Das nötige Startgeld fürs Rennen

Wer ein Unternehmen gründen oder kaufen will, braucht Geld – zu möglichst niedrigen Zinsen. Was für einen günstigen Kredit zu tun ist.

Ob unabhängige Gründung, Aufbau eines Franchise-Geschäfts oder Übernahme eines bestehenden Unternehmen: Selbstständige müssen ihr Vorhaben finanziell stemmen können – das heißt meist einen Kredit aufzunehmen.

Je vertrauenserweckender einem potenziellen Kreditgeber das Geschäft erscheint, desto günstiger fallen die Konditionen aus. Ein wichtiges Kriterium, das sich günstig auf die Konditionen auswirkt, ist die Eigenkapitalquote – also der Anteil, mit dem der Gründer persönlich ins Risiko geht. Zudem stehen Gründern zahlreiche Fördermöglichkeiten offen.

Ein guter Plan zum Erfolg

Grundvoraussetzung für Kredit und Fördermöglichkeit ist der überzeugende Businessplan, der unter anderem die Geschäftsidee samt Alleinstellungsmerkmal sowie eine Markt- und Konkurrenzanalyse enthält. Daneben ist ein Finanzplan zu erstellen, aus dem hervorgeht, wie der Gründer stets ausreichend Liquidität vorhalten will, um etwa regelmäßige Rechnungen von Lieferanten zu bezahlen und den Kredit zu bedienen. Ein ebenso wichtiger Punkt ist der Bedarf an Startkapital, um alle ersten Investitionen – etwa die Innenausstattung des Geschäfts und das erste Warensortiment zu finanzieren. Kreditgeber interessieren sich zudem für eine Rentabilitätsvorschau: Ab wann plant der Gründer schwarze Zahlen zu schreiben, mit welchen Umsätzen rechnet er?

Auf das Know-how von Partnern setzen

Franchise-Gründer können bei allen diesen Aspekten auf die Erfahrungen der Franchisegeber setzen. Wenn es sich um ein etabliertes System handelt, das bereits an mehreren Standorten erfolgreich läuft, sollte der Franchisegeber über System-Pläne verfügen, aus denen etwa hervorgeht, nach welcher Zeit Kredite abbezahlt sein können und wie viel Kapital für welchen Standort benötigt wird. Sie machen es dem Gründer leichter, Pläne für sein neues Unternehmen auszuarbeiten. Vor allem kann der Franchisegeber Hinweise dazu liefern, was genau die Pläne alles enthalten müssen, über welchen Zeitraum der Gründer im Voraus planen sollte und, ganz wichtig, welche kritischen Fragen vonseiten der Bank kommen könnten.

Gute Konditionen dank Bürgschaft

Auch Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des Deutschen Franchiseverbands (DFV), gibt einen wichtigen Hinweis: „Der DFV arbeitet seit vielen Jahren mit dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken (VDB) zusammen. Die Bürgschaftsbanken haben also ein exzellentes Know-how in Bezug auf Franchise-Systeme.“ Auf der Internetseite des DFV können Gründer die kostenlose Finanzierungsfibel herunterladen, die gemeinsam vom DFV und VDB erarbeitet wurde – die Ausgabe für Neugründer ist für jeden zugänglich, ganz gleich, ob sie Mitglied im DFV sind oder nicht.

Der übliche Weg zu einem Gründerkredit führt zunächst zur Hausbank. Wenn diese den Kredit genehmigt, zieht sie gegebenenfalls die Bürgschaftsbank hinzu. Diese bürgt für 80 Prozent des Kredits, was für den Kreditnehmer zusätzliche Kosten bedeutet: zwischen 0,8 und 1,5 Prozent der Kreditsumme als jährliche Provision plus eine einmalige Bearbeitungsgebühr von einem Prozent der Bürgschaft. Dafür bringt ihm die Bürgschaft die notwendige Sicherheit eint und damit das Okay der kreditgebenden Bank. Zudem wirkt sich eine Bürgschaft als zusätzliche Sicherheit günstig auf den Kreditzins aus – für den Gründer unterm Strich also in jedem Fall positiv.

Bürgschaft ohne Bank

Unter der Bezeichnung „Bürgschaft ohne Bank“ bieten Bürgschaftsbanken auch eine Gründerberatung an, um zusammen mit dem angehenden Unternehmer zu prüfen, ob für ihn eine Bürgschaft infrage kommt. Dies ist möglich für Kredite von bis zu 500.000 Euro, allerdings kostenpflichtig. So kann der Gründer vorab sein Vorhaben auf Herz und Nieren prüfen lassen, ohne es sich gleich mit einer kreditgebenden Bank zu verscherzen.

Beteiligungsgesellschaften

Darüber hinaus gibt es noch weitere Darlehen, die für Neugründer infrage kommen: So halten die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften (MBGen), die es genau wie die Bürgschaftsbanken in jedem Bundesland gibt, Förderkredite für Gründer bereit. Der Ansatz der MBGen ist es, die Schaffung von Arbeitsplätzen und das Wirtschaftswachstum in jedem Bundesland zu unterstützen. Der Vorteil für Gründer: Die Beteiligung durch die MBG, die zwischen 25.000 und 2,5 Millionen Euro liegen kann, gilt formal als Eigenkapital und verbessert die Verhandlungsposition gegenüber der kreditgebenden Bank.

