Dort lagen in der Vergangenheit die größten Chancen am Aktienmarkt

Aktien gehören in jedes Wertpapierdepot und stellen einen wertvollen Beitrag zur Vermögensbildung und Altersvorsorge dar.

Doch obwohl die Aktienmärkte dieser Welt immer wieder größere Rückschläge verkraften mussten, so tendierten die Kurse langfristig doch stets nach oben. Trotzdem klagen Anleger häufig über hohe Verluste und verabschieden sich infolgedessen aus dieser Anlageklasse. Seit 2001, als die Aktienquote noch bei 20 Prozent der Gesamtbevölkerung lag, ist der Anteil von Aktienanlegern im Trend gesunken und bewegte sich 2017 bei durchschnittlich 15,7 Prozent. Immerhin eine deutliche Erholung im Vergleich zu 2010 als nur 12,9 Prozent der Bundesbürger direkt oder indirekt in Aktien investiert war. Doch angesichts der enormen Chancen, die Unternehmensanteile bieten, sind diese Zahlen zu gering. Ein Grund ist, dass Anleger oft auf das falsche Pferd gesetzt haben.

Index-Investments

Kein Privatanleger hat die Zeit und das Know-How, um Aktien detailliert zu analysieren. Wer das ohne solides Wissen versucht, wird langfristig scheitern. Also überträgt man diese Aufgabe klugen Fondsmanagern und überlässt ihnen hierfür eine Provision. Doch auch sie können Entwicklungen oft nicht richtig vorhersagen. Denn im Schnitt schaffen es gerade einmal zehn bis 20 Prozent der Fonds, ihren Vergleichsindex – z.B. den DAX – zu schlagen.

Statt also in teure aktiv gemanagte Fonds zu investieren, sollte man sich lieber für ein Index-Investment in Form von kostengünstigen ETFs entscheiden.

Technologie hatte die Nase vorn

Wenn man sich für einen Indexfonds entscheidet, muss man aber noch ein konkretes Produkt auswählen. Hier kann man in einen weltweiten Aktienindex wie den MSCI World investieren. So ist man breit aufgestellt und erhielt seit 1991 eine durchschnittliche Jahresrendite von 8,5 Prozent. Oder man macht sich die fortschreitende Entwicklung von Technologiekonzernen zu Nutze. Denn in der Vergangenheit waren beim NASDAQ 100 im Schnitt sogar satte 13,3 Prozent zu holen. Insbesondere wenn man auf die Schwergewichte der Branche wie Apple-, Google-, oder Amazon-Aktien gesetzt hat, waren sogar noch höhere Gewinne möglich. Doch der Index wäre aus Risikogesichtspunkten die klügere Wahl gewesen.

Die richtige Region macht’s

Auch wenn man vielleicht den Technologie-Trend verschlafen hatte, so lockten bestimmte Regionen mit hohen Chancen. In China (SSE Composite) und Indien (NIFTY 500) waren ebenfalls Renditen von rund 13 Prozent jährlich möglich. Die aufstrebenden Regionen dieser Welt – auch in Afrika – werden langfristig vermutlich auch in Zukunft hohe Chancen (aber auch Risiken) bieten.

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