Schaffung eines Standards für die Industrielle Indoor-Lokalisierung (IIL)

Google Maps für die Industrie

Das Ziel ist nichts Geringeres als die Schaffung der Grundlage eines Standards für die Industrielle Indoor-Lokalisierung (IIL). Eine Art Google Maps für die Werkshalle stellen sich Prof. Thorsten Schüppstuhl und Prof. Jochen Kreutzfeldt von der TUHH darunter vor.

Standard für Industrielle Indoor-Lokalisierung IIL

Google Maps für Werkhallen: Kooperation von Industrieunternehmen und Wissenschaft soll Standards für die Industrielle Indoor-Lokalisierung schaffen. (Foto: pixabay / falco)

Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft birgt große Potenziale, um Innovationen auf den Weg zu bringen. Die Kooperationen werden häufig in Konsortien mehrerer Unternehmen mit einem oder mehreren Lehrstühlen durchgeführt. Dass auch ein Zusammenschluss aus Mitbewerbern erfolgreichen Technologietransfer betreiben kann, zeigt die Kooperation der Industrieunternehmen Jungheinrich AG, Still GmbH, Pepperl+Fuchs GmbH und Sick AG mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH).

Das Ziel ist nichts Geringeres als die Schaffung der Grundlage eines Standards für die Industrielle Indoor-Lokalisierung (IIL). Eine Art Google Maps für die Werkshalle stellen sich Prof. Thorsten Schüppstuhl und Prof. Jochen Kreutzfeldt von der TUHH darunter vor. Das IT-System soll ganz andere Anforderungen erfüllen als bestehende geobasierte Anwendungen.

„Schon seit einigen Jahren arbeite ich in den Bereichen Qualitätssicherung, Fertigung, Montage und Handhabung mit dem Thema Lokalisierung. Ein Schwerpunkt ist die Programmierung von Robotern, die selbständig die Überprüfung und Reparatur von Flugzeugrümpfen durchführen“, berichtet Prof. Schüppstuhl, der das Projekt initiierte. Bevor die Roboter Schrauben einsetzen oder Risse beheben können, muss der exakte Ort in der Werkshalle ausfindig gemacht werden, an dem der Vorgang getätigt werden soll. Diese Lokalisierung spielt sich in Bereichen unter einem Millimeter ab, was eine große Herausforderung darstellt.

Da es aktuell erst wenige digitale Applikationen für die IIL gibt und von diesen keine alle Aufgaben und Rahmenbedingungen beinhaltet, hat sich Schüppstuhl an die Innovations Kontakt Stelle Hamburg gewandt. Die von Handelskammer Hamburg und der Stadt Hamburg eingerichtete Institution sollte relevante Unternehmen gewinnen für die gemeinsame Entwicklung eines allgemeingültigen Referenzsystems, das auch als Standard genutzt werden kann.

Für Prof. Kreutzfeldt hat das Projekt beste Bedingungen: „Erfolg in der anwendungsorientierten Forschung setzt heute in vielen Fällen eine Zusammenarbeit mit innovativen, industriellen Partnern voraus. Substantielle Fortschritte werden insbesondere dann möglich, wenn diese Partner – wie in unserer Kooperation – gemeinsam einen hohen Stand des technischen Wissens und der technologischen Entwicklung in die Projektarbeit einbinden.“

Nicht nur die Wissenschaftler, sondern auch die Unternehmer sind vom gemeinsamen Projekt überzeugt: „Für die STILL GmbH gilt es im Speziellen, die Erfahrungen in der mobilen Robotik und Automatisierung von Warenlägern in die Erstellung der Referenzarchitektur zur Indoor-Lokalisation (RAIL) mit einzubringen. Dabei möchten wir die Verbreitung mobiler Roboter im intralogistischen Bereich vorantreiben und zukünftig die Einrichtaufwände für automatisierte Transporte minimieren und flexibilisieren,“ so Tino Krüger-Basjmeleh über die Motivation der Teilnahme seines Unternehmens. Die RAIL ist bewusst als OpenSource-Software angelegt und bildet damit die Grundlage, um neue Dienstleistungen zu entwickeln – nicht nur in der Logistikbranche.

