Spezial Shared Mobility: Ab in den Pool

Mobilitätsanbieter punkten mit Ridepooling

Es ist nicht so teuer wie das Taxi, aber auch nicht so günstig wie der Bus. Die via App gebildeten Fahrgemeinschaften sind ein Mittelweg. Doch sind sie der goldene? Was taugen die neuen Angebote? Welche Ziele haben sich die Anbieter gesetzt?

Ridepooling: Menschen, die in die gleiche Richtung fahren wollen, werden in einem Fahrzeug gesammelt und teilen sich den Preis.
Ridepooling:
Menschen, die in die gleiche Richtung fahren wollen, werden in einem Fahrzeug gesammelt und teilen sich den Preis. (Foto: Getty Images/Yuriy Bucharskiy; Getty Images/AlexeyBlogoodf)

Experiment geglückt? Aus Sicht von MOIA schon. Etwa 60.000 Buchungen gab es beim Mobilitätsdienst von Volkswagen in Hamburg im ersten Monat. Die Buchungsanfragen lagen um ein Vielfaches darüber. Dass nicht alle Kundenwünsche erfüllt werden konnten, liegt auch daran, dass VW nicht 500, sondern vorerst nur 200 Elektrobusse in der Hansestadt einsetzen darf. Geklagt hatte ein Taxifahrer. Das Beispiel zeigt: Die Ridepooling-Branche hat im urbanen Raum weniger mit Akzeptanz als mit Regulierung zu kämpfen. Das DUB UNTERNEHMER-Magazin hat die Angebote ausprobiert und mit Top-Managern gesprochen.

Teil 1: Mobilitätsanbieter punkten mit Ridepooling

Teil 2: Günstiger gemeinsam unterwegs

Teil 3: Bus kommt auf Zuruf