Alternativen für erfahrene Gründer

Dies betrifft vor allem Neugründer. Erfahrenen Unternehmern, die ein zusätzliches Geschäft eröffnen wollen, stehen andere Möglichkeiten offen. Das können beispielsweise die von der KfW angebotenen ERP-Kredite sein, darunter das sogenannte Startgeld, das bis zu drei Jahre nach Aufnahme der Geschäftstätigkeit angefordert werden kann.

Fazit: Die Finanzierung muss gut vorbereitet, Beratungen frühzeitig wahrgenommen, Anträge rechtzeitig gestellt werden. Dennoch: Nur weil die erste Bank das Kreditgesuch ablehnt, spricht das noch lange nicht gegen die Gründung. Künftige Unternehmer sollten sich nicht zu schnell entmutigen lassen – am besten eine Liste mit möglichen Banken erstellen und die unbeliebteste als erstes konsultieren – zur Übung. Sagen Sie denen aber nicht, dass Sie das von uns haben!

Das interessiert andere Leser

  • FRANCHISE WEITER IM AUFWIND:
    Franchise weiter im Aufwind

    Steigende Umsätze, mehr Systeme und Partner: Der Franchiseverband hat positive Zahlen vermeldet und wieder die begehrten Awards verliehen.

  • Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle
    Managed Security Services

    Nicht jedem Unternehmen gelingt es, die IT intern zu sichern. Die Alternative: Outsourcing. Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle sagt, wie das aussieht.

  • Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten
    Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten

    Der Verkauf eines Versicherungbestandes gehört zu den spezielleren Formen der Nachfolge im Mittelstand - So läuft der Verkaufsprozess problemlos ab.

  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...

  • Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Woman.
    „Menschen folgen Menschen“

    „Making the world more digital and female“ – mit diesem Claim möchte die Gründerin von Global Digital Woman, Tijen Onaran, Frauen zusammenbringen – auch um das Scheitern zu zelebrieren.

  • Start-up FINEXITY
    Immobilienmakler für Kleinanleger

    Die Gründer Paul-Maria Hülsmann und Henning Wagner über ihr Start-up FINEXITY, das die Anlage in Immobilien auf digitalem Wege revolutionieren will.

  • GmbH-Insolvenz: Den Verkauf als Weg aus der Krise nutzen
    GmbH-Insolvenz, und nun?

    Statt eines langwierigen Sanierungsverfahrens bietet sich bei Insolvenz häufig der Verkauf des Unternehmens an. Was dabei zu beachten ist.

  • Bester Franchisenehmer der Welt - jetzt Nominierung abgeben

    Nominieren Sie Ihre Franchisenehmer zum internationalen Award und präsentieren Sie Ihr Franchise-System und Ihre Marke auf internationaler Bühne.

  • Franchise Konzepte: Positive Stimmung in den Systemen
    Franchise Klima Index 2019

    Der Franchisemarkt boomt, die Stimmung ist gut. Das zeigt die neuste Erhebung des FKI. Zugleich treibt viele Franchise-Systeme um, wie sie schnell neue Mitarbeiter und Franchisepartner finden.

  • Unternehmensnachfolge im Fokus– „Turmgespräch des Mittelstands“
    "Turmgespräch des Mittelstands" in Düsseldorf

    Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) lud rund 50 wirtschaftliche Entscheider, Politiker und Fachexperten ein um über die Herausforderungen und Lösungen der Nachfolgerproblematik zu diskutieren.

  • Finanzierungs-Alternative zur Hausbank - DUB.de
    Jenseits der Stange

    Joachim Haedke springt mit Finanzierung.com ein, wenn Banken bei der flexiblen Beschaffung von Liquidität für Unternehmen mauern.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg Teil II
    Teil II: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Der zweite Teil geht auf weitere für eine Vorbereitung wesentliche Punkte ein und fasst alle aufgezählten Schritte in einer Checkliste zusammen.

  • Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg
    Teil I: Unternehmensverkauf - Gute Vorbereitung bestimmt den Erfolg

    Zu viele Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich der Herausforderung Unternehmensnachfolge zu spät. Eine gute Vorbereitung ist das A und 0.

  • FRANCHISE AWARDS 2019
    FRANCHISE AWARDS 2019

    In drei Kategorien messen sich insgesamt neun Franchisesysteme. Wer am Ende die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen darf entscheidet eine Fachjury.

  • Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen
    Franchise Ideen: Was der Markt anbietet und was Sie wissen müssen

    Das passende System finden: Franchise Angebote gibt es viele, aber welche Franchise Idee ist die richtige?

  • Mobilitäts-Debatte- E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer
    E-Scooter auf Gehwegen: Das sagen die Versicherer

    Die Bundesregierung entscheidet demnächst über die Zukunft der E-Scooter auf den Verkehrswegen. Viele Versicherer lehnen die neuen elektronischen Tretroller aber pauschal ab.

