Spezial Shared Mobility: Mobilität für alle

Wie sich Europcar vom Autovermieter zum Mobilitätsanbieter wandelt

Die Europcar Mobility Group hat kürzlich im „Berliner Bogen“ in Hamburg ihre neue Deutschlandzentrale eingerichtet. Der Standortwechsel soll auch die Neuausrichtung auf das veränderte Mobilitätsbedürfnis der Kunden widerspiegeln.

Neue Zentrale, neue Strategie: Europcar in Hamburg
Neue Zentrale in Hamburg:
Europcar will mehr sein als ein klassischer Autovermieter (Foto: PR)

Bereits mit dem Firmennamen Europcar Mobility Group wollte Autovermieter Europcar zum Ausdruck bringen, wie wichtig er das veränderte Mobilitätsbedürfnis der Kunden nimmt: intelligente und effiziente Transportlösungen statt Autobesitz. Nun ist man sogar in neue Räumlichkeiten gezogen, verlegte kürzlich die Deutschlandzentrale in das Hamburger Gebäude „Berliner Bogen“. „Wir haben uns international in Europcar Mobility Group umbenannt, um deutlich zu machen, dass wir mehr sind als eine klassische Autovermietung. Wir sind führender Mobilitätsanbieter“, konstatiert Stefan Vorndran, Deutschland-Geschäftsführer von Europcar.

Neben dem Mietwagengeschäft wurden mit Ubeeqo digitale Carsharing-Angebote für Privat- und Geschäftskunden in mehreren europäischen Hauptstädten platziert. Damit sollen besonders einer jungen Zielgruppe flexible Alternativen zum Autobesitz angeboten werden. Ubeeqo ist digital durchstrukturiert, mit einfachen Prozessen, von der Reservierung über das Öffnen des Fahrzeugs bis hin zur Abrechnung. Das immer dynamischere Umfeld will das Unternehmen mit einem erweiterten Mobilitätsangebot mitgestalten.

Neben Ubeeqo kooperiert Europcar etwa über die Plattform „Drive & Share“ mit SnappCar. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ein Auto zwar nutzen, aber nicht be­sitzen wollen. „Sie mieten ein Auto, wir kümmern uns um den gesamten Service. Und sollten Sie Ihr Auto mal nicht benötigen, vermieten Sie es mit SnappCar weiter und verdienen zusätzlich Geld“, so Vorndran.