Spezial Shared Mobility: Innovativ unterwegs

Weshalb Hertz mit Uber und Lyft kooperiert

Ob Carsharing oder Ridehailing – auch die etablierten Autovermieter passen sich den dynamischen Veränderungen im Bereich Mobilität an. Der Kunde erwartet eine hohe Flexibilität und smarte Lösungen im gesamten Mietprozess. Hertz will sich dabei besonders innovativ zeigen.

Autovermietung Hertz Mobilität
Fast überall:
Hertz besitztz weltweit die stärkste Präsenz an Flughäfen (Foto: PR)

Schon längst wird Hertz nicht mehr nur als klassischer Autovermieter wahrgenommen. Das Unternehmen hat sich mittlerweile zu einem vielseitigen und flexiblen Mobilitätsdienstleister entwickelt und ist in der Lage, eine Vielzahl anderer Transportbedürfnisse zu erfüllen – ein Innovationstreiber der Branche.

Im Bereich Carsharing konzentriert sich Hertz vor allem auf das Corporate Carsharing als Lösung für ganze Firmenflotten. Zudem arbeitet Hertz mit anderen ­Unternehmen für „Last Mile“-Services zusammen – so mit dem deutschen Start-up Blacklane, das in vielen Märkten Chauffeurdienste anbietet. „Wir offerieren zudem Flottenversorgungs- und Managementpartnerschaften für Uber und Lyft in USA und haben so eine Möglichkeit zu testen, wie sich ein spezieller Aspekt der Mobilitätsindustrie entwickelt und wie wir ihn in Zukunft mitgestalten können“, sagt Alida Scholtz, Managing Director Hertz Deutschland.

In Sachen Digitalisierung setzt Hertz auf die smarte Abwicklung über mobile Devices und versucht, Zielgruppen auf vielen Kanälen anzusprechen. Zwar bietet Hertz bereits die stärkste Präsenz an internationalen Flughäfen, will aber weiter wachsen. Dazu zählt der Ausbau der Premium­flotte mit den Marken Mercedes, BMW und Volkswagen.