredit. Essentiell ist, auf dieses oder mehrere Bankgespräche exzellent vorbereitet zu sein. Schließlich gilt auch hier: Der erste Eindruck ist der Entscheidende. Neben einem persönlich überzeugenden Auftreten gehört es dazu, einen plausiblen Businessplan vorlegen zu können und alle Nachfragen glaubwürdig beantworten zu können. Kredite der Banken werden je nach ihrer Laufzeit in kurz-, mittel- oder langfristig unterschieden. Der kurzfristige Kredit, auch Kontokorrentkredit genannt, dient als kurzfristiges Finanzierungsinstrument, um etwa fällige Rechnung fristgerecht zu zahlen. Als ein ausreichender Kreditrahmen gilt hier ein Monatsumsatz. Im weiteren Unternehmensverlauf kann auch ein Investitionskredit nötig werden. Dieser dient zur Finanzierung etwa von einem Grundstück, Maschinen oder eines Fuhrparks. Die Laufzeit des Kredits ist vor allem abhängig von der Kreditsumme und der Höhe der Raten, die man bezahlen kann oder will. Auch hierbei gilt wieder: Banken verleihen nur Geld, welches sie auch wieder zurückbekommen. Deshalb sind Sicherheiten wie Eigenkapital und ein erfolgsversprechendes Unternehmenskonzept zwingend erforderlich.

6. Förderprogramme

Finanzielle Förderprogramme gibt es in Deutschland fast wie Sand am Meer. Das gilt auch für den Franchise-Sektor. Zu den bekanntesten zählen die sogenannte Beratungsförderung, das ERP-Kapital für Gründung, der ERP-Gründerkredit – StartGeld, der ERP-Gründerkredit – Universell und der KfW-Unternehmerkredit. Wer aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen möchte, dem stehen der sogenannte Gründungszuschuss und das Einstiegsgeld zur Auswahl. Startups, die vor allem technologie- und wissensbasiert aufgestellt sind, können ebenfalls aus einer Vielzahl von Förderprogrammen auswählen. Dazu gehören der High-Tech Gründerfonds, Invest – Zuschuss für Wagniskapital, das Exist-Gründerstipendium, der Exist-Forschungstransfer, der German Accelerator für IKT- und Lifescience-Startups, das Deutsche Börse Venture Network und last but not least Coparion. Einen guten Überblick über die Förderprogramme gibt die Förderdatenbank des Bundes.

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