SMART COMPANY-Check

Interview: Dr. Bernd Baumstümmler, Geschäftsführer INSTILLO GmbH

Zum Unternehmen: Die 2010 gegründete INSTILLO GmbH ist Initiator der INSTILLO-Gruppe mit ihren Konzerngesellschaften und auf die Entwicklung und Nutzung hochinnovativer Technologien spezialisiert. Kerntechnologie sind Mikroreaktoren, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung, Erprobung und Herstellung von Produkten für die Pharma- und Kosmetikindustrie, die Biotechnologie- und Lebensmittelindustrie sowie auf technischen Bereichen mit Augenmark auf der Verwendung von Nanopartikeln und Mikropartikeln liegt.

Dr. Bernd Baumstümmler ist Geschäftsführer der INSTILLO GmbH

Dr. Bernd Baumstümmler Geschäftsführer der INSTILLO GmbH (Foto: PR).

DUB UNTERNEHMER-Magazin: Sehen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter für die Herausforderung der Digitalisierung gut aufgestellt?

Baumstümmler: Als Innovationstreiber sind wir besonders auf die Unterstützung digitaler Systeme angewiesen. Daher forcieren wir seit unserer Gründung 2010 die Digitalisierung in unseren Unternehmen und leisten dort, wo wir können, auch selbst Beiträge zu digitalen Systemen. Als Technologieentwickler vertrauen wir auf die engagierte Arbeit unserer Mitarbeiter, die sich genauso wie die Unternehmensleitungen dieses Themas angenommen haben. So verfügen wir nicht nur über vernetzte digitale Systeme im Laborbereich, welche die Vorbereitung und Auswertung von Analysen vereinfachen, sondern haben bereits kurz nach der Gründung der Unternehmensgruppe damit begonnen, umfassende ERP-Systeme zu testen und zu implementieren.

Welche Chancen sehen Sie für Ihre Firma durch die Digitalisierung?

Baumstümmler: Besonders positiv wirkt die Digitalisierung in den Bereichen Internet of Things und Künstliche Intelligenz. Ein Beispiel: Eines unserer Gruppenunternehmen ist im Bereich der Qualitätskontrolle von Arzneimitteln tätig. In diesem kontrollierten und überwachten Arbeitsumfeld sind alle Systeme und Prozesse darauf ausgerichtet, Analyse- sowie menschliche Fehler zu vermeiden, um die Qualität eines Arzneimittels zweifelsfrei belegen zu können und damit die Patientensicherheit zu gewährleisten. Hier wird in zunehmendem Maße auf eine intelligente Vernetzung der einzelnen Prozessschritte über integrierte Systeme gesetzt, um an der Minimierung der Fehlerhäufigkeit zu arbeiten. Wir haben Konzepte entworfen, die etwa eine automatisierte Überwachung der Entnahme von Proben gewährleisten können oder die bei Benutzung eines Reagenzes im Labor automatisch kontrollieren, ob dieses Reagenz noch nicht abgelaufen ist oder sich die Benutzung aus einem anderen Grunde verbietet.

Wo steht Ihre Branche in Sachen digitaler Transformation?

Baumstümmler: Da wir uns mit der Entwicklung sowie die Qualitätskontrolle von Arzneimitteln beschäftigen, ist unsere Hauptbranche Pharma. Doch hier gibt es die weltweit höchste Regelungsdichte. Die Regeln und Vorschriften für Zulassung und Herstellung dienen der Maximierung der Patientensicherheit. Den Preis, den man dafür zahlt, ist eine gewisse Innovationsfeindlichkeit und die nur sehr schleppende Einführung von Neuerungen. Alles muss zuerst in umfangreichen, extrem aufwändigen und teuren Prüfungen nachgewiesen werden. Dies führt häufig dazu, dass es es nicht gemacht wird. Bei bei der Qualitätskontrolle von Arzneimitteln werden deshalb oft Verfahren eingesetzt, die zehn bis 15 Jahre alt sind.

Wie wichtig ist ihren Kunden, dass Sie den digitalen Weg gehen?

Baumstümmler: Das ist ihnen sehr wichtig. So ist zum Beispiel der Einsatz digitaler Systeme zur Verbesserung der Datensicherheit und des Datenhandlings im pharmazeutischen Bereich in den letzten Jahren stark forciert worden.

Wie bilden Sie sich persönlich und Ihre Mitarbeiter digital weiter?