  • So gelingt das Change Management

    Neue Eigentümer bringen oft frische Ideen mit. Doch wer neue Strukturen und Prozesse integrieren will, muss ein paar Dinge beachten.

  • Auf Bewährtes aufbauen

    Franchise lohnt sich – besonders für die Nachfolger. DUB.de erklärt, was das System so attraktiv macht und worin die größte Herausforderung besteht.

  • Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!
    Franchiseunternehmen verkaufen – So geht der Franchise Resale!

    Häufig werden in Franchise Verträgen auch Vorkaufsrechte festgeschrieben. Was bedeutet das nun im Falle eines gewünschten Weiterverkaufs?

  • con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award"
    con|cess M+A-Partner erhält den „Content Creator Award“

    Das Beraternetzwerk hat in der Kategorie: „Company Sales Facilitators of the Year 2019 – Germany“ den Award für seinen umfangreichen Content Marketing Ansatz erhalten.

  • Robert Gladis von der HALLESCHE
    „Benefit für Mitarbeiter“

    Jeder Versicherte sollte selbst auswählen können, welche bKV-Leistungen er in Anspruch nimmt. Dafür plädiert Robert Gladis von der HALLESCHE.

  • Steuerlich nutzbar: Durch eine Gesetzesänderung Ende 2018 werden Verluste bei einer Übertragung bis zu 50 Prozent nicht mehr gekürzt
    Das Minus nutzen

    Die Vorschrift zum anteiligen Verlustuntergang wurde Ende letzten Jahres gestrichen. Für Kapitalgesellschaften entstehen so neue Chancen, um ihre Verluste trotz Übertragung zu verrechnen.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • FRANCHISE WEITER IM AUFWIND:
    Franchise weiter im Aufwind

    Steigende Umsätze, mehr Systeme und Partner: Der Franchiseverband hat positive Zahlen vermeldet und wieder die begehrten Awards verliehen.

  • Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle
    Managed Security Services

    Nicht jedem Unternehmen gelingt es, die IT intern zu sichern. Die Alternative: Outsourcing. Christian Grusemann vom IT-Systemhaus Bechtle sagt, wie das aussieht.

  • Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten
    Versicherungsbestand verkaufen – darauf sollten Sie achten

    Der Verkauf eines Versicherungbestandes gehört zu den spezielleren Formen der Nachfolge im Mittelstand - So läuft der Verkaufsprozess problemlos ab.

  • KfW-Sonderveröffenlichung
    Digitalisierung im Mittelstand - KfW-Sonderveröffentlichung

    Mehr als die Hälfte der mittelständischen Unternehmen plant aktuell digitale Projekte. Die Zeit für Investitionen ist günstig, Förderkredite bieten Unternehmen wie der E.M. Group attraktive Konditionen.

  • Wenn es perfekt passt

    Die NGC Nachfolgekapital tätigt mit dem Kauf der E-M-C-direct ihre erste Beteiligung. Ein zielgerichteter Nachfolgeprozess.

  • Die bKV-Experten über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung
    Wie der Chef für die Mitarbeiter sorgen kann

    Die bKV-Experten Rainer Ebenkamp, Frank Nobis, Sabrina van de Bürie, Robert Gladis und Marc Simons über die Perspektiven der betrieblichen Krankenversicherung.

  • Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset.
    Wandel der Immobilienbranche

    Nur vier börsennotierte Unternehmen in Deutschland werden von einer Frau geführt. Sonja Wärntges, CEO des Immobilienkonzerns DIC Asset, zählt zu ihnen.

  • Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY
    Goldgräberstimmung

    Miriam Wohlfarth, Geschäftsführerin und Gründerin des Zahlungsdienstleisters RatePAY, über die Chancen der Digitalwirtschaft, eine perfekte Basis für Gleichberechtigung und Vielfalt in Unternehmen zu bieten.

  • Simone Ashoff, Good School
    Eine Frau, die das Digitale liebt und lebt

    Wie arbeiten Computerhacker? Und wie fühlt es sich auf einer virtuellen Schaukel an? In ihrer Good School hilft Simone Ashoff Managern, Digitalisierung (neu) zu begreifen.

  • Anke Giesen, Vorstand Operations bei Fraport
    „Mehr Diversität steigert den Unternehmenserfolg”

    Als Vorstand Operations bewegt Anke Giesen den Flughafenbetreiber Fraport. Die Förderung von Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit.

  • Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen BASF.
    Vielseitig Team führen zum Erfolg

    Welche Mechanismen bei der Suche nach passenden Talenten greifen und warum Mädchen Naturwissenschaften studieren sollten, erklärt Dr. Melanie Maas-Brunner, President Nutrition & Health beim Chemieunternehmen ...

  • Veronika Bunk-Sanderson, Telefónica Deutschland
    Kommunikation als Kernkompetenz

    Veronika Bunk-Sanderson steuert für Telefónica Deutschland als Director Communication und Investor Relations das Selbst- und Fremdbild des Telekommunikationsdienstleisters. Ein Interview mit dem DUB ...