Hamburg, 10.04.2017

Gesucht, gefunden

Wer genau weiß, was er will, wird schneller fündig: zum Beispiel auf der DUB-Franchisebörse. Im Fall von Lutz Große und dem System Filtafry war das ein Glücksfall für alle Beteiligten.

Gezielte Suche: Auf dem Portal DUB-Franchisebörse gelangen Interessierte rasch ans Ziel (Bild: iStock.com/akindo)

Wenn Paare gefragt werden, wo sie sich kennengelernt haben, und die Antwort in ein verschämtes Hüsteln mündet, dann war es nicht selten eine Partnerbörse oder ein Vermittler. Auch wenn diese Art der Eheanbahnung mittlerweile keine Seltenheit mehr ist, würde doch jeder lieber eine romantischere Geschichte erzählen.

Nichts dem Zufall überlassen

Anders verhält es sich bei der Vermittlung von Franchisepartnern: Ein Franchisenehmer, der sein System über ein Internetportal wie beispielsweise die DUB-Franchisebörse gefunden hat, will nichts dem Zufall überlassen – warum auch? Er hat sich eine Vorstellung davon gemacht, in welcher Branche er Fuß fassen möchte, welche Ansprüche er an den Franchisegeber hat und in welchem finanziellen Rahmen sich sein Start als Unternehmer möglichst bewegen sollte.

Es muss alles passen

Rundum glücklich – so ließe sich die Stimmung von Lutz Große aus Dresden wohl am ehesten beschreiben. Vor knapp einem Jahr, am 1. Mai 2016, war er als Franchisepartner bei einem Unternehmen eingestiegen, das mit seiner Geschäftsidee eine enorme Marktlücke schließt: Filtafry, seit 2015 auch in Deutschland aktiv, bietet nach eigener Aussage „das einzige mobile FullService-Konzept rund um die Fritteuse“ an. Zu den Kunden gehören unter anderem die Esprit Arena Düsseldorf, das Hofbräu in Berlin und in Hamburg, Fußballstadien wie die des MSV Duisburg oder Schalke 04 sowie die Dortmunder Westfalenhalle.

Glücklich ist der neue Franchisenehmer, weil er sich nach langer Zeit endlich selbstständig hat machen können. „Ich war 20 Jahre im Dienstleistungsgeschäft tätig und habe viele Erfahrungen im Kundendienst gesammelt“, gibt er zu Protokoll. Eigentlich hatte er auf der Seite DUB.de nach Unternehmen gesucht, die zum Verkauf stehen. Dann stieß er auf die Franchisebörse und gab erneut seine Suchkriterien ein. Große hatte schließlich genaue Vorstellungen, wie sein neues Unternehmen beschaffen sein sollte: „Ich habe nach einem System gesucht, das geringes Eigenkapital, eine kleine Investitionssumme, niedrige laufende Gebühren sowie ein geringes Anforderungsniveau verlangt. Die Geschäftsidee von Filtafry war so einfach und simpel im Ansatz, dass ich dachte, ich kann das ohne großes Risiko einfach mal versuchen.“

Hoch motiviert

Bald kann er sein Einjähriges feiern. Der Anfang verlief etwas holperig, aber heute ist Große zuversichtlich: „Nach einigen Niederlagen und Fehleinschätzungen bin ich neugierig, wie es nun weitergeht.“ Hilfestellung vom Franchisegeber gab es immer: von der Standortauswahl über die Anfangsfinanzierung des Unternehmens bis zur Ausarbeitung von Rentabilitäts- und Businessplan. Große schwärmt: „Ich profitiere von den Besuchen durch unseren Business-Development-Manager, von der exklusiven kaufmännischen Beratung, den guten Fortbildungs- und Seminarangeboten und der erstklassigen Unterstützung bei Problemlösungsfindungen bei Zulieferern und Entsorgern.“

Auf der Jagd nach neuen Anregungen beschränkt sich Große nicht auf sein System: „Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Ideen, Konzepten und Chancen, die ich für mein Geschäft nutzen und ausbauen kann. Dazu gehört zum Beispiel das exklusive Angebot, Kühlschrankdichtungen vor Ort zu reparieren, wie es mit der mobilen Werkstatt Fit-a-Seal möglich ist. Aber auch das Portal DUB.de ist dabei eine sehr hilfreiche Informationsquelle.“

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