Dies bestätigt auch Martin von Werder für die Jungheinrich AG. Er weist darauf hin, dass die Schaffung von Standards in diesem Bereich auch und gerade unter dem Gesichtspunkt der Kosten eine grundlegende Voraussetzung zur Implementierung von Lokalisierungstechnologie in automatisierten Flurförderfahrzeugen darstellen.

Dr. Christoph Reinke vom Sensorhersteller Sick sieht das Potenzial, eine Automatisierung von möglicherweise bis zu 25 Prozent aller Gabelstapler, d.h. 250 000 Fahrzeuge pro Jahr innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre, zu realisieren. Aus der Kooperation zieht er neue Erkenntnisse über die Anforderungen an die eigenen Systeme. Auch das bessere Wissen über die Systeme der Unternehmenspartner sowie neue Lösungen, die auf Basis des aktuellen Forschungsstandes umgesetzt werden können, sind für ihn sehr hilfreich.

Für seinen Mitbewerber Dr. Werner Neddermeyer von Pepperl+Fuchs bildet der Austausch mit den Industrie- und Wissenschaftspartner die Grundlage, um die Navigationssensorik für den Nahbereich zu entwickeln. Optimierte Schnittstellen zum System und den Fahrzeugsteuerungen sind für ihn die Voraussetzung der gemeinsamen Entwicklung eines Standards.

Für Schüppstuhl resultiert das Potenzial des Technologietransfer-Projekts nicht nur aus den Anwendungen, die direkt einen großen Nutzen entfalten, sondern auch aus der Summe von vielen kleinen Beiträgen von Services, die bisher nicht wirtschaftlich realisierbar waren: „Als Google begann bestehende Karten mit Satellitenbildern, Luftaufnahmen, 3D-Modellen, Community-Infos und weiterem anzureichern, war auch nicht absehbar welche Applikationen heute darauf gewinnbringend zugreifen. Wir hoffen mit diesem Projekt den Grundstein zur zukünftigen Freisetzung derartiger Kreativität im industriellen Indoor-Bereich zu legen“.

Die Potenziale der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sind groß, doch müssen auch Herausforderungen gemeistert werden: Eine besteht in der Zusammenarbeit mit den Mitbewerbern. Daher wurden klar abgegrenzte Themenbereiche formuliert. Darüber hinaus wurde mit einer Geheimhaltungserklärung gearbeitet, die eine weitere Basis der Zusammenarbeit bildet. In Kooperationen mit der Wissenschaft spielt häufig die Sorge mit, dass Wissenschaftler zu viele Informationen in Veröffentlichungen preisgeben – auch dies wurde in der Erklärung genau geregelt.
Die Ausführungen zeigen, dass ein Industrielles IIL-Systems eine Vielzahl neuer und unterschiedlicher Anwendungsmöglichkeiten bietet: Die Prozesse wandeln sich von der klassischen Produktion hin zu individualisierten Systemen, die autonom und digitalisiert arbeiten. Daher stehen Unternehmen im Zeitalter von Industrie 4.0 vor der Herausforderung, alle Werker wie Gabelstapler, Routenzüge und auch sämtliche Werkstücke und Werkzeuge zu koordinieren. Die Lokalisierung bildet die Basis für die genaue Koordination und auch alle entwickelten Funktionalitäten wie autonomes Fahren oder die Kommunikation von Maschinen mithilfe von Software untereinander.

Aktuell erstellen einige Unternehmen ein einfaches digitales Abbild der eigenen Werkshallen mithilfe von Sensoren und Kameras. Für die neuen Anforderungen autonomer und individualisierter Produktion fehlt diesen insbesondere die notwendige Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Quellen sowie die erforderliche Genauigkeit in der Verortung von Ressourcen. Auf dem Weg zur Digitalisierung und der zukünftigen Ausschöpfung ihres Potenzials kann das derzeit praktizierte Vorgehen also nur einen ersten Zwischenschritt darstellen.


Innovations Kontakt Stelle (IKS) Hamburg

vermittelt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Das Beratungs- und Vermittlungsangebot der IKS richtet sich an Unternehmen, die Unterstützung/Kooperationspartner für die Umsetzung ihres innovativen Vorhabens suchen.

Das Innovationsnetzwerk der IKS bietet direkte Kontakte zu den wissenschaftlichen Einrichtungen in Hamburg.

  • Zielgerichtete Vermittlung und Vernetzung passender Projektpartner, Experten und weiterer Akteure im Innovationsprozess
  • Identifizierung des Potenzials von FuE-Kooperationen im Unternehmen
  • Auswahl und Vermittlung von Unterstützungsangeboten in Hamburger Netzwerken
  • Die Leistungen der IKS sind kostenfrei. Ein Partner (Unternehmen oder Hochschule) einer Kooperation sollte seinen Sitz in Hamburg haben.

    Adolphsplatz 6, 20457 Hamburg
    Telefon: 36138-368
    E-Mail: kontakt@iks-hamburg.de
    www.iks-hamburg.de

    Die IKS Hamburg wird im Rahmen der InnovationsAllianz Hamburg von der Hamburger Wirtschaft und Wissenschaft in enger Verzahnung mit den Behörden getragen.

Das interessiert andere Leser

  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.
    Chinas Aufstieg zum technologischen Vorreiter

    China hat sich zu einer der führenden wirtschaftlichen und technologischen Weltmacht entwickelt. Ex-Chefredakteur der „Die Zeit“ Theo Sommer erklärt, was der Aufstieg bedeutet.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.

  • Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen
    „Wer Konflikte aushält, kommt weiter“

    Die Designerin Jette Joop über ihr Geschäft und Frauen in Führungspositionen – und was ihr selbst als Unternehmerin geholfen hat.

  • Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.
    Plötzlich anders

    Gestern Tabakhersteller, heute Technikproduzent: Michael Kaib und David O’Neill von Reemtsma erklären, wie die E-Zigarette den Wandel im Traditionsunternehmen treibt.

  • Eine neue Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall.
    Notfallplan für die Unternehmensnachfolge

    Eine aktuelle Umfrage zum Thema Nachfolge legt offen: Eine große Mehrheit der Firmeninhaber trifft keine Regelungen für einen möglichen Notfall. Was sind die Gründe für dieses Versäumnis?

  • Ist der Unternehmensverkauf vertraglich in trockenen Tüchern, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.
    Arbeitsreicher Abschied und Neuanfang

    Ist der Unternehmensverkauf vertraglich geregelt, muss der Betrieb noch übergeben werden. Dieser Übergabeprozess ist für Käufer und Verkäufer deutlich umfangreicher als eine reine Schlüsselübergabe.

  • Digitalisierung in Unternehmen: In vielen Bereichen gibt es erheblichen Handlungsbedarf
    5 Digitale Thesen

    _MEDIATE berät Unternehmen zur digitalen Transformation. Die Ergebnisse der jährlichen Befragung zur Ermittlung der Transformationspioniere zeigen, dass es in vielen Bereichen Handlungsbedarf gibt.

  • Weniger Risiko und gute Erfolgschancen -
    Franchise: Weniger Risiko und gute Erfolgschancen

    Franchise-Gründer profitieren von einer bereits ausgereiften Idee und einem am Markt erprobten Konzept. Doch was gilt es auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu beachten? Ein ausführlicher Überblick.

  • Nach der Unternehmensübergabe: Darauf sollten frischgebackene Chefs achten
    Ab jetzt läuft hier einiges anders!

    Nach einer Unternehmsübergabe möchten viele Vorgesetze die bisherigen betrieblichen Abläufe nach ihren Vorstellungen umgestalten. Doch gelingt so eine erfolgreiche Integration in die neue Führungsposition?

  • Wer suchet, der findet - Unternehmensübergabe: 5 Nachfolgeszenarien
    Wer suchet, der findet!

    Welche Möglichkeiten haben Unternehmer ihr Lebenswerk zu übergeben, wenn sich in der Familie kein passender Nachfolger finden lässt? Fünf Übergabe Szenarien im Überblick.

  • Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen.
    Kompetenz ist ohne Alternative

    Der Kauf eines Planungsunternehmens stellt Nachfolger vor Herausforderungen. Consultingexperte Karl-Heinz Seidel erklärt im Interview, worauf Verkäufer achten sollten.

  • Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.
    Chefin gesucht: Frauen für die Unternehmensnachfolge

    Frauen stehen bei Unternehmensnachfolgen oftmals hinten an. Das muss sich ändern, vor allem als Nachfolgerinnen werden sie dringend benötigt. Zum Weltfrauentag blicken wir auf den Status quo.

  • Altenpflege und -betreuung entwickelt sich hinsichtlich aktueller  demografischer Entwicklungen zu einem der kommenden Franchise-Trends.
    Wachstumsmarkt Altenpflege – Franchisekonzepte als ideale Basis

    Der demografische Wandel bringt Schwung in die Gesundheitsbranche. Das gilt auch für den Pflegemarkt insbesondere Die Altenpflege, die sich hinsichtlich aktueller Entwicklungen zu einem der kommenden ...

  • Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins
    Brigitte Zypries wird Herausgeberin des DUB UNTERNEHMER-Magazins.

    Als Herausgeberin berät Zypries die Chefredaktion bei der publizistischen Ausrichtung des Magazins. Darüber hinaus wird sie Kolumnistin des zweimonatlich erscheinenden Wirtschaftstitels.

  • Unternehmensnachfolge - Antworten auf die FAQs der DUB.de Leser rund um das Thema
    Alles andere als einfach

    Unternehmer, die für ihren Betrieb einen Nachfolger suchen, stehen vor einem komplexen Prozess, der Fragen aufwirft. Hier finden sich Antworten auf diejenigen, die unsere Leser und die User von DUB.de ...

  • Franchisesysteme in der Krise
    Die richtige Strategie - Insolvenzen und andere Franchisenehmer-Exits richtig anpacken

    Auch gut organisierten Franchisesystemen bleiben Krisen nicht erspart – so kann es etwa durchaus passieren, dass einem Franchisenehmer finanziell die Luft ausgeht und er Insolvenz anmelden muss.

  • Cyberangriffe - wie können sich Unternehmer schützen und wer hilft im Notfall?
    Letzter Retter

    Sechs von zehn Cyberangriffen zielen laut Bitkom auf mittelständische Unternehmen ab. Wie sich Unternehmer schützen können und wer im Notfall hilft.

  • Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht.
    Die Denke des Masterminds

    Ein Blick ins Innere der Amazon-Welt: Jeff Bezos hat den Buchhändler zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Was treibt ihn an? Wie geht er vor? Die Highlights.

  • Stuttgarter-Expertin Henriette Meissner erklärt die Vorteile des neuen bAV-Gesetzes.
    Der Staat hilft mit

    Steuervorteile, Zuschüsse, Freibeträge: Neue Regelungen für die betriebliche Altersversorgung bieten jetzt mehr Vorzüge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Henriette Meissner klärt auf.

DUB-Unternehmensbörse

Bei der Deutschen Unternehmerbörse können Sie Verkaufsangebote und Kaufgesuche inserieren.
Jetzt nach Verkaufsangeboten für Unternehmen suchen!
Suchen
Jetzt Newsletter bestellen
DUB-Themennewsletter
monatlich & gratis
Was Unternehmer wissen müssen
DUB-Börsennewsletter
wöchentlich & gratis
Die neusten Angebote und Gesuche auf einen Blick
Das interessiert andere Leser
  • Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander
    „Mehr Empathie denn je“

    Die digitale Transformation gelingt im Unternehmen nur im Miteinander, postuliert Antje Leminsky, CEO beim Finanzierungsspezialisten GRENKE.

  • Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß, wie man sich für die richtige betriebliche Krankenversicherung entscheidet.
    „Passende Lösungen für die ganze Belegschaft“

    Die Entscheidung für die richtige betriebliche Krankenversicherung (bKV) fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Marc Simons von SIMONS & KOLLEGEN weiß Rat.

  • Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen.
    Vorsorge im Doppelpack

    Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen hat einen Krankenzusatzschutz für seine Mitarbeiter abgeschlossen. Dabei bietet die bKV viele Vorteile – für Betriebe wie Angestellte.

  • T-Systems-CEO Adel Al-Saleh über die Telematik-infrastruktur in der Gesundheitsbranche.
    „Deutschland hinkt noch hinterher“

    Die Telematik-infrastruktur ist das fehlende Bindeglied in der Kommunikation zwischen Ärzten, Apotheken und Krankenkassen, mahnt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.

  • Stephanie Renda kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.
    „Das einzige Mittel der Wahl“

    Courage: Als junge Mutter gründete Stephanie Renda 2008 ihr eigenes Unternehmen. Heute engagiert sie sich für die ganze Start-up-Szene. Sie kennt die Grenzen, an die Frauen stoßen.

  • Maria Moraeus Hanssen fordert Diversität in Unternehmen
    „Sagen Sie Ja zu neuen Chancen“

    Maria Moraeus Hanssen ist Vorstandsvorsitzende der DEA Deutsche Erdoel AG. Die Norwegerin fordert Diversität in Unternehmen – und das weit über die Geschlechterfrage hinaus.

  • Ines von Jagemann über die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.
    „Lernen Sie, sich selbst zu schätzen“

    Ines von Jagemann, Geschäftsführerin Digital bei Tchibo, über Digital Leadership und die neuen Chancen für Frauen, in Führungspositionen zu kommen.

  • Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.
    Die Zukunft beginnt genau jetzt

    Es könnte abgedroschen klingen, wäre es nicht so unwiderlegbar: Gründerin Verena Pausder will, dass unsere Kleinen einmal digital ganz groß werden.

  • Sarna Röster macht sich für den Nachwuchs stark – und glaubt nicht an die Frauenquote.
    „Gründergeist in die Schulen“

    Sarna Röster, die Nachfolgerin des Familienbetriebs Karl Röser & Sohn, macht sich für den Nachwuchs stark. Im Interview erklärt sie warum sie gegen eine Frauenquote ist.

  • Beate Oblau behauptete sich gegen zwei Männer in der Unternehmensspitze
    „Nur Kompetenz zählt“

    Neben zwei Männern behauptet sich Beate Oblau an der Spitze des Schreibgeräteherstellers Lamy. Sie spricht über die Digitalisierung der Marke und warum ihr Geschlecht irrelevant ist.

  • Prof. Sabina Jeschke über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin
    „Digital Leader sein heißt Vielfalt fördern“

    Prof. Sabina Jeschke, Vorstand Digitalisierung und Technik der Deutschen Bahn, über den Mobilfunkstandard 5G und ihre Arbeit als Ingenieurin in einem klassischen Männerbereich.

  • Personalvorständin von EWE, Marion Rövekamp, über Diversity und Frauenförderung.
    „Netzwerken ist essenziell“

    Als Personalvorständin von EWE setzt sich Marion Rövekamp unter anderem für die Themen Diversity und Frauenförderung ein – auch, um damit drohendem Fachkräftemangel zu begegnen.