Altersvorsorge

Teil 2: Die Zeit für sich arbeiten lassen

Zeit ist also Geld?
Drews:
Absolut. Die einfache Formel lautet: Zeit mal Geld mal Verzinsung. Viele sind heutzutage zu ungeduldig für langfristige Angelegenheiten, handeln eher nach der Devise „je schneller, desto besser“. Andererseits kann man die Zeit wunderbar für sich arbeiten lassen. Ideal für die private Rente. Und die ist einfach unverzichtbar angesichts der steigenden Lebenserwartung.

Kritiker sagen: Bei den derzeitigen Zinsen lohnt auch langfristiges Sparen nicht.
Drews:
Kommt drauf an: Wenn Sie Anlageklassen wie Aktien wählen, sieht das ganz anders aus. Hierzu passt der langfristige Anlagehorizont der Altersvorsorge ideal: Man kann auf diese Weise Kursschwankungen ausgleichen und beste Erträge für seine Altersvorsorge einfahren. Ein Beispiel: Der Fonds unserer meistverkauften Altersvorsorge vom Typ GENERATION hat seit Auflegung Ende Januar 2004 über sechs Prozent Rendite per annum erzielt – und in dem Zeitraum lagen immerhin Finanz- und Eurokrise. Als Versicherer mit kanadischen Wurzeln sind wir vertraut damit, den Kapitalmarkt für die Altersvorsorge unserer Kunden zu nutzen.

Ist das Geld der Sparer bei Ihren rendite­orientierten Versicherungen abgesichert?
Drews:
Ja, selbstverständlich bieten wir auch Garantien an. Die greifen dann zum Rentenbeginn. So können wir das Geld für unsere Kunden viel effizienter anlegen als bei rein zinsbasierten Rentenversicherungen, wie unsere sechs Prozent Rendite pro Jahr deutlich zeigen. Viele unserer Kunden haben aber inzwischen verstanden, dass es gilt, ein höchstmögliches Kapital für den Rentenbeginn zu erzielen. Sie wägen sehr wohl ab, ob sie den Preis für eine Garantie zahlen wollen oder stattdessen mehr zugunsten ihres lebenslangen Einkommens anlegen.

Teil 1: „Mein Opa ist 90 und Ihrer?”

Teil 2: Die Zeit für sich arbeiten lassen

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