Baumstümmler: Neben der Nutzung externer Angebote gibt es in unseren Unternehmen auch ein dezidiertes Schulungssystem. In diesem System ist für jeden Mitarbeiter ein Schulungsplan erstellt, der auch Inhalte zur digitalen Weiterbildung enthält. Die in unserem Unternehmen genutzten digitalen Systeme und der für den einzelnen Mitarbeitern relevante Umgang mit den Systemen wird systematisch geschult und sich offenbarende Lücken durch gezielte Nachschulungen geschlossen. Daneben ermutigen wir unsere Mitarbeiter auch selbst aktiv zu werden. Dazu steht dann unsere IT-Ausrüstung sowie unser selbst entwickeltes Intranet bereit. Zudem verfügen wir über eine kleine unternehmensinterne Bibliothek zur digitalen Weiterbildung.

Inwieweit halten Sie die Rahmenbedingungen für geeignet, den digitalen Wandel zu vollziehen? Was ist erforderlich?

Baumstümmler: Der digitale Wandel setzt eine flächendeckende und funktionierende digitale Infrastruktur zur Datenübertragung voraus. Hier sehe ich in Deutschland gravierende Defizite. Das gilt etwa dem unzureichenden, miserablen mobilen Funknetz. Ebenso halte ich viele Datenschutz-Bestimmungen für kontraproduktiv. Beispiel: die zentrale Speicherung von Patientendaten. Ein Arzt kann nur das überblicken, was er selbst veranlasst hat. Eine optimale und richtige Medikamentierung ist so oft nicht möglich. Eine weitere Schwierigkeit ist, dass Daten nur für einen zuvor genau spezifizierten Zweck erhoben und gespeichert werden dürfen. Dies verhindert das Auffinden von bis dato unbekannten Zusammenhängen in diesen Daten und damit die wissenschaftliche Erkenntnis.

Welche konkreten Digitalisierungsmaßnahmen haben Sie ergriffen und welche planen Sie?

Baumstümmler: Wir haben eine Digitalisierungsplattform für unsere wichtigsten Laboranalysegeräte etabliert und früh mit der Einführung eines ERP-Systems begonnen. Dieses System ist in den letzten Monaten als CRM-Systems ausgebaut worden. Zudem ist die Automatisierung von Schnittstellen zur Übergabe buchungsrelevanter Daten an unsere Buchhaltungssysteme geplant. Mittelfristig arbeiten wir am weiteren Ausbau und der Optimierung unserer Steuerungssoftware, die wir benötigen, um die von uns gebauten Mikroreaktoranlagen zu betreiben. Daneben planen wir ein digitalisiertes Dokumentenmanagement für die Mitarbeiter unserer Labore.

Ihr erster Eindruck: Wie hilfreich war der SMART COMPANY-Schnellcheck für Sie?

Baumstümmler: Der SMART COMPANY-Schnellcheck scheint mir ein gut geeignetes Instrument zu sein, um sich einen schnellen Überblick über die wichtigsten Aspekte der Digitalisierung im eigenen Unternehmen zu verschaffen. Besonders hilfreich ist dabei die Einordnung der eigenen Meinung beziehungsweise Bewertung in den Vergleich mit allen anderen am Check teilnehmenden Unternehmen.

Welche Frage aus dem Check war für Sie am Wichtigsten?

Baumstümmler: Frage Nummer 12: „Wer sich bei uns digital in neuen Technologien weiter entwickeln möchte, bekommt von mir und dem Unternehmen jede Unterstützung”. Diese Frage reflektiert einen für uns wichtigen Aspekt, schließlich sind wir von der Motivation und dem Engagement unsere Mitarbeiter abhängig. Ein gemeinsames Credo zwischen Leitung und Mitarbeitet lautet, dass Digitalisierung eine nachhaltige Entwicklung und keine vorübergehende Erscheinung darstellt. Zur effektiven Entwicklung unserer Technologien ist die eigenverantwortliche Weiterbildung in relevanten Gebieten ein Garant für zukünftigen Erfolg. Um diese zentralen Bemühungen jedes Einzelnen zu würdigen, ist es für unser Unternehmen selbstverständlich, jeden zu unterstützen.

Leiten Sie konkrete Schritte aus dem SMART COMPANY-Check ab? Gab es einen Aha-Effekt?

Baumstümmler: Wir werden die am Ende des Checks ausgesprochene Empfehlung sehr ernst nehmen. Insbesondere werden wir versuchen, eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie zu entwerfen. Dabei wollen wir prüfen, inwieweit uns eine stärkere Einbeziehung digitaler Social-Media-Kanäle in unserer Geschäftsentwicklung weiterbringen kann.

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