„Manche Aufsichtsratschefs wollen nur aus PR-Gründen eine Frau im Vorstand"

Seit zwei Jahren gehört Yvonne Zimmermann zu einer seltenen Spezies in der Finanzbranche: Sie ist Vorstand bei der Sparda-Bank Hamburg und verantwortet einen Bereich von 220 Mitarbeitern.

Als Managerin beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken hatte sie zuvor die preisgekrönte Kampagne „Jeder hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei" auf den Weg gebracht. In der Reihe "Top-Managerin im Profil" erzählt die 46-Jährige, warum sie "Genossenschafts-Bankerin aus Überzeugung" ist, wo sie "riesiges Potenzial" für ihr Institut sieht und wie sie es als erste Frau an die Spitze ihres Geldhauses geschafft hat.

Nach ihrer Meinung könnten die Zeiten für ein Geldhaus wie die Sparda-Banken nicht besser stehen: „Die Werteorientierung unter jungen Menschen ist groß“, sagt Yvonne Zimmermann. Soll heißen: Die Rendite ist nicht allein ausschlaggebend für die Wahl eines Geldhauses. “Das ist unsere Chance zu zeigen: Es gibt eine Alternative zu den Krisenbanken.“ Es gab Jahre, in denen sich Großbanken, Privatkundenbanken, Direktbanken immer schneller entwickelten. Sie bauten eigene Investmentbanken aus, internationalisierten das Geschäft und strebten nach der größten Rendite. Sie waren hip und modern. Sparda-Banken und alle anderen Genossenschaftsbanken gehörten nicht dazu. Doch das ist Geschichte, sagt Yvonne Zimmermann, Vorstand der Sparda-Bank Hamburg, eine von zwölf Sparda-Banken in Deutschland.

"Nach der Banken-Krise im Jahr 2008 kam die Einsicht: Es muss nicht immer schneller, höher, weiter gehen." Fünf Jahre später bescheinigte die Rating-Agentur Standard & Poor's den Genossenschaftsbanken, dass sie kreditwürdiger als jede andere Bankengruppe sind. Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte die Idee der Genossen sogar ein "Modell der Zukunft". Denn neben Girokonten, Bausparverträgen, Tages- und Festgeld sowie Fonds haben die Genossenschaftsbanken noch etwas im Angebot, was so mancher Großbank abhanden gekommen ist: das Vertrauen ihrer Kunden. Zimmermann schlägt die Beine übereinander und lehnt sich zurück in ihrem Konferenzstuhl. Sie hat in die Hamburger Zentrale an der Binnenalster geladen. Es hat eine Weile gedauert, bis das Gespräch stattfinden konnte, jetzt ist die 46-Jährige 100-%ig präsent und nimmt sich mehr als zwei Stunden Zeit für das SAAL ZWEI-Interview. Sie holt weit aus, erklärt das Wertegerüst von Genossenschaftsbanken - „dort, wo die öffentliche Hand an ihre Grenzen stößt, setzt der genossenschaftliche Ansatz an“ - spricht von Mitgliedern statt von Kunden und erläutert die neue Marketing-Ausrichtung der Sparda-Bank Hamburg.

 Im Genossenschaftsgesetz steht es niedergeschrieben: Genossenschaften fördern ihre Mitglieder. Bedeutet konkret: Ein Girokonto bei der Sparda-Bank ist kostenlos, vorausgesetzt, man hat eine 52 Euro-Mitgliedschaft der Bank erworben. Der Ideal-Typus eines Kunden ist in Zimmermanns Augen jemand, der mehr als eine reine Geschäftsbeziehung erwartet. „Wir wünschen uns, dass sich die Menschen sehr bewusst für uns entscheiden." Soll heißen: Sie nutzen die gesamte Palette an Bank-Dienstleistungen - und bringen sich als Mitglieder in die Bank ein, besuchen ihre Veranstaltungen und nutzen die Services über das Banking-Angebot hinaus. Kürzlich wurde in Hamburg-Wilhelmsburg etwa ein Sportpark mit Kletterhalle, Skate-Arena, Schiwmmbad und Kanustrecke auf dem Gelände der ehemaligen Internationalen Gartenschau eröffnet - und die Sparda-Bank ist Sponsor dieser Idee. Damit haben Sparda-Kunden Zugang zu einem weiteren 'Add-On', wie Zimmermann es nennt. Und Nicht-Kunden werden im Idealfall auf die Bank aufmerksam.

Zimmermann gefällt die Kombination ihrer Bank: Geldgeschäfte machen und zugleich Gutes tun. "Ich bin ein Überzeugungstäter", sagt sie. Dabei hat sie ihre Laufbahn in einer Großbank begonnen. Nach einer Lehre, einem Trainee-Programm und einigen Jahren Berufserfahrung - die Schule war nicht die schlechteste, sagt sie - wechselte sie zu einer Genossenschaftsbank in der Pfalz. Als Leiterin der Hauptstelle mit rund 20 Mitarbeitern. "Das geht nicht gut", sagte ihr damals eine der Mitarbeiterinnen, die ihre Mutter hätte sein können. "Hier auf dem Land lassen sich die Männer niemals von ihnen beraten." Sieben Fusionen später war klar, dass die Skeptikerin unrecht hatte. Zimmermann hatte nicht nur die Kunden für sich gewonnen, auch ihre männliche Konkurrenten konnte sie überrunden.

Und seit gut zwei Jahren reüssiert sie als Vorstand bei der Sparda-Bank Hamburg. Sie hat einen Veränderungs-Prozess angeschoben und einiges dafür getan, dass auch die Mitarbeiter des Instituts Selbstbewusstsein entwickeln. Denn auch wenn die Genossenschaftsbanken seit der Krise in bestimmten Kreisen gelobt werden: Das Image der orange-blauen Marke ist nicht überall das beste: "Das Potenzial unserer Marke ist riesig, und die Werte unserer Bank sind die Kernwerte dieser Zeit", sagt Zimmermann. "Jetzt müssen wir bekannter machen, wofür wir stehen." Um ihr Ziel zu erreichen, ist die Bankerin viel in den Filialen unterwegs oder im Gespräch mit ihren Führungskräften. Ihr ist es ein Anliegen, die Mitarbeiter mitzunehmen, um so die Akzeptanz für Entscheidungen zu erhöhen. Ein funktionierendes Netzwerk in alle Richtungen findet sie - insbesondere als Frau im Vorstand - wichtig, etwa um Angelegenheiten auf dem kleinen Dienstweg zu regeln. „Frauen haben neben rationalen, analytischen Fähigkeiten oft eine hilfreiche Intuition, unterschwellige Themen vorherzusehen oder Entwicklungen richtig einzuschätzen. Wenn Männer sie aber nicht gleichberechtigt mitspielen lassen, nützt es ihnen überhaupt nichts.“ Sie räumt ein, dass es ohne die Wertschätzung von Aufsichtsrat oder CEO nicht funktioniert: „Ich habe persönlich den Eindruck, manche Aufsichtsratsvorsitzenden oder Vorstandschefs von Großbanken wollen aus PR-Gründen eine Frau im Vorstand, akzeptieren dann aber oft kaum, dass diese ihr eigenes Profil entwickelt.“

Themen-Mitgliedschaft statt schnöder Kundenbeziehungen

Zimmermann ist seit zwei Jahren damit beschäftigt, ihr Profil samt neuer Ideen zu entwickeln. Sie legt Wert darauf, dass sie Dinge umsetzt, bevor sie außerhalb der Bank davon spricht. So stellt sie im Interview mit SAAL ZWEI erstmals die sog. Themen-Mitgliedschaften vor, die sie seit der zweiten Jahreshälfte 2013 einführt. Die Idee dahinter: Wer einen Genossenschaftsanteil der Bank erwirbt, kann gegen einen geringen Obulus einen thematischen Schwerpunkt wählen. Wer sich etwa für 'Horizont' entscheidet, bekennt sich zum Thema Nachhaltigkeit und erhält Goodies wie eine BahnCard. Wer 'Sportiv' wählt, bekommt Rabatt in ausgewählten Sportgeschäften oder bei Sportveranstaltungen und wird mit entsprechenden Apps versorgt. Die Themenmitgliedschaft HSV beinhaltet ein Trikot des Vereins oder eine EC-Karte mit HSV-Motiv. Rund 3.000 Themen-Mitgliedschaften zählt die Bank inzwischen. Und auch wenn das angesichts der 320.000 Sparda-Bank Hamburg-Kunden eine geringe Zahl ist, wertet Zimmermann es als Erfolg. "Es ist wichtig etwas auszuprobieren, mutig zu sein", sagt sie. "Wenn Entwicklungen in Übereinstimmung mit der Marke geschehen, können sie eigentlich gar nicht schief gehen." Selbstredend gebe es auch in ihrem Haus Menschen, die Killer-Fragen stellen wie 'Wer macht denn so etwas schon?' oder 'Wie soll denn der Deckungsbeitrag im Jahr 0 aussehen?', gibt sie zu - und spricht sogleich etwas lauter, weil solche Fragen sie 'fuchsteufelswild' machen. "Man muss den Dingen doch auch die Kraft geben sich zu entwickeln." Wer nur darauf gucke, was andere machen, komme schließlich niemals weiter.

 

Der Beitrag ist zuerst bei SAAL ZWEI erschienen, dem Kooperationspartner der DUB.

SAAL ZWEI, das Online-Business-Magazin für Frauen, erscheint jede Woche Mittwoch - und kann kostenlos unter www.saalzwei.de/online-magazin-gratis-bestellen abonniert werden.

Das interessiert andere Leser

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.

  • Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen
    „Wer Konflikte aushält, kommt weiter“

    Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen – und was ihr selbst als Unternehmerin geholfen hat.

  • Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.
    Plötzlich anders

    Gestern Tabakhersteller, heute Technikproduzent: Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.

  • Eine neue Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall.
    Notfallplan für die Unternehmensnachfolge

    Eine aktuelle Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall. Was sind die Gründe für dieses Versäumnis?

  • Ist der Unternehmensverkauf vertraglich in trockenen Tüchern, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.
    Arbeitsreicher Abschied und Neuanfang

    Ist der Unternehmensverkauf vertraglich geregelt, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.

  • Digitalisierung in Unternehmen: In vielen Bereichen gibt es erheblichen Handlungsbedarf
    5 Digitale Thesen

    _MEDIATE berät Unternehmen zur digitalen Transformation. Die Ergebnisse der jährlichen Befragung zur Ermittlung der Transformationspioniere zeigen, dass es in vielen Bereichen Handlungsbedarf gibt.

  • Weniger Risiko und gute Erfolgschancen -
    Franchise: Weniger Risiko und gute Erfolgschancen

    Franchise-Gründer profitieren von einer bereits ausgereiften Idee und einem am Markt erprobten Konzept. Doch was gilt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu beachten? Ein ausführlicher Überblick.

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

 

Zur Autorin

Stefanie Bilen 
Geschäftsführende Redakeurin
SAAL ZWEI - Online-Business Magazin für Frauen 

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.