Drei Top Franchise Systeme in Deutschland
Franchise Deutschland: Warum sich diese Form des Unternehmertums lohnt

Franchise ist eine Erfolgsgeschichte. Die Branche floriert kräftig, wie die 3 Top-Franchisesysteme TeeGeschwendtner, Nordsee und FiltaFry zeigen.

Franchise Deutschland: Warum sich diese Form des Unternehmertums lohnt
Facettenreich: Franchisesysteme in Deutschland bieten eine bunte Vielfalt spannender Konzepte

Die deutsche Franchise-Wirtschaft wächst und wächst. Das belegen einmal mehr Zahlen des Deutschen Franchiseverbandes. Mittlerweile gibt es bundesweit rund 990 Franchisesysteme mit über 128.000 Franchisepartnern. Die rund 168.000 Betriebe beschäftigen derzeit die stolze Zahl von 715.000 Mitarbeiter. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent. Beeindruckend auch der Zuwachs beim Gesamtumsatz von Franchise in Deutschland: Die Erlöse der Branche sind um 9,4 Prozent auf nun 122,8 Milliarden Euro gestiegen.

Franchise in Deutschland weiterhin auf Erfolgskurs

Auch in diesen Zeiten schwieriger Personalgewinnung sendet Franchise Deutschland positive Signale: Im vergangenen Jahr konnten die befragten Franchisesysteme ihre Partnergewinnung weiter steigern. Hochgerechnet auf die gesamte Franchisewirtschaft setzten fast 4.500 neue Franchisenehmer auf diese Unternehmenskooperation und sorgten für ein Wachstumsplus von 3,6 Prozent.

3 Top Franchisesysteme in Deutschland:

TeeGeschwendner:

1978 gründet, ist TeeGeschwendner längt eine Größe in der deutschen Franchise-Landschaft. In diesen mehr als drei Jahrzehnten haben die Tee-Experten beste Kontakte in die Tee-Ursprungsländer aufgebaut und gewährleisten somit beste Qualität, ob es Gartentees, klassische Blends oder Rooibostees sind. Als ein wesentliches Element der hauseigenen Qualitätssicherung wurde ein Laboratorium unter wissenschaftlicher Leitung gegründet. Hier werden ständig alle Teesorten auf Rückstände und Verunreinigungen kontrolliert. TeeGeschwendner punktet überdies bei seinen Kunden mit einer eigenen Produktion, in der alle Tees gemischt, weiterverarbeitet und verpackt werden.

Aber auch der Umwelt und dem Nachhaltigkeitsgedanken zeigt sich das Unternehmen seit Langem verpflichtet. Mit Projekten wie dem Tigerschutz im indischen Oothu oder dem ganzheitlich angelegten Nepalprojekt wird TeeGeschwendner seiner postulierten Verantwortung auch in der unternehmerischen Praxis gerecht.

Franchise gründen bei TeeGeschwendner

Viele Auszeichnungen belegen die Qualität des Unternehmens. In der seit 2004 durchgeführten F&C-Partner-Zufriedenheitsbefragung wurde TeeGeschwendner bereits im Jahr 2005 als bestes Franchisesystem ausgezeichnet. Das hervorragende Ergebnis wurde in den Befragungen 2009 und 2013 von den Partnern bestätigt.

Nicht weniger stolz ist das Unternehmen auf die Auszeichnungen des renommierten Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation, dass in den Jahren 2009, 2013 und 2016 den Golden Award als besonders gutes Unternehmensnetzwerk zusprach. Die Auszeichnung bildet die sehr hohe Beziehungsqualität zwischen Franchisezentrale und Franchisepartnern ab.

Nordsee:

Wer Fisch mag, muss Nordsee lieben. Das Unternehmen wurde bereits 1896 als damals „Deutsche Dampffischereigesellschaft Nordsee“ gegründet. Mittlerweile existieren 379 Geschäfte. Daraus resultiert: Die Firma ist Europas größter Anbieter von Fischspezialitäten. Auf heute 6000 Beschäftigte kommt das Unternehmen, das jährlich mehr als 19 Millionen Kunden zählt. Der systemweite Umsatz beträgt rund 349 Millionen Euro.

Franchise Verband: Mitgliedschaft stärkt Unternehmertum Auch Franchise wird bei Nordsee groß geschrieben: Das Unternehmen ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband. Franchise ist bei Nordsee auch gelebte Unternehmerpraxis: Heute werden rund 140 Geschäft in Deutschland und dem europäischen Ausland von Franchise-Partnern geführt.

Franchise Made in Deutschland

Schon sehr frühzeitig setzte Nordsee auch auf den Nachhaltigkeitsgedanken. So stammen die Fischprodukte ausschließlich aus quotierten Fängen. Zudem setzt das Unternehmen in seinen Geschäften mit Frischfischtheken immer mehr auf Fische aus biologischer Aquakultur. Über die Website des Unternehmens ist zudem die Herkunft der Produkte transparent und eindeutig nachvollziehbar. Auf einen Blick können FAO-Fanggebiet, Fangmethode und Art der Fischerei überprüft werden.

Nachhaltigkeit ist bei Nordsee kein Modewort, sondern ernsthaftes und durchgesetztes Geschäftsprinzip. Höchste Maßstäbe setzt das norddeutsche Unternehmen zum Beispiel für die Entwicklung der Rezepturen und Gerichte als auch für das Filial-Design, die Verpackungen oder den Energieverbrauch an jedem Standort an. Nordsee verzichtet auch auf den Einsatz von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen sowie genveränderten Bestandteilen.

FiltaFry Deutschland:

Heiß, heißer, FiltaFry: Das mobile Serviceunternehmen für Fritteusenmanagement ist das einzige seiner Art. Es ist damit folgerichtig konkurrenzlos. 1996 in Großbritannien gegründet, gibt es das Unternehmen seit 2014 auch in Deutschland. Weltweit profitieren wöchentlich über 7000 Kunden von den Vorteilen der Services. Das weltweite Netzwerk kommt derzeit auf rund 400 Partnerbetriebe.

Das Geschäftsmodell: Die FiltaFry-Partner übernehmen vor Ort unter anderem das professionelle Reinigen der Fritteusen und das Filtrieren des Speiseöls auf Mikrobasis, zum Beispiel in den Zoorestaurants und -Imbissen in Köln, Münster, Osnabrück, Stuttgart und Berlin. Betriebe wie die Zoogastronomien sparen durch den Service Zeit und Geld.

Außerdem lässt sich durch FiltaFry die Nutzungsdauer des Öls um bis zu 100 Prozent verlängern, was einen messbaren Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bedeutet. Gastronomen sind nicht zuletzt durch FiltaFry auf der sicheren Seite, da das Unternehmen lückenlos die Vorgänge dokumentiert - gemäß der gesetzlichen Vorgabe

Franchise gründen bei FiltaFry

Interessierte Franchise-Partnern bietet das Unternehmen weitreichende Möglichkeiten. Das Unternehmen will sich laut Zielvorgabe in allen größeren Städten und Ballungsräumen etablieren und mittelfristig alle Regionen abzudecken. Deshalb vergibt das Unternehmen prioritär Gebiets-Lizenzen an wachstumsorientierte Partner oder Investoren, die eine Region oder ein Gebiet übernehmen wollen. Was die Aufgabe überdies attraktiv macht: Als Franchisepartner kann man von seinem Homeoffice aus arbeiten und 30 bis 40 Kunden hieven einen schon in die Gewinnzone.

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