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Einfluss nehmen

Mitbestimmung ist eine bedeutende Säule der Genossenschaften. Auf der jährlichen Vertreterversammlungen gestalten die Mitglieder die Zukunft. Und es bestehen noch mehr Vorteile.

Der Kunde ist König? Mitglieder einer Genossenschaftsbank lassen sich durch dieses Werbeversprechen nicht locken. Sie sind viel mehr: Partner eines finanzstarken Unternehmens und dessen Eigentümer. „Das Hauptziel einer Genossenschaftsbank ist, die Interessen ihrer Mitglieder zu verfolgen“, sagt Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Hamburger Volksbank können Kunden bereits mit einem Anteil im Wert von 50 Euro zu Mitgliedern werden. Damit profitieren sie vom Erfolg der Bank und entscheiden mit den anderen Mitgliedern über alle Belange, die das gemeinsame Unternehmen betreffen. Ganz entscheidend dabei: Jedes Mitglied hat eine Stimme – unabhängig von der Zahl seiner Anteile.

Vertreter wählen

Aktuell hat die Hamburger Volksbank rund 42 000 Eigentümer. Allein eine Räumlichkeit für eine so große Versammlung zu finden wäre schwierig. Die Lösung: Jeweils 100 Mitglieder lassen sich durch eines vertreten. Auf der jährlichen Vertreterversammlung legen Vorstand und Aufsichtsrat Rechenschaft über ihre Tätigkeit ab. Per Abstimmung entscheiden die gesetzlichen Vertreter über wichtige Punkte. Zum Beispiel überprüfen sie den Jahresabschluss und beraten über die Verwendung des Gewinns – also auch über die Höhe der Dividende, die die Mitglieder erhalten.

Für weitere Informationen über die Organe und Gremien klicken Sie bitte hier.

© Hamburger Volksbank. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: Oliver Nimz

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