Teil 3: Chancen für die bAV

Am 1. Januar 2018 tritt das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) in Kraft. Es eröffnet hervorragende Chancen, um die bAV in Deutschland langfristig zu stärken.

Wesentliche Neuerungen
Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz bringt viele Änderungen mit sich. Diese betreffen nicht nur die tariflich organisierte bAV, sondern die betriebliche Altersversorgung im Allgemeinen. Auf Arbeitgeber kommen deshalb zahlreiche Anpassungen zu. Dazu zählen etwa:

  • Einführung eines sogenannten Sozialpartnermodells in der bAV
  • obligatorischer Arbeitgeberzuschuss zur Entgeltumwandlung in Höhe von 15  Prozent
  • Ausweitung des Dotierungsrahmens nach § 3 Nr. 63 EStG auf 8 Prozent
  • Geringverdiener-Förderung bis 2.200 Euro Monatseinkommen
  • Abschaffung der Doppelverbeitragung für riestergefördete bAV

Die Lebensversicherer der Talanx Deutschland werden im kommenden Jahr maßgeschneiderte Lösungen zum Betriebsrentenstärkungsgesetz bereit stellen. „Voraussichtlich sind wir einer der wenigen bAV-Anbieter auf dem Markt, die für die Tarifpartner 2018 eine Lösung für Großbetriebe anbieten können“, sagt Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement und verantwortlich für die bAV bei HDI. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ohne tarifvertragliche Anbindung werden durch Sozialpartnermodelle nicht originär erfasst. Diese Betriebe sind deshalb gut beraten, ihre bAV selbst zu organisieren. Hier bieten sich nach wie vor einfache und effiziente Lösungen im Rahmen der klassischen bAV an.

Teil 1: bAV erlebbar machen

Teil 2: Digitalisierung in der bAV

Teil 3: Chancen für die bAV

Teil 4: Interview mit Markus Haas, Geschäftsführer Fonial

Sonderveröffentlichung

HDI Vertriebs AG
www.hdibav.net

Sparen, ohne zu verzichten

Das neue Konzept „HDI bAV PlusCashback“ ermöglicht Arbeitnehmern jetzt den Aufbau einer Zusatzrente – und das ohne spürbaren Konsumverzicht.

Arbeitgeber erhalten gleichzeitig ein zusätzliches Instrument, um Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. Das funktioniert so: 100 Euro fließen in eine Direktversicherung, die für den Arbeitnehmer durch eine Steuer- und Sozialabgabenersparnis nur etwa 50 Euro Nettoaufwand bedeuten. Zusätzlich erhalten mit HDI bAV PlusCashback Mitarbeiter eine Prepaid-Kreditkarte mit einer monatlichen Gutschrift des Arbeitgebers von 40 Euro. Netto muss der Arbeitnehmer also nur circa 10 Euro für seine bAV aufwenden, und auch der tatsächliche Aufwand des Arbeitgebers liegt nur bei etwa 10 Euro.