Mit Markenkraft des starken Partners gelingt Einstieg in die Selbstständigkeit

Selbstständigkeit als Verkaufstrainer

„Das Risiko für Existenzgründer, mit Investitionen in eines der 985 Franchise-Systeme in Deutschland ihr Geld zu verlieren, ist groß“ – so der SPIEGEL. Demnach bieten nur 150 bis 200 Franchisegeber Existenzgründern „eine gute Aussicht, ihr eigenes Unternehmen mit einem geringen Risiko aufzubauen“. Das heißt: Wer den Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen möchte, braucht einen starken Franchisepartner. Wie aber lässt sich dieser finden?

Helmut Seßler von der INtem®-Gruppe in Mannheim empfiehlt: „Ausgangspunkt sollte eine Vision sein, ein motivierendes Bild von der Zukunft.“ Der Grund: Die Vision führt dazu, dass Sie nicht nur in, sondern an Ihrem Unternehmen arbeiten und Ihre ganze Kraft dafür investieren, ein selbstbestimmtes berufliches Leben aufzubauen und zu führen.

Starker Partner erhöht Erfolgswahrscheinlichkeit

Hilfreich dabei ist die Zusammenarbeit mit einem renommierten Partner, etwa einem Franchisegeber wie INtem®, der sich im Markt exzellent auskennt und Sie bei Ihrer Positionierung und dem Aufbau eines Alleinstellungsmerkmals professionell unterstützt. Als Franchisenehmer nutzen Sie die Reputation des Partners, um die für den Gründungserfolg so wichtigen ersten Kunden zu gewinnen. Es macht schon Eindruck, wenn Sie gerade in der schwierigen Akquisitionsphase argumentieren können, dass Sie mit einem Premiumanbieter zusammenarbeiten und ein bewährtes Trainingskonzept einsetzen.

Empfehlenswert ist zudem, eine qualifizierte Ausbildung zum Verkaufstrainer zu durchlaufen, in der Sie fundierte didaktisch-methodische und lernpsychologische Kenntnisse erwerben. Stellen Sie sicher, dass Ihr Franchisegeber eine solche Ausbildung anbietet – die Entscheidungsfragen in der Checkliste weisen den Weg zum seriösen Franchisegeber.

Info-Tag als Entscheidungshilfe

Achten Sie darauf, nicht die Katze im Sack zu kaufen. Bietet Ihr Franchisegeber kundenorientierte Werbe- und Marketingunterlagen, einen Internetauftritt auf seiner Homepage und die Unterstützung durch ein Trainernetzwerk, in dem alle Franchisenehmer organisiert sind? Und wie schaut es mit einem – kostenlosen – Info-Tag aus? An einem Info-Tag erfahren Interessenten, wie die Ausbildung abläuft und wie das Franchisesystem funktioniert. INtem®-Institutsleiter Seßler betont: „Entscheidend ist das erprobte Trainingskonzept, das Sie auf Ihre individuellen Anforderungen abstimmen können. Wichtig für Sie sind auch die Detailinfos über die notwendigen Investitionen und Ihre Verdienstmöglichkeiten als Verkaufstrainer.“ Nutzen Sie jede Gelegenheit, die Konzepte gleich mehrerer Anbieter kritisch zu vergleichen. Entscheiden Sie sich nur für einen Franchisegeber, der objektiv unter Beweis gestellt hat, dass sein Konzept am Markt funktioniert: Das können Auszeichnungen und Preise sein, vor allem jedoch erfolgreiche Franchisenehmer, die Ihnen die Durchsetzungsfähigkeit des Franchisesystems aus eigener Erfahrung bestätigen. Tauschen Sie sich mit Trainern aus, die mit dem Franchisepartner bereits kooperieren. Seriöse Anbieter vermitteln den Kontakt zu Kooperationspartnern, die Sie persönlich befragen sollten.

Stolperstein Finanzierung umgehen

Ihr Mut als Franchisenehmer und die Markenkraft des Franchisegebers sind Voraussetzungen für die gelungene Gründung. Allerdings warnt Helmut Seßler: „So mancher Selbstständige stellt nach der Gründung fest, dass es ihm an den notwendigen betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen sowie an Kompetenzen in den Bereichen Marketing, Werbung und Controlling fehlt.“ Darum unterstützen viele Franchisegeber den Gründer bei der Standortfindung und der Ausarbeitung eines Businessplans. Prüfen Sie, ob der Franchisegeber Ihrer Wahl Ihnen dabei hilft, die gefürchteten Finanzierungsgespräche mit der Bank erfolgreich zum Abschluss zu bringen. 

Checkliste: Wichtige Entscheidungsfragen auf dem Weg zum richtigen Franchise-Geber

·         Seit wann existiert das Institut des Franchisegebers?

·         Agieren die Franchisenehmer des Franchisegebers erfolgreich am Markt?

·         Ist das Franchisekonzept einleuchtend und nachvollziehbar beschrieben? Welche Wettbewerbsvorteile bietet es?

·         Liegen professionelle Akquisitions- und Absatzkonzepte vor?

·         Welche konkreten Leistungen werden angeboten?

·         Wie ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis? Welche Gebühren werden für die Leistung erhoben?

·         Welche Unterstützung bietet der Franchisegeber bei der Gewinnung der ersten Kunden? 

·         Welche Möglichkeiten bietet er von sich aus an, andere Franchisenehmer kennenzulernen und zu befragen?

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Zum Autor

Dr. Michael Madel
im Gespräch mit Helmut Seßler, Geschäftsführer INtem mbH